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Facilitated Communication (FC)

Manche Menschen haben nicht nur mit der Lautsprache, sondern auch mit den Methoden der unterstützten Kommunikation Schwierigkeiten. Dies ist der Fall, wenn beispielsweise Freude nicht durch den entsprechenden Gesichtsausdruck artikuliert werden kann oder die Ausführung willensgesteuerter Handlungen so blockiert ist, dass es nicht gelingt, in einem bestimmten Augenblick eine bestimmte Bewegung (z.B. die Zeigebewegung auf ein Bild/Symbol/ einen Buchstaben hin) alleine durchzuführen.

Daei kann FC (= “Gestützte Kommunikation”; nicht gleichzusetzen mit dem Oberbegriff “Unterstützte Kommunikation”) eine wertvolle Hilfe sein. Bei der gestützten Kommunikation (FC) stützt ein geübter Helfer den “FC-Schreiber” an Hand, Handgelenk, Ellenbogen oder später auch nur an der Schulter und ermöglicht es ihm dadurch, seine Bewegungen besser zu kontrollieren und im gewünschten Augenblick auf das Gewünschte (meist eine Buchstabentafel oder Computertastatur) zu deuten. Der Stützer oder die Stützerin darf dabei niemals führen, sondern nur dem Impuls des/der Schreibenden nachgeben.

Ziel der Methode ist es, die Hilfe allmählich auszublenden, so dass der/die Schreibende sich schließlich eigenständig über ein Schreibgerät mitteilen kann.
Quellen: www.isaac-online.de, www.kometh.net
Infos unter: www.fc-netz.de

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