<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>MAIN_web &#187; logbuchaccessibility</title>
	<atom:link href="http://www.mainweb.at/blog/tag/logbuchaccessibility/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mainweb.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Dec 2009 09:39:45 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" -->
		<copyright>&#xA9;MAIN_Medienarbeit Integrativ </copyright>
		<managingEditor>maria.putzhuber@chello.at (MAIN_Medienarbeit Integrativ)</managingEditor>
		<webMaster>maria.putzhuber@chello.at(MAIN_Medienarbeit Integrativ)</webMaster>
		<category></category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>accessibility, web, barrierefreiheit, internet, blog, disability, integration, communication</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary></itunes:summary>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
<itunes:category text="Government &amp; Organizations">
  <itunes:category text="Non-Profit"/>
</itunes:category>
<itunes:category text="Technology"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:name>
			<itunes:email>maria.putzhuber@chello.at</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.mainweb.at/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://www.mainweb.at/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>MAIN_web</title>
			<link>http://www.mainweb.at</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Adobe, ich will mein Geld zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/04/02/adobe-ich-will-mein-geld-zurueck/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/04/02/adobe-ich-will-mein-geld-zurueck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/04/02/adobe-ich-will-mein-geld-zurueck/</guid>
		<description><![CDATA[Acrobat Professional, das einzige Programm am Markt mit dem man PDFs professionell barrierefrei auszeichnen kann, kostet 560 Euro, das ist nicht nichts, wenn man es nur daf&#252;r braucht.
Die Accessibility Features sind nur ein kleines Beiprodukt dieser m&#228;chtigen Software, die deshalb auch wahrscheinlich alles andere besser kann, als PDFs barrierefrei zu machen.
Jetzt reden wir nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acrobat Professional, das einzige Programm am Markt mit dem man PDFs professionell barrierefrei auszeichnen kann, kostet 560 Euro, das ist nicht nichts, wenn man es nur daf&#252;r braucht.</p>
<p>Die Accessibility Features sind nur ein kleines Beiprodukt dieser m&#228;chtigen Software, die deshalb auch wahrscheinlich alles andere besser kann, als PDFs barrierefrei zu machen.<br />
Jetzt reden wir nicht von simplen Textdokumenten, die Sie schon in Word mit korrekten Formatvorlagen erstellt haben. Mit einem Klick machen Sie daraus ein nahezu fehlerfrei getaggtes PDF.</p>
<p>Wir reden auch nicht vom anderen Ende, von komplexen Tabellen oder Formularen, wo sowohl die barrierefreie Strukturierung schwierig als auch die Unterst&#252;tzung durch Assistive Technologien sehr mangelhaft ist.</p>
<p>Wir reden von einem PDF Normalfall, von Drucksorten &#8211; Foldern, Brosch&#252;ren, Berichten, die auch ins Netz gestellt oder per E-Mail versendet, jedenfalls am Computer gelesen werden. Sie werden hier wahrscheinlich keinen Einfluss auf das &#8211; vermutlich von  PrintgrafikerInnen erstellte &#8211; Ausgangsdokument haben und ein semantisch unstrukturiertes PDF nun im Acrobat f&#252;r Onlinezwecke optimieren wollen.</p>
<h3>Reden wir von der Praxis</h3>
<p>Ich m&#246;chte Ihnen ein wenig von meinen Erfahrungen mit dem Taggen des <a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/eLogBuch_Accessibility.pdf">Accessibility Logbuchs (PDF, 8,5MB)</a> erz&#228;hlen. Sie sollten vorher einen Blick hineinwerfen, damit Sie nachvollziehen k&#246;nnen, wovon ich rede.</p>
<p>Ausgangspunkt war ein 172 Seiten PDF, 56 MB gro&#223;, druckfertig aus QuarkXPress generiert. Es wurde mir geraten, mit dem unkomprimierten Dokument zu arbeiten, weil man &#246;fters zwischenspeichern muss und JPGs bei jedem Speichern an Qualit&#228;t verlieren.</p>
<h3>Sichern Sie</h3>
<p>Machen Sie eine Kopie des Ausgangsdokument, speichern Sie oft und machen Sie eine Kopie des Zwischenstands vor neuen Arbeitsschritten.<br />
Bei einem so gro&#223;en Dokument st&#252;rzt Acrobat gern mal ab, bei meinem mehr als 2 Jahre alten Rechner eh nur 5 Mal bei 172 Seiten, h&#228;ufiges Speichern ist aber jedenfalls anzuraten.<br />
Wenn Sie nicht sehr viel Erfahrung haben, ist es von gro&#223;em Vorteil, auch den Zwischenstand Ihrer Arbeit zu sichern, weil man schon einiges anstellen und sich das PDF zerst&#246;ren kann.</p>
<h3>PDF f&#252;r Druck und Web</h3>
<p>Versuchen Sie das PDF zu bekommen, bevor es druckfertig gemacht wurde.<br />
Der Wunsch an den Printgrafiker, das komprimierte PDF mit Druckmarken lieber  unkomprimiert und ohne Druckmarken zu bekommen, resultierte in einem beschnittenen PDF, in dem die Druckmarkierungen aber nach wie vor unsichtbar au&#223;erhalb vorhanden waren. Um den Grafiker nicht nochmals zu bel&#228;stigen, gedachte ich nach dem vollst&#228;ndigen Taggen des sichtbaren Inhalts &#252;briggebliebene Elemente mit einem Klick zu l&#246;schen: Optimismus der Unerfahrenen, &#252;brig gebliebene Pfade und Bilder m&#252;ssen Seite f&#252;r Seite markiert und gel&#246;scht oder als au&#223;ertextliches Element definiert werden, um nicht 1000 Fehlermeldungen bei der Ausgabepr&#252;fung zu behalten.</p>
<h3>&#220;berlegen Sie sich vorher, wie Sie es machen</h3>
<p>Eine nicht unangenehme meditative &#220;bung wird das, dachte ich: H&#252;bsche Grafik, m&#228;&#223;ig anspruchsvolle Textstruktur: &#220;berschriften, Abs&#228;tze, Listen, sehr viele Links, viele sich wiederholende Schmuckelemente wie Lesezeichenk&#228;sten und Icons (als Hinweis zum Glossar, f&#252;r interne Links), viele Fremdw&#246;rter, viele freigestellte Bilder, um die der Text herumflie&#223;t.</p>
<p>Auf den ersten Blick tricky wirkten nur &#220;berschriften und Bilder, die sich &#252;ber 2 Seiten erstrecken und Texte, die &#252;ber runde Pfade gef&#252;hrt wurden oder hochkant stehen.</p>
<p>Auf den zweiten Blick als problematisch erwiesen sich die vielen Zeilenumbr&#252;che und Trennungsstriche und die Lesereihenfolge f&#252;r die Bilder.</p>
<p>Auf den dritten Blick – nach dem optimistischen Vorsatz am Anfang, dieses PDF ganz vorbildhaft proper auszuzeichnen, als unzumutbar erwies sich der Plan, dieses vor Fremdw&#246;rtern und Fachbegriffen strotzende Buch auch mit Sprachauszeichnung zu versehen.</p>
<p>Auf den vierten Blick als generell frustrierend und unbefriedigend erwies sich das gesamte Unternehmen grafisch gestaltetes Buch als barrierefreies PDF.</p>
<h3>Keine Furcht vor dem Touchup Leserichtungswerkzeug</h3>
<p>Man kann Tags automatisch erstellen lassen. Das Ergebnis ist meist  nicht optimal, muss wom&#246;glich Tag f&#252;r Tag korrigiert werden. Man ist also wom&#246;glich schneller, wenn man gleich manuell taggt.</p>
<p>Das Touchup Leserichtungswerkzeug ist ein ganz praktischer Editor daf&#252;r, mit dem man Text markieren und durch Klick auf einen Button ein Strukturelement wie Absatz, &#220;berschrift, Bild, au&#223;ertextliches Element&#8230; zuweisen kann. Gleichzeitig legt man die Lesereihenfolge fest, die im Original h&#228;ufig nicht stimmt. </p>
<p>Fieserweise ist der Editor unvollst&#228;ndig. Listenpunkte, Zitate, Sub&#252;berschriften ab H4 m&#252;ssen zuerst als Absatz definiert und dann im Tag Navigationsfenster, das weniger komfortabel ist,  korrigiert werden. Einzelne W&#246;rter mit einem <code><</code>Span<code>></code> Element f&#252;r Sprachauszeichnung zu versehen ist mit dieser intuitiven Oberfl&#228;che ebenso  unm&#246;glich, wie Links zu setzen. </p>
<p>Muss das eigentlich so sein? W&#228;re der Programmieraufwand wirklich zu hoch, um den BenutzerInnen der Software etwas mehr Komfort zu bieten und M&#252;hsal zu ersparen?<br />
Gut ist, dass man bereits gereihte und damit getaggte Elemente wieder &#252;berschreiben, also korrigieren kann.</p>
<h3>Gehen wirs an</h3>
<p>&#220;ber zwei Seiten reichende (also auf einer Seite unvollst&#228;ndige) Texte wie Orie – ntierung zeichnete ich als Bild aus, um leicht einen Alternativtext vergeben zu k&#246;nnen. Ebenso hochkant gestellten oder &#252;ber Pfade gelegten Text, der sonst vom Screen Reader nicht in der richtigen Buchstabenfolge gelesen wird.<br />
Die Lesereihenfolge der Artikel, die grafisch nicht einheitlich ist, legte ich einheitlich so fest, dass der Lesezeichenkasten mit Autoreninfos gleich nach &#220;berschrift und Autorenname kommt.<br />
Die Grafiken f&#252;r den Kasten waren klarerweise au&#223;ertextliche Elemente (Artifacts), ebenso die Unterlegung bei den Glossarbegriffen im Text. Das Icon f&#252;r Glossarbegriff belie&#223; ich im Textfluss, es wird zwar f&#252;r Screen Reader unmotiviert als 3 vorgelesen, aber im Umflie&#223;enmodus, den vermutlich mehr Leute nutzen, bleibt es damit als Icon erhalten (kann ich ja am Ende mit <code><</code>Span<code>></code> Tag umgeben und mit Alternativtext versehen, dachte ich anf&#228;nglich motiviert).</p>
<p>Acrobat wollte nicht immer so wie ich, wollte die Abschnitte wohl lieber im originalen, fehlerhaften Dokumentenfluss behalten, ich musste die Abschnitte oft mehrmals umreihen.  Nach Auszeichnung aller Abs&#228;tze der Seite, waren die Lesezeichenabschnitte oft wieder irgendwo zwischen den anderen Abs&#228;tzen, die Bilder legten sich manchmal &#252;ber den Text, wenn ich sie ans Ende der Lesereihenfolge einer Seite stellte. Die Unterlegungen der Glossarbegriffe lagen regelm&#228;&#223;ig als Layer &#252;ber den Begriffen, die damit verschwunden waren, obwohl ich sie zuerst als Hintergrundelement getaggt und sie damit doch h&#228;tten darunterbleiben sollen. Wieder war ein Verziehen der Abs&#228;tze im Lesereihenfolge Navigationsfenster  n&#246;tig, um die Begriffe wieder an die Oberfl&#228;che zu zaubern.</p>
<p>Alles ein wenig m&#252;hsam, aber machbar, weil man mit dem Werkzeug intuitiv umgehen kann und nichts passiert ist, au&#223;er einer falschen Reihenfolge, wenn Text pl&#246;tzlich verschwunden ist. Die Hierarchie im Tag Baum muss aber &#246;fters wieder korrigiert werden, wenn Textteile im Reihenfolge Fenster verschoben oder neu ausgezeichnet werden. Tags finden sich pl&#246;tzlich im Root Verzeichnis, nicht im Container, in dem sie sein sollten.</p>
<p>Die Werkzeuge, um die Lesereihefolge festzulegen und die Tags zu bearbeiten haben keine R&#252;ckg&#228;ngigmachfunktion, ansonsten eine Selbstverst&#228;ndlichkeit bei guter Software. Hat das einen praktischen Grund oder darf man etwas mit der Diskriminierungskeule wackeln und sich wundern, warum die tolle Software gerade hier nicht fertig geworden ist?<br />
Es gibt ansonsten wenig Automatisierung im Accessibility Bereich von Acrobat, aber mit einem Klick kann man die gesamte Tagging-Arbeit l&#246;schen, nicht jedoch, wie man bei der seitenbasierten PDF Struktur vermuten k&#246;nnte, die Arbeit der letzten Seite. Das ist bei l&#228;ngeren Dokumenten und nach stunden- bis tagelanger Arbeit ein etwas sadistischer Zugang. </p>
<h3>Testen Sie den Umflie&#223;enmodus zwischendurch</h3>
<p>Ob das Konzept passt, sehen Sie nicht nur in der Nummerierung beim Lesereihenfolgewerkzeug, sondern auch im Umflie&#223;enmodus.<br />
Und hier sehe ich nun, dass Bilder manchmal den Text &#252;berlappen, d.h. sie m&#252;ssen an den Anfang der Lesereihenfolge einer Seite.<br />
Ich sehe, dass die Zeilenumbr&#252;che zwar aufgehoben sind, aber damit die W&#246;rter beim ehemaligen Zeilenumbruch aneinanderpappen.<br />
Ich frage mich, ob Acrobat wirklich von mir verlangt, dass ich mit dem Touchup Textwerkzeug vor jedem Zeilenumbruch auf 172 Seiten ein gesch&#252;tzes Leerzeichen einf&#252;ge. Ich probiere es aus, und sehe, dass sich das Layout dadurch nat&#252;rlich ver&#228;ndert und im Umflie&#223;enmodus nun zwar die W&#246;rter Abstand haben, aber die Zeilenabst&#228;nde verschoben sind, dass nun Zeilen aneinanderpappen...Und ich denke mir erleichtert, da kann man wohl nichts machen.</p>
<p>Ja, kann man das nicht so programmieren, auch wenn das PDF von QuarkXPress kommt, dass Zeilenumbr&#252;che automatisch durch ein Leerzeichen ersetzt werden? Kann doch nicht kompliziert sein? So ist der Umflie&#223;enmodus doch frustrierend!</p>
<p>Alles, was als au&#223;ertextliches Element definiert wird, ist auch im Umflie&#223;enmodus verschwunden. Das kann man wollen oder nicht.<br />
Zahlen, wieviele Menschen mit Sehbehinderung diesen Modus wirklich nutzen, gibt es nicht. Die Schrift ist hier zwar beliebig vergr&#246;&#223;erbar, komfortabel kommt mir der Modus nicht vor. Empfehlenswerter ist wohl eher ein gro&#223;er Bildschirm und ein Zoomen der Normalansicht.</p>
<p>Beim Test der Kontrastansicht (z.B. schwarz  mit gr&#252;ner Schrift) im Normalmodus kommt zutage, dass sie  bei diesem PDF nicht m&#246;glich ist, weil der gr&#252;nbeige Hintergrund der Seiten – der die Papierfarbe simuliert – mit einem Bild realisiert wurde. Man muss es als au&#223;ertextliches Element markieren (172 mal). Im Umflie&#223;enmodus ist es weg, aber l&#246;schen kann man es nicht, um den Kontrastmodus auch in der Normalansicht zu erm&#246;glichen, sonst stehen alle Bilder mit gr&#252;nbeigem Hintergrund auf wei&#223; und der angenehm nicht blendende Hintergrund ist weg.</p>
<p>Was in so einem Fall bleibt, ist also der Umflie&#223;en Modus von Acrobat, der bei diesem handgetaggten PDF Probleme mit den Zeilenumbr&#252;chen hat, oder professionelle Zoomsoftware. Zoomtext kostet ca. ebensoviel wie mein Acrobat.<br />
Das Problem l&#228;sst sich ansonsten nur im Ausgangsdokument l&#246;sen. F&#252;r das Lesen am Bildschirm f&#252;r gewisse User mit Sehbehinderung sind Hintergrundbilder in PDFs  ung&#252;nstig.</p>
<p>Der Umflie&#223;en Modus hat mir &#252;brigens auch 3x die Startseite des PDFs zerst&#246;rt. Die Seitenelemente waren halb aus der Seite gerutscht und auch nach Schlie&#223;en des Dokuments ohne zu speichern nicht mehr am richtigen Platz: 3x Wiedereinf&#252;gen der Seite aus der Sicherungskopie, neues Festlegen der Lesereihenfolge, neuerliches Verschieben der Tags in den richtigen Container, neuerliches L&#246;schen der Druckpfade, neuerliches als Artifact Definieren des Hintergrundbildes und neuerliches Hinterfragen, ob ich bl&#246;d bin oder der Acrobat.</p>
<h3>Lassen Sie sich zwischendurch mal vorlesen (z.B. mit Jaws Testversion)</h3>
<p>Jaws erkennt die &#220;berschriften und Links, liest Alternativtexte f&#252;r Grafiken vor, liest &#246;fters mal die Zahl 3 dazwischen (und ich sags Ihnen nun, ich habe keinen Nerv mehr, f&#252;r dieses Spiral Icon bei Glossarbegriffen einen Alternativtext zu vergeben, 3 hei&#223;t also, der Begriff ist im Glossar).<br />
Er liest st&#228;ndig Bindestrich. H&#228;tte ich noch Energie, w&#252;rde ich die ganzen Trennungsstriche als au&#223;ertextliche Elemente markieren. Es tut mir leid, ich habe sie nicht.</p>
<p>Peinlich, gerade beim Text von Herrn Hellbusch erkennt er die Links nicht, hier ist ein nicht zugeh&#246;riges Wort zum Link dazugerutscht.<br />
Links auszuzeichnen ist  Arbeit, nichts geht automatisiert. Jeder Link, der doch eigentlich f&#252;r sehende UserInnen bereits funktioniert, muss mit dem Auswahl Werkzeug nochmals markiert und in die Tag Hierarchie gebracht werden, braucht jeweils den Tag  <code><</code>Link<code>></code> und ein Verkn&#252;pfen – OBJR Objekt. Bei einigen Links nach einem Zeilenumbruch hat dieses Taggen als Link erst  funktioniert, nachdem ich ihnen zuerst ein eigenes Absatz Tag zugewiesen hatte.</p>
<p>Ebenso peinlich, gerade beim Text von Eva Papst ist die Lesereihenfolge wieder verrutscht, dabei war sie doch ok vorher. Seltsame Dinge passieren...</p>
<p>Sprachauszeichnung: Was ohne sie gelesen wird, klingt teils schon komisch, Accessibility ganz ok, Uuusabilit&#252;&#252;&#252; wieder sehr seltsam, so viele Fremdw&#246;rter, man sollte, ja..., aber ich schaffe es nicht mehr. Ich sage Ihnen daf&#252;r, wie es geht.<br />
Die Anleitung stammt aus einem PDF Schulungsskriptum von Markus Erle von Wertewerk, dem unbestrittenen PDF Experten im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Und ich frage Sie, wem ist bei l&#228;ngeren Dokumenten eine Sprachauszeichnung  zumutbar, die f&#252;r jedes einzelne Fremdwort folgende Arbeitsschritte n&#246;tig macht:</p>
<ol>
<li>Sie markieren mit dem Auswahl Werkzeug die „Fremdw&#246;rter“ im Dokument und suchen im Navigationsfenster Tag &#252;ber Optionen > Tag in Auswahl suchen den korrespondierenden Tag im Tag-Baum (Text mit „Fremdw&#246;rter“ wird im Tagbaum markiert).</li>
<li>&#220;berpr&#252;fen Sie, ob der fremdsprachige Text bereits einen eigenen Tag besitzt (das w&#228;re z.B. bei ganzen fremdsprachigen Abs&#228;tzen der Fall). Wenn nicht, m&#252;ssen sie einen eigenen <code><</code>Span<code>></code>-Tag daf&#252;r anlegen:
<ul>
<li>
Sie markieren denjenigen Tag, der den Text mit dem „Fremdwort“ enth&#228;lt</li>
<li>&#220;ber das Kontextmen&#252; neuer Tag > Typ: Bereich ausw&#228;hlen erstellen Sie einen leeren <code><</code>Span<code>></code>-Tag.</li>
<li>Sie markieren den neu entstandenen <code><</code>Span<code>></code>-Tag</li>
<li>Sie markieren mit dem Auswahl-Werkzeug das „Fremdwort“ im Dokument und weisen im Navigationsfenster: Tag &#252;ber Optionen > Tag aus Auswahl erstellen den gew&#228;hlten Inhalt dem neuen <code><</code>Span<code>></code>-Tag zu.</li>
<li>Der gesamte Textabschnitt wird dabei in 2 Teile getrennt.</li>
<li>Schlie&#223;lich verschieben Sie den <code><</code>Span<code>></code>-Tag an die Stelle zwischen die beiden Textteile.</li>
</ul>
</li>
<li>Sie markieren den <code><</code>Span<code>></code>-Tag. &#220;ber das Kontextmen&#252; (rechte Maustaste) Eigenschaften... &#246;ffnen Sie das Fenster: TouchUp-Eigenschaften und k&#246;nnen im Register: Tags im Eingabefeld: Sprache die entsprechende Sprache ausw&#228;hlen.</li>
</ol>
<h3>Unzumutbar und sinnlos</h3>
<p>Ja, bin ich verr&#252;ckt? Habe ich 7 Leben? Kann ich mir so etwas bei einem von Fremdw&#246;rtern strotzenden 172 Seiten PDF leisten? Hat das &#252;berhaupt einen Sinn?</p>
<p>Die MAIN Frauen schicken mir nettes Feedback von Herrn Hellbusch, das ich mir hier erlaube auszugsweise anzuf&#252;hren:</p>
<blockquote><p>„Die PDF ist gut lesbar, aber wie gehabt ist das nicht wirklich komfortabel,<br />
oder: zug&#228;nglich ja, aber barrierefrei nicht. Das liegt aber u.a. an JAWS,<br />
der Abs&#228;tze in PDF nicht unterst&#252;tzt und auch an den zahlreichen<br />
Bindestrichen. Der Export zu RTF war erfolgreich, aber - warum auch immer -<br />
da geht es sehr stark zu Lasten des Arbeitsspeichers und ich muss<br />
gelegentlich l&#228;ngere Sprechpausen hinnehmen. Jetzt habe ich aus der RTF eine<br />
TXT gemacht und es ist OK.<br />
Da habt Ihr ja eine Menge Arbeit gehabt. In Eurer Einleitung "verteidigt"<br />
Ihr Euch ein wenig, was sicher nicht erforderlich war. Klar: Ein Buch ist<br />
nicht das Web! Wie auch immer, das ist ein sch&#246;ner Schnappschu&#223; des<br />
derzeitigen Stands.“</p></blockquote>
<p>Sch&#246;n, JAWS erkennt Abs&#228;tze in PDFs nicht, im Jahr 2008. Ich dachte, es liegt an meinem unzul&#228;nglichen Umgang mit JAWS, dass es mir nicht gelungen ist, von Absatz zu Absatz zu springen. Aber die Frage sei erlaubt: warum zeichne ich sie dann &#252;berhaupt aus? F&#252;r wen? Wenn die JAWS Programmierer diese doch nicht so komplizierte Funktion, Abs&#228;tze in PDFs zu erkennen, nicht f&#252;r n&#246;tig halten, im Jahr 2008.</p>
<p>Ich mache u.a. auch karrierefreies Webdesign, weil ich ein Bed&#252;rfnis nach sinnstiftender Arbeit habe. Wenn es aber eh f&#252;r den Hugo ist, dass ich hier meine Lebenszeit vertagge, hat das ja &#252;berhaupt gar keinen Sinn! </p>
<p>Blinde UserInnen wandeln sich PDFs nach wie vor lieber in RTF oder TXT um, als ein PDF, ob getaggt oder ungetaggt, zu lesen, weil das Lesen in Word mit Screen Reader komfortabler ist. Na dann liefern wir Ihnen doch gleich ein TXT File!</p>
<h3>Probe aufs Exempel</h3>
<p>Die Umwandlung in ein RTF funktioniert mit dem ungetaggten Original des Accessibility Logbuchs zumindestens optisch besser als mit dem getaggten barrierefreien PDF, warum auch immer. Bei der getaggten Version stehen Abs&#228;tze manchmal nebeneinander, statt untereinander, &#252;berlagern sich sogar teils.<br />
Vielleicht liegt der Fehler bei mir? Was k&#246;nnte ich blo&#223; falsch gemacht haben?</p>
<p>Die Umwandlung in ein TXT geht auch mit dem Original ganz gut, die Lesereihenfolge folgt dem Original Dokumentenfluss, d.h. die Autoreninfos stehen z.b. mitten im Artikeltext, der Text ist grunds&#228;tzlich aber nur manchmal sinnentstellend durcheinander. Die Bildalternativen fehlen, aber das Ergebnis ist – mit Abstrichen lesbar. Au&#223;er der korrekteren Lesereihenfolge erkenne ich keine Vorteile im TXT aus der getaggten Version. Auf die Bildalternativtexte kann man verzichten, extra Linksetzung h&#228;tte ich mir sparen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Umflie&#223;enfunktion gibt mir noch R&#228;tsel auf. Im ungetaggten PDF funktioniert sie weit besser als im getaggten PDF, die Lesereihenfolge stimmt nat&#252;rlich nicht ganz, aber die W&#246;rter kleben nicht aneinander und der Zeilenabstand ist gr&#246;&#223;er, der Kontrastmodus klappt auch.</p>
<p>Was k&#246;nnte ich nur falsch gemacht haben? Oder hat Acrobat hier einen Bug? Oder liegt es an QuarkXPress? Oder am Grafiker? Bei diesem PDF ist es jedenfalls so, dass die Tags, die der blinden Zielgruppe n&#252;tzen (wenn der Screen Reader sie denn erkennt) der gr&#246;&#223;eren Zielgruppe mit Sehbehinderung neue Schwierigkeiten schaffen. Perfide ist das!</p>
<h3>Wie taggt Acrobat hier automatisch? </h3>
<p>Beim Versuch, das gro&#223;e Orignal PDF automatisch zu taggen, st&#252;rzt Acrobat auf Seite 171 ab. Beim Versuch eine komprimierte Version automatisch zu taggen, st&#252;rzt Acrobat auf Seite 171 ab. Nach L&#246;schen der Seite 171 st&#252;rzt Acrobat auf Seite 168 ab. Beim Versuch nur mal eine 20 Seiten Kurzversion des PDFs automatisch zu taggen, taggt Acrobat brav.<br />
Im Tag Baum sehe ich nun viele inhaltlich falsch gesetzte Tags und fehlerhafte Lesereihenfolge, aber keine gravierenden Unterschiede in der grunds&#228;tzlichen Vorgangsweise. Aber siehe da, der Umflie&#223;enmodus funktioniert pl&#246;tzlich perfekt.</p>
<p>Was habe ich also falsch gemacht? Sachdienliche Hinweise von ExpertInnen w&#228;ren sehr willkommen. Ich oute mich gerne als ahnungslos, wenn ich etwas dazulerne.</p>
<h3>Unfertige Software, frustrierte BenutzerInnen</h3>
<p>Bei meinen bisherigen K&#228;mpfen mit nichtfunktionierender Technik und h&#246;chst mysteri&#246;sen, unlogischen Vorg&#228;ngen im Weballtag, stellte sich allerdings meist heraus, dass gar nicht ich selber schuld gewesen bin. Vielleicht ist tats&#228;chlich Acrobat schlecht? Seine Autoren Liste ist erstaunlich lang, viele K&#246;che, viel mehr ProgrammiererInnen als bei Photoshop waren hier beteiligt, viele indische und asiatische Namen. Vielleicht liegts nicht nur an zu knappen Deadlines, sondern auch an der Auslagerung von Softwareproduktion in Billiglohnl&#228;nder, an daraus resultierenden Kommunikations- und Koordinationsproblemen, wenn Software unfertig und fehlerhaft ist. Wahrscheinlich ist ganz einfach wieder einmal die Globalisierung an allem schuld. Genau!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/04/02/adobe-ich-will-mein-geld-zurueck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 8: Michael Stenitzer</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/</guid>
		<description><![CDATA[Michael Stenitzer von der Agentur WIENFLUSS ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag pr&#228;sent, der sich um Accessible e-Commerce – von Katalogk&#228;uferInnen zu Online-ShopperInnen … dreht.

Download: Statement Michael Stenitzer (mp3, 3.082 KB)
Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir – stellst du dich kurz vor und erz&#228;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?
Michael Stenitzer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Stenitzer von der Agentur <a href="http://www.wienfluss.net/">WIENFLUSS</a> ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag pr&#228;sent, der sich um <a href="http://blog.wienfluss.net/index.php/2007/10/30/barrierefreie-online-shops-accessible-ecommerce/">Accessible e-Commerce – von Katalogk&#228;uferInnen zu Online-ShopperInnen …</a> dreht.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Michael_Stenitzer.mp3">Statement Michael Stenitzer</a> (mp3, 3.082 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir – stellst du dich kurz vor und erz&#228;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?</p>
<p>Michael Stenitzer: Ja also ich bin der Michael Stenitzer. Bin von Wienfluss. Wir sind eine Agentur, die sich auf Barrierefreiheit spezialisiert hat. Eines unserer derzeit laufenden Projekte ist ein Projekt zum Thema „e-commerce Websites barrierefrei machen“. Also einerseits f&#252;r Menschen mit Behinderungen, aber andererseits auch f&#252;r &#228;ltere, unerfahrene Webbenutzerinnen und Webbenutzer, die unter Umst&#228;nden altersbedingte, k&#246;rperliche Einschr&#228;nkungen haben. Das Thema Webshops ist ein ganz Spezielles. Einerseits sind das Websites, die relativ kompliziert und umfangreich sind sehr oft. Andererseits profitieren aber Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit Mobilit&#228;tseinschr&#228;nkungen, &#228;ltere Menschen in hohem Ma&#223; vom Einkaufen im Web – theoretisch zumindest. In der Praxis ist das noch ein weitgehend unbeackertes Feld, die Barrierefreiheit dort. Wir schauen uns das Thema von einer „Nichtstandard Perspektive“ an. Also nat&#252;rlich sind die Standards f&#252;r Accessibility ganz ein wichtiger Aspekt, aber das sind jetzt, sag ich einmal, technische Standards. Wir brauchen aber Websites f&#252;r Menschen, die sie benutzen k&#246;nnen. Das hei&#223;t, diesen speziellen Usabilityfokus, den stellen wir in den Mittelpunkt. Das wir versuchen, also die Websites auch wirklich benutzbar zu machen. Die Produkte auffindbar zu machen, die Produkte einkaufbar, vergleichbar zu machen, den ganzen Prozess. Die sind schon auf&#8217;s Einkaufen optimiert, aber eben eher f&#252;r die Mainstreamgruppe, f&#252;r die Internet affine Gruppe. Und ich glaub, das ist total wichtig f&#252;r diese <span lang="en" xml:lang="en">e-commerce</span> Betreiber, auch die anderen Zielgruppen da ins Boot zu holen. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Es gibt ja fertige Shopl&#246;sungen auch. Gibt’s da besonders gute – gibt’s da besonders schlechte? Gibt’s da welche, die man empfehlen kann, wenn man jetzt gerade dar&#252;ber nachdenkt, seinen <span lang="en" xml:lang="en">e-commerce</span> Shop – egal in welchem Umfeld, mit welchen Produkten auch immer, zu starten?</p>
<p>Michael Stenitzer: Also erstens einmal, denke ich mir, muss ein Webshop so wie eine Website eine individuelle L&#246;sung sein, die man zwar nat&#252;rlich auf einem guten Framework aufbauen wird, aber im Prinzip muss man sich dann ein individuelles Konzept und eine individuelle L&#246;sung erarbeiten. Wir werden uns sicher im weiteren Projektverlauf die wichtigsten dieser Frameworks anschauen. Wir sind gerade dabei, eine erste Vergleichsmatrix aufzustellen aus Sicht der Barrierefreiheit. Und dann ein, zwei, drei hernehmen, die ein bissl genauer anschauen und mit zumindest einem dann wirklich einen m&#246;glichst barrierefreien Prototypen umzusetzen. Wir werden dann schauen, wenn wir da am <span lang="en" xml:lang="en">Core</span> dieses Frameworks was &#228;ndern, dann werden wir schauen, dass das auch, wenn das Open Source ist, wieder zur&#252;ckflie&#223;t in das Framework, dass diese Verbesserungen sozusagen nicht nur bei uns bleiben. Aber Empfehlung kann ich jetzt in dem Sinn keine abgeben. </p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2368985911/">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Michael_Stenitzer.mp3" length="3155211" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>3:17</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Michael Stenitzer von der Agentur WIENFLUSS ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag prauml;sent, der sich um Accessible e-Commerce ndash; von Katalogkauml;uferInnen zu Online-ShopperInnen hellip; ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Stenitzer von der Agentur WIENFLUSS ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag prauml;sent, der sich um Accessible e-Commerce ndash; von Katalogkauml;uferInnen zu Online-ShopperInnen hellip; dreht.



Download: Statement Michael Stenitzer (mp3, 3.082 KB)

Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir ndash; stellst du dich kurz vor und erzauml;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?

Michael Stenitzer: Ja also ich bin der Michael Stenitzer. Bin von Wienfluss. Wir sind eine Agentur, die sich auf Barrierefreiheit spezialisiert hat. Eines unserer derzeit laufenden Projekte ist ein Projekt zum Thema bdquo;e-commerce Websites barrierefrei machenldquo;. Also einerseits fuuml;r Menschen mit Behinderungen, aber andererseits auch fuuml;r auml;ltere, unerfahrene Webbenutzerinnen und Webbenutzer, die unter Umstauml;nden altersbedingte, kouml;rperliche Einschrauml;nkungen haben. Das Thema Webshops ist ein ganz Spezielles. Einerseits sind das Websites, die relativ kompliziert und umfangreich sind sehr oft. Andererseits profitieren aber Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit Mobilitauml;tseinschrauml;nkungen, auml;ltere Menschen in hohem Maszlig; vom Einkaufen im Web ndash; theoretisch zumindest. In der Praxis ist das noch ein weitgehend unbeackertes Feld, die Barrierefreiheit dort. Wir schauen uns das Thema von einer bdquo;Nichtstandard Perspektiveldquo; an. Also natuuml;rlich sind die Standards fuuml;r Accessibility ganz ein wichtiger Aspekt, aber das sind jetzt, sag ich einmal, technische Standards. Wir brauchen aber Websites fuuml;r Menschen, die sie benutzen kouml;nnen. Das heiszlig;t, diesen speziellen Usabilityfokus, den stellen wir in den Mittelpunkt. Das wir versuchen, also die Websites auch wirklich benutzbar zu machen. Die Produkte auffindbar zu machen, die Produkte einkaufbar, vergleichbar zu machen, den ganzen Prozess. Die sind schon auf's Einkaufen optimiert, aber eben eher fuuml;r die Mainstreamgruppe, fuuml;r die Internet affine Gruppe. Und ich glaub, das ist total wichtig fuuml;r diese e-commerce Betreiber, auch die anderen Zielgruppen da ins Boot zu holen. 

Fabian Topfstedt: Es gibt ja fertige Shoplouml;sungen auch. Gibtrsquo;s da besonders gute ndash; gibtrsquo;s da besonders schlechte? Gibtrsquo;s da welche, die man empfehlen kann, wenn man jetzt gerade daruuml;ber nachdenkt, seinen e-commerce Shop ndash; egal in welchem Umfeld, mit welchen Produkten auch immer, zu starten?

Michael Stenitzer: Also erstens einmal, denke ich mir, muss ein Webshop so wie eine Website eine individuelle Louml;sung sein, die man zwar natuuml;rlich auf einem guten Framework aufbauen wird, aber im Prinzip muss man sich dann ein individuelles Konzept und eine individuelle Louml;sung erarbeiten. Wir werden uns sicher im weiteren Projektverlauf die wichtigsten dieser Frameworks anschauen. Wir sind gerade dabei, eine erste Vergleichsmatrix aufzustellen aus Sicht der Barrierefreiheit. Und dann ein, zwei, drei hernehmen, die ein bissl genauer anschauen und mit zumindest einem dann wirklich einen mouml;glichst barrierefreien Prototypen umzusetzen. Wir werden dann schauen, wenn wir da am Core dieses Frameworks was auml;ndern, dann werden wir schauen, dass das auch, wenn das Open Source ist, wieder zuruuml;ckflieszlig;t in das Framework, dass diese Verbesserungen sozusagen nicht nur bei uns bleiben. Aber Empfehlung kann ich jetzt in dem Sinn keine abgeben. 

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 7: Petra &#214;llinger</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/</guid>
		<description><![CDATA[Petra &#214;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran &#8211; &#220;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie Petra &#214;llingers virtuelle Wohnung zug&#228;nglicher gemacht werden kann. 

Download: Statement Petra &#214;llinger (mp3, 2.699 KB)
Fabian Topfstedt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petra &#214;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/">Duftender Doppelpunkt</a>. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/11/21/arm-dran/">Arm dran &#8211; &#220;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz</a> abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie <a href="http://petra-oellinger.at/">Petra &#214;llingers virtuelle Wohnung</a> zug&#228;nglicher gemacht werden kann. </p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Petra_Oellinger.mp3">Statement Petra &#214;llinger</a> (mp3, 2.699 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Stell dich doch kurz vor und sag mir, wie man virtuelle Wohnungen im Netz baut, und wie die dann auch noch barrierefrei werden. </p>
<p>Petra &#214;llinger: Also ich bin Petra &#214;llinger. Ich betreib’ gemeinsam mit Georg Schober eine virtuelle Wohnung im Internet und wir betreiben gemeinsam das Literaturblog der Duft des Doppelpunktes. Die Idee von der virtuellen Wohnung war eigentlich, dass wir uns ein bissl abheben wollten von anderen Sites und Homepages, die es gibt. Wir haben gesagt, wie machen wir das jetzt am geschicktesten, dass das irgendwie ansprechend ist. Und aufgrund dessen, dass wir sehr viel im Bereich Literatur machen, und Kultur, haben wir gesagt, bauen wir das auf, so wie eine gut b&#252;rgerliche Wohnung mit Salon und Bibliothek. Das kommt auch recht gut an, weil die Leute, sozusagen ins Vorzimmer eingef&#252;hrt werden und dann in die einzelnen R&#228;ume gehen. Das war einfach so eine Idee von uns. </p>
<p>Das Ganze barrierefrei bzw. barrierearm zu kriegen – sehr schwierig. Weil wir die totalen Neueinsteigerinnen und -einsteiger waren. Wir haben keine Ahnung gehabt wie man das macht. Und haben eben sehr oft erlebt, dass Leute sich als Experten bezeichnen in diesem Bereich und &#252;berhaupt keine Ahnung davon haben. Und uns aber dann als Idioten darstellen, weil wir das auch nicht gewusst haben, wie das funktioniert. Also es war ein ziemlicher steiniger Weg, wirklich jemanden zu finden, der sich auskennt. Und selbst einfach – learning by doing, also besch&#228;ftigen, technisch, und schauen wie’s geht. Also, es ist ein ziemlicher Aufwand, der f&#252;r uns aber total wichtig ist. Nicht nur in der Realit&#228;t barrierefreie Geb&#228;ude zu bauen, sondern auch in der virtuellen. Und ich finde, das ist ein Thema, dass viel zu wenig auf&#8217;s Tableau kommt. Das ist in der &#214;ffentlichkeit &#252;berhaupt nicht bekannt. Was es da oft f&#252;r Schwierigkeiten gibt. Also, wenn jemand jetzt sehbehindert ist, oder eben sehr eingeschr&#228;nkt beim Schauen, dass die das &#252;berhaupt nicht lesen k&#246;nnen. Also da merkt man dann erst wie Seiten aufgebaut sind. Das ist ganz spannend. Also, wie auch in der &#214;ffentlichkeit mit diesem Thema umgegangen wird. Da haben wir gesagt, das probieren wir jetzt. Und ich hab auch das Gef&#252;hl, dass ist so ein Bereich, der sich immer weiterentwickelt. Also, da ist man nie fertig mit Lernen, sondern man muss immer was dazu lernen und sich auch auseinandersetzen. Und vor allem auch wissen, was die Leute wirklich brauchen. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Habt ihr Feedback bekommen von Menschen, die es sonst nicht auf euren Blog geschafft h&#228;tten? Wie war das?</p>
<p>Petra &#214;llinger: An sich sehr positiv. Dass die gesagt haben, super dass es das gibt. Wir sind ja immer drauf erpicht, dass wir vor allem Anregenungen kriegen, was man noch besser machen kann. Also jetzt, wenn wir darum bitten, Kritikpunkte einzuheimsen – ist es eher weniger. Das hei&#223;t, es ist f&#252;r uns dann schwierig festzustellen, ok &#8211; wo k&#246;nnen wir denn noch besser werden. Es sind eher so die positiven R&#252;ckmeldungen, die freuen uns nat&#252;rlich auch, ja, aber so dieses, dass man sagt, okay, auf der Seite sind zu viele &#220;berschriften oder der Text ist zu lang, dass man wirklich konkret was kriegt, das haben wir leider noch nicht und das w&#252;rden wir uns total w&#252;nschen. Weil wir das Gef&#252;hl haben, hundert prozentig ist es noch nicht, ja.</p>
<p>Die <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369828664/">Gesichter zum Duft des Doppelpunktes</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Petra_Oellinger.mp3" length="2763166" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>2:53</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Petra Ouml;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran - Uuml;ber die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Petra Ouml;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran - Uuml;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie Petra Ouml;llingers virtuelle Wohnung zugauml;nglicher gemacht werden kann. 



Download: Statement Petra Ouml;llinger (mp3, 2.699 KB)

Fabian Topfstedt: Stell dich doch kurz vor und sag mir, wie man virtuelle Wohnungen im Netz baut, und wie die dann auch noch barrierefrei werden. 

Petra Ouml;llinger: Also ich bin Petra Ouml;llinger. Ich betreibrsquo; gemeinsam mit Georg Schober eine virtuelle Wohnung im Internet und wir betreiben gemeinsam das Literaturblog der Duft des Doppelpunktes. Die Idee von der virtuellen Wohnung war eigentlich, dass wir uns ein bissl abheben wollten von anderen Sites und Homepages, die es gibt. Wir haben gesagt, wie machen wir das jetzt am geschicktesten, dass das irgendwie ansprechend ist. Und aufgrund dessen, dass wir sehr viel im Bereich Literatur machen, und Kultur, haben wir gesagt, bauen wir das auf, so wie eine gut buuml;rgerliche Wohnung mit Salon und Bibliothek. Das kommt auch recht gut an, weil die Leute, sozusagen ins Vorzimmer eingefuuml;hrt werden und dann in die einzelnen Rauml;ume gehen. Das war einfach so eine Idee von uns. 

Das Ganze barrierefrei bzw. barrierearm zu kriegen ndash; sehr schwierig. Weil wir die totalen Neueinsteigerinnen und -einsteiger waren. Wir haben keine Ahnung gehabt wie man das macht. Und haben eben sehr oft erlebt, dass Leute sich als Experten bezeichnen in diesem Bereich und uuml;berhaupt keine Ahnung davon haben. Und uns aber dann als Idioten darstellen, weil wir das auch nicht gewusst haben, wie das funktioniert. Also es war ein ziemlicher steiniger Weg, wirklich jemanden zu finden, der sich auskennt. Und selbst einfach ndash; learning by doing, also beschauml;ftigen, technisch, und schauen wiersquo;s geht. Also, es ist ein ziemlicher Aufwand, der fuuml;r uns aber total wichtig ist. Nicht nur in der Realitauml;t barrierefreie Gebauml;ude zu bauen, sondern auch in der virtuellen. Und ich finde, das ist ein Thema, dass viel zu wenig auf's Tableau kommt. Das ist in der Ouml;ffentlichkeit uuml;berhaupt nicht bekannt. Was es da oft fuuml;r Schwierigkeiten gibt. Also, wenn jemand jetzt sehbehindert ist, oder eben sehr eingeschrauml;nkt beim Schauen, dass die das uuml;berhaupt nicht lesen kouml;nnen. Also da merkt man dann erst wie Seiten aufgebaut sind. Das ist ganz spannend. Also, wie auch in der Ouml;ffentlichkeit mit diesem Thema umgegangen wird. Da haben wir gesagt, das probieren wir jetzt. Und ich hab auch das Gefuuml;hl, dass ist so ein Bereich, der sich immer weiterentwickelt. Also, da ist man nie fertig mit Lernen, sondern man muss immer was dazu lernen und sich auch auseinandersetzen. Und vor allem auch wissen, was die Leute wirklich brauchen. 

Fabian Topfstedt: Habt ihr Feedback bekommen von Menschen, die es sonst nicht auf euren Blog geschafft hauml;tten? Wie war das?

Petra Ouml;llinger: An sich sehr positiv. Dass die gesagt haben, super dass es das gibt. Wir sind ja immer drauf erpicht, dass wir vor allem Anregenungen kriegen, was man noch besser machen kann. Also jetzt, wenn wir darum bitten, Kritikpunkte einzuheimsen ndash; ist es eher weniger. Das heiszlig;t, es ist fuuml;r uns dann schwierig festzustellen, ok - wo kouml;nnen wir denn noch besser werden. Es sind eher so die positiven Ruuml;ckmeldungen, die freuen uns natuuml;rlich auch, ja, aber so dieses, dass man sagt, okay, auf der Seite sind zu viele Uuml;berschriften oder der Text ist zu lang, dass man wirklich konkret was kriegt, das haben wir leider noch nicht und das wuuml;rden wir uns total wuuml;nschen. Weil wir das Gefuuml;hl haben, hundert prozentig ist es noch nicht, ja.


Die Gesichter zum Duft des Doppelpunktes in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 5 und 6: Cornelia B&#246;hm und Peter Weiner</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-5-und-6-cornelia-boehm-und-peter-weiner/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-5-und-6-cornelia-boehm-und-peter-weiner/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 11:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-5-und-6-cornelia-boehm-und-peter-weiner/</guid>
		<description><![CDATA[Cornelia B&#246;hm und Peter Weiner haben bei unserer &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 den F&#246;rdergeber, das Bundessozialamt, vertreten. Sie werden sich an der von Robert Lender initiierten &#8220;Buchverlier-Aktion&#8221; beteiligen und das logbuch accessibility auf Reise schicken. Wie&#8217;s funktioniert, ist auf der Plattform bookcrossing.com nachzulesen, wo Robert die Exemplare zum Verlieren registriert hat.

Download: Statement B&#246;hm_Weiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelia B&#246;hm und Peter Weiner haben bei unserer &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 den F&#246;rdergeber, das <a href="http://www.bundessozialamt.gv.at/">Bundessozialamt</a>, vertreten. Sie werden sich an der von Robert Lender initiierten &#8220;Buchverlier-Aktion&#8221; beteiligen und das logbuch accessibility auf Reise schicken. Wie&#8217;s funktioniert, ist auf der Plattform <a href="http://www.bookcrossing.com/search/?title=logbuch$20accessibility$20-$20$FCber$20barrieren$20im$20netz&#038;titleExact=1&#038;author=Beate$20Firlinger$2C$20Brigitta$20Aubrecht&#038;authorExact=1&#038;category=&#038;isbn=&#038;bcid=&#038;status=0&#038;screenname=&#038;limit=0">bookcrossing.com</a> nachzulesen, wo Robert die Exemplare zum Verlieren registriert hat.<br />
</p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Boehm_Weiner.mp3">Statement B&#246;hm_Weiner</a> (mp3, 899 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Haben sie schon ins Buch geguckt? Und was sind Ihre ersten Eindr&#252;cke?</p>
<p>Cornelia B&#246;hm: Also, ich hab&#8217;s mir erst noch ganz wenig angeschaut. Aber ich find&#8217;s eine total gute Idee, dass man das auch verlieren kann und das werd ich auch machen. In einem Kaffeehaus &#8211; und hoffentlich findet&#8217;s auch wer. </p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Was werden die Leute machen, die es gefunden haben, mit dem Buch?</p>
<p>Peter Weiner: Na, ich hoffe lesen und auch dann weitergeben. </p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Und in f&#252;nf Jahren? Wie sehen wir da irgendwie die Accessibility, werden Seiten barrierefrei sein, wird das Internet zug&#228;nglich sein?</p>
<p>Peter Weiner: Ich glaub sicher, dass es sich auf Dauer durch Druck der Wirtschaft und Gesellschaft durchsetzen wird. Ich glaube, es kann sich &#8211; vielleicht f&#252;nf Jahre ist schwer &#8211; aber auf Dauer sicher, oder l&#228;ngerfristig, kann sich kein Konzern oder auch die Wirtschaft mehr leisten, ich sag jetzt &#246;ffentliche Stellen sowieso nicht, dass sie nicht barrierefreie Websites anbieten. Ich glaube, dass wird sich sicher positiv entwickeln. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369826588/">Gesichter zu den Stimmen</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-5-und-6-cornelia-boehm-und-peter-weiner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Boehm_Weiner.mp3" length="920384" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>00:01:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Cornelia Bouml;hm und Peter Weiner haben bei unserer Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2008 den Fouml;rdergeber, das Bundessozialamt, vertreten. Sie werden sich an der von ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Cornelia Bouml;hm und Peter Weiner haben bei unserer Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2008 den Fouml;rdergeber, das Bundessozialamt, vertreten. Sie werden sich an der von Robert Lender initiierten "Buchverlier-Aktion" beteiligen und das logbuch accessibility auf Reise schicken. Wie's funktioniert, ist auf der Plattform bookcrossing.com nachzulesen, wo Robert die Exemplare zum Verlieren registriert hat.


Download: Statement Bouml;hm_Weiner (mp3, 899 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Haben sie schon ins Buch geguckt? Und was sind Ihre ersten Eindruuml;cke?

Cornelia Bouml;hm: Also, ich hab's mir erst noch ganz wenig angeschaut. Aber ich find's eine total gute Idee, dass man das auch verlieren kann und das werd ich auch machen. In einem Kaffeehaus - und hoffentlich findet's auch wer. 

Frage Fabian Topfstedt: Was werden die Leute machen, die es gefunden haben, mit dem Buch?

Peter Weiner: Na, ich hoffe lesen und auch dann weitergeben. 

Frage Fabian Topfstedt: Und in fuuml;nf Jahren? Wie sehen wir da irgendwie die Accessibility, werden Seiten barrierefrei sein, wird das Internet zugauml;nglich sein?

Peter Weiner: Ich glaub sicher, dass es sich auf Dauer durch Druck der Wirtschaft und Gesellschaft durchsetzen wird. Ich glaube, es kann sich - vielleicht fuuml;nf Jahre ist schwer - aber auf Dauer sicher, oder lauml;ngerfristig, kann sich kein Konzern oder auch die Wirtschaft mehr leisten, ich sag jetzt ouml;ffentliche Stellen sowieso nicht, dass sie nicht barrierefreie Websites anbieten. Ich glaube, dass wird sich sicher positiv entwickeln. 

Gesichter zu den Stimmen in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility


</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Veranstaltungen,,notizblog</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 4: Meral Akin-Hecke</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/</guid>
		<description><![CDATA[Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einf&#252;hren wird.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative <a href="http://www.digitalks.at">Digitalks</a>, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von <a href="http://blog.datenschmutz.net/">datenschmutz</a> einf&#252;hren wird.</p>
<p>Bei unserer &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Meral_AkinHecke.mp3">Statement Meral Akin-Hecke</a> (mp3, 966 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erz&#228;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks f&#252;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich geh&#246;rt, um f&#252;r alle da zu sein und die Informationen allen zug&#228;nglich zu machen – was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Das hei&#223;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird nat&#252;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es geh&#246;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. </p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369006587/">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Meral_AkinHecke.mp3" length="988929" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>1:02</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die nauml;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einfuuml;hren wird.

Bei unserer Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.



Download: Statement Meral Akin-Hecke (mp3, 966 KB)

Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erzauml;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.

Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks fuuml;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich gehouml;rt, um fuuml;r alle da zu sein und die Informationen allen zugauml;nglich zu machen ndash; was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. 

Fabian Topfstedt: Das heiszlig;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?

Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird natuuml;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es gehouml;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. 

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 3: Gerald Brozek</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/</guid>
		<description><![CDATA[Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.

Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von<a href="http://hyperkontext.at/weblog/"> hyperkontext</a>. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/von_der_einsicht_der_struktur_zur_vielfalt_der_ansichten_1/">Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten</a> (Teil 1) aufgenommen.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Gerald_Brozek.mp3">Statement Gerald Brozek</a> (mp3, 1.545 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.</p>
<p>Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erkl&#228;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie k&#246;nnen das sehr wohl h&#246;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lekt&#252;re das Buches die Leute daf&#252;r ein besseres Gesp&#252;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anh&#246;ren, aber &#8211; solange sie nicht selbst betroffen sind &#8211; das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?</p>
<p>Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.</p>
<p>Gesichter zu den Stimmen in der <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369844196/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Gerald_Brozek.mp3" length="1581177" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>1:39</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.



Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.

Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erklauml;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie kouml;nnen das sehr wohl houml;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.

Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lektuuml;re das Buches die Leute dafuuml;r ein besseres Gespuuml;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anhouml;ren, aber - solange sie nicht selbst betroffen sind - das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?

Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.

Gesichter zu den Stimmen in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.


</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 2: Eric Eggert</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/</guid>
		<description><![CDATA[Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.

Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog <a href="http://www.yatil.de">yatil.de</a> und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag <a href="http://yatil.de/Weblog/barrierefreiheit-ist-mehr-als-design-fuer-blinde">Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde</a> vetreten, in dem er einige <a href="http://www.assistivewear.com/videos.php">Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility</a> vorstellt.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Eric_Eggert_01.mp3">Statement Eric Eggert</a> (mp3, 2.263 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design f&#252;r Blinde?</p>
<p>Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design f&#252;r Blinde &#8211; oder f&#252;r blinde Menschen wie es politisch korrekt nat&#252;rlich hei&#223;en m&#252;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen k&#246;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der &#252;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Ann&#228;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen M&#246;glichkeiten noch nicht gab, da h&#228;tte er diese M&#246;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr gro&#223;e M&#246;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an gro&#223;e Klickfl&#228;chen denkt, die sind nat&#252;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. </p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in f&#252;nf Jahren aussehen?</p>
<p>Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel &#228;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen k&#246;nnen, was wir jetzt noch sehr umst&#228;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen k&#246;nnen. Was im Moment effektiv unm&#246;glich ist. Und es wird eine relativ kleine &#228;u&#223;erliche Ver&#228;nderung geben. Aber unter der Haube &#8211; mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist &#8211; wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberfl&#228;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das hei&#223;t, dass man die M&#246;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut aussch&#246;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.</p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369005389/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/Eric_Eggert_01.mp3" length="1" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>2:25</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design fuuml;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.



Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design fuuml;r Blinde?

Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design fuuml;r Blinde - oder fuuml;r blinde Menschen wie es politisch korrekt natuuml;rlich heiszlig;en muuml;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen kouml;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der uuml;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Annauml;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen Mouml;glichkeiten noch nicht gab, da hauml;tte er diese Mouml;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr groszlig;e Mouml;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an groszlig;e Klickflauml;chen denkt, die sind natuuml;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. 

Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in fuuml;nf Jahren aussehen?

Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel auml;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen kouml;nnen, was wir jetzt noch sehr umstauml;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen kouml;nnen. Was im Moment effektiv unmouml;glich ist. Und es wird eine relativ kleine auml;uszlig;erliche Verauml;nderung geben. Aber unter der Haube - mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist - wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberflauml;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das heiszlig;t, dass man die Mouml;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut ausschouml;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 1: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 06:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/</guid>
		<description><![CDATA[Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:

Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)
Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?
Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/">Das Kulturmanagement Blog</a> betreibt:</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/christian.mp3">Statement Christian Henner-Fehr</a> (mp3, 598 KB)</p>
<p>Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?</p>
<p>Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitr&#228;gen. Gef&#228;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt nat&#252;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).</p>
<h3>Nachtrag:</h3>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369834368/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> gibt es in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2007.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/static/christian.mp3" length="611499" type="audio/mpeg"/>
<itunes:duration>00:01:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?

Christian Henner-Fehr: Gefauml;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitrauml;gen. Gefauml;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt natuuml;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).

Nachtrag:
Das Gesicht zur Stimme gibt es in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2007.

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Nach der Buchausgabe ist vor der Buchausgabe &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/28/nach-der-buchausgabe-ist-vor-der-buchausgabe/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/28/nach-der-buchausgabe-ist-vor-der-buchausgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/28/nach-der-buchausgabe-ist-vor-der-buchausgabe/</guid>
		<description><![CDATA[
Gestern, am 27. M&#228;rz 2008, haben wir das logbuch accessibility &#246;ffentlich pr&#228;sentiert und ausgegeben. Zig Exemplare sind dabei in den guten H&#228;nden von gesch&#228;tzten 50 bis 60 &#252;beraus  kommunikativen G&#228;sten gelandet, unter ihnen viele AutorInnen, die im Buch mit einem Beitrag vertreten sind.
Die ersten Blogbeitr&#228;ge zur Publikation trudeln nun ein. Und das positive Feedback [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/buchkisten_klein.JPG' alt='Kisten mit dem logbuch accessibility' /></p>
<p>Gestern, am 27. M&#228;rz 2008, haben wir das logbuch accessibility &#246;ffentlich pr&#228;sentiert und ausgegeben. Zig Exemplare sind dabei in den guten H&#228;nden von gesch&#228;tzten 50 bis 60 &#252;beraus  kommunikativen G&#228;sten gelandet, unter ihnen viele AutorInnen, die im Buch mit einem Beitrag vertreten sind.</p>
<p>Die ersten Blogbeitr&#228;ge zur Publikation trudeln nun ein. Und das positive Feedback zu Form und Inhalt des Sammelbandes freut uns nat&#252;rlich sehr.</p>
<p>Alle Eintr&#228;ge rund um&#8217;s logbuch accessibility werden auch weiterhin von uns im <a href="http://twitter.com//accessibility">Twitter Feed Accessibility</a> und in der <a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Blogparade Roll</a> im MAIN_blog zum Nachlesen aufgelistet. </p>
<h3>Gesichter und Stimmen zum Buch &#8230;</h3>
<p>Das multisozialmediale Pr&#228;sentationsevent ist also vorbei. Doch &#8211; wie es unser Partner <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Robert Lender</a> wieder einmal so nett formulierte: Nach der Buchausgabe ist vor der Buchausgabe. Was demn&#228;chst kommt, sind die Gesichter und Stimmen zum logbuch accessibility, die bei der Buchausgabe eingefangen wurden.</p>
<p>So hat <a href="http://www.webnfoto.com/webnfoto.php">Andreas Hafenscher</a> tolle Fotos von den G&#228;sten gemacht, die wir demn&#228;chst in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a> bewundern k&#246;nnen. Und <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Fabian Topfstedt</a> hat Meinungen zum Buch und seinem Thema Web Accessibility akustisch eingeholt. Diese kurzen Statements werden hier im MAIN_blog in den n&#228;chsten Tagen laufend als Podcasts (und zwecks Barrierefreiheit auch mit dazugeh&#246;rigem Text versehen) ver&#246;ffentlicht. Den beiden guten Geistern, die noch bis sp&#228;t in die Nacht an der Nachbearbeitung ihres Materials werkelten, ein gro&#223;es Dankesch&#246;n. </p>
<p>Hier auch nochmals der Hinweis auf das <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">eLogbuch accessibility</a> &#8211; ein 8,5 MB schweres PDF, das von Maria Putzhuber auf barrierearm getrimmt wurde.</p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/elogbuch_banner_quer_340x102.gif' title='elogbuch_banner_quer_340×102.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/elogbuch_banner_quer_340x102.gif' alt=' Banner 340×102: eLogbuch accessibility. ueber barrieren im netz ...' /></a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/28/nach-der-buchausgabe-ist-vor-der-buchausgabe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Buch wird ausgegeben &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/27/ein-buch-wird-ausgegeben/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/27/ein-buch-wird-ausgegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 15:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[logbuchaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mainweb.at/blog/2008/03/27/ein-buch-wird-ausgegeben/</guid>
		<description><![CDATA[
Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;
Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' title='logbuch_eventbanner_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' alt='Banner 392×142: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Oeffentliche Buchausgabe. bookmark: 27. M&#228;rz 2008. login: 17.00. At MAIN, Marchettigasse 7/1, 1060 Wien' /></a></span></p>
<p>Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;</p>
<p>Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der Publikation hier im MAIN_web. Das <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">eLogbuch accessibility</a> ist als (barrierearmes) PDF in MAIN_wissen unter Publikationen abrufbar. Auch die Infos zur Buchbestellung sind dort angef&#252;hrt.</p>
<p>Bilder von der Buchausgabe werden heute abend in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/pool/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a> zu sehen sein. Und Berichte zum Event wird es hoffentlich auch einige geben. Alle Beitr&#228;ge rund ums logbuch accessibility sind im <a href="http://twitter.com/accessibility">Twitter Feed Accessibility</a> und in der <a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Blogparade Roll</a> im MAIN_blog dokumentiert und nachzulesen. Wir freuen uns &#252;ber euer Feeback zum logbuch accessibility.</p>
<p>So, die B&#252;cher liegen bereit, die Getr&#228;nke sind gek&#252;hlt, die Aufregung steigt &#8211; es kann also bald losgehen &#8230; </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/27/ein-buch-wird-ausgegeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
