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		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
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		</item>
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		<title>Petitionssystem mit H&#252;rden</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/18/petitionssystem-mit-huerden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.
Hallo in Richtung S&#252;den!
Das E-Mail betrifft die neue Online Petitionssystem des deutschen Bundestages, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche Perl-Blog betreibt und darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.</p>
<h3>Hallo in Richtung S&#252;den!</h3>
<p>Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> betrifft die neue <a href="https://epetitionen.bundestag.de/"><span lang="en" xml:lang="en">Online</span> Petitionssystem des deutschen Bundestages</a>, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.perl-blog.de/">Perl-Blog</a></span> betreibt und darin &#252;ber die Programmiersprache <span lang="en" xml:lang="en">Perl</span> &#8220;und so manches, was irgendwie damit zu tun hat&#8221; bloggt. Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> hat Alvar geschickt, weil er meint, dass uns dieses &#8220;Beispiel f&#252;r &#8216;Barrierefreiheit&#8217; der besonderen (deutschen) Art&#8221; vielleicht interessieren k&#246;nnte: &#8220;Des Bundestags neue Online-Petitions-Webseite, mit viel Tam-Tam gestartet, ist alles andere als barrierefrei &#8211; und das obwohl die Anforderungen eindeutig die Einhaltung der entsprechenden Standards verlangt haben. Aber offensichtlich hat dies niemand kontrolliert &#8230;&#8221; </p>
<p>Ja, klingt interessant, vor allem auch, weil Alvar auch die Links zu seinen Blogbeitr&#228;gen mitgeschickt hat, wo er die bundest&#228;gliche <span lang="en" xml:lang="en">e-Petitions</span> Webseite gr&#252;ndlich unter die Lupe nimmt. Fazit seiner ausf&#252;hrlichen Analyse:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass die Umsetzung der Online-Petitions-Webseite alles andere als optimal ist, ist deutlich zu sehen: Schlechte Bedienung, fehlende Funktionalit&#228;t bzw. nicht eingehaltene Anforderungen, mangelnde Barrierefreiheit, sicherheitskritische Basis, altbackenes Design und rechtswidrige Datenabfrage. Man kriegt eben das, was man bezahlt. Nat&#252;rlich kann man in einigen der hier genannten Kritikpunkte anderer Meinung sein, aber bei einem Projekt des Bundestages habe ich einfach besonders hohe Anspr&#252;che!&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vorw&#228;rts in die Vergangenheit</h3>
<p>Nachzulesen ist das Dossier im <span lang="en" xml:lang="en">Perl-Blog</span> unter dem Titel: <a href="http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-web-einsnull.html ">Mit dem Bundestag zur&#252;ck ins Web 1.0</a>. Und nicht nur das. Auch zum H&#246;ren gibt&#8217;s was, weil Alvar Freude als Erg&#228;nzung zu seiner Kritik an der <span lang="en" xml:lang="en">Online</span>-Petitions-Webseite auch einige <a href=" http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-reaktionen--screenreader-mp3.html">Audio-Aufzeichnungen mit <span lang="en" xml:lang="en">Screenreadern</span></a> angefertigt und als MP3 <span lang="en" xml:lang="en">Files</span> ins Web gestellt hat. Damit l&#228;sst sich akkustisch nachvollziehen, wie sich die neue Website des Bundestages f&#252;r blinde Menschen anh&#246;rt. Klingt, soviel ich hineingeh&#246;rt habe, nicht so toll. </p>
<p>Plattformen zur <span lang="en" xml:lang="en">e-Petition</span> sollen es k&#252;nftig den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern erleichtern, auf einfache Weise Eingaben (siehe auch Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petition">Petiton</a>) online an das Parlament bzw. die jeweiligen Aussch&#252;sse zu richten. Eine komfortable und zeitgem&#228;&#223;e Benutzerf&#252;hrung ist dabei ebenso zwingend wie die Einhaltung von Kritierien der Web Accessibility. Weil sonst die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die Webw&#252;ste geschickt werden, was ja nicht im Sinne der aktuell so gerne erw&#228;hnten <span lang="en" xml:lang="en">e-Participation</span> und <span lang="en" xml:lang="en">e-Democracy</span> sein kann. Mal sehen und recherchieren, wie sich das in &#214;sterreich gestalten wird &#8230;</p>
<p>Dankesch&#246;n jedenfalls in Richtung Norden f&#252;r das E-Mail.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulturblog mit Ideen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/16/kulturblog-mit-ideen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing nennt sich ein neues Webprojekt, das der Kulturmanager Christian Henner-Fehr gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch macht und sammelt dazu gute Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/"><br />
Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing</a> nennt sich ein neues Webprojekt, das der <a href=" http://kulturmanagement.wordpress.com/">Kulturmanager Christian Henner-Fehr</a> gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch(er) macht und sammelt dazu gute Ideen.</p>
<h3>Drumherum</h3>
<p>&#8220;Nicht die k&#252;nstlerische Leistung steht dabei im Vordergrund, sondern das Drumherum&#8221;, hei&#223;t es dazu im <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/about-2/"><span lang="en" xml:lang="en" title="&#220;ber">About</span></a> des Blogs. &#8220;Ob das nun der Regenschirm ist, den man/frau sich bei Regen ausleihen kann oder der Limousinenservice f&#252;r BesucherInnen, die am Veranstaltungstag Geburtstag haben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und damit wir nicht immer wieder das Rad neu erfinden m&#252;ssen, stellen wir Beispiele hier im Blog vor.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile versammelt die Ideenb&#246;rse rund zwanzig Beitr&#228;ge mit allerlei Anregungen, die dem Kulturbetrieb Schwung verleihen wollen. Die Palette reicht dabei von einfachen, kundenorientieren Dienstleistungen, etwa dem erw&#228;hnten <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/21/ein-konigreich-fur-einen-regenschirm/">Regenschirm</a>, bis hin zu komplexeren Methoden im Web 2.0, etwa dem <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/17/alternate-reality-game-arg/">Viralen Marketing</a>, das Kultureinrichtungen st&#228;rker nutzen k&#246;nnten, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. </p>
<h3>Mitmach-Idee</h3>
<p>Die im Blog ver&#246;ffentlichten Ideen sind sozusagen <span lang="en" xml:lang="en">Open Source</span>. Das hei&#223;t, es ist allen freigestellt, diese Ideen zu &#252;bernehmen, zu adaptieren oder weiter zu entwickeln, wie die InitiatorInnen erkl&#228;ren: &#8220;Vielleicht gef&#228;llt Ihnen die eine oder andere Idee und Sie beschlie&#223;en, sie einfach mal auszuprobieren. In diesem Fall w&#252;rden wir uns freuen, wenn Sie uns dar&#252;ber kurz berichten.&#8221; </p>
<p>Nat&#252;rlich steht die Plattform auch allen Interessierten offen, die selber mitbloggen wollen, um die Kulturwelt noch ein bisserl besser und bunter zu machen. Auch was die Barrierefreiheit von Kultureinrichtungen, (Museen, Theatern, Veranstaltungen, etc.)  betrifft, ist da wohl sicher die eine oder andere Anregung sehr gefragt.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die einfache Grundidee hinter dieser Ideenb&#246;rse. Und da ich gerne Ausstellungen besuche, habe ich mir auch schon ein paar einschl&#228;gige Gedanken gemacht, die unter dem Titel <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/11/15/fotografieren-erwunscht/">Fotografieren erw&#252;nscht</a> als Beitrag im neuen Blog von Christian und Co. gepostet sind.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg" alt="" title="kempinas_klein-mainblog" class="alignnone size-full wp-image-1115" /></a></span>
<p class="small">Aufnahme aus der Ausstellung von Zilvinas Kempinas.<br />
Derzeit zu sehen in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A-Tag &#8216;08 &#8211; Die Zukunft ist heute</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/06/a-tag-08-die-zukunft-ist-heute/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von accessible media und dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von <a href="http://atag.accessiblemedia.at" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und dem <a href="http://www.bmgfj.gv.at">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend</a> einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet das: Die Zukunft ist heute?&#8221;</p>
<p>Ich denke &#252;ber eine passende Antwort nach und erinnere mich an einen &#220;bungssatz, den mein Lehrer uns seinerzeit als Maschinschreib&#252;bung aufgegeben hat. Als blo&#223;e &#220;bung gedacht, hat er mich irgendwie mein ganzes Leben begleitet. Er scheint mir als Erl&#228;uterung des diesj&#228;hrigen Titels unserer Veranstaltung ziemlich passend: &#8220;Der Kluge horcht in die Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft.&#8221;</p>
<h3>Generationskonflikte</h3>
<p>Betrachtet man die Weblandschaft, scheint es zumindest drei Generationen von Seiten zu geben:</p>
<p>Da sind die &#8220;ewig Gestrigen&#8221;, die mit festgezurrten Tabellen-<span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> daherkommen, HTML- und andere Standards scheinbar nur vom H&#246;rensagen kennen und daher meist ignorieren. Sie weisen h&#228;ufig keinerlei strukturierende Elemente wie &#220;berschriften, Abs&#228;tze oder Listen auf. Dass von <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wenig bis nichts zu finden ist, kann nicht verwundern, zumal diese Seiten auch in keiner Weise dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Das trifft nicht nur mich als jemanden hart, der auf <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> angewiesen ist, sondern muss dar&#252;ber hinaus jedem seri&#246;sen Webworker wie ein Schlag in die Magengrube vorkommen. Dass etliche dieser Seiten im Jahr 2008 neu entstanden sind, ist geradezu ein Affront.</p>
<p>Eine erfreulicherweise im Wachsen begriffene Generation bem&#252;ht sich nicht nur um standardkonformen Code und zeitgem&#228;&#223;e Techniken (wie etwa Trennung von Inhalt und <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span>), sondern oft auch um die Einhaltung von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Richtlinien. Neben der Nutzung technischer Checkprogramme legt man dar&#252;ber hinaus Wert auf Tests durch NutzerInnen, um vor allem der Surfpraxis gerecht zu werden.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Last but not least</span> sind da noch jene VorreiterInnen modernster Webtechniken, die schon lange ungeduldig in den Startl&#246;chern scharren, um <span lang="en"  xml:lang="en">Flash, AJAX</span> &amp; Co zum Nutzen der AnwenderInnen und nat&#252;rlich auch m&#246;glichst barrierearm einsetzen zu k&#246;nnen. Moderne Webapplikationen und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> schlie&#223;en einander n&#228;mlich keineswegs aus, soferne man wei&#223;, welche Standards und Richtlinien dabei zu beachten sind.</p>
<h3>Gemeinsamer Nenner</h3>
<p>Mit der Themenvielfalt der diversen Referate beim A-Tag &#8216;08 versuchen die VeranstalterInnen den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen unseres heterogenen Publikums und somit allen Generationen der WebgestalterInnen gerecht zu werden. Ob Richtlinien, Standards, Organisation, <span lang="en" xml:lang="en" title="Pr&#252;fwerkzeuge">Checktools</span> oder moderne Webtechnologie &#8211; es ist sicher f&#252;r jeden etwas dabei, das den Generationskonflikt der Weblandschaft verringern helfen kann.</p>
<p><em>Die Zukunft ist heute</em> steht daf&#252;r, dass die Zukunft unserer Weblandschaft vor allem in den H&#228;nden der in Ausbildung befindlichen Generation liegt. Darum wendet sich diese Veranstaltung in verst&#228;rktem Ma&#223;e an die Jugend und somit an die SeitenmacherInnen von morgen. Von ihrer Qualifikation und ihrem Wissen um moderne Technik und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wird es abh&#228;ngen, ob wir in f&#252;nf Jahren bei einem Relaunch ebenso b&#246;se &#220;berraschungen erleben k&#246;nnen wie im Jahr 2008.</p>
<p>Daf&#252;r sind neben Fortbildungsveranstaltungen aber auch entsprechend gut gestaltete Beispielseiten der Generation von heute und eine sp&#252;rbare Aufholjagd des Schlussfeldes &#8220;von gestern&#8221; erforderlich.</p>
<p>Der A-Tag &#8216;08 wird hoffentlich dazu beitragen, diese Kluft zwischen den Generationen von Webseiten zu verringern und vor allem Barrieren in den K&#246;pfen der Menschen abzubauen.</p>
<h3>N&#228;here Infos:</h3>
<p>Anmeldung und Programm auf der Website zum A-Tag &#8216;08: <a href="http://atag.accessiblemedia.at">http://atag.accessiblemedia.at</a><br />
Termin: 21. November 2008, Beginn 9.00 Uhr, Open end.<br />
Ort: <a href="http://atag.accessiblemedia.at/anfahrt/">TechGate Vienna</a>, Donau-City-Stra&#223;e 1, 1220 Wien.<br />
Die Veranstaltung ist gratis, die Pl&#228;tze sind jedoch limitiert.</p>
<p>Eva Papst ist Vorsitzende des Vereins <a href="http://www.accessiblemedia.at/" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und wird den A-Tag &#8216;08 er&#246;ffnen. </p>
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		<title>Eisenstadt goes Flickr</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ersten Bilder vom gestrigen Photowalk sind online und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt. 
Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom Webnfoto.com Blog f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Bilder vom gestrigen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> sind <span lang="en" xml:lang="en">online</span> und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a>. </p>
<p>Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom <a href="http://blog.webnfoto.com/">Webnfoto.com Blog</a> f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen Hauptstadt. War in jeder Hinsicht ein informativer und beschaulicher Ausflug.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg" alt="Judeischer Freidhof Eisenstadt" title="judischer-friedhof" class="alignnone size-full wp-image-909" /></a></span>
<p class="small">Der J&#252;dische Friedhof in Eisenstadt, im Hintergrund &#8220;Mr. Photowalk&#8221; Martin Gratzer bei der Arbeit.</p>
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		<title>Accessibility Consulting Alltag</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/accessibility-consulting-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility Prüfung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;wird z&#228;h mit der Zeit. Man braucht eine missionarische Ader, um ihn dauerhaft zu m&#246;gen oder zumindestens mehr Ferien.
Seit Jahren ern&#228;hre ich mich unter anderem mit dem Verfassen von Accessibility Pr&#252;fberichten f&#252;r Webseiten. Ich schreibe dort z.B. hinein, dass ein versteckter Skiplink &#8220;Zum Inhalt&#8221; am Anfang einer Seite stehen, bei Tastaturfokus sichtbar werden und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wird z&#228;h mit der Zeit. Man braucht eine missionarische Ader, um ihn dauerhaft zu m&#246;gen oder zumindestens mehr Ferien.</p>
<p>Seit Jahren ern&#228;hre ich mich unter anderem mit dem Verfassen von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Pr&#252;fberichten f&#252;r Webseiten. Ich schreibe dort z.B. hinein, dass ein versteckter Skiplink &#8220;Zum Inhalt&#8221; am Anfang einer Seite stehen, bei Tastaturfokus sichtbar werden und in der englischen Version der Seite auch &#252;bersetzt werden soll. Oder ich schreibe hinein, dass von den 15 gutgemeinten Skiplinks 14 wieder raus sollen und der eine &#252;briggebliebene nicht mit display:none verborgen werden darf. Solches Barrierefreiheits Basiswissen liegt auch im Internet nur einen Suchbegriff entfernt, aber die Web Frontend EntwicklerInnen haben sichtlich nach wie vor keine Lust, danach zu suchen. </p>
<p>Und so verdiene ich jahraus jahrein mein Brot mit den immer gleichen Ratschl&#228;gen.</p>
<h3>Sie wissen Bescheid</h3>
<p>Alle (vermutlich zwangsbegl&#252;ckt) Beratenen behaupten, eh Bescheid zu wissen, aber sie wissen oft die einfachsten Dinge nicht, wie etwa den sinnvollen Einsatz von alt und <span lang="en" xml:lang="en">title</span> Attributen.<br />
Wie eine Volksschullehrerin vom alten Schlag mit Rotstift sitze ich vor einem Sto&#223; von Webseiten und sch&#252;ttle best&#228;ndig konsterniert den Kopf.<br />
Ich wundere mich nicht nur &#252;ber unn&#246;tige Barrieren, sondern auch &#252;ber generell schlampige Programmierung, bei ganz simplen Seiten etwa &#252;ber sinnlos aufgeblasene div Konstrukte und sich wiederholende unn&#246;tige <span lang="en" xml:lang="en">Inline Styles</span>. Ich erkl&#228;re den gescheiten ProgrammiererInnen Anf&#228;nger CSS und Internet Explorer Bugs, die jedes Webkind kennt.</p>
<p>Dabei sind es gar nicht St&#252;mper, die ich beraten darf, sondern oft hochbegabte Profis, die nur vor lauter Cleverness anscheinend die Webgrundschule &#252;bersprungen haben. Sie haben ihr HTML, CSS, JavaScript Alphabet nie richtig gelernt und Sch&#246;nschreiben <ins datetime="2008-09-25T15:34:33+00:00">plus Rechtschreiben</ins> &#8211; Webstandards, zu denen ich auch die <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Guidelines</span> z&#228;hle, schon gar nicht.<br />
Vielleicht genieren sie sich daf&#252;r und haben auch deshalb Hemmschwellen, sich Grundschulwissen im Nachhinein anzueignen.</p>
<h3>&#8230;und sie wissen nicht, was sie tun</h3>
<p>Sie bauen supercoole, raffinierte, beeindruckende, teure Seiten, mit allen erdenklichen Funktionen, aber ohne Fallback L&#246;sungen bei fehlendem JavaScript f&#252;r ihre Web 2.0 Widgets, Akkordeons und Tabs, nicht tastaturbedienbar, nicht skalierbar und schludrig im Quellcode. Und die, die sich angeblich mit <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> auseinandergesetzt haben, streuen noch gro&#223;z&#252;gig Skiplinks,  Accesskeys, Tabindexes und title Attribute, die den Linktext wiederholen, dazu.</p>
<h3>Sch&#246;n, wenn man gebraucht wird&#8230;</h3>
<p>Es spricht vieles daf&#252;r, die Qualit&#228;tskontrolle von Websites an externe Pr&#252;ferInnen auszulagern. Sie sind nicht betriebsblind, objektiv und ExpertInnen in ihrem Fach. Auch wenn es bei uns noch kein offizielles Pickerl gibt, das die Kosten sichtbar legitimiert, lohnt sich eine &#220;berpr&#252;fung durch eine extra Kontrollinstanz, nicht zuletzt um AuftragnehmerInnen, die Qualit&#228;t behaupten, die sie nicht liefern, auf die Finger zu klopfen.</p>
<h3>&#8230;aber eigentlich m&#246;chten wir uns abschaffen</h3>
<p>Die sture Ignoranz gegen&#252;ber Basisqualit&#228;tsanforderungen an eine Website, mit der ich im Beratungsalltag und in Zusammenarbeit mit anderen Agenturen manchmal konfrontiert bin, geht mir aber zunehmend auf die Nerven. Wenn meine Ratschl&#228;ge dann auch noch in der Schublade verschwinden und auf einer getesteten Seite nach Wochen noch Accesskeys und onfocus:blur Scripts bei jedem Men&#252;punkt stehen oder wunderbare Tipps von Typo3 im title Attribut von Links wie  &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">opens internal link in current window</span>&#8220;, dann w&#252;rde ich meinen KundInnen das erhaltene Honorar gerne vor die F&#252;&#223;e schmei&#223;en.</p>
<p>W&#228;hrend ich den Rohrstock hervorholen m&#246;chte, geht ein entspannterer Berufskollege wie Tomas Caspers heiterer mit dem Dilemma um, dass uns ern&#228;hrt, was uns verr&#252;ckt macht. Launig wie immer hat er beim Webkongress in Erlangen aus dem N&#228;hk&#228;stchen und Berufsalltag eines Accessibility Gurus geplaudert. <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/vortraege/details.shtml?id=07">MP3-Podcast und Folien davon hier</a>.</p>
<p>Als Pflichthaus&#252;bung f&#252;r alle, die noch von mir beraten werden m&#246;chten: Lesen Sie den WebAIM Artikel <a href="http://www.webaim.org/articles/gonewild/" lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility Gone Wild</a>. Jared Smith beschreibt dort typische Fehler, die barrierefreiheitsbem&#252;hten Webmenschen regelm&#228;&#223;ig unterlaufen.</p>
<p>Er hat dort auch dem Fachmann in mir ein paar mal auf den Schlips getreten:<br />
Ja, Hinweise auf brave Programmierung mit XHTML, CSS und WCAG auf jeder Seite, die keiner versteht, sind sinnloser <span lang="en" xml:lang="en">Page Clutter</span>.<br />
Ja, ich wei&#223;, dass Schriftvergr&#246;&#223;erungsbuttons kein wirklich sinnvolles <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Feature</span> sind, aber unerfahrene InternetnutzerInnen finden sie trotzdem nett.<br />
Und ja, ein Formular mit ja / nein Radiobuttons habe ich neulich auch gebaut, ohne die dazugeh&#246;rigen kilometerlangen Fragen als Legend zu markieren. Ich stehe dazu! </p>
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		</item>
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		<title>BOA &#8211; Best of Accessibility 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/08/26/boa-best-of-accessibility-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r das zweite Best of Accessibility Symposium am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten BOA-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r das zweite <a href="http://www.best-of-accessibility.de" title="Externer Link: Website zum BOA-Symposium 2008"><span lang="en" xml:lang="en">Best of Accessibility</span> Symposium</a> am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg" alt="Logo BOA Symposium 2008" title="logo_boa" class="alignleft size-medium wp-image-832" /></a>-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden zwei verschiedene Themen-Reihen vorbereitet: Einmal Vortr&#228;ge und Workshops f&#252;r EinsteigerInnen, ganz ohne Vorwissen und mit einer inhaltlichen Steigerung und Vertiefung im Laufe des Tages, sowie absolute Experten-Workshops, die zum Teil erhebliches Vorwissen voraussetzen und klar an Profis im Bereich Barrierefreiheit gerichtet sind.</p>
<h3>International erfahrene Vortragende</h3>
<p>Ein klarer Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Top-Thema Web 2.0, das nat&#252;rlich auch f&#252;r barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> eine gro&#223;e Bedeutung hat. Interessant ist hier sicherlich die Demonstration von Marco Zehe, der f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung des Browsers <span lang="en" xml:lang="en">Firefox</span> bei Mozilla zust&#228;ndig ist. Wer nicht nur wissen m&#246;chte, wie blinde Menschen mit dem Web 2.0 umgehen, sondern Interesse an der praktischen Umsetzung hat, ist bei Dirk Ginader von <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> gut aufgehoben. Er wird in einem Workshop erkl&#228;ren, wie man mit verschiedenen Javascript-<span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> die Barrierefreiheit einer Seite verbessern kann und dem Ger&#252;cht, dass Javascript b&#246;se ist, entschieden entgegentreten. Wem das noch nicht genug ist, der kann mit Martin Kliehm einen Blick in die Zukunft wagen und sich das <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Web Accessibility Initiative"><span lang="de" xml:lang="de">WAI</span></abbr> <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Accessible Rich Internet Applications"><span lang="de" xml:lang="de">ARIA</span></acronym> Konzept in der Praxis ansehen, denn die Zukunft steht mit neuen Browsern schon vor der T&#252;r, die EntwicklerInnen m&#252;ssen sie nur hereinlassen. </p>
<h3>Vielschichtiges Themen-Paket</h3>
<p>Das Programm des <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym>-Symposiums 2008 bietet f&#252;r jeden etwas. Mehr Zeit f&#252;r Pausen-Diskussionen, ein <span lang="en" xml:lang="en">Get-Together</span> im direkten Anschluss an die Workshops des Nachmittags und zahlreiche Themen f&#252;r Einsteigende wie Fachleute sind das Ergebnis einer langen Planungsphase und der gezielten Auswertung des letzten Symposiums. Beachten Sie bitte den erm&#228;&#223;igten Studenten-Tarif: Wer sich <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung/" title="Externer Link: Online-Anmeldung zum BOA-Symposium">schnell anmeldet</a>, profitiert von den 20 Pl&#228;tzen, die speziell f&#252;r Studierende zur Verf&#252;gung stehen und mit 75 Euro einen g&#252;nstigen Einstieg in die Thematik Barrierefreies <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> bieten.</p>
<p>Anmerkung Beate Firlinger:<br />
Ansgar Hein ist Gastautor im MAIN_blog. Er betreibt gemeinsam mit J&#246;rg Morsbach die Agentur <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5 perception marketing</a>, Veranstalter des Best of Accessibility Symposiums zum Thema Barrierefreies Webdesign. MAIN wird auch bei der Veranstaltung dabei sein, zwar aus Zeitgr&#252;nden leider nicht pers&#246;nlich, aber in Form des <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">logbuchs accessibility</a>, das heuer dort kostenfrei an die Teilnehmenden ausgegeben wird. Informative Lekt&#252;re zu den Themen Accessibility &#038; Usability bietet &#252;brigens auch das Online-Magazin und Weblog <a href="http://www.barrierekompass.de/">Barrierekompass.de</a>, hinter dem die beiden D&#252;sselsdorfer Barrierefreiheits-Experten stecken.</p>
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		<item>
		<title>WebPlausch &#252;ber sch&#246;ne Bilder</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/07/22/webplausch-ueber-schoene-bilder/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten WebPlausch bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten <a href="http://www.webplausch.info/">WebPlausch</a> bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch wurde vom Wiener <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Blogger Robert Lender</a> ins Leben gerufen. </p>
<h3>Workshop zur Fotonachbearbeitung</h3>
<p>Diesmal steht ein Workshop zum Thema Fotonachbearbeitung von und mit Andreas Hafenscher auf dem WebPlausch-Programm. Der Webdesigner und Fotoprofi aus Eisenstadt wird sich dabei vor allem der Frage widmen, wie aus falsch belichteten Fotos mehr herauszuholen ist. </p>
<p>Der Workshop versteht sich sozusagen als Folgeprojekt der kollektiven Fotoaktivit&#228;ten, die wir von MAIN gemeinsam mit Robert Lender im Juni 2008 organisierten. Denn da veranstalteten wir nicht nur wir einen WebPlausch &#252;ber <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und Co., und sondern auch den allerersten <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> in Wien</a>. Die Ertr&#228;ge dieser unterhaltsamen Knippstour sind nach wir vor im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Wien auf Flickr</a> zu begutachten. Darunter viele sehr interessante und gute Bilder und auch etliche (wie jene von mir), die gewiss noch ein bisserl Kosmetik vertragen h&#228;tten, bevor sie sich online in der weiten Web&#246;ffentlichkeit zeigen. </p>
<h3>Werkzeug zur Bildbarbeitung</h3>
<p>Wie die Bilder sch&#246;ner werden und mit mehr Glanz im Web erstrahlen, wird Andreas beim WebPlausch anhand von <acronym title="General Image Manipulation Program" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a></acronym>, eines freien und kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammes, vorstellen. Das Anschauungsmaterial sollte m&#246;glichst von den Teilnehmenden kommen. Also, wer mitmachen m&#246;chte und Bilder hat, die daneben gegangen sind, schickt diese bitte per Email an: andreas (at) hafenscher.at. Wie immer steht auch dieser WebPlausch allen Interessierten ohne Anmeldung offen. P&#252;nktliches Erscheinen ist diesmal erbeten. Weitere Infos zu Inhalt und Ablauf findet ihr in einem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/06/26/workshop-fotonachbearbeitung-am-29708/">Beitrag im Webnfoto.com BLOG</a> von Andreas und bei Robert in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2552-Workshop-Fotonachbearbeitung-am-29.7.08.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a>. </p>
<h3>Motive f&#252;r Fotoaktionen </h3>
<p>Was wir bei diesem Treffen ebenfalls noch beplauschen m&#246;chten, ist die n&#228;chste gemeinsame Fotoaktion im Herbst. Andreas schwebt die Idee f&#252;r einen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> im flickrm&#228;&#223;ig noch recht unterbelichteten Eisenstadt vor Augen, Eckdaten und Themenstellung dazu sind noch kl&#228;ren. Martin Gratzer, der &#246;sterreichische Photowalkpionier aus K&#228;rnten, hat schon angek&#252;ndigt, dass er &#8211; so wie beim Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="Spaziergang">Walk</span> &#8211; auch im Burgendland wieder mit von der Partie sein m&#246;chte. </p>
<p>&#220;brigens haben Martin und KollegInnen am 19. Juli 2008 den <a href="http://www.photowalk.at/2008/07/17/photowalk-10-body-painting-festival-2008/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Nr.10 beim <span lang="en" xml:lang="en">Body Painting Festival</span> 2008</a> in Seeboden in Oberk&#228;rnten absolviert. Die ver&#246;ffentlichen <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/photowalkat19072008/">Fotos auf Flickr</a> sind jedenfalls auch ein ansehnlicher Beitrag zur Frage: Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? </p>
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		<title>Flickr, Fu&#223;ball, Fotowalk &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/06/17/flickr-fussball-fotowalk/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 11:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[photowalk]]></category>
		<category><![CDATA[photowalk.at:21062008]]></category>
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		<description><![CDATA[WebPlausch in der MAINzone
Gestern, am 16. Juni 2008, war nat&#252;rlich auch bei MAIN die EURO 2008 ein vorherrschendes Gespr&#228;chsthema. Und so blieb auch unser WebPlausch &#252;ber Flickr.com und anderen Fotoplattformen nicht ganz frei von Fu&#223;ball. Im Gegenteil. 
Fu&#223;ballfieber
Manche der Anwesenden erfasste so ab 20.00 Uhr nerv&#246;se Hektik beim Gedanken, wom&#246;glich den Anpfiff des denkw&#252;rdigen Matches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WebPlausch in der MAINzone</h3>
<p>Gestern, am 16. Juni 2008, war nat&#252;rlich auch bei MAIN die EURO 2008 ein vorherrschendes Gespr&#228;chsthema. Und so blieb auch unser <a href="http://www.webplausch.info/networks/wiki/index.FAQ">WebPlausch</a> &#252;ber <a href="http://www.flickr.com">Flickr.com</a> und anderen Fotoplattformen nicht ganz frei von Fu&#223;ball. Im Gegenteil. </p>
<h3>Fu&#223;ballfieber</h3>
<p>Manche der Anwesenden erfasste so ab 20.00 Uhr nerv&#246;se Hektik beim Gedanken, wom&#246;glich den Anpfiff des denkw&#252;rdigen <span lang="en" xml:lang="en" title="Spieles">Matches</span> Deutschland gegen &#214;sterreich verpassen zu k&#246;nnen. Etwa unseren deutschen B&#252;rokollegen und Webentwickler <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/index.php">Fabian Topfstedt</a>, der beim WebPlausch die M&#246;glichkeiten von <a href="http://www.maptales.com/">Maptales.com</a> vorstellte, einem Web 2.0 Werkzeug, bei dem Texte und Bilder zur Dokumentation von Reisen, Pl&#228;tzen, Events und anderen Geschichten auf Landkarten platziert werden k&#246;nnen. Danach verwandelte Fabian die <span lang="en" xml:lang="en">MAIN_base</span> kurzerhand in eine Fanzone und organisierte mittels <acronym title="Digital Video Broadcasting Terrestrial" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T">DVB-T</a></acronym> Stick, Laptop und Beamer das gemeinsame <span lang="en" xml:lang="en" title="&#214;ffentliche Live &#220;bertragung">Public Viewing</span> dieser <a href="http://www.rache-fuer-cordoba.de/">Rache f&#252;r Cordoba</a>.  </p>
<h3>Fotofans</h3>
<p>Doch auch zuvor ging es recht unterhaltsam zu beim WebPlausch von und mit Robert Lender. Immerhin haben sich zw&#246;lf interessierte Fotofans eingefunden, unter ihnen auch einige neue Gesichter, um &#252;ber Flickr und Co. zu plaudern. Es ging um ganz unterschiedliche Fragen, etwa nach den <a href="http://creativecommons.org/international/at/">Creative Commons</a> Lizenzen, mit denen Flickr BenutzerInnen ihre Werke versehen und sch&#252;tzen k&#246;nnen, oder nach dem Sinn der Einbindung von Fotoplattformen in Weblogs und deren m&#246;glichen Mehrwert f&#252;r Profi-FotografInnen oder f&#252;r soziale Netzwerke.</p>
<h3>U-Bahnfahrt</h3>
<p>Die Zeit zum WebPlauschen war wieder einmal viel zu kurz, auch, aber nicht nur wegen des bevorstehenden Fu&#223;ballspieles. Schlie&#223;lich hatten wir ja auch den geplanten <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> gemeinsam zu behirnen, den wir am kommenden Samstag in Wien machen werden. Was dabei im Detail herauskam, erkl&#228;rt Robert Lender ausf&#252;hrlich in seinem Beitrag <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2541-Photowalk-Wien-21.-Juni-2008.html">Photowalk Wien 21. Juni 2008</a> auf Nur ein Blog. Ich fasse daher hier nur ein paar der wichtigsten Punkte zusammen.</p>
<p>Also: Es wird um und in die neu verl&#228;ngerte U2 gehen, die am 10. Mai 2008 kurz vor Beginn der Fu&#223;ball-EM er&#246;ffnet wurde und f&#252;r unserem <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> den Rahmen f&#252;r m&#246;glichst vielf&#228;ltige fotografische Motive (inklusive Fu&#223;ball und Fans) liefern soll. Treffpunkt ist am Samstag, den 21. Juni 2008, um 14.00 Uhr bei der Station Schottenring, oben bei der Stra&#223;enbahnhaltestelle 31. Wer kommt, ist da. Willkommen sind alle, die mitfotowalken bzw. -fotofahren m&#246;chten. Die Tour f&#252;hrt von da &#252;ber die U2-Stationen Taborstra&#223;e, Praterstern, Messe, Trabrennstra&#223;e bis zur Endstation Stadion, wo wir um circa 16.30 Uhr den offiziellen Teil des Photowalks beenden wollen. Danach steht St&#228;rkung in einem Gasthaus am Programm, Essen und Trinken, Fotos anschauen und Reden &#252;ber die Eindr&#252;cke beim ersten Photowalk in Wien. Und dann ist f&#252;r alle Fu&#223;ballnarrischen ab 20.45 Uhr nat&#252;rlich wieder ein EM Turnier angesagt, bei dem der Sieger der Gruppe C (Niederlande) gegen den Zweiten der Gruppe D (Schweden oder Russland) in Basel antreten wird.</p>
<h3>Flickrgruppen</h3>
<p>Die Ergebnisse der gemeinsamen, hoffentlich auch spa&#223;igen Aktion gibt es dann auf Flickr zu begutachten. Und zwar in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/">Gruppe Photowalk Wien</a> &#8211; hier sind auch bereits die Fotos vom WebPlausch zu sehen &#8211; und in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalk_at/">Gruppe Photowalk.at</a>. Tags f&#252;r die Fotos: photowalk, photowalkwien, photowalk.at:21062008</p>
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