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	<title>MAIN_web &#187; Webmontag</title>
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		<title>Jede Menge Webevents</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den n&#228;chsten Wochen und Monaten stehen jede Menge Veranstaltungen am Programm, die sich um die Entwicklungen und/oder um die Accessibility im Web 2.0 drehen. Hier nur eine kleine Auswahl im &#220;berblick:
Diese Woche ist &#8211; wie im vorigen Beitrag angek&#252;ndigt &#8211; am Mittwoch, den 27. Februar 2008, ab 18.30 Uhr bei MAIN der WebPlausch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den n&#228;chsten Wochen und Monaten stehen jede Menge Veranstaltungen am Programm, die sich um die Entwicklungen und/oder um die Accessibility im Web 2.0 drehen. Hier nur eine kleine Auswahl im &#220;berblick:</p>
<p>Diese Woche ist &#8211; <a href="/blog/2008/02/24/robert-mixxt-bei-main/">wie im vorigen Beitrag angek&#252;ndigt</a> &#8211; am Mittwoch, den 27. Februar 2008, ab 18.30 Uhr bei MAIN der <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2425-Erinnerung-WebPlausch-zu-mixxt.html">WebPlausch von und mit Robert Lender</a> zur Netzwerk-Plattform <a href="http://mixxt.de/">mixxt.de</a>.</p>
<h3>M&#228;rz 2008</h3>
<p>N&#228;chste Woche gibt es zwei Treffen zum Austausch von internet-interessierten Menschen in Wien, bei denen Webzweinulliges besprochen wird. Und zwar den <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=wien:10">10. Webmontag</a>, der am 3. M&#228;rz 2008 in der barrierefreien <a href="http://www.werkzeugh.at/blog/">WerkzeugH</a>, Sch&#246;nbrunnerstra&#223;e 61, 1050 Wien, abgehalten wird. Am Mittwoch darauf, den 4. M&#228;rz 2008, ist der <a href="http://www.digitalks.at/2008/02/05/digitalks-04-zum-thema-podcasting/">Digitalk Nummer 04 zum Thema Podcasting</a> im <a href="http://www.digitalks.at/anfahrt/">MuseumsQuartier Wien (electric Avenue, Raum D)</a> angesagt. Vortragen wird der Webentwickler Fabian Topfstedt, der das <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Weblog blogsportgruppe</a> betreibt.</p>
<p>F&#252;r Ende M&#228;rz planen wir von MAIN in unseren R&#228;umlichkeiten eine &#246;ffentliche Buchausgabe unseres Logbuches accessibility, an dem wir derzeit noch basteln. Der Termin ist h&#246;chstwahrscheinlich Donnerstag, der 27. M&#228;rz 2008, ab 17.00 Uhr. Bitte vormerken! Details dazu folgen in B&#228;lde hier im MAIN_blog. </p>
<h3>April 2008</h3>
<p>Anfang April &#246;ffnet zum zweiten Mal die <a href="http://re-publica.de/08/information/">re:publica</a> von 2. bis 4. April 2008 in der Berliner <a href="http://www.kalkscheune.de/">Kalkscheune</a> ihre Pforten. Das Motto der Konferenz f&#252;r BloggerInnen und andere NetzbewohnerInnen lautet heuer “Die kritische Masse” und steht &#8211; so der im Infotext auf der Website &#8211; &#8220;f&#252;r verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0 Anwendungen entwickeln sich zu Selbstl&#228;ufern. Und zum anderen steht auch die F&#228;higkeit der Masse zur Kritik im Zentrum des dreit&#228;gigen Events.&#8221;</p>
<h3>Mai 2008</h3>
<p>Um Web 2.0 Anwendungen und vor allem um deren m&#246;gliche Barrierefreiheit geht es dann auch Anfang Mai bei einem der gro&#223;en Accessibility Events des heurigen Jahres in Deutschland. So l&#228;dt am 6. Mai 2008 die <a href="http://www.aktion-mensch.de/">Aktion Mensch</a> zu einer Fachtagung unter dem Titel &#8220;Einfach f&#252;r Alle &#8211; Konzepte und Zukunftsperspektiven f&#252;r ein barrierefreies Internet&#8221; in den <a href="http://www.wipage.de/">Wissenschaftspark Gelsenkirchen</a> ein. In der Presseaussendung (siehe auch <a href="/aktuell/apa-ots/?detail=OTS0075-20080215">OTS Meldung im MAIN_web</a>) hei&#223;t es dazu: &#8220;Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, welche Chancen das Web 2.0 f&#252;r Menschen mit Behinderungen er&#246;ffnet und wie AnbieterInnen die neuen technischen M&#246;glichkeiten bei der Umsetzung barrierefreier Internetseiten nutzen k&#246;nnen. In 16 Workshops zu den Themenbereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Design sollen die TagungsbesucherInnen aktuelle Entwicklungen und zuk&#252;nftige Perspektiven des barrierefreien Internets diskutieren. Im Unterschied zu Vortragsveranstaltungen geht es bei der Tagung nicht darum, bereits abgeschlossene Projekte vorzustellen, sondern neue Fragen aufzuwerfen und gemeinsam Ans&#228;tze zu finden, um Barrieren im Internet abzubauen oder sie erst gar nicht entstehen zu lassen.&#8221; Laufend aktuelle Infos zur Tagung finden sich bei <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2360_0_1_0">Einfach f&#252;r Alle</a>, der Aktion Mensch Initiative f&#252;r ein barrierefreies Web.  </p>
<p>F&#252;r angeregte Diskussionen &#252;ber die Teilhabe an der virtuellen Wissensgesellschaft ist sicher auch beim <a href="http://www.barcamp.at/PolitCamp_Graz">PolitCamp Graz</a> gesorgt, das am 30. und 31. Mai 2008 in steirischen Landeshauptstadt seine Zelte aufschl&#228;gt. Was das PolitCamp ist und will, wird im dazugeh&#246;rigen <a href="http://www.barcamp.at/Was_ist_das_PolitCamp%3F">Wiki</a> so erkl&#228;rt: &#8220;Das PolitCamp soll eine Unkonferenz zum Thema Politische Kommunikation im Web 2.0 werden, wobei die detaillierte inhaltliche Vorbereitung Sache der TeilnehmerInnen ist. Dazu ist dieses Wiki da. Wir hoffen, dass viele Besucher kommen, f&#252;r die Unkonferenzen dieses Typs neu sind: z.B. politisch Aktive, PR-Leute und JournalistInnen.&#8221;</p>
<h3>September 2008</h3>
<p>Es ist zwar noch ein bisserl Zeit bis dahin, aber der <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/">Webkongress Erlangen</a> am 4. und 5. September 2008 sei schon einmal angek&#252;ndigt, verspricht die Tagung doch einen weiteren, h&#246;chst informativen Schwerpunkt zur Barrierefreiheit 2.0 im heurigen Veranstaltungsreigen. Denn das Themenspektrum umfasst: Microformate, Barrierefreiheit, Webservices, <span lang="en" xml:lang="en">Mashups</span> und <span lang="en" xml:lang="en">User Generated Content</span> und widmet sich damit dem Wandel und der Zukunft der Webtechnologien im Zusammenhang mit deren Zug&#228;nglichkeit.</p>
<p>Davor, dazwischen und danach gibt es nat&#252;rlich noch etliche Webevents mehr im deutschsprachigen Raum. Einen guten <a href="http://www.kriegs-recht.de/barcamps-die-anstehenden-termine/">&#220;berblick &#252;ber die anstehenden BarCamp Termine in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</a> bietet etwa Henning Krieg in seinem Weblog <a href="http://www.kriegs-recht.de">kriegs-recht.de</a>.</p>
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		<title>Notiz Blog Parade 4</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 18:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter &#252;ber Barrieren im Netz

Event Event
Die Vorbereitungsarbeiten f&#252;r unser Live Event zur Accessibility Blog Parade am 29.11.2007 laufen. Auch haben sich bereits etliche Leute angemeldet, was uns nat&#252;rlich freut. Es k&#246;nnen und sollen aber ruhig noch viele mehr werden. Denn das Auditorium im Museum Moderner Kunst (MUMOK) ist relativ ger&#228;umig und auch ein wenig bunkerhaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weiter &#252;ber Barrieren im Netz</h2>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' title='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' alt='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.' /></a></span></p>
<h3>Event Event</h3>
<p>Die Vorbereitungsarbeiten f&#252;r unser <a href="/blog/2007/11/12/einladung-live-event-zur-accessibility-blog-parade/">Live Event zur Accessibility Blog Parade</a> am 29.11.2007 laufen. Auch haben sich bereits etliche Leute angemeldet, was uns nat&#252;rlich freut. Es k&#246;nnen und sollen aber ruhig noch viele mehr werden. Denn das <a href="http://www.mumok.at/vermietung/raeume/auditorium/">Auditorium im Museum Moderner Kunst (MUMOK)</a> ist relativ ger&#228;umig und auch ein wenig bunkerhaft, so wie das gesamte Geb&#228;ude. Also bitte weitersagen, bloggen, kommen und den Raum mit Leben erf&#252;llen.</p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Visuals</span> von <span lang="en" xml:lang="en">Visualbrain</span></h3>
<p>Damit der Novemberabend im grauen MUMOK erhellend wird, sind nicht nur Pr&#228;sentationen geplant, die verschiedenen Facetten der Accessibility im Web n&#228;her beleuchten. Auch auf die <span lang="en" xml:lang="en">Visuals</span> von J&#252;rgen Brunner und Georg Marsh sei hier verwiesen, die ihr Licht ins Dunkel der <span lang="en" xml:lang="en">Location</span> werfen werden. Was diese beiden Herren von der <a href="http://www.visualbrain.net/">Agentur <span lang="en" xml:lang="en">Visual Brain</span></a> sonst noch Sinnvolles treiben, zeigt &#252;brigens ihre Serie &#8220;Die wundersame Welt der Geh&#246;rlosen&#8221;, zu entdecken auf ihrer <a href="http://www.visualbrain.net/fun/fun.php">Website</a> und auch auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=visualbrain&#038;search=Search"><span lang="en" xml:lang="en">YouTube</span></a>.</p>
<h3>Pr&#228;sente Parade</h3>
<p>Paradem&#228;&#223;ig war in den vergangenen Tagen einiges los. So waren wir von MAIN beim letzten Stammtisch von accessible media am 6. November 2007 als Gastgeberin und Gast zugleich pr&#228;sent. In dieser Doppelrolle versuchten wir gemeinsam mit unserem Partner Robert Lender am Beispiel der Accessibility Blog Parade einige Ideen f&#252;r die Kommunikation &#252;ber barrierefreies Internet anzuregen. Zur Diskussion gibt es auf der Website von accessible media eine ganz <a href="http://www.accessiblemedia.at/aktuelles/2007/11/12/5-accessibility-stammtisch-kurz-zusammengefasst/">kurze Zusammenfassung</a>.</p>
<p>Wie der Stammtisch zeigte, g&#228;be es in puncto Kommunikation jedenfalls noch sehr viel tun, zum einen um das Thema Web Accessibility einer breiteren &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich zu machen. Zum anderen aber auch, um gemeinsam die Kommunikationskultur in den eigenen Reihen zu verbessern, die Vernetzung zu f&#246;rdern und die neuen Kan&#228;le zu nutzen, die sich mit Web 2.0 und Social Media f&#252;r die &#214;ffentlichkeitsarbeit auftun.</p>
<p>Auch beim Webmontag am 12. November 2007 in Wien ging es um die Accessibility Blog Parade. N&#228;heres dazu bietet Robert Lenders <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2337-Bericht-zum-8.-Web-Montag-in-Wien.html">Bericht auf Nur ein Blog</a>, wo er auch auf seine <a href="http://www.slideshare.net/RobLen/kurzprsentation-accessibility-blog-parade">Pr&#228;sentation zur Parade</a> verweist, die er beim Webmontag zum Besten gab und auf <a href="http://www.slideshare.net/"><span lang="en" xml:lang="en">Slideshare</span></a> liegt.</p>
<p>Und wir vom MAIN_blog haben in der Zwischenzeit ein wenig aufger&#228;umt, und zwar in der <a href="/blog/blogparaderoll/">Blogparade Roll</a>, wo wir zum leichteren Auffinden die mehr als 100 Beitr&#228;ge in diverse Schubladen gesteckt haben. Das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein erster Versuch von inhaltlicher Zuordnung der gesammelten Werke &#252;ber Barrieren im Netz.</p>
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		<title>Netzgespr&#228;che</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/04/07/netzgespraeche/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 11:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Barcamp, Webmontag oder First Tuesday – Wer sich f&#252;r das Web (2.0) und die neuen Technologien begeistert, hat mittlerweile vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, sich mit anderen Fachleuten oder Interessierten pers&#246;nlich auszutauschen. Und es entstehen immer neue Ideen zur Vernetzung, die den Wissenstransfer und die Begegnung von Menschen im realen wie im virtuellen Leben erleichtern wollen. 
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob <span lang="en" xml:lang="en">Barcamp</span>, Webmontag oder <span lang="en" xml:lang="en" title="erster Dienstag (im Monat)">First Tuesday</span> – Wer sich f&#252;r das <span lang="en" xml:lang="en">Web</span> (2.0) und die neuen Technologien begeistert, hat mittlerweile vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, sich mit anderen Fachleuten oder Interessierten pers&#246;nlich auszutauschen. Und es entstehen immer neue Ideen zur Vernetzung, die den Wissenstransfer und die Begegnung von Menschen im realen wie im virtuellen Leben erleichtern wollen. </p>
<p>So verschieden die Spielarten dieser <span lang="en" xml:lang="en">Web-Meetings</span> mittlerweile sind, haben sie vor allem eines gemeinsam: ein offenes Veranstaltungskonzept, das alle nutzen k&#246;nnen, die sich in einer ungezwungenen Atmosph&#228;re treffen, ihr Wissen und <span lang="en" xml:lang="en">Know-how</span> mit anderen teilen und voneinander lernen m&#246;chten. </p>
<h3>Webplausch real</h3>
<p>Robert Lender, Blogger und Betreiber von <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Nur ein Blog</a>, hat sich von dieser Philosophie der <span lang="en" xml:lang="en">Barcamps</span> und des Webmontags inspirieren lassen und eine weitere Form der Zusammenkunft ins Leben gerufen, die sich „WebPlausch“ nennt. Dahinter steckt eine einfache Idee zum unkomplizierten Austausch von Expertenwissen in <span lang="en" xml:lang="en" title="reales Leben">Real Life</span>, die sich ohne gro&#223;en Aufwand umsetzen l&#228;sst: Geplauscht wird in gem&#252;tlicher Umgebung, in einem Lokal oder an einem anderen &#246;ffentlichen Ort. Dazu braucht es nur einen Termin und eine Person, die anwesend ist und f&#252;r Informationen rund um das Thema Web zur Verf&#252;gung steht. Wer will, schaut vorbei, stellt Fragen, diskutiert und geht wieder. </p>
<p>Der erste WebPlausch von und mit Robert Lender ist am 16. April 2007 in Wien. Alle Infos dazu gibt es auf <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/1721-WebPlausch-Erinnerung,-Vorankuendigung-und-einiges-mehr.html">Nur ein Blog</a> und allgemeine Ausk&#252;nfte zum Projekt unter <a href="http://webplausch.info/">webplausch.info</a>.</p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Webtalk</span> virtuell</h3>
<p>Ebenso einfach wie das Konzept des WebPlauschs ist die Grundidee, die sich hinter dem etwas sperrigen und kryptisch klingenden K&#252;rzel „w2xyTalk“ verbirgt. Es handelt sich um ein neues Format f&#252;r k&#252;rzere, textliche Interviews, das der deutsche Blogger Oliver Ueberholz f&#252;r sein Blog <a href="http://www.webworkblogger.de/"><span lang="en" xml:lang="en">webworkblogger.de</span></a> kreiert hat. </p>
<p>Angesichts des wachsenden Wusts an un&#252;berschaubaren Informationen im weltweiten Web soll w2xyTalk als Namenskonvention dienen, die ein einheitliches <span lang="en" xml:lang="en">Tagging</span>, also die Vergabe von Stichw&#246;rtern, erlaubt und das Recherchieren von Interviews in <span lang="en" xml:lang="en">Weblogs</span> erleichtert. Wie es genau funktioniert, ist auf <a href="http://www.webworkblogger.de/index.php?/archives/147-Neues-Interview-Format-w2xyTalk.html">webworkblogger.de</a> ausf&#252;hrlich beschrieben. </p>
<p>Verk&#252;rzt erkl&#228;rt, geht es um Interviews &#252;ber ein Webthema mit jeweils f&#252;nf kurzen Fragen und f&#252;nf knackigen Antworten. Diese werden mit dem <span lang="en" xml:lang="en" title="Stichwort">Tag</span> versehen, wobei &#8220;w2&#8243; f&#252;r &#8220;web 2.0&#8243; steht, &#8220;xy&#8221; austauschbar ist und jeweils die Top Level Domain des/der Interviewten bezeichnet, also &#8220;de&#8221; f&#252;r Deutschland, &#8220;at&#8221; f&#252;r &#214;sterreich, usw., und &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="Interview, Gespr&#228;ch">Talk</span>&#8221; eben das Gespr&#228;ch meint. Auf diese Weise k&#246;nnte sich ein neues und frei kopierbares Talkformat etablieren, das weltweit einheitlich <span lang="en" xml:lang="en">gepostet</span>, <span lang="en" xml:lang="en">getaggt</span> und gefunden wird. </p>
<h3>Interview barrierefrei</h3>
<p>Eine simple, aber interessante Idee, die der umtriebige Wiener Blogger Robert Lender bereits aufgegriffen und als w2atTalk nach &#214;sterreich importiert hat. Zwei w2atTalks hat er bereits in seinem Blog publiziert. Wobei eines dieser Netzgespr&#228;che – und darauf muss hier nat&#252;rlich verwiesen werden – ein aktuelles Interview zum Thema „Barrierefreiheit und Internet“ ist, das ich als Vertreterin von <span lang="en" xml:lang="en">MAIN</span> per <span lang="en" xml:lang="en">Email</span> gegeben habe und das <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/1743-w2atTalk-Beate-Firlinger-von-MAIN_Medienarbeit-Integrativ.html">hier</a> zu lesen ist.</p>
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		<title>Webmontag 26.3.2007</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/03/28/webmontag-2632007/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Metalab ist ein cooler Keller in der Rathausstra&#223;e, Basis mit guter Infrastruktur f&#252;r eine Reihe von Initiativen, f&#252;r &#8220;Bastler und Enthusiasten&#8221; im Umfeld Informatik, Technik und Netzkultur. Der Webmontag, ein informeller Diskussionsabend mit Impulsreferaten,  fand bereits zum 4. mal hier statt.
Interessante M&#228;nner
In der Schule machen nur die M&#228;dels Flei&#223;aufgaben, 10 Jahre sp&#228;ter sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.metalab.at">Metalab</a> ist ein cooler Keller in der Rathausstra&#223;e, Basis mit guter Infrastruktur f&#252;r eine Reihe von Initiativen, f&#252;r &#8220;Bastler und Enthusiasten&#8221; im Umfeld Informatik, Technik und Netzkultur. Der <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=wien">Webmontag</a>, ein informeller Diskussionsabend mit Impulsreferaten,  fand bereits zum 4. mal hier statt.</p>
<h3>Interessante M&#228;nner</h3>
<p>In der Schule machen nur die M&#228;dels Flei&#223;aufgaben, 10 Jahre sp&#228;ter sind es dann die Buben, die ihre Freizeit mit Extraarbeit, Programmierspielereien, Elektronikt&#252;fteleien und Techniksmalltalk verbringen. 2 Frauen und ca. 20 junge M&#228;nner l&#252;mmelten da auf alten Sofas, Sesseln und Klappst&#252;hlen, viele davon mit  schicken MacBooks gewappnet. Willkommen ist im Metalab jeder und jede, man muss anscheinend nicht mal Mitglied sein. RollstuhlfahrerInnen m&#252;ssen sich aber die steile Treppe hinunterheben lassen.</p>
<h3>Interessante Themen</h3>
<p>Bei einem Webmontag gibt’s erst eine Stunde &#8220;Ankommen&#8221; (es wurden 1 ½,  mit Bier und offenem Gespr&#228;chsklima aber ganz kurzweilig), dann Kurzvortr&#228;ge, dann informelle Diskussion mit Pizza statt der MacBooks auf den Knien. Wissen wurde bereitwillig geteilt, die Pizza nicht. Diesmal gings um Mikroformate, Web Accessibility, den Amazon Webservice Amazon Elastic Compute Cloud EC2 und  Zielgruppenrelevante Ideen f&#252;r Web 2.0.</p>
<h3>Mikroformate</h3>
<p>Mikroformate sind standardisierte Auszeichnungen von bestimmten Textsorten auf Webseiten. Der HTML Code wird mit semantischen class Angaben versehen (z.B. class=&#8221;family-name&#8221;). Damit erh&#228;lt eine Adresse  mit Name, Stra&#223;e etc. oder ein Event mit Titel, Datum, Ort&#8230; eine maschinenlesbare Bedeutungsstruktur. Eine mit dem Mikroformat f&#252;r Kontaktdaten ausgezeichnete Adresse kann dann z.B. von Suchmaschinen gut gefunden oder mit einem Stadtplan synchronisiert werden. Sobald man auf die Adresse klickt, pinnt es einem eine Stecknadel an den zugeh&#246;rigen Standort auf der eingebetteten Googlemap. Nett!<br />
Diese semantische Auszeichnung ist auch aus Accessibility Sicht interessant.<br />
Die begrenzten M&#246;glichkeiten von HTML torpedieren aber die Semantikidee.  F&#252;r die Barrierefreiheit kontraproduktiv ist die extensive Verwendung von span Tags oder die schlicht falsche Verwendung von Tags wie abbr  (dem Tag f&#252;r Abk&#252;rzungen) f&#252;r  Datumsangabe. Die Weiterentwicklung von HTML muss hier Abhilfe schaffen. Ein anregendes Referat war das von <a href="http://www.yatil.de">Eric Eggert</a>. Ein gutes <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/search?q=Tutorial+Mikroformate">Tutorial zu Mikroformaten</a> gibt es von Stefan M&#252;nz.</p>
<h3>Alles was Sie schon immer &#252;ber Web Accessibility wissen wollten</h3>
<p>Das versprach der Kurzvortrag von <a href="http://www.w3.org/People/all#shadi">Shadi Abou-Zahra</a> vom W3C. Geboten wurde  jedoch einmal mehr nur eine kleine Basiseinf&#252;hrung. Ich finde es schade, dass die kompetentesten Referenten zu dem Thema immer noch davon ausgehen, dass man auch bei techniknahem Publikum null Hintergrundwissen voraussetzen darf.<br />
Vielleicht bin ich betriebsblind, aber WebdesignerInnen  und -entwicklerInnen, die 2007 immer noch nicht wissen, dass Bilder Alternativtexte brauchen, Code valide sein soll, Tabellenlayout eher passé ist und Webstandards  existieren, sind von vorgestern, haben keinen Berufsethos und sollen sich von mir aus erschie&#223;en.</p>
<p>Wie soll das Thema Barrierefreies Internet breiteres Interesse in Fachkreisen finden, wenn alle, die es promoten, sich auf dem Niveau von Einf&#252;hrungsworkshops ausruhen. Wir brauchen anspruchsvolleren Input: Zug&#228;ngliches Javascript, screenreadertaugliches Ajax, PDFs und Flash taggen, Videos untertiteln: wer kann das? Statisches HTML einigerma&#223;en barrierefrei zu strukturieren ist mit ein wenig gutem Willen ein Kinderspiel.</p>
<h3>Amazon Elastic Compute Cloud EC2</h3>
<p>Die Amazon Elastic Compute Cloud war und ist mir trotz <a href="http://topfstedt.de/">Fabian Topfstedts</a> gutem Vortrag ein spanisches Dorf. Amazon verkauft l&#228;ngst nicht mehr nur B&#252;cher und  39 andere Produktkategorien. Es bietet auch Web Services an, wie z.B. diese EC2, eine virtuelle Computer Umgebung. Ich w&#252;sst nicht, was ich damit t&#228;te, aber wer riesige, skalierbare, superschnelle und sichere Serverl&#246;sungen ben&#246;tigt und nicht viel Geld ausgeben will, solls ausprobieren: <a href="http://aws.amazon.com">aws.amazon.com</a>.</p>
<h3>Zielgruppenrelevante Ideen f&#252;rs Web 2.0</h3>
<p>Was macht den Erfolg all der hippen Web 2.0 Anwendungen aus? Reicht einfache Bedienbarkeit? No na, es braucht auch einen klaren Usernutzen und eine besondere Attit&#252;de, referierte Avin Fathulla. Wird das zuletzt allenthalben erw&#228;hnte <a href="http://www.twitter.com">Twitter</a> sich durchsetzen oder braucht das keiner? Damit kann man &#252;bers Internet Nachrichten in SMS L&#228;nge verschicken, mit dem Handy, an Handys und an die Twitter Homepage. Im 5 Sekunden Abstand kann man dort nachlesen, was wildfremde Leute oder die eigenen Freunde grad eben tun.<br />
So einfach geht das, dass es auch die eigene Mutter versteht, zeigte sich <a href="http://robertlender.info/blog">Robert Lender</a> begeistert. Ob sie es auch nutzen wird, ist fraglich. Um vorzuspielen, dass man allerlei damit machen kann, hat er den Webmontag live mitgetwittert: <a href="http://twitter.com/RobLen">http://twitter.com/RobLen</a><br />
Und irgendjemand hat daneben gleich ein kleines Programm geschrieben, das SMS verschickt, wenn der Sensor an der Metalab T&#252;r grad gemessen hat, dass sie offen oder verschlossen ist: <a href="http://twitter.com/metastate">http://twitter.com/metastate</a>.</p>
<p>Fazit: Ein verspielter Zugang, engagierte, ambitionierte, nette junge Leute, anregende Diskussion, auch noch mit Shadi zu WAI Themen (danke sch&#246;n!): ein interessanter Montag Abend.</p>
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		<title>Der Webmontag und die Oma</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 08:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitte J&#228;nner fand der zweite Webmontag in Wien statt. Bei diesem Treffen im Metalab ging es um Webstandards, die Programmiersprache SPL (was immer das genau ist) und andere technische Details. Eric Eggert, umtriebiger Blogger und Initiator des Wiener Webmontags, hatte MAIN dazu eingeladen, da er auf unsere Website GEGEN UNFAIR gesto&#223;en ist und sich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte J&#228;nner fand der zweite Webmontag in Wien statt. Bei diesem Treffen im <a title="Neues Fenster" href="http://metalab.at/wiki/Hauptseite" target="_blank">Metalab</a> ging es um Webstandards, die Programmiersprache SPL (was immer das genau ist) und andere technische Details. Eric Eggert, umtriebiger Blogger und Initiator des Wiener Webmontags, hatte MAIN dazu eingeladen, da er auf unsere Website GEGEN UNFAIR gesto&#223;en ist und sich f&#252;r unsere Aktivit&#228;ten interessiert.</p>
<p>So mischte sich also Brigitta Aubrecht unter das vorwiegend junge, m&#228;nnliche und technophile Publikum. Mit dem Ergebnis, dass ein Webmontag zum Thema Barrierefreiheit eingerichtet werden soll. Eric Eggert findet die Idee gut, wie er in seinem <a title="Neues Fenster" href="http://yatil.de/Weblog/nachtrag-zum-webmontag-wien-20" target="_blank">Nachtrag zum Webmontag in Wien 2.0</a> schreibt. Wir auch. N&#228;here &#220;berlegungen dazu folgen.</p>
<p>Am Rande sei notiert, dass sich Brigitta (so wie ich Generation 40plus) beim Webmontag ein wenig &#8220;wie eine Oma&#8221; vorgekommen ist. Umso erfreulicher daher, dass in den letzten Wochen in verschiedenen Blogs diskutiert wird, ob das Social Web eigentlich &#8220;Oma-kompatibel&#8221; ist. Die Antwort lautet definitiv Nein, wie im Weblog von <a title="Neues Fenster" href="http://praegnanz.de/weblog/web20-nicht-oma-kompatibel" target="_blank">praegnanz.de</a> nachgelesen werden kann. Ein nicht unwesentliches Argument, wenn es um die Barrierefreiheit im Internet geht.</p>
<p>Schlie&#223;lich sind derzeit in der Europ&#228;ischen Union rund 20 Prozent der Bev&#246;lkerung &#252;ber 60 Jahre alt. Und von den Menschen im Alter zwischen 60 und 70 sind nach Sch&#228;tzung mehr als die H&#228;lfte von einer Behinderung betroffen. Tendenz steigend. Ein zur Oma-Kompatibilit&#228;t ebenfalls anregender Beitrag ist auf Werbeblogger.de zu lesen. Titel: <a title="Neues Fenster" href="http://www.werbeblogger.de/2007/01/05/10-schritte-zum-web-30/" target="_blank">10 Schritte zum Web 3.0</a>. Danke.</p>
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