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		<title>Stimmen zum Logbuch 4: Meral Akin-Hecke</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einf&#252;hren wird.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative <a href="http://www.digitalks.at">Digitalks</a>, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von <a href="http://blog.datenschmutz.net/">datenschmutz</a> einf&#252;hren wird.</p>
<p>Bei unserer &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Meral_AkinHecke.mp3">Statement Meral Akin-Hecke</a> (mp3, 966 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erz&#228;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks f&#252;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich geh&#246;rt, um f&#252;r alle da zu sein und die Informationen allen zug&#228;nglich zu machen – was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Das hei&#223;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird nat&#252;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es geh&#246;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. </p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369006587/">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die nauml;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einfuuml;hren wird.

Bei unserer Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.



Download: Statement Meral Akin-Hecke (mp3, 966 KB)

Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erzauml;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.

Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks fuuml;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich gehouml;rt, um fuuml;r alle da zu sein und die Informationen allen zugauml;nglich zu machen ndash; was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. 

Fabian Topfstedt: Das heiszlig;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?

Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird natuuml;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es gehouml;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. 

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

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		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 3: Gerald Brozek</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.

Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von<a href="http://hyperkontext.at/weblog/"> hyperkontext</a>. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/von_der_einsicht_der_struktur_zur_vielfalt_der_ansichten_1/">Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten</a> (Teil 1) aufgenommen.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Gerald_Brozek.mp3">Statement Gerald Brozek</a> (mp3, 1.545 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.</p>
<p>Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erkl&#228;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie k&#246;nnen das sehr wohl h&#246;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lekt&#252;re das Buches die Leute daf&#252;r ein besseres Gesp&#252;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anh&#246;ren, aber &#8211; solange sie nicht selbst betroffen sind &#8211; das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?</p>
<p>Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.</p>
<p>Gesichter zu den Stimmen in der <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369844196/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.



Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.

Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erklauml;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie kouml;nnen das sehr wohl houml;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.

Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lektuuml;re das Buches die Leute dafuuml;r ein besseres Gespuuml;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anhouml;ren, aber - solange sie nicht selbst betroffen sind - das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?

Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.

Gesichter zu den Stimmen in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.


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		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 2: Eric Eggert</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.

Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog <a href="http://www.yatil.de">yatil.de</a> und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag <a href="http://yatil.de/Weblog/barrierefreiheit-ist-mehr-als-design-fuer-blinde">Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde</a> vetreten, in dem er einige <a href="http://www.assistivewear.com/videos.php">Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility</a> vorstellt.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Eric_Eggert_01.mp3">Statement Eric Eggert</a> (mp3, 2.263 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design f&#252;r Blinde?</p>
<p>Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design f&#252;r Blinde &#8211; oder f&#252;r blinde Menschen wie es politisch korrekt nat&#252;rlich hei&#223;en m&#252;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen k&#246;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der &#252;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Ann&#228;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen M&#246;glichkeiten noch nicht gab, da h&#228;tte er diese M&#246;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr gro&#223;e M&#246;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an gro&#223;e Klickfl&#228;chen denkt, die sind nat&#252;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. </p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in f&#252;nf Jahren aussehen?</p>
<p>Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel &#228;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen k&#246;nnen, was wir jetzt noch sehr umst&#228;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen k&#246;nnen. Was im Moment effektiv unm&#246;glich ist. Und es wird eine relativ kleine &#228;u&#223;erliche Ver&#228;nderung geben. Aber unter der Haube &#8211; mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist &#8211; wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberfl&#228;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das hei&#223;t, dass man die M&#246;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut aussch&#246;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.</p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369005389/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design fuuml;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.



Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design fuuml;r Blinde?

Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design fuuml;r Blinde - oder fuuml;r blinde Menschen wie es politisch korrekt natuuml;rlich heiszlig;en muuml;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen kouml;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der uuml;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Annauml;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen Mouml;glichkeiten noch nicht gab, da hauml;tte er diese Mouml;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr groszlig;e Mouml;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an groszlig;e Klickflauml;chen denkt, die sind natuuml;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. 

Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in fuuml;nf Jahren aussehen?

Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel auml;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen kouml;nnen, was wir jetzt noch sehr umstauml;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen kouml;nnen. Was im Moment effektiv unmouml;glich ist. Und es wird eine relativ kleine auml;uszlig;erliche Verauml;nderung geben. Aber unter der Haube - mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist - wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberflauml;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das heiszlig;t, dass man die Mouml;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut ausschouml;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

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		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 1: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 06:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:

Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)
Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?
Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/">Das Kulturmanagement Blog</a> betreibt:</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/christian.mp3">Statement Christian Henner-Fehr</a> (mp3, 598 KB)</p>
<p>Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?</p>
<p>Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitr&#228;gen. Gef&#228;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt nat&#252;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).</p>
<h3>Nachtrag:</h3>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369834368/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> gibt es in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2007.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?

Christian Henner-Fehr: Gefauml;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitrauml;gen. Gefauml;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt natuuml;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).

Nachtrag:
Das Gesicht zur Stimme gibt es in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2007.

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		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<title>Jede Menge Webevents</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 09:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den n&#228;chsten Wochen und Monaten stehen jede Menge Veranstaltungen am Programm, die sich um die Entwicklungen und/oder um die Accessibility im Web 2.0 drehen. Hier nur eine kleine Auswahl im &#220;berblick:
Diese Woche ist &#8211; wie im vorigen Beitrag angek&#252;ndigt &#8211; am Mittwoch, den 27. Februar 2008, ab 18.30 Uhr bei MAIN der WebPlausch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den n&#228;chsten Wochen und Monaten stehen jede Menge Veranstaltungen am Programm, die sich um die Entwicklungen und/oder um die Accessibility im Web 2.0 drehen. Hier nur eine kleine Auswahl im &#220;berblick:</p>
<p>Diese Woche ist &#8211; <a href="/blog/2008/02/24/robert-mixxt-bei-main/">wie im vorigen Beitrag angek&#252;ndigt</a> &#8211; am Mittwoch, den 27. Februar 2008, ab 18.30 Uhr bei MAIN der <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2425-Erinnerung-WebPlausch-zu-mixxt.html">WebPlausch von und mit Robert Lender</a> zur Netzwerk-Plattform <a href="http://mixxt.de/">mixxt.de</a>.</p>
<h3>M&#228;rz 2008</h3>
<p>N&#228;chste Woche gibt es zwei Treffen zum Austausch von internet-interessierten Menschen in Wien, bei denen Webzweinulliges besprochen wird. Und zwar den <a href="http://www.webmontag.de/doku.php?id=wien:10">10. Webmontag</a>, der am 3. M&#228;rz 2008 in der barrierefreien <a href="http://www.werkzeugh.at/blog/">WerkzeugH</a>, Sch&#246;nbrunnerstra&#223;e 61, 1050 Wien, abgehalten wird. Am Mittwoch darauf, den 4. M&#228;rz 2008, ist der <a href="http://www.digitalks.at/2008/02/05/digitalks-04-zum-thema-podcasting/">Digitalk Nummer 04 zum Thema Podcasting</a> im <a href="http://www.digitalks.at/anfahrt/">MuseumsQuartier Wien (electric Avenue, Raum D)</a> angesagt. Vortragen wird der Webentwickler Fabian Topfstedt, der das <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Weblog blogsportgruppe</a> betreibt.</p>
<p>F&#252;r Ende M&#228;rz planen wir von MAIN in unseren R&#228;umlichkeiten eine &#246;ffentliche Buchausgabe unseres Logbuches accessibility, an dem wir derzeit noch basteln. Der Termin ist h&#246;chstwahrscheinlich Donnerstag, der 27. M&#228;rz 2008, ab 17.00 Uhr. Bitte vormerken! Details dazu folgen in B&#228;lde hier im MAIN_blog. </p>
<h3>April 2008</h3>
<p>Anfang April &#246;ffnet zum zweiten Mal die <a href="http://re-publica.de/08/information/">re:publica</a> von 2. bis 4. April 2008 in der Berliner <a href="http://www.kalkscheune.de/">Kalkscheune</a> ihre Pforten. Das Motto der Konferenz f&#252;r BloggerInnen und andere NetzbewohnerInnen lautet heuer “Die kritische Masse” und steht &#8211; so der im Infotext auf der Website &#8211; &#8220;f&#252;r verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0 Anwendungen entwickeln sich zu Selbstl&#228;ufern. Und zum anderen steht auch die F&#228;higkeit der Masse zur Kritik im Zentrum des dreit&#228;gigen Events.&#8221;</p>
<h3>Mai 2008</h3>
<p>Um Web 2.0 Anwendungen und vor allem um deren m&#246;gliche Barrierefreiheit geht es dann auch Anfang Mai bei einem der gro&#223;en Accessibility Events des heurigen Jahres in Deutschland. So l&#228;dt am 6. Mai 2008 die <a href="http://www.aktion-mensch.de/">Aktion Mensch</a> zu einer Fachtagung unter dem Titel &#8220;Einfach f&#252;r Alle &#8211; Konzepte und Zukunftsperspektiven f&#252;r ein barrierefreies Internet&#8221; in den <a href="http://www.wipage.de/">Wissenschaftspark Gelsenkirchen</a> ein. In der Presseaussendung (siehe auch <a href="/aktuell/apa-ots/?detail=OTS0075-20080215">OTS Meldung im MAIN_web</a>) hei&#223;t es dazu: &#8220;Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, welche Chancen das Web 2.0 f&#252;r Menschen mit Behinderungen er&#246;ffnet und wie AnbieterInnen die neuen technischen M&#246;glichkeiten bei der Umsetzung barrierefreier Internetseiten nutzen k&#246;nnen. In 16 Workshops zu den Themenbereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Design sollen die TagungsbesucherInnen aktuelle Entwicklungen und zuk&#252;nftige Perspektiven des barrierefreien Internets diskutieren. Im Unterschied zu Vortragsveranstaltungen geht es bei der Tagung nicht darum, bereits abgeschlossene Projekte vorzustellen, sondern neue Fragen aufzuwerfen und gemeinsam Ans&#228;tze zu finden, um Barrieren im Internet abzubauen oder sie erst gar nicht entstehen zu lassen.&#8221; Laufend aktuelle Infos zur Tagung finden sich bei <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2360_0_1_0">Einfach f&#252;r Alle</a>, der Aktion Mensch Initiative f&#252;r ein barrierefreies Web.  </p>
<p>F&#252;r angeregte Diskussionen &#252;ber die Teilhabe an der virtuellen Wissensgesellschaft ist sicher auch beim <a href="http://www.barcamp.at/PolitCamp_Graz">PolitCamp Graz</a> gesorgt, das am 30. und 31. Mai 2008 in steirischen Landeshauptstadt seine Zelte aufschl&#228;gt. Was das PolitCamp ist und will, wird im dazugeh&#246;rigen <a href="http://www.barcamp.at/Was_ist_das_PolitCamp%3F">Wiki</a> so erkl&#228;rt: &#8220;Das PolitCamp soll eine Unkonferenz zum Thema Politische Kommunikation im Web 2.0 werden, wobei die detaillierte inhaltliche Vorbereitung Sache der TeilnehmerInnen ist. Dazu ist dieses Wiki da. Wir hoffen, dass viele Besucher kommen, f&#252;r die Unkonferenzen dieses Typs neu sind: z.B. politisch Aktive, PR-Leute und JournalistInnen.&#8221;</p>
<h3>September 2008</h3>
<p>Es ist zwar noch ein bisserl Zeit bis dahin, aber der <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/">Webkongress Erlangen</a> am 4. und 5. September 2008 sei schon einmal angek&#252;ndigt, verspricht die Tagung doch einen weiteren, h&#246;chst informativen Schwerpunkt zur Barrierefreiheit 2.0 im heurigen Veranstaltungsreigen. Denn das Themenspektrum umfasst: Microformate, Barrierefreiheit, Webservices, <span lang="en" xml:lang="en">Mashups</span> und <span lang="en" xml:lang="en">User Generated Content</span> und widmet sich damit dem Wandel und der Zukunft der Webtechnologien im Zusammenhang mit deren Zug&#228;nglichkeit.</p>
<p>Davor, dazwischen und danach gibt es nat&#252;rlich noch etliche Webevents mehr im deutschsprachigen Raum. Einen guten <a href="http://www.kriegs-recht.de/barcamps-die-anstehenden-termine/">&#220;berblick &#252;ber die anstehenden BarCamp Termine in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</a> bietet etwa Henning Krieg in seinem Weblog <a href="http://www.kriegs-recht.de">kriegs-recht.de</a>.</p>
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		<title>Multi-Medial ungenutzte M&#246;glichkeiten</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/19/multi-medial-ungenutzte-moeglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 14:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärdensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitung zum H&#246;ren, News in Geb&#228;rdensprache oder Video-Blogs bieten Information und aktive Beteiligung an der Wissensgesellschaft f&#252;r alle Sinne. Diese neuen multimedialen Tools und die M&#246;glichkeiten des so genannten Web 2.0 erfreuen sich immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit. V&#246;llig neue  Zug&#228;nge zu Information bieten diese Technologien f&#252;r Menschen mit Behinderungen, wenn sie barrierefrei angeboten werden. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitung zum H&#246;ren, News in Geb&#228;rdensprache oder Video-Blogs bieten Information und aktive Beteiligung an der Wissensgesellschaft f&#252;r alle Sinne. Diese neuen multimedialen Tools und die M&#246;glichkeiten des so genannten Web 2.0 erfreuen sich immer gr&#246;&#223;erer Beliebtheit. V&#246;llig neue  Zug&#228;nge zu Information bieten diese Technologien f&#252;r Menschen mit Behinderungen, wenn sie barrierefrei angeboten werden. Doch machen die &#246;sterreichischen Medien f&#252;r meinen Geschmack erst recht zaghaft von diesen M&#246;glichkeiten gebrauch. </p>
<p>Ich habe mich umgeschaut, auf welche Art und Weise internationale Medien ihre Inhalte f&#252;r mehrere Sinne zug&#228;nglich anbieten und ob Medien Menschen mit Behinderungen mit ihrem Online-Angebot als Zielgruppe ansprechen. Vielleicht holt sich ja der eine oder andere eine kleine Anregung oder kann weitere Beispiele beisteuern. </p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">BBC </span>sei zu beginn positiv erw&#228;hnt. Dieses Medienunternehmen bietet neben Sendeleisten, die sich an Menschen mit Behinderungen richten auch entsprechende Web-Channels. „<span lang="en" xml:lang="en">Ouch</span>“ nennt sich das kritisch-humorvolle <span lang="en" xml:lang="en">Livestyle</span>-Magazin rund ums Thema Behinderung, das auch mit einen <a href="http:///www.bbc.co.uk/blogs/ouch/">Blog </a> und <a href="http://www.bbc.co.uk/ouch/podcast/">Podcast </a>aufwartet. Auch <a href="http://www.bbc.co.uk/blogs/access20/">Web 2.0</a> und die Weiterentwicklungen der Medien und deren Zug&#228;nglichkeit ist <span lang="en" xml:lang="en">BBC</span> ein Blog wert. </p>
<p>Ein f&#252;r meinen Geschmack ansprechendes Zeitungs-H&#246;rerlebnis bietet die Wochenzeitung „die Zeit“ mit ausgew&#228;hlten aktuellen Artikeln zum H&#246;ren. Gelesen werden die Artikel von Schauspielern. Ein zwar kostenpflichtiges, aber wirklich brauchbares und genussreiches Service zu finden unter <a href="http://audio.zeit.de/">audio.zeit.de/</a> Dass dieses Service besonders f&#252;r sehbehinderte Menschen interessant ist, ist der Zeit vielleicht gar nicht bewusst, denn die Barrierefreiheit ist meinem Eindruck nach noch ausbauf&#228;hig. Feedback dazu w&#252;rde mich sehr interessieren.</p>
<p>F&#252;r die Verbreitung von Infos und Unterhaltung in Geb&#228;rdensprache w&#252;rde sich Web-TV hervorragend eignen. Der TV-Sender <a href="http://www.phoenix.de/live_stream/721.6,22.htm">Ph&#246;nix </a>sendet meines Wissens nach als einziger TV-Sender via Videostream Informationssendungen in Geb&#228;rdensprache. Ein Beispiel eines <span lang="en" xml:lang="en">special interest</span>-Mediums daf&#252;r ist <a href="http://www.focus-5.tv/f5.html">Focus-5.tv</a>, das Informationen f&#252;r geh&#246;rlose Menschen bietet. Auch der <a href="http://orf.at">ORF </a>bietet die Nachrichtensendung ZIB 1 via Sat-TV in Geb&#228;rdensprache an. Online gibts aber nur ZIB1 ohne Geb&#228;rdensprache.</p>
<p>Als Diskussionsplattformen und frei zug&#228;ngliche Medien etablieren sich neben Weblogs auch Foto-Blogs und Video-Logs, auch VLogs genannt. Im englischsprachigen Raum werden VLogs zur Diskussion in Geb&#228;rdensprache genutzt. Ein beispiel daf&#252;r ist <a href="http://www.youtube.com/w/Subtitled-Sign-Language?v=WLq8qkX3mkM&#038;search">www.youtube.com</a> Auf der Suche nach deutschsprachige VLogs bin ich leider nicht f&#252;ndig geworden. Auch hier auf dem MAIN_blog GEGEN UNFAIR soll es zuk&#252;nftig  Videobeitr&#228;ge in Geb&#228;rdensprache geben. Wer Erfahrung mit VLogs hat und/oder Beitr&#228;ge in &#214;GS zu barrierefreier Kommunikation hier im Blog ver&#246;ffentlichen m&#246;chte, schreibe uns an <a href="mailto:info@mainweb.at">info@mainweb.at</a></p>
<p>Diese Beispiele sollen zeigen, dass es viele ungenutzte M&#246;glichkeiten gibt, Informationen erfahrbar zu machen. Spannend und n&#252;tzlich sind diese Zug&#228;nge f&#252;r viele Personen, wie etwa das wachsende Angebot an Podcasts zeigt. Barrierefrei benutzbar sind leider viele dieser Angebote noch nicht. </p>
<p>F&#252;r eine besonders spannende Sache halte ich barrierefreie multisensorische L&#246;sungen, die Inhalte f&#252;r alle Sinne zug&#228;nglich machen, also in Text, Bild und Ton anbieten. Hinweise gelungener Webauftritte willkommen!</p>
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