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		<title>Advent(s)kalender f&#252;r ein besseres Web</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/12/02/adventskalender-fuer-ein-besseres-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;F&#252;r mehr Qualit&#228;t im Web&#8221; lautet das Motto der Webkrauts, eines Netzwerks von etwa 70 deutschsprachigen WebworkerInnen, die sich f&#252;r Webstandards und Accessibility einsetzen. 

Auf ihrer Plattform im Netz bieten die Mitglieder des KrautCosmos nicht nur laufend Fachbeitr&#228;ge, sondern auch heuer einen lesenwerten Advent(s)kalender. Bis zum 24. Dezember 2007 &#246;ffnet sich nun also t&#228;glich wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;F&#252;r mehr Qualit&#228;t im Web&#8221; lautet das Motto der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>, eines Netzwerks von etwa 70 deutschsprachigen WebworkerInnen, die sich f&#252;r Webstandards und Accessibility einsetzen. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/12/Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60.gif" alt="Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60" title="Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60" class="alignnone size-full wp-image-1374" /></span></p>
<p>Auf ihrer Plattform im Netz bieten die <a href="http://www.webkrauts.de/mitglieder/">Mitglieder des KrautCosmos</a> nicht nur laufend Fachbeitr&#228;ge, sondern auch heuer einen lesenwerten <a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender/adventskalender-2009/">Advent(s)kalender</a>. Bis zum 24. Dezember 2007 &#246;ffnet sich nun also t&#228;glich wieder ein informatives T&#252;rchen und pr&#228;sentiert in dosierten Beitr&#228;gen allerlei Wissenswertes f&#252;r alle, die sich f&#252;r ein bessere Web schlau machen m&#246;chten.</p>
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		<title>Nicht ins Dunkel</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/12/01/nicht-ins-dunkel/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne Licht ins Dunkel des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.
Adventkalender
Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der Adventkalender Nicht ins Dunkel, der in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne <a href="http://lichtinsdunkel.orf.at/">Licht ins Dunkel</a> des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.</p>
<h3>Adventkalender</h3>
<p>Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl">Adventkalender Nicht ins Dunkel</a>, der in einer Kooperation von Franz-Joseph Huainigg, <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10819">BIZEPS &#8211; Zentrum f&#252;r Selbstbestimmtes Leben</a> und der <a href="http://www.behindertemenschen.at/bm/">Zeitschrift Behinderte Menschen</a> erstellt wurde. Das Motto lautet heuer: &#8220;Die Kraft des Augen-Klicks&#8221;. In 24 Adventfenstern im Internet wird dabei ein vielf&#228;ltiges und zeitgem&#228;&#223;es Bild vom Leben behinderter Menschen pr&#228;sentiert. Zu sehen sind Fotos aus Alltag, Arbeit, Freizeit, Spiel, kreativen T&#228;tigkeiten, Sport, Urlaub oder Reisen, die etwas anderes zeigen als die g&#228;ngigen Klischees von Menschen mit Behinderungen. </p>
<p>In einem Wettbewerb wird bis zum 31. J&#228;nner 2010 &#252;ber die Bilder abgestimmt. Ich war neugierig und habe heute am 1. Dezember schon <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl?2009+1">das erste Fensterchen</a> ge&#246;ffnet &#8211; und siehe da &#8211; &#220;berraschung: Es birgt ein witziges Foto plus ein lesenswertes Statement unserer gesch&#228;tzten Kollegin Sabine Jammernegg aus Graz. Und morgen geht&#8217;s dann gleich weiter nicht ins Dunkel &#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Workshop: Museum begreifen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/11/16/workshop-museum-begreifen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen Workshop, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. 
Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.
Fragen die im Laufe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen <span lang="en" xml:lang="en">Workshop</span>, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. </p>
<p>Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.</p>
<p>Fragen die im Laufe des Workshops behandelt und diskutiert werden sollen sind:</p>
<ul>
• Gehen blinde oder sehbehinderte Menschen ins Museum? </ul>
<ul>
• Wer ist diese Zielgruppe der so genannten Menschen mit Sehbehinderung? </ul>
<ul>
• Welche Formen von Sehbehinderungen gibt es und wie sehen Menschen mit einer solchen Einschr&#228;nkung? </ul>
<ul>
• Welche Bed&#252;rfnisse haben sie an die Gestaltung ihrer Umwelt? </ul>
<ul>
• Welche Angebote und Hilfsmittel schaffen einen barrierefreieren Zugang zu grafischen Informationen, geschriebenem Text oder virtuellen, realen und multimedialen R&#228;umen? </ul>
<ul>
• Wie k&#246;nnen Sie diese Zielgruppe ansprechen und erreichen und was k&#246;nnen Sie als AusstellungsgestalterIn oder KulturvermittlerIn bieten? </ul>
<p><br/>Die Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen und die M&#246;glichkeit durch<br />
Selbsterfahrung in die Erlebniswelt blinder und sehbehinderter<br />
Menschen einzutauchen, sollen die Situation dieser Gruppe von<br />
MuseumsbesucherInnen n&#228;her bringen. </p>
<p>Ich werde den Tag gemeinsam mit Erich Schmid, der Lehrer am Bundes- Blinden-Erziehungsinstitut ist, gestalten und m&#246;chte alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme am <span lang="en" xml:lang="en">Workshop </span>einladen.</p>
<h3>Zeit, Ort und Anmeldung</h3>
<p>Termin: Freitag, 27. November 2009, 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Ort: Belvedere, Atelier Pinselstrich<br />
Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien </p>
<p>Kostenbeitrag:<br />
Freie Teilnahme f&#252;r Mitglieder des &#214;sterreichischen Verbands<br />
der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen.<br />
F&#252;r Nichtmitglieder € 25,- Kostenbeitrag. </p>
<p>Anmeldung und Information<br />
Brigitte Hauptner<br />
T: 0699 119 55 000<br />
M: <a href="mailto:verband@kulturvermittlerinnen.at">verband@kulturvermittlerinnen.at</a></p>
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		<title>Ganz privat</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/10/14/ganz-privat/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[main &#038; co ...]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nunmehr &#252;ber einem Monat habe ich geheiratet. Im kleinen Kreis und ganz gem&#252;tlich. Aus diesem privaten Fest resultier ganz offiziell mein neuer Name. Ich hei&#223;e jetzt Mallinger. Ich muss zugeben, dass ich mich erst daran gew&#246;hnen musste. Deshalb verzeiht die sp&#228;te Nachricht. Ich bin jetzt unter michaela.mallingeretmainweb.at erreichbar. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nunmehr &#252;ber einem Monat habe ich geheiratet. Im kleinen Kreis und ganz gem&#252;tlich. Aus diesem privaten Fest resultier ganz offiziell mein neuer Name. Ich hei&#223;e jetzt Mallinger. Ich muss zugeben, dass ich mich erst daran gew&#246;hnen musste. Deshalb verzeiht die sp&#228;te Nachricht. Ich bin jetzt unter <a href="mailto:michaela.mallinger@mainweb.at">michaela.mallingeretmainweb.at</a> erreichbar. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/08/27/barrierefreie-erwachsenenbildung/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2009/08/27/barrierefreie-erwachsenenbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		</item>
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		<title>V&#246;lkerkundemuseum neu</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/03/04/voelkerkundemuseum-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2008 wurde das Wiener Museum f&#252;r V&#246;lkerkunde neu er&#246;ffnet. Vor einigen Wochen habe ich es endlich geschafft, es zu besuchen. Einen zweiten Eindruck konnte ich mir davon dann am Welttag der Fremdenf&#252;hrer machen. 
Gro&#223;e Erwartungen werden meist nicht erf&#252;llt. So war es auch bei meinem ersten Besuch im V&#246;lkerkundemuseum. Erwartet hatte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2008 wurde das Wiener Museum f&#252;r V&#246;lkerkunde neu er&#246;ffnet. Vor einigen Wochen habe ich es endlich geschafft, es zu besuchen. Einen zweiten Eindruck konnte ich mir davon dann am Welttag der Fremdenf&#252;hrer machen. </p>
<p>Gro&#223;e Erwartungen werden meist nicht erf&#252;llt. So war es auch bei meinem ersten Besuch im V&#246;lkerkundemuseum. Erwartet hatte ich mir moderne Museumsgestaltung mit multisensorischen Gestaltungselementen. Vorgefunden habe ich ein renoviertes Geb&#228;ude, das – so weit ich das auf den ersten Blick beurteilen kann – ganz gut berollbar sein d&#252;rfte. Die Ausstellungen selbst bekamen in den Medien gute Kritiken. Doch f&#252;r mich war es eigentlich nicht m&#246;glich, mich &#252;ber Religionen S&#252;dostasiens oder Textile Kunst zu informieren. Die Ausstellung „G&#246;tterbilder“ ist zwar mit einem <span lang="en" xml:lang="en">Audioguide </span>ausgestattet, der aber leider f&#252;r Leute, die die Nummern neben den Objekten nicht lesen k&#246;nnen, nicht bedienbar ist. Die Objekte sind fast durchwegs in Vitrinen ausgestellt. Freistehend ist eine G&#246;tterstatue, die das Interesse meines kleinen Sohnes bereits im zarten Alter von 1 ½ Jahren geweckt hat. </p>
<p>Dieser erste Eindruck entstand bei einem spontanen Museumsbesuch. Im Nachhinein konnte ich in Erfahrung bringen, dass es sich um eine Teiler&#246;ffnung des Hauses handelt. Die derzeitige Schau stellt nur einen ganz kleinen Teil des geplanten Ausstellungsbereiches dar. Vermutlich deshalb gibt es auch noch kein Besucherleitsystem, was mich auch etwas verwundert hatte.</p>
<h3>Tastf&#252;hrung am Tag der Fremdenf&#252;hrer</h3>
<p>Zuf&#228;llig erfuhr ich dann von einer Tastf&#252;hrung, die am 20. Februar im Rahmen des Welttages der Fremdenf&#252;hrer im V&#246;lkerkundemuseum stattfinden sollte.  </p>
<p>Dieses Angebot nahm ich gerne wahr und erwartete mir eigentlich eine F&#252;hrung durchs Museum. Geboten wurden Einzel- und Kleingruppenf&#252;hrungen mit Fremdenf&#252;hrerInnen zu Tast-Stationen mit Objekten aus verschiedenen L&#228;ndern. </p>
<p>Der Andrang war gro&#223;. Die vielen Besucherinnen und Besucher schienen sehr interessiert. Auch ich fand es &#228;u&#223;erst spannend von einem pers&#246;nlichen <span lang="en" xml:lang="en">Guide </span>von Station zu Station gef&#252;hrt zu werden und dort beispielsweise Textilien aus Afrika, Ger&#228;tschaften zur Maniokzubereitung aus Brasilien oder  eine Statue aus Mexiko betrachten und betasten zu k&#246;nnen.  Au&#223;erdem konnte ein japanisches Saiteninstrument unter Anleitung einer professionellen Musikerin ausprobiert und belauscht werden.  </p>
<p>Die Fremdenf&#252;hrerInnen waren &#228;u&#223;erst bem&#252;ht. Sie erm&#246;glichten es, in andere Lebenswelten hineinzuschnuppern. Was mir gefehlt hat, war der F&#252;hrungscharakter mit umfassenderen fachlichen Hintergrundinfos. In dieser Spezialf&#252;hrung konnten die Inhalte der laufenden Ausstellungen nicht vermittelt werden. Was nat&#252;rlich auch nicht das Ziel war, was aber fehlt. </p>
<h3>Alles ist offen</h3>
<p>Mir scheint es gerade f&#252;r ein Museum das sich mit anderen Kulturen besch&#228;ftigt und das Verst&#228;ndnis f&#252;r diese vermitteln m&#246;chte notwendig, Barrieren im Zugang zu den eigenen Ausstellungen zu vermeiden und damit einen m&#246;glichst gleichberechtigten Zugang f&#252;r Menschen mit unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen zu schaffen. Eine hervorragende Gelegenheit dazu w&#252;rde sich mit der zuk&#252;nftigen Neugestaltung des Museums bieten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biene Award 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/02/06/biene-award-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Biene Award]]></category>

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		<description><![CDATA[BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten BIENE Award, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.

1x Gold f&#252;r darmkrebs.at – ausf&#252;hrende Agentur: verdino.com

1x Silber f&#252;r hauptbahnhof-wien.at – ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net
1x Bronze f&#252;r biogas-netzeinspeisung.at &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net

1x Silber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bizeps.or.at/suche.php?anzahl=0&#038;suchalt=&#038;suchterm=biene&#038;art=Artikel">BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet</a>, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:<br />
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten <a href="http://www.biene-award.de/award/">BIENE Award</a>, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/verdino.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r darmkrebs.at"  class="alignnone size-full wp-image-1294" /></span><br />
<strong>1x Gold</strong> f&#252;r <a href="http://www.darmkrebs.at">darmkrebs.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.verdino.com">verdino.com</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/wienfluss.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r hauptbahnhof-wien.at" class="alignnone size-full wp-image-1295" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.hauptbahnhof-wien.at">hauptbahnhof-wien.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a><br />
<strong>1x Bronze</strong> f&#252;r <a href="http://www.biogas-netzeinspeisung.at/">biogas-netzeinspeisung.at</a> &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/linz.jpg"  alt="Preisverleihung f&#252;r linz.at" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.linz.at">linz.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.cyberhouse.at">cyberhouse.at</a></p>
<p><a href="http://www.biene-award.de/award/">Alle 19 Preistr&#228;ger </a>finden sich auf der Website des Biene-Awards.</p>
<p>Auch die hohe Zahl an erfolgreichen Teilnehmern aus &#214;sterreich zeigt, wie sich der Gedanke der Barrierefreiheit verbreitet, schreibt die <a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=350&#038;pn=0">Pressestelle der Aktion Mensch</a>.</p>
<p>Das klingt ein wenig so, als sei Barrierefreiheit in Deutschland erfunden worden. Tats&#228;chlich sind wir ein wenig hinterhergehinkt, aber mittlerweile gibt es eine sehr engagierte und professionelle Accessibility Community  in &#214;sterreich, besonders in Wien und Linz, wo man das Fach auch akademisch betreut. </p>
<p>Ein wenig kleinstaatlicher Nationalstolz darf sein: wir gewinnen neuerdings nicht nur Schimedaillen, was Tradition hat, sondern auch Literaturpreise, Oscars und Bienen f&#252;r Profi Websites zuhauf. Im Fu&#223;ball werden wir eines Tages auch noch gef&#228;hrlich. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehenswert!</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/02/06/sehenswert/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Muesum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kunsthistorischen Museum l&#228;uft gerade eine Ausstellung von Bildern und Skulpturen von K&#252;nstlerInnen mit Behinderung aus den Werkst&#228;tten von Jugend am Werk.

Stadtlandschaft von Hannes Lehner
Mein Favorit ist ein mit Kugelschreiber gezeichnetes, 2m breites Stadtpanorama von Hannes Lehner. Ein Netz von Stra&#223;en durchzieht ein H&#228;usermeer in ganz eigenartiger Vogelperspektive&#8230;toll!
Ich w&#252;rde es sofort haben wollen, aber f&#252;rchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kunsthistorischen Museum l&#228;uft gerade eine Ausstellung von Bildern und Skulpturen von K&#252;nstlerInnen mit Behinderung aus den Werkst&#228;tten von <a href="http://www.jaw.at">Jugend am Werk</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/stadtlandschaft_lehner.jpg"  alt="Stadtlandschaft von Hannes Lehner" class="alignnone size-full wp-image-1282" /></span><br />
<strong>Stadtlandschaft von Hannes Lehner</strong></p>
<p>Mein Favorit ist ein mit Kugelschreiber gezeichnetes, 2m breites Stadtpanorama von Hannes Lehner. Ein Netz von Stra&#223;en durchzieht ein H&#228;usermeer in ganz eigenartiger Vogelperspektive&#8230;toll!</p>
<p>Ich w&#252;rde es sofort haben wollen, aber f&#252;rchte, das ist nicht mehr ganz meine Preisklasse. Vielleicht sehe ich es eines Tages in der Albertina wieder?</p>
<p class="alignleft"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/7_vision_weissenbacher_klein.jpg" alt="Vision von Thomas Weissenbacher" class="alignnone size-full wp-image-1283" /></p>
<p>Die Lithographien von <strong>Thomas Weissenbacher</strong>, hier eine mit dem Titel &#8220;<strong>Vision</strong>&#8220;, gefallen mir auch besonders gut.</p>
<p>Insgesamt ist die Ausstellung sehr sehenswert. Sie enth&#228;lt Einzelarbeiten von 20 K&#252;nstlerInnen sowie Gruppenarbeiten von 6 K&#252;nstlergruppen.</p>
<p><strong>Ausstellung KUNSTWERK<br />
Kunst von Menschen mit Behinderung<br />
aus den Werkst&#228;tten von Jugend am Werk<br />
3. bis 15. Februar 2009<br />
Kunsthistorisches Museum, Bassano Saal</strong></p>
<div class="clearleft"><br/></div>
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		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/27/webtalk-thomas-joechler-ueber-viennagis/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/22/europaeisches-accessibility-forum-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[eafra]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
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