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	<title>MAIN_web &#187; Wien</title>
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		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		<title>A-Tag &#8216;08 &#8211; Die Zukunft ist heute</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von accessible media und dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von <a href="http://atag.accessiblemedia.at" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und dem <a href="http://www.bmgfj.gv.at">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend</a> einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet das: Die Zukunft ist heute?&#8221;</p>
<p>Ich denke &#252;ber eine passende Antwort nach und erinnere mich an einen &#220;bungssatz, den mein Lehrer uns seinerzeit als Maschinschreib&#252;bung aufgegeben hat. Als blo&#223;e &#220;bung gedacht, hat er mich irgendwie mein ganzes Leben begleitet. Er scheint mir als Erl&#228;uterung des diesj&#228;hrigen Titels unserer Veranstaltung ziemlich passend: &#8220;Der Kluge horcht in die Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft.&#8221;</p>
<h3>Generationskonflikte</h3>
<p>Betrachtet man die Weblandschaft, scheint es zumindest drei Generationen von Seiten zu geben:</p>
<p>Da sind die &#8220;ewig Gestrigen&#8221;, die mit festgezurrten Tabellen-<span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> daherkommen, HTML- und andere Standards scheinbar nur vom H&#246;rensagen kennen und daher meist ignorieren. Sie weisen h&#228;ufig keinerlei strukturierende Elemente wie &#220;berschriften, Abs&#228;tze oder Listen auf. Dass von <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wenig bis nichts zu finden ist, kann nicht verwundern, zumal diese Seiten auch in keiner Weise dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Das trifft nicht nur mich als jemanden hart, der auf <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> angewiesen ist, sondern muss dar&#252;ber hinaus jedem seri&#246;sen Webworker wie ein Schlag in die Magengrube vorkommen. Dass etliche dieser Seiten im Jahr 2008 neu entstanden sind, ist geradezu ein Affront.</p>
<p>Eine erfreulicherweise im Wachsen begriffene Generation bem&#252;ht sich nicht nur um standardkonformen Code und zeitgem&#228;&#223;e Techniken (wie etwa Trennung von Inhalt und <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span>), sondern oft auch um die Einhaltung von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Richtlinien. Neben der Nutzung technischer Checkprogramme legt man dar&#252;ber hinaus Wert auf Tests durch NutzerInnen, um vor allem der Surfpraxis gerecht zu werden.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Last but not least</span> sind da noch jene VorreiterInnen modernster Webtechniken, die schon lange ungeduldig in den Startl&#246;chern scharren, um <span lang="en"  xml:lang="en">Flash, AJAX</span> &amp; Co zum Nutzen der AnwenderInnen und nat&#252;rlich auch m&#246;glichst barrierearm einsetzen zu k&#246;nnen. Moderne Webapplikationen und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> schlie&#223;en einander n&#228;mlich keineswegs aus, soferne man wei&#223;, welche Standards und Richtlinien dabei zu beachten sind.</p>
<h3>Gemeinsamer Nenner</h3>
<p>Mit der Themenvielfalt der diversen Referate beim A-Tag &#8216;08 versuchen die VeranstalterInnen den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen unseres heterogenen Publikums und somit allen Generationen der WebgestalterInnen gerecht zu werden. Ob Richtlinien, Standards, Organisation, <span lang="en" xml:lang="en" title="Pr&#252;fwerkzeuge">Checktools</span> oder moderne Webtechnologie &#8211; es ist sicher f&#252;r jeden etwas dabei, das den Generationskonflikt der Weblandschaft verringern helfen kann.</p>
<p><em>Die Zukunft ist heute</em> steht daf&#252;r, dass die Zukunft unserer Weblandschaft vor allem in den H&#228;nden der in Ausbildung befindlichen Generation liegt. Darum wendet sich diese Veranstaltung in verst&#228;rktem Ma&#223;e an die Jugend und somit an die SeitenmacherInnen von morgen. Von ihrer Qualifikation und ihrem Wissen um moderne Technik und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wird es abh&#228;ngen, ob wir in f&#252;nf Jahren bei einem Relaunch ebenso b&#246;se &#220;berraschungen erleben k&#246;nnen wie im Jahr 2008.</p>
<p>Daf&#252;r sind neben Fortbildungsveranstaltungen aber auch entsprechend gut gestaltete Beispielseiten der Generation von heute und eine sp&#252;rbare Aufholjagd des Schlussfeldes &#8220;von gestern&#8221; erforderlich.</p>
<p>Der A-Tag &#8216;08 wird hoffentlich dazu beitragen, diese Kluft zwischen den Generationen von Webseiten zu verringern und vor allem Barrieren in den K&#246;pfen der Menschen abzubauen.</p>
<h3>N&#228;here Infos:</h3>
<p>Anmeldung und Programm auf der Website zum A-Tag &#8216;08: <a href="http://atag.accessiblemedia.at">http://atag.accessiblemedia.at</a><br />
Termin: 21. November 2008, Beginn 9.00 Uhr, Open end.<br />
Ort: <a href="http://atag.accessiblemedia.at/anfahrt/">TechGate Vienna</a>, Donau-City-Stra&#223;e 1, 1220 Wien.<br />
Die Veranstaltung ist gratis, die Pl&#228;tze sind jedoch limitiert.</p>
<p>Eva Papst ist Vorsitzende des Vereins <a href="http://www.accessiblemedia.at/" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und wird den A-Tag &#8216;08 er&#246;ffnen. </p>
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		<title>WebPlausch &#252;ber sch&#246;ne Bilder</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten WebPlausch bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten <a href="http://www.webplausch.info/">WebPlausch</a> bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch wurde vom Wiener <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Blogger Robert Lender</a> ins Leben gerufen. </p>
<h3>Workshop zur Fotonachbearbeitung</h3>
<p>Diesmal steht ein Workshop zum Thema Fotonachbearbeitung von und mit Andreas Hafenscher auf dem WebPlausch-Programm. Der Webdesigner und Fotoprofi aus Eisenstadt wird sich dabei vor allem der Frage widmen, wie aus falsch belichteten Fotos mehr herauszuholen ist. </p>
<p>Der Workshop versteht sich sozusagen als Folgeprojekt der kollektiven Fotoaktivit&#228;ten, die wir von MAIN gemeinsam mit Robert Lender im Juni 2008 organisierten. Denn da veranstalteten wir nicht nur wir einen WebPlausch &#252;ber <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und Co., und sondern auch den allerersten <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> in Wien</a>. Die Ertr&#228;ge dieser unterhaltsamen Knippstour sind nach wir vor im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Wien auf Flickr</a> zu begutachten. Darunter viele sehr interessante und gute Bilder und auch etliche (wie jene von mir), die gewiss noch ein bisserl Kosmetik vertragen h&#228;tten, bevor sie sich online in der weiten Web&#246;ffentlichkeit zeigen. </p>
<h3>Werkzeug zur Bildbarbeitung</h3>
<p>Wie die Bilder sch&#246;ner werden und mit mehr Glanz im Web erstrahlen, wird Andreas beim WebPlausch anhand von <acronym title="General Image Manipulation Program" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a></acronym>, eines freien und kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammes, vorstellen. Das Anschauungsmaterial sollte m&#246;glichst von den Teilnehmenden kommen. Also, wer mitmachen m&#246;chte und Bilder hat, die daneben gegangen sind, schickt diese bitte per Email an: andreas (at) hafenscher.at. Wie immer steht auch dieser WebPlausch allen Interessierten ohne Anmeldung offen. P&#252;nktliches Erscheinen ist diesmal erbeten. Weitere Infos zu Inhalt und Ablauf findet ihr in einem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/06/26/workshop-fotonachbearbeitung-am-29708/">Beitrag im Webnfoto.com BLOG</a> von Andreas und bei Robert in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2552-Workshop-Fotonachbearbeitung-am-29.7.08.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a>. </p>
<h3>Motive f&#252;r Fotoaktionen </h3>
<p>Was wir bei diesem Treffen ebenfalls noch beplauschen m&#246;chten, ist die n&#228;chste gemeinsame Fotoaktion im Herbst. Andreas schwebt die Idee f&#252;r einen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> im flickrm&#228;&#223;ig noch recht unterbelichteten Eisenstadt vor Augen, Eckdaten und Themenstellung dazu sind noch kl&#228;ren. Martin Gratzer, der &#246;sterreichische Photowalkpionier aus K&#228;rnten, hat schon angek&#252;ndigt, dass er &#8211; so wie beim Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="Spaziergang">Walk</span> &#8211; auch im Burgendland wieder mit von der Partie sein m&#246;chte. </p>
<p>&#220;brigens haben Martin und KollegInnen am 19. Juli 2008 den <a href="http://www.photowalk.at/2008/07/17/photowalk-10-body-painting-festival-2008/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Nr.10 beim <span lang="en" xml:lang="en">Body Painting Festival</span> 2008</a> in Seeboden in Oberk&#228;rnten absolviert. Die ver&#246;ffentlichen <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/photowalkat19072008/">Fotos auf Flickr</a> sind jedenfalls auch ein ansehnlicher Beitrag zur Frage: Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? </p>
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		<title>Trafik f&#252;r alle</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/06/18/trafik-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reden &#252;bers Rauchen und Rollen
Unl&#228;ngst unterhielt ich mich l&#228;nger mit &#8220;meinem&#8221; Trafikanten, Ercan Hazar, der sein Tabakwarenfachgesch&#228;ft in der Margaretenstra&#223;e im vierten Wiener Gemeindebezirk betreibt. Da ich (immer noch) rauche, frequentiere ich regelm&#228;&#223;ig und gerne seinen Laden. Auch weil mich die Atmosph&#228;re ein wenig an Smoke erinnert, diesen wunderbaren Film aus dem Jahr 1994, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Reden &#252;bers Rauchen und Rollen</h3>
<p>Unl&#228;ngst unterhielt ich mich l&#228;nger mit &#8220;meinem&#8221; Trafikanten, Ercan Hazar, der sein Tabakwarenfachgesch&#228;ft in der Margaretenstra&#223;e im vierten Wiener Gemeindebezirk betreibt. Da ich (immer noch) rauche, frequentiere ich regelm&#228;&#223;ig und gerne seinen Laden. Auch weil mich die Atmosph&#228;re ein wenig an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smoke_(Film)">Smoke</a> erinnert, diesen wunderbaren Film aus dem Jahr 1994, in dessen Mittelpunkt ein Tabakladen in Brooklyn steht, bei dem <span lang="en" xml:lang="en">Wayne</span> Wang Regie f&#252;hrte, <span lang="en" xml:lang="en">Paul Auster</span> das Drehbuch schrieb und <span lang="en" xml:lang="en">Harvey Keitel</span> eine Hauptrolle spielt.</p>
<p>Nun, Wien ist nicht <span lang="en" xml:lang="en">New York City</span>. Aber Ercans <span lang="en" xml:lang="en" title="Zigarrenladen"><a href="http://www.cigarstore.at/">Cigarstore</a></span> ist ein kommunikativer Ort in meinem &#8220;Gr&#228;tzl&#8221;, wo Allt&#228;gliches und Neues ausgetauscht wird. Diesmal plauderten wir &#252;ber Barrierefreiheit und der freundliche Inhaber berichtete mir ausf&#252;hrlich, wie er sein kleines Gesch&#228;ft vor zwei Jahren renoviert und umgebaut hatte.</p>
<h3>Barrierefreier Tabakladen</h3>
<p>Was mir bislang nicht bewusst war: Diese Trafik ist eine der ganz wenigen in Wien, die auch f&#252;r Kundinnen und Kunden im Rollstuhl barrierefrei zug&#228;nglich und befahrbar ist. &#8220;Wie waren die ersten in dieser Branche, die das in Angriff genommen haben&#8221;, erz&#228;hlt Ercan Hazar. Ein Vorhaben, das schon recht aufw&#228;ndig war, so der Trafikant, sowohl baulich als auch finanziell. So musste etwa der gesamte Boden im Laden um etliche Zentimeter abgesenkt, die Stufe am Eingang beseitigt und die Schwelle rutschfest abgedeckt werden. Auch im Inneren der Trafik wurde auf Barrierefreiheit Bedacht genommen. Regale und Verkaufsschalter sind so gestaltet, dass auch RollstuhlfahrerInnen bequem im Gesch&#228;ftsraum man&#246;vrieren, die Produkte sehen oder mit dem mobilen Bankomatger&#228;t bezahlen k&#246;nnen.</p>
<p>Um den <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/127/Seite.1270300.html">Anforderungen der Barrierefreiheit</a> gerecht zu werden, wurde ein Architekt in die Planungsarbeiten einbezogen. Nach dem Umbau sei dann alles von Fachleuten ganz genau nachgemessen und &#252;berpr&#252;ft worden, so Ercan Hazar, ob die <a href="http://www.help.gv.at/Content.Node/127/Seite.1270100.html">&#214;NORMEN f&#252;r barrierefreies Bauen</a> auch tats&#228;chlich eingehalten wurden. Da dies der Fall war, konnte der Kleinunternehmer auch die F&#246;rderungen des Bundessozialamtes f&#252;r derartige <a href="http://www.basb.bmsg.gv.at/basb/UnternehmerInnen/Foerderungen_von_Investiven_Massnahmen?fontsize=150"><br />
Investive Ma&#223;nahmen</a> in Anspruch nehmen und damit einen Teil seines Mehraufwandes f&#252;r den barrierefreien Umbau abdecken. Die Kooperation mit der F&#246;rderstelle sei sehr zufriedenstellend gewesen, sagt er. &#8220;Das Bundessozialamt hat sich richtig gefreut, als wir uns gemeldet haben. Die zust&#228;ndigen Fachleute waren sehr engagiert, dass wir die F&#246;rderung erhalten.&#8221;</p>
<h3>Eigene Geschichte </h3>
<p>Was ihn pers&#246;nlich motivierte, sein Gesch&#228;ft barrierefrei zug&#228;nglich zu machen, erkl&#228;rt Ercan Hazar mit eigenen Erfahrungen: &#8220;Ich habe selbst eine Prothese an der H&#252;fte und wei&#223; genau, was es hei&#223;t, mit Kr&#252;cken unterwegs und in der Mobilit&#228;t eingeschr&#228;nkt zu sein. Und darum habe ich das gemacht.&#8221; Mittlerweile habe er drei Stammkunden im Rollstuhl, die &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="gl&#252;cklich">happy</span>&#8221; sind, hier einzukaufen. Auch viele &#228;ltere Leute mit Gehhilfen seien froh, jetzt leichter hineinzukommen. &#8220;Aber sonst wei&#223; das halt leider niemand, dass wir eine barrierefreie Trafik haben&#8221;, zeigt sich Ercan Hazar nicht ganz so <span lang="en" xml:lang="en" title="gl&#252;cklich">happy</span> &#252;ber das Werbeverbot, dass es gem&#228;&#223; Tabakmonopolgesetz den TrafikantInnen untersagt, f&#252;r ihre Gesch&#228;fte zu werben. Doch das ist eine eigene und ziemlich komplizierte Geschichte &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/trafik.jpg" alt="Tabakladen innen" title="Tabakladen innen" class="alignnone size-medium wp-image-813" /></span></p>
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		<title>Flickr, Fu&#223;ball, Fotowalk &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/06/17/flickr-fussball-fotowalk/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 11:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WebPlausch in der MAINzone
Gestern, am 16. Juni 2008, war nat&#252;rlich auch bei MAIN die EURO 2008 ein vorherrschendes Gespr&#228;chsthema. Und so blieb auch unser WebPlausch &#252;ber Flickr.com und anderen Fotoplattformen nicht ganz frei von Fu&#223;ball. Im Gegenteil. 
Fu&#223;ballfieber
Manche der Anwesenden erfasste so ab 20.00 Uhr nerv&#246;se Hektik beim Gedanken, wom&#246;glich den Anpfiff des denkw&#252;rdigen Matches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WebPlausch in der MAINzone</h3>
<p>Gestern, am 16. Juni 2008, war nat&#252;rlich auch bei MAIN die EURO 2008 ein vorherrschendes Gespr&#228;chsthema. Und so blieb auch unser <a href="http://www.webplausch.info/networks/wiki/index.FAQ">WebPlausch</a> &#252;ber <a href="http://www.flickr.com">Flickr.com</a> und anderen Fotoplattformen nicht ganz frei von Fu&#223;ball. Im Gegenteil. </p>
<h3>Fu&#223;ballfieber</h3>
<p>Manche der Anwesenden erfasste so ab 20.00 Uhr nerv&#246;se Hektik beim Gedanken, wom&#246;glich den Anpfiff des denkw&#252;rdigen <span lang="en" xml:lang="en" title="Spieles">Matches</span> Deutschland gegen &#214;sterreich verpassen zu k&#246;nnen. Etwa unseren deutschen B&#252;rokollegen und Webentwickler <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/index.php">Fabian Topfstedt</a>, der beim WebPlausch die M&#246;glichkeiten von <a href="http://www.maptales.com/">Maptales.com</a> vorstellte, einem Web 2.0 Werkzeug, bei dem Texte und Bilder zur Dokumentation von Reisen, Pl&#228;tzen, Events und anderen Geschichten auf Landkarten platziert werden k&#246;nnen. Danach verwandelte Fabian die <span lang="en" xml:lang="en">MAIN_base</span> kurzerhand in eine Fanzone und organisierte mittels <acronym title="Digital Video Broadcasting Terrestrial" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T">DVB-T</a></acronym> Stick, Laptop und Beamer das gemeinsame <span lang="en" xml:lang="en" title="&#214;ffentliche Live &#220;bertragung">Public Viewing</span> dieser <a href="http://www.rache-fuer-cordoba.de/">Rache f&#252;r Cordoba</a>.  </p>
<h3>Fotofans</h3>
<p>Doch auch zuvor ging es recht unterhaltsam zu beim WebPlausch von und mit Robert Lender. Immerhin haben sich zw&#246;lf interessierte Fotofans eingefunden, unter ihnen auch einige neue Gesichter, um &#252;ber Flickr und Co. zu plaudern. Es ging um ganz unterschiedliche Fragen, etwa nach den <a href="http://creativecommons.org/international/at/">Creative Commons</a> Lizenzen, mit denen Flickr BenutzerInnen ihre Werke versehen und sch&#252;tzen k&#246;nnen, oder nach dem Sinn der Einbindung von Fotoplattformen in Weblogs und deren m&#246;glichen Mehrwert f&#252;r Profi-FotografInnen oder f&#252;r soziale Netzwerke.</p>
<h3>U-Bahnfahrt</h3>
<p>Die Zeit zum WebPlauschen war wieder einmal viel zu kurz, auch, aber nicht nur wegen des bevorstehenden Fu&#223;ballspieles. Schlie&#223;lich hatten wir ja auch den geplanten <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> gemeinsam zu behirnen, den wir am kommenden Samstag in Wien machen werden. Was dabei im Detail herauskam, erkl&#228;rt Robert Lender ausf&#252;hrlich in seinem Beitrag <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2541-Photowalk-Wien-21.-Juni-2008.html">Photowalk Wien 21. Juni 2008</a> auf Nur ein Blog. Ich fasse daher hier nur ein paar der wichtigsten Punkte zusammen.</p>
<p>Also: Es wird um und in die neu verl&#228;ngerte U2 gehen, die am 10. Mai 2008 kurz vor Beginn der Fu&#223;ball-EM er&#246;ffnet wurde und f&#252;r unserem <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> den Rahmen f&#252;r m&#246;glichst vielf&#228;ltige fotografische Motive (inklusive Fu&#223;ball und Fans) liefern soll. Treffpunkt ist am Samstag, den 21. Juni 2008, um 14.00 Uhr bei der Station Schottenring, oben bei der Stra&#223;enbahnhaltestelle 31. Wer kommt, ist da. Willkommen sind alle, die mitfotowalken bzw. -fotofahren m&#246;chten. Die Tour f&#252;hrt von da &#252;ber die U2-Stationen Taborstra&#223;e, Praterstern, Messe, Trabrennstra&#223;e bis zur Endstation Stadion, wo wir um circa 16.30 Uhr den offiziellen Teil des Photowalks beenden wollen. Danach steht St&#228;rkung in einem Gasthaus am Programm, Essen und Trinken, Fotos anschauen und Reden &#252;ber die Eindr&#252;cke beim ersten Photowalk in Wien. Und dann ist f&#252;r alle Fu&#223;ballnarrischen ab 20.45 Uhr nat&#252;rlich wieder ein EM Turnier angesagt, bei dem der Sieger der Gruppe C (Niederlande) gegen den Zweiten der Gruppe D (Schweden oder Russland) in Basel antreten wird.</p>
<h3>Flickrgruppen</h3>
<p>Die Ergebnisse der gemeinsamen, hoffentlich auch spa&#223;igen Aktion gibt es dann auf Flickr zu begutachten. Und zwar in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/">Gruppe Photowalk Wien</a> &#8211; hier sind auch bereits die Fotos vom WebPlausch zu sehen &#8211; und in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalk_at/">Gruppe Photowalk.at</a>. Tags f&#252;r die Fotos: photowalk, photowalkwien, photowalk.at:21062008</p>
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		<title>plauschen, knippsen, arbeiten &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni gibt es zwei (eigentlich sind es drei) Veranstaltungen mit und bei MAIN, also in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien:
gemeinsam fotografieren
Am Montag, den 16.06.2008, wird ab 18.00 Uhr wieder webgeplauscht, diesmal &#252;ber Flickr.com und eventuell auch andere Fotoplattformen. Webplauscher Robert Lender und wir m&#246;chten Werkzeuge, Gruppen, Netzwerke und sonstige Feinheiten der Online Bilderwelt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni gibt es zwei (eigentlich sind es drei) Veranstaltungen mit und bei MAIN, also in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien:</p>
<h3>gemeinsam fotografieren</h3>
<p>Am Montag, den 16.06.2008, wird ab 18.00 Uhr wieder webgeplauscht, diesmal &#252;ber <a href="http://flickr.com/">Flickr.com</a> und eventuell auch andere Fotoplattformen. Webplauscher <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Robert Lender</a> und wir m&#246;chten Werkzeuge, Gruppen, Netzwerke und sonstige Feinheiten der Online Bilderwelt ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen und freuen uns &#252;ber alle, die vorbeischauen. Vor allem auch &#252;ber flickr-unkundige Leute, die sich bei diesem Webplausch ein genaueres Bild machen wollen.</p>
<p>Au&#223;erdem planen wir f&#252;r Samstag, den 21.06.2008, ab 14.00 Uhr einen <span lang="en" xml:lang="en">Fotowalk</span> in Wien, den wir beim Webplausch vorbesprechen werden. Die Themen und Motive der Tour sind noch offen, herauskommen soll jedenfalls ein unterhaltsamer, fotom&#228;&#223;ig hoffentlich ergiebiger Nachmittag und gesammelte Werke, die wir dann auf Flickr ver&#246;ffentlichen. Mitmachen k&#246;nnen bzw. sollen alle, die Lust dazu haben, egal ob HandyknippserInnen, HobbyfotografInnen oder Fotoprofis. Weitere Infos dazu gibt es demn&#228;chst von Robert auf <a href="http://www.webplausch.info/">webplausch.info</a> bei mixxt.</p>
<h3>gemeinsam arbeiten</h3>
<p>Zwischen Webplausch und <span lang="en" xml:lang="en">Fotowalk</span> veranstalten wir am Donnerstag, den 19. Juni 2008, ab 17.00 Uhr bei MAIN gemeinsam mit unserem derzeitigen B&#252;romitbenutzer <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Fabian Topfstedt</a> ein Kick off Meeting zum Thema &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">CoWorking Vienna</span>&#8220;. Was das ist und wor&#252;ber wir mit anderen Interessierten diskutieren m&#246;chten, steht im <a href="http://coworking.pbwiki.com/CoworkingVienna">Wiki zum CoWorking Vienna</a>. Dort k&#246;nnt ihr euch auch anmelden. </p>
<p>Bitte Vormerken, Weitersagen, Bloggen, Kommen &#8230; Danke.</p>
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		<title>Ein Buch wird ausgegeben &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 15:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;
Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' title='logbuch_eventbanner_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' alt='Banner 392×142: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Oeffentliche Buchausgabe. bookmark: 27. M&#228;rz 2008. login: 17.00. At MAIN, Marchettigasse 7/1, 1060 Wien' /></a></span></p>
<p>Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;</p>
<p>Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der Publikation hier im MAIN_web. Das <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">eLogbuch accessibility</a> ist als (barrierearmes) PDF in MAIN_wissen unter Publikationen abrufbar. Auch die Infos zur Buchbestellung sind dort angef&#252;hrt.</p>
<p>Bilder von der Buchausgabe werden heute abend in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/pool/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a> zu sehen sein. Und Berichte zum Event wird es hoffentlich auch einige geben. Alle Beitr&#228;ge rund ums logbuch accessibility sind im <a href="http://twitter.com/accessibility">Twitter Feed Accessibility</a> und in der <a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Blogparade Roll</a> im MAIN_blog dokumentiert und nachzulesen. Wir freuen uns &#252;ber euer Feeback zum logbuch accessibility.</p>
<p>So, die B&#252;cher liegen bereit, die Getr&#228;nke sind gek&#252;hlt, die Aufregung steigt &#8211; es kann also bald losgehen &#8230; </p>
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		<title>Robert mixxt bei MAIN</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/02/24/robert-mixxt-bei-main/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, Robert Lender ist nicht unter die Barkeeper gegangen, sondern wird bei seinem n&#228;chsten WebPlausch &#252;ber mixxt.de plaudern. mixxt versteht sich als Treffpunkt im Netz und bietet eine Mischung aus Wiki, Forum, Terminkalender und anderen Funktionen, die kollektiv betrieben und genutzt werden k&#246;nnen. 
Was diese Online Plattform aus Deutschland genau ist und kann und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Robert Lender ist nicht unter die <span lang="en" xml:lang="en">Barkeeper</span> gegangen, sondern wird bei seinem n&#228;chsten WebPlausch &#252;ber <a href="http://mixxt.de/">mixxt.de</a> plaudern. mixxt versteht sich als Treffpunkt im Netz und bietet eine Mischung aus Wiki, Forum, Terminkalender und anderen Funktionen, die kollektiv betrieben und genutzt werden k&#246;nnen. </p>
<p>Was diese Online Plattform aus Deutschland genau ist und kann und wie sich damit schnell und einfach ein soziales Netzwerk aufbauen l&#228;sst, wird Robert beim WebPlausch am n&#228;chsten Mittwoch, den 27. Februar 2008, ab 18.30 Uhr zeigen. Eingeladen dazu sind alle, die es interessiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<h3>WebPlausch diesmal bei MAIN</h3>
<p>Abgehalten wird die mediale Plauderrunde diesmal bei uns, also in den R&#228;umlichkeiten von MAIN_Medienarbeit Integrativ in der Marchettigasse 7/Top 1 im 6. Wiener Gemeindebezirk. Wir freuen uns als Gastgeberinnen schon auf einen anregenden Abend. Cocktails werden wir zwar keine mixen, verdursten wird bei uns aber sicher niemand und Internetzugang gibt&#8217;s nat&#252;rlich auch, um mixxt gleich <span lang="en" xml:lang="en">live</span> ausprobieren zu k&#246;nnen. Barrierefrei ist mixxt &#252;brigens nicht und wo da die H&#252;rden liegen, m&#246;chten wir herausfinden und diskutieren. </p>
<p><a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2418-Erinnerung-WebPlausch-zu-mixxt.html">Weitere Infos zum aktuellen WebPlausch</a> bietet Robert Lender in seinem Nur ein Blog sowie auf <a href="http://webplausch.info/">webplausch.info</a>, einer Site, die er ebenfalls auf mixxt eingerichtet hat, um &#252;ber die laufenden Aktivit&#228;ten rund um seine WebPl&#228;usche zu informieren. </p>
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		<title>Videor&#252;ckblick: MAIN bei dig.it&#124;all</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/01/30/videorueckblick-main-bei-digitall/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 11:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;dig.it&#124;all: Communities treffen aufeinander&#8221; gab es am 18. Dezember 2007 eine nette Veranstaltung, an der sich auch das MAIN_blog beteiligte. Bei diesem Event wurden eine Reihe von Projekten im Netz &#8220;ausgegraben&#8221; (englisch: &#8220;dig&#8221;) und eingeladen, ihre Aktivit&#228;ten in einer zweimin&#252;tigen Kurzpr&#228;sentation bei einem so genannten &#8220;Digi-Slam&#8221; &#246;ffentlich vorzustellen. (Ein &#8220;Slam&#8221; ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">dig.it|all</span>: Communities treffen aufeinander&#8221; gab es am 18. Dezember 2007 eine nette Veranstaltung, an der sich auch das MAIN_blog beteiligte. Bei diesem Event wurden eine Reihe von Projekten im Netz &#8220;ausgegraben&#8221; (englisch: &#8220;dig&#8221;) und eingeladen, ihre Aktivit&#228;ten in einer zweimin&#252;tigen Kurzpr&#228;sentation bei einem so genannten &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">Digi-Slam</span>&#8221; &#246;ffentlich vorzustellen. (Ein &#8220;Slam&#8221; ist eine Art Vortragswettbewerb.)</p>
<p>Organisiert wurde diese kurzweilige Zusammenkunft als Kooperationsprojekt des <a href="http://www.comdao.org/">Wiener Instituts f&#252;r Vernetzung (WIfV)</a> mit <a href="http://lab.netculture.at/space/"><span lang="en" xml:lang="en">net.culture.space</span></a> &#038; <a href="http://lab.netculture.at/"><span lang="en" xml:lang="en">net.culture.lab</span></a> und <a href="http://www.digitalks.at/category/digitall-2007/"><span lang="en" xml:lang="en">digitalks</span></a> von Meral Akin-Hecke. </p>
<p>Seit kurzem gibt es alle Pr&#228;sentationen auch als Videor&#252;ckblick (copyright Telekom Austria) online, zu sehen auf der <a href="http://www.comdao.org/2008/01/19/videoruckblick-digitall-2007/">Website des Wiener Instituts f&#252;r Vernetzung</a>.</p>
<h3>Accessibility <span lang="en" xml:lang="en" title="Abk&#252;rzung">Shortcut</span></h3>
<p>Als Nachlese zum <span lang="en" xml:lang="en">dig.it|all</span> Event gibt&#8217;s hier im MAIN_blog den Videomittschnitt, der zeigt, wie es mir bei diesem <span lang="en" xml:lang="en" title="Abk&#252;rzung">&#8220;Shortcut&#8221;</span>, also einem K&#252;rzest-Auftritt zum komplexen Thema Web Accessibility erging. LeserInnen ohne auditiven Kanal finden nachfolgend auch eine Abschrift des Videos. Das ist zwar keine wirklich elegante, barrierefreie Multimedia-L&#246;sung, aber mangels einer schnell umsetzbaren Alternative doch besser als gar nichts.</p>
<p><object width="380" height="313"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="AllowScriptAccess" value="always"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/hZlpUJC/380x313/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/hZlpUJC/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="380" height="313" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed><br />Videomitschnitt des Auftritts von Beate Firlinger bei dig it all</object><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/hZlpUJC/MAIN-blog">sevenload.com</a></p>
<h3>Videoabschrift</h3>
<p>(Moderator) Martin Bredl (Telekom): MAIN_blog. Beate Firlinger. Beate ist schon da und &#8211; Moment noch, Zeitnehmung, los kann es gehen.</p>
<p>Beate Firlinger (MAIN): Danke f&#252;r die Einladung hier mit zu slammen. Es geht um einen Web Accessibility Shortest Cut. Das ist ein komplexes Thema. Mich erinnert das dig.it all immer an einen Song von Mark Knopfler und Emmylou Harris: „<span lang="en" xml:lang="en">I dug up a diamond in a deep dark mine</span>“.</p>
<p>Und f&#252;r mich ist das auch eine ganz sch&#246;ne Analogie zum Internet – es ist ein weit verzweigtes Minenfeld das verschiedene Sch&#228;tze bietet und vor allen Dingen Zugang zu Rohstoffen. Es wurde heute schon erw&#228;hnt – es geht um Wissen. Wissen ist ein wichtiger Rohstoff. Es geht um die Zug&#228;nglichkeit und Nutzbarkeit von Wissen, die bekannterma&#223;en nicht f&#252;r alle Menschen in gleicher Weise gegeben ist. Insbesondere auch Menschen mit Behinderungen brauchen barrierefreie Webangebote. Und das ist sozusagen eines der Themen des Vereins den ich vertrete: MAIN_Medienarbeit Integrativ. Wir besch&#228;ftigen uns mit Web Accessibility, allerdings weniger von der technischen Seite her und mehr von der Kommunikation, PR, Vernetzung. Wir versuchen Anst&#246;&#223;e zu geben f&#252;r Kommunikationsprozesse.</p>
<p>Ich hab einen &#228;lteren Beitrag ausgegraben, wo es unter anderem um die Barrierefreiheit bzw. Barrieren auf telekom.at geht. Wir haben dazu gebloggt und in Folge gab es mehrere Beratungsprozesse und Gespr&#228;che. Das f&#252;hrte soweit, dass mittlerweile ein Teil, n&#228;mlich telekomaustria.com, auf dem Weg zur Barrierefreiheit ist. Das kann man von telekom.at leider noch nicht sagen. Also ich steh dann gern weiter zur Verf&#252;gung. </p>
<p>(Applaus)</p>
<p>Martin Bredl (Telekom): Die Botschaft ist angekommen!</p>
<p>(Applaus)</p>
<p>Beate Firlinger (MAIN): &#196;hnliche Dinge tun wir auch mit anderen. Also wir tun immer ein wenig „bashen“ wird uns vorgeworfen. orf.at, standard.at. Auch hier&#8230;</p>
<p>(Klingelton: Ende der 2-min&#252;tigen Pr&#228;sentationszeit)</p>
<p>Martin Bredl (Telekom): Super. Super. Also wir reden dann noch, ja? &#220;ber telekom.at. Beate Firlinger, das ist die Troph&#228;e. (&#220;berreicht dig.it all Schaufel)</p>
<p>Beate Firlinger (MAIN): Danke.</p>
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		<title>Super BarCamp Vienna</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 19:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern, 26. J&#228;nner 2008, war wieder BarCamp Time in Wien. Also ein Tag lang Zeit und Raum zum h&#246;chst lebendigen Austausch von Tipps, Tools und Trends im und rund ums Web 2.0. Die werkzeugH im 5. Bezirk war gut gef&#252;llt mit einem Teil der &#246;sterreichischen Blogosph&#228;re und wir als MAIN_blog mischten uns darunter. Zum Einsaugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, 26. J&#228;nner 2008, war wieder BarCamp <span lang="en" xml:lang="en" title="Zeit">Time</span> in Wien. Also ein Tag lang Zeit und Raum zum h&#246;chst lebendigen Austausch von Tipps, Tools und Trends im und rund ums Web 2.0. Die <a href="http://www.werkzeugh.at/blog/">werkzeugH</a> im 5. Bezirk war gut gef&#252;llt mit einem Teil der &#246;sterreichischen Blogosph&#228;re und wir als MAIN_blog mischten uns darunter. Zum Einsaugen gab es auch bei diesem <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Januar_2008">BarCamp Vienna</a> 4 wieder jede Menge anregenden Stoff, der sich von Werkzeugen des Projektmanagements &#252;ber Finanzierungsmodelle f&#252;r Web Startups in &#214;sterreich bis zur Diskussion &#252;ber den gl&#228;seren Menschen in sozialen Plattformen wie <span lang="en" xml:lang="en">Facebook</span> und Co. spannte. Worum es dabei im Detail ging, haben die flinken  KollegInnen nat&#252;rlich schon l&#228;ngst zu diversen Blogbeitr&#228;gen verarbeitet, zu finden etwa via den Tag barcampvienna auf <a href="http://technorati.com/search/barcampvienna?authority=n&#038;language=de">Technorati</a>. </p>
<h3>Werkzeug hilft</h3>
<p>Schade nur, dass die f&#252;r die Abendrunde geplante <span lang="en" xml:lang="en">Session</span> von <a href="/blog/2007/11/22/webtalk-shadi-abou-zahra-ueber-die-web-accessibility-initiative/">Shadi Abou-Zahra</a> vom <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym> zur Accessibility 2.0 dann doch nicht mehr zustande kam. Dann h&#228;tte der eine oder die andere vielleicht erfahren, welche Relevanz die neuen <a href="http://www.w3.org/WAI/intro/wcag20.php">Richtlinien WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines)</a> zur barrierefreien Gestaltung des Web 2.0 f&#252;r die eigene Arbeit haben und dass dies sowohl inhaltlich und auch wirtschaftlich ein zunehmend interessantes Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r WebworkerInnen ist. Aber das Thema Web Accessibility ist noch lange nicht gefr&#252;hst&#252;ckt und es kommen weitere BarCamps, auf die wir uns schon freuen.</p>
<p>Ein Dankesch&#246;n den OrganisatorInnen f&#252;r das super Event und den Leuten von der werkzeugH f&#252;r das sympathisch improvisierte <span lang="en" xml:lang="en" title="Umgebung">Environment</span> bei diesem BarCamp Vienna, zu dem ich ein paar Schnappsch&#252;sse auf Flickr im Album <a href="http://www.flickr.com/photos/14429203@N06/sets/72157603801993578/">Werkzeug hilft</a> abgelegt habe.</p>
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