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	<title>MAIN_web &#187; Event</title>
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		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
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		<title>Kunst barrierefrei vermitteln, aber wie?</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/04/kunst-barrierefrei-vermitteln-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft
Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft</h2>
<p>Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem Stift Klosterneuburg, der Sammlung Essl und dem Belvedere selbst. Als ReferentInnen waren Manfred Fischer, <span lang="en">Jo</span> Spelbrink und meine Wenigkeit geladen, um einen Einblick in die Situation behinderter Menschen im Museumsbetrieb zu geben. </p>
<h3>Was war</h3>
<p>&#8220;Kultur wird barrierefrei&#8221; lautete der mutige Titel einer Impulsveranstaltung, mit der wir von MAIN vor rund 2 ½ Jahren in &#214;sterreich ein St&#252;ck Pionierarbeit leisteten und dem Kulturbetrieb konkrete Anst&#246;&#223;e gaben. Gro&#223;es Interesse, positive Resonanz und einige Initiativen in Richtung Barrierefreiheit waren der Erfolg. Jetzt setzte der Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein &#8220;Konsensio kultur.barrierefrei.gestalten&#8221; mit dem aktuellen <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> eine neue Initiative. &#8220;Dieser Tag soll ein Startschuss f&#252;r mehr Barrierefreiheit sein.&#8221;, erkl&#228;rt Brigitte Hauptner, die Mitbegr&#252;nderin von Konsensio und neue Pr&#228;sidentin des Verbandes der KulturvermittlerInnen. </p>
<p>Wer ist die so genannte Zielgruppe der &#8220;Menschen mit Behinderungen&#8221;? Gehen diese Leute &#252;berhaupt ins Museum und wie erleben Menschen mit unterschiedlichen K&#246;rper- und Sinnesbehinderungen Ausstellungsangebote bzw. wie k&#246;nnen sie diese nutzen? Mit diesen Fragen haben wir uns in Impulsreferaten und Diskussionen auseinandergesetzt. Ein <span lang="en">Workshop</span> am Ende des Tages gab den Teilnehmenden dann auch noch die Gelegenheit, Barrieren in einer aktuellen Ausstellung zu entdecken und sich selbst an einer Bildbeschreibung f&#252;r blinde und sehbehinderte AusstellungsbesucherInnen zu versuchen.</p>
<h3>Was ist</h3>
<p>Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich mich f&#252;r das angefragte Impulsreferat vorbereitet habe. Zug&#228;ngliche Kulturangebote sind die Ausnahme und nicht die Regel. Das ist wie vor 2 ½ Jahren. Doch dass Menschen mit Behinderungen potenzielle Besucherinnen und Besucher sind, spricht sich zunehmend herum. So haben sich die Informationsangebote zum Thema Barrierefreiheit auf der Website des Belvederes und des Wien Museums verbessert. Das sind nur zwei positive Beispiele, die mir auf meiner Recherche begegnet sind. Um die Barrierefreiheit der musealen Websites selbst ist es dagegen nach wie vor recht schlecht bestellt. Da kann ich leider keine Glanzlichter nennen. Falls mir da etwas entgangen sein sollte, bitte ich um entsprechende Hinweise. Infos, wie es in den einzelnen Museen um die konkreten barrierearmen Angebote steht, kann ich derzeit leider noch nicht bieten. </p>
<h3>Was bleibt</h3>
<p>Bei dieser Veranstaltung wurde mir wieder einmal bewusst, wie wichtig es ist, Barrierefreiheit in einem inklusiven Sinne zu denken. Wir haben uns in den unterschiedlichen Impulsreferaten mit den unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen von Menschen mit diversen Behinderungen besch&#228;ftigt, also welche Angebote brauchen etwa blinde oder geh&#246;rlose oder mobilit&#228;tsbehinderte Menschen in Museen, Galerien, Austellungen. Diese Ann&#228;herung hat ihre Berechtigung, weil nichtbehinderte Personen nat&#252;rlich auch verstehen sollen, wie behinderte MuseumsbesucherInnen Kulturangebote erleben. Es ist aber auch gef&#228;hrlich, denn die passende Schublade mit dem daf&#252;r gemachten Angebot f&#252;r jede Art von Behinderung, das ist f&#252;r mich noch nicht das angepeilte &#8220;Museum f&#252;r alle&#8221;. Viel mehr scheint es mir erstrebenswert, die BesucherInnen als Individuen mit unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen, Wahrnehmungsm&#246;glichkeiten und Erfahrungen zu begreifen und im Sinne des inklusiven <span lang="en">Designs</span> Ausstellungen zu konzipieren. </p>
<p>Die Basis daf&#252;r ist Normalit&#228;t im Umgang mit behinderten BesucherInnen. So stellte eine Veranstaltungsteilnehmerin fest: &#8220;Wir d&#252;rfen keine Angst haben, wenn wir Vermittlungsangebote f&#252;r Menschen mit Behinderungen setzen und m&#252;ssen den G&#228;sten im Museum mit Normalit&#228;t begegnen. Dann gibt es kaum Probleme.&#8221; </p>
<p>Warum mir der inklusive Zugang zu Kulturangeboten so wichtig ist, liegt am Mehrwert, der f&#252;r m&#246;glichst viele Menschen geschaffen werden soll. Dieser Mehrwert bringt Menschen mit Behinderungen die Chance auf ein autonomes Kulturerlebnis. Das Bild, dass behinderte Menschen nur in Gruppen mit Begleitung ins Museum gehen, sollte nicht mehr das sein, das in den K&#246;pfen pr&#228;sent ist. Ist es aber noch. Das stand auch beim Workshop zur Diskussion. Klar, Spezialangebote, wie beispielsweise <span lang="en" xml:lang="en">Touch Tours</span> f&#252;r Gruppen von blinden BesucherInnen oder F&#252;hrungen in Geb&#228;rdensprache f&#252;r geh&#246;rlose BesucherInnen, sind nat&#252;rlich auch gefragt. Sie sollten aber erstens regelm&#228;&#223;ig stattfinden, was in vielen Museen nicht der Fall ist, und zweitens, so wie bei anderen Gruppen von BesucherInnen, auch auf deren Interessen zugeschnitten werden. Es bleibt also noch viel zu tun.</p>
<h3>Was kommt</h3>
<p>Hoffentlich weiterhin viel Interesse auf Seiten der KulturvermittlerInnen und vermehrt auch den Kultureinrichtungen und nat&#252;rlich weitere Initiativen in Richtung Barrierefreiheit. Der Wunsch der Teilnehmenden danach wurde artikuliert. </p>
<h3>Was fehlt</h3>
<p>Barrierefreiheit als strukturelles Element, das von Anfang an in der Planung und Konzeption mitgedacht wird. Das w&#252;rde die Umsetzung erleichtern und ein neues Kulturerlebnis f&#252;r alle schaffen. Das ist nichts Neues, muss aber immer wieder gesagt werden.</p>
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		<title>A-Tag &#8216;08 &#8211; Die Zukunft ist heute</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/06/a-tag-08-die-zukunft-ist-heute/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von accessible media und dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von <a href="http://atag.accessiblemedia.at" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und dem <a href="http://www.bmgfj.gv.at">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend</a> einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet das: Die Zukunft ist heute?&#8221;</p>
<p>Ich denke &#252;ber eine passende Antwort nach und erinnere mich an einen &#220;bungssatz, den mein Lehrer uns seinerzeit als Maschinschreib&#252;bung aufgegeben hat. Als blo&#223;e &#220;bung gedacht, hat er mich irgendwie mein ganzes Leben begleitet. Er scheint mir als Erl&#228;uterung des diesj&#228;hrigen Titels unserer Veranstaltung ziemlich passend: &#8220;Der Kluge horcht in die Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft.&#8221;</p>
<h3>Generationskonflikte</h3>
<p>Betrachtet man die Weblandschaft, scheint es zumindest drei Generationen von Seiten zu geben:</p>
<p>Da sind die &#8220;ewig Gestrigen&#8221;, die mit festgezurrten Tabellen-<span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> daherkommen, HTML- und andere Standards scheinbar nur vom H&#246;rensagen kennen und daher meist ignorieren. Sie weisen h&#228;ufig keinerlei strukturierende Elemente wie &#220;berschriften, Abs&#228;tze oder Listen auf. Dass von <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wenig bis nichts zu finden ist, kann nicht verwundern, zumal diese Seiten auch in keiner Weise dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Das trifft nicht nur mich als jemanden hart, der auf <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> angewiesen ist, sondern muss dar&#252;ber hinaus jedem seri&#246;sen Webworker wie ein Schlag in die Magengrube vorkommen. Dass etliche dieser Seiten im Jahr 2008 neu entstanden sind, ist geradezu ein Affront.</p>
<p>Eine erfreulicherweise im Wachsen begriffene Generation bem&#252;ht sich nicht nur um standardkonformen Code und zeitgem&#228;&#223;e Techniken (wie etwa Trennung von Inhalt und <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span>), sondern oft auch um die Einhaltung von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Richtlinien. Neben der Nutzung technischer Checkprogramme legt man dar&#252;ber hinaus Wert auf Tests durch NutzerInnen, um vor allem der Surfpraxis gerecht zu werden.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Last but not least</span> sind da noch jene VorreiterInnen modernster Webtechniken, die schon lange ungeduldig in den Startl&#246;chern scharren, um <span lang="en"  xml:lang="en">Flash, AJAX</span> &amp; Co zum Nutzen der AnwenderInnen und nat&#252;rlich auch m&#246;glichst barrierearm einsetzen zu k&#246;nnen. Moderne Webapplikationen und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> schlie&#223;en einander n&#228;mlich keineswegs aus, soferne man wei&#223;, welche Standards und Richtlinien dabei zu beachten sind.</p>
<h3>Gemeinsamer Nenner</h3>
<p>Mit der Themenvielfalt der diversen Referate beim A-Tag &#8216;08 versuchen die VeranstalterInnen den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen unseres heterogenen Publikums und somit allen Generationen der WebgestalterInnen gerecht zu werden. Ob Richtlinien, Standards, Organisation, <span lang="en" xml:lang="en" title="Pr&#252;fwerkzeuge">Checktools</span> oder moderne Webtechnologie &#8211; es ist sicher f&#252;r jeden etwas dabei, das den Generationskonflikt der Weblandschaft verringern helfen kann.</p>
<p><em>Die Zukunft ist heute</em> steht daf&#252;r, dass die Zukunft unserer Weblandschaft vor allem in den H&#228;nden der in Ausbildung befindlichen Generation liegt. Darum wendet sich diese Veranstaltung in verst&#228;rktem Ma&#223;e an die Jugend und somit an die SeitenmacherInnen von morgen. Von ihrer Qualifikation und ihrem Wissen um moderne Technik und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wird es abh&#228;ngen, ob wir in f&#252;nf Jahren bei einem Relaunch ebenso b&#246;se &#220;berraschungen erleben k&#246;nnen wie im Jahr 2008.</p>
<p>Daf&#252;r sind neben Fortbildungsveranstaltungen aber auch entsprechend gut gestaltete Beispielseiten der Generation von heute und eine sp&#252;rbare Aufholjagd des Schlussfeldes &#8220;von gestern&#8221; erforderlich.</p>
<p>Der A-Tag &#8216;08 wird hoffentlich dazu beitragen, diese Kluft zwischen den Generationen von Webseiten zu verringern und vor allem Barrieren in den K&#246;pfen der Menschen abzubauen.</p>
<h3>N&#228;here Infos:</h3>
<p>Anmeldung und Programm auf der Website zum A-Tag &#8216;08: <a href="http://atag.accessiblemedia.at">http://atag.accessiblemedia.at</a><br />
Termin: 21. November 2008, Beginn 9.00 Uhr, Open end.<br />
Ort: <a href="http://atag.accessiblemedia.at/anfahrt/">TechGate Vienna</a>, Donau-City-Stra&#223;e 1, 1220 Wien.<br />
Die Veranstaltung ist gratis, die Pl&#228;tze sind jedoch limitiert.</p>
<p>Eva Papst ist Vorsitzende des Vereins <a href="http://www.accessiblemedia.at/" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und wird den A-Tag &#8216;08 er&#246;ffnen. </p>
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		<title>Eisenstadt goes Flickr</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten Bilder vom gestrigen Photowalk sind online und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt. 
Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom Webnfoto.com Blog f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Bilder vom gestrigen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> sind <span lang="en" xml:lang="en">online</span> und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a>. </p>
<p>Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom <a href="http://blog.webnfoto.com/">Webnfoto.com Blog</a> f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen Hauptstadt. War in jeder Hinsicht ein informativer und beschaulicher Ausflug.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg" alt="Judeischer Freidhof Eisenstadt" title="judischer-friedhof" class="alignnone size-full wp-image-909" /></a></span>
<p class="small">Der J&#252;dische Friedhof in Eisenstadt, im Hintergrund &#8220;Mr. Photowalk&#8221; Martin Gratzer bei der Arbeit.</p>
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		<title>BarCamp bewegt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/barcamp-bewegt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim BarCamp Vienna, das diesmal seine Zelte bei Hewlett Packard Austria aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter BarCamp Vienna Oktober 2008. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>, das diesmal seine Zelte bei <span lang="en" xml:lang="en">Hewlett Packard Austria</span> aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: <a href="http://google.at/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=101971441154254655095.000454d3dac3cb21b2c32&#038;ll=48.169749,16.333859&#038;spn=0.008429,0.015965&#038;z=16">Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien</a>. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008">BarCamp Vienna Oktober 2008</a>. Dort kann mensch sich auch anmelden. Was ich noch machen muss &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg" alt="BarCamp Vienna October 4 &#038; 5 2008" title="barcamp_logo" class="alignnone size-full wp-image-856" /></a></span></p>
<p>F&#252;r alle, die mit dem Ph&#228;nomen BarCamp noch nicht so vertraut sind, zum Nachschlagen der Hinweis auf den einschl&#228;gigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>, wo es erkl&#228;rt wird: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> ist ein internationales Netzwerk von &#8216;Unkonferenzen&#8217;, also offenen, partizipativen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. &#8230; Normalerweise werden auf BarCamps Web-2.0-Themen wie Webanwendungen in fr&#252;hem Stadium, <span lang="en" xml:lang="en">Open-Source</span>-Technologien und Soziale Software diskutiert. Mittlerweile werden jedoch auch <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> zu allen Facetten bestimmter Themen ausgerichtet, wie <span lang="en" xml:lang="en">EduCamps</span>, die sich mit mediengest&#252;tzen Lernen befassen. Auch zum Thema Tourismus gibt es bereits <span lang="en" xml:lang="en">Barcamps</span> in Deutschland und &#214;sterreich. &#8230;&#8221; (Siehe etwa: <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus"><span lang="en" xml:lang="en">CastleCamp</span> Kaprun</a>) </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span></h3>
<p>Nach dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> stehen in &#214;sterreich heuer auch noch weitere <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> am Plan: das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">BarCamp Graz</a> am 22. und 23. November 2008 und das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Innsbruck">BarCamp Innsbruck </a>am 29. November 2008. </p>
<p>Dass sich <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> nicht nur hierzulande, sondern weltweit immer mehr zu einer breiten Bewegung entwickeln, zeigt ein Blick in das Community Wiki <a href="http://www.barcamp.org/">barcamp.org</a>. Dort sind alle <span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span> aufgelistet, und es sind wirklich sehr viele und sehr vielf&#228;ltige. So gibt es, um nur zwei davon herauszugreifen, zeitgleich mit dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> am 4. Oktober 2008 in Antananarivo das erste <a href="http://www.barcamp-madagascar.net/doku.php">BarCamp Madagascar</a> oder, geografisch etwas n&#228;her gelegen, ebenfalls an diesem Tag in Rom das <a href="http://barcamp.org/demcamp">DemCamp &#8211; Esperimenti democratici</a>, wo es um Initiativen gegen die Krise der Demokratie geht. Klingt schon spannend, finde ich. </p>
<p>Ich bin aber in Wien, hab nun endlich diesen Hinweis gepostet (und damit Regel Nummer 2 der <a href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp"><span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> <span lang="en" xml:lang="en" title="Regeln, Gesetze">Rules</span></a> halbwegs befolgt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Blogge &#252;ber BarCamp">You do blog about BarCamp</span>), melde mich jetzt gleich an, werde es mir inhaltlich noch durch den Kopf gehen lassen und freue mich schon auf ein hoffentlich interessantes und intensives <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>.</p>
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		<title>Eisenst&#228;dter Fotoleckerbissen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photowalk am 27. September 2008
Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden Photowalk am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem Photowalk ‘n’ Roll durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008</h2>
<p>Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk ‘n’ Roll</span></a> durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese nachbearbeitet auf Flickr stellen. Mal sehen, ob das auch gelingen wird.</p>
<p>Mit fachkundiger Unterst&#252;tzung durch Andreas Hafenscher ist jedenfalls zu rechnen. Wie der Fotoprofi in seinem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/09/08/photowalk-eisenstadt-am-2792008-teil-2/">Webnfoto.com Blog</a> ank&#252;ndigt, will er handwerklich weniger versierten TeilnehmerInnen (wie zum Beispiel mir) hilfreich zur Seite stehen.</p>
<p>Da Andreas selbst in Eisenstadt lebt, fungiert er auch als Hauptorganisator des herbstlichen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalks</span> durch die burgenl&#228;ndische Hauptstadt, die auf Fotoplattformen wie <a href="http://flickr.com">Flickr.com</a> noch ziemlich unterbelichtet ist. Wir werden uns am 27.09.08 also bem&#252;hen, diese bildm&#228;&#223;ige L&#252;cke im Web 2.0 gemeinsam ein wenig zu schlie&#223;en. Dazu wurde auch eine eigene <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a> eingerichtet, in der die gesammelten Werke zu sehen sein werden. Die Tags f&#252;r Fotos und Blogbeitr&#228;ge lauten: photowalk, photowalkeisenstadt, photowalk.at:27092008.</p>
<h3>Optische Schmankerl</h3>
<p>Um interessierten Leuten den Photowalk durch Eisenstadt schmackhaft zu machen, hat sich Andreas Hafenscher als Programm eine Mischung aus Stadtarchitektur und Weinbaukultur ausgedacht. Die Tour ist noch nicht g&#228;nzlich fixiert, bietet aber, so Andreas, auf alle F&#228;lle die Chance auf viele &#8220;fotografische Leckerbissen&#8221; und &#8211; so hoffe ich &#8211; neben den optischen auch ein paar kulinarische Schmankerl aus der Weinregion, die zum Verweilen und Genie&#223;en einladen. </p>
<p>Wo genau es langgehen wird, h&#228;ngt von der Wetterlage ab und davon, ob die Weinlese noch in Gang ist oder nicht. Entschieden wird der Routenverlauf dann direkt beim Treffpunkt am 27. September 2008 um 14.00 Uhr am Domplatz Eisenstadt vor dem Springbrunnen. </p>
<p>N&#228;here Infos zu Ablauf und Anreise gibt es in der ersten <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/08/09/photowalk-eisenstadt-am-2792008/">Ank&#252;ndigung zum Photowalk Eisenstadt im Webnfoto.com Blog</a> von Andreas Hafenscher, in Robert Lenders <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2625-Photowalk-Eisenstadt-am-27.09.2008-fixiert.html">Beitr&#228;gen zum Photowalk Eisenstadt auf Nur ein Blog</a> sowie auf <a href="http://www.photowalk.at/2008/09/09/termin-fur-photowalk-eisenstadt-ist-fixiert/">Photowalk.at</a> von Martin Gratzer, der ebenfall wieder mit dabei sein wird. </p>
<p>Wir von MAIN werden voraussichtlich um die Mittagszeit den Bus nehmen, der vom Wiener S&#252;dtirolerplatz direkt zum Domplatz Eisenstadt f&#228;hrt. Wer sich uns anschlie&#223;en m&#246;chte, kann mich gerne kontaktieren: beate.firlinger(at)mainweb.at. Wird sicher wieder ein anregender und fototechnisch lehrreicher Ausflug.</p>
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		<title>BOA &#8211; Best of Accessibility 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/08/26/boa-best-of-accessibility-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r das zweite Best of Accessibility Symposium am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten BOA-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r das zweite <a href="http://www.best-of-accessibility.de" title="Externer Link: Website zum BOA-Symposium 2008"><span lang="en" xml:lang="en">Best of Accessibility</span> Symposium</a> am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg" alt="Logo BOA Symposium 2008" title="logo_boa" class="alignleft size-medium wp-image-832" /></a>-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden zwei verschiedene Themen-Reihen vorbereitet: Einmal Vortr&#228;ge und Workshops f&#252;r EinsteigerInnen, ganz ohne Vorwissen und mit einer inhaltlichen Steigerung und Vertiefung im Laufe des Tages, sowie absolute Experten-Workshops, die zum Teil erhebliches Vorwissen voraussetzen und klar an Profis im Bereich Barrierefreiheit gerichtet sind.</p>
<h3>International erfahrene Vortragende</h3>
<p>Ein klarer Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Top-Thema Web 2.0, das nat&#252;rlich auch f&#252;r barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> eine gro&#223;e Bedeutung hat. Interessant ist hier sicherlich die Demonstration von Marco Zehe, der f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung des Browsers <span lang="en" xml:lang="en">Firefox</span> bei Mozilla zust&#228;ndig ist. Wer nicht nur wissen m&#246;chte, wie blinde Menschen mit dem Web 2.0 umgehen, sondern Interesse an der praktischen Umsetzung hat, ist bei Dirk Ginader von <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> gut aufgehoben. Er wird in einem Workshop erkl&#228;ren, wie man mit verschiedenen Javascript-<span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> die Barrierefreiheit einer Seite verbessern kann und dem Ger&#252;cht, dass Javascript b&#246;se ist, entschieden entgegentreten. Wem das noch nicht genug ist, der kann mit Martin Kliehm einen Blick in die Zukunft wagen und sich das <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Web Accessibility Initiative"><span lang="de" xml:lang="de">WAI</span></abbr> <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Accessible Rich Internet Applications"><span lang="de" xml:lang="de">ARIA</span></acronym> Konzept in der Praxis ansehen, denn die Zukunft steht mit neuen Browsern schon vor der T&#252;r, die EntwicklerInnen m&#252;ssen sie nur hereinlassen. </p>
<h3>Vielschichtiges Themen-Paket</h3>
<p>Das Programm des <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym>-Symposiums 2008 bietet f&#252;r jeden etwas. Mehr Zeit f&#252;r Pausen-Diskussionen, ein <span lang="en" xml:lang="en">Get-Together</span> im direkten Anschluss an die Workshops des Nachmittags und zahlreiche Themen f&#252;r Einsteigende wie Fachleute sind das Ergebnis einer langen Planungsphase und der gezielten Auswertung des letzten Symposiums. Beachten Sie bitte den erm&#228;&#223;igten Studenten-Tarif: Wer sich <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung/" title="Externer Link: Online-Anmeldung zum BOA-Symposium">schnell anmeldet</a>, profitiert von den 20 Pl&#228;tzen, die speziell f&#252;r Studierende zur Verf&#252;gung stehen und mit 75 Euro einen g&#252;nstigen Einstieg in die Thematik Barrierefreies <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> bieten.</p>
<p>Anmerkung Beate Firlinger:<br />
Ansgar Hein ist Gastautor im MAIN_blog. Er betreibt gemeinsam mit J&#246;rg Morsbach die Agentur <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5 perception marketing</a>, Veranstalter des Best of Accessibility Symposiums zum Thema Barrierefreies Webdesign. MAIN wird auch bei der Veranstaltung dabei sein, zwar aus Zeitgr&#252;nden leider nicht pers&#246;nlich, aber in Form des <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">logbuchs accessibility</a>, das heuer dort kostenfrei an die Teilnehmenden ausgegeben wird. Informative Lekt&#252;re zu den Themen Accessibility &#038; Usability bietet &#252;brigens auch das Online-Magazin und Weblog <a href="http://www.barrierekompass.de/">Barrierekompass.de</a>, hinter dem die beiden D&#252;sselsdorfer Barrierefreiheits-Experten stecken.</p>
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		<title>WebPlausch &#252;ber sch&#246;ne Bilder</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/07/22/webplausch-ueber-schoene-bilder/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten WebPlausch bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten <a href="http://www.webplausch.info/">WebPlausch</a> bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch wurde vom Wiener <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Blogger Robert Lender</a> ins Leben gerufen. </p>
<h3>Workshop zur Fotonachbearbeitung</h3>
<p>Diesmal steht ein Workshop zum Thema Fotonachbearbeitung von und mit Andreas Hafenscher auf dem WebPlausch-Programm. Der Webdesigner und Fotoprofi aus Eisenstadt wird sich dabei vor allem der Frage widmen, wie aus falsch belichteten Fotos mehr herauszuholen ist. </p>
<p>Der Workshop versteht sich sozusagen als Folgeprojekt der kollektiven Fotoaktivit&#228;ten, die wir von MAIN gemeinsam mit Robert Lender im Juni 2008 organisierten. Denn da veranstalteten wir nicht nur wir einen WebPlausch &#252;ber <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und Co., und sondern auch den allerersten <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> in Wien</a>. Die Ertr&#228;ge dieser unterhaltsamen Knippstour sind nach wir vor im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Wien auf Flickr</a> zu begutachten. Darunter viele sehr interessante und gute Bilder und auch etliche (wie jene von mir), die gewiss noch ein bisserl Kosmetik vertragen h&#228;tten, bevor sie sich online in der weiten Web&#246;ffentlichkeit zeigen. </p>
<h3>Werkzeug zur Bildbarbeitung</h3>
<p>Wie die Bilder sch&#246;ner werden und mit mehr Glanz im Web erstrahlen, wird Andreas beim WebPlausch anhand von <acronym title="General Image Manipulation Program" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a></acronym>, eines freien und kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammes, vorstellen. Das Anschauungsmaterial sollte m&#246;glichst von den Teilnehmenden kommen. Also, wer mitmachen m&#246;chte und Bilder hat, die daneben gegangen sind, schickt diese bitte per Email an: andreas (at) hafenscher.at. Wie immer steht auch dieser WebPlausch allen Interessierten ohne Anmeldung offen. P&#252;nktliches Erscheinen ist diesmal erbeten. Weitere Infos zu Inhalt und Ablauf findet ihr in einem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/06/26/workshop-fotonachbearbeitung-am-29708/">Beitrag im Webnfoto.com BLOG</a> von Andreas und bei Robert in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2552-Workshop-Fotonachbearbeitung-am-29.7.08.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a>. </p>
<h3>Motive f&#252;r Fotoaktionen </h3>
<p>Was wir bei diesem Treffen ebenfalls noch beplauschen m&#246;chten, ist die n&#228;chste gemeinsame Fotoaktion im Herbst. Andreas schwebt die Idee f&#252;r einen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> im flickrm&#228;&#223;ig noch recht unterbelichteten Eisenstadt vor Augen, Eckdaten und Themenstellung dazu sind noch kl&#228;ren. Martin Gratzer, der &#246;sterreichische Photowalkpionier aus K&#228;rnten, hat schon angek&#252;ndigt, dass er &#8211; so wie beim Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="Spaziergang">Walk</span> &#8211; auch im Burgendland wieder mit von der Partie sein m&#246;chte. </p>
<p>&#220;brigens haben Martin und KollegInnen am 19. Juli 2008 den <a href="http://www.photowalk.at/2008/07/17/photowalk-10-body-painting-festival-2008/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Nr.10 beim <span lang="en" xml:lang="en">Body Painting Festival</span> 2008</a> in Seeboden in Oberk&#228;rnten absolviert. Die ver&#246;ffentlichen <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/photowalkat19072008/">Fotos auf Flickr</a> sind jedenfalls auch ein ansehnlicher Beitrag zur Frage: Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? </p>
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		<title>plauschen, knippsen, arbeiten &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni gibt es zwei (eigentlich sind es drei) Veranstaltungen mit und bei MAIN, also in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien:
gemeinsam fotografieren
Am Montag, den 16.06.2008, wird ab 18.00 Uhr wieder webgeplauscht, diesmal &#252;ber Flickr.com und eventuell auch andere Fotoplattformen. Webplauscher Robert Lender und wir m&#246;chten Werkzeuge, Gruppen, Netzwerke und sonstige Feinheiten der Online Bilderwelt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni gibt es zwei (eigentlich sind es drei) Veranstaltungen mit und bei MAIN, also in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien:</p>
<h3>gemeinsam fotografieren</h3>
<p>Am Montag, den 16.06.2008, wird ab 18.00 Uhr wieder webgeplauscht, diesmal &#252;ber <a href="http://flickr.com/">Flickr.com</a> und eventuell auch andere Fotoplattformen. Webplauscher <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Robert Lender</a> und wir m&#246;chten Werkzeuge, Gruppen, Netzwerke und sonstige Feinheiten der Online Bilderwelt ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen und freuen uns &#252;ber alle, die vorbeischauen. Vor allem auch &#252;ber flickr-unkundige Leute, die sich bei diesem Webplausch ein genaueres Bild machen wollen.</p>
<p>Au&#223;erdem planen wir f&#252;r Samstag, den 21.06.2008, ab 14.00 Uhr einen <span lang="en" xml:lang="en">Fotowalk</span> in Wien, den wir beim Webplausch vorbesprechen werden. Die Themen und Motive der Tour sind noch offen, herauskommen soll jedenfalls ein unterhaltsamer, fotom&#228;&#223;ig hoffentlich ergiebiger Nachmittag und gesammelte Werke, die wir dann auf Flickr ver&#246;ffentlichen. Mitmachen k&#246;nnen bzw. sollen alle, die Lust dazu haben, egal ob HandyknippserInnen, HobbyfotografInnen oder Fotoprofis. Weitere Infos dazu gibt es demn&#228;chst von Robert auf <a href="http://www.webplausch.info/">webplausch.info</a> bei mixxt.</p>
<h3>gemeinsam arbeiten</h3>
<p>Zwischen Webplausch und <span lang="en" xml:lang="en">Fotowalk</span> veranstalten wir am Donnerstag, den 19. Juni 2008, ab 17.00 Uhr bei MAIN gemeinsam mit unserem derzeitigen B&#252;romitbenutzer <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Fabian Topfstedt</a> ein Kick off Meeting zum Thema &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">CoWorking Vienna</span>&#8220;. Was das ist und wor&#252;ber wir mit anderen Interessierten diskutieren m&#246;chten, steht im <a href="http://coworking.pbwiki.com/CoworkingVienna">Wiki zum CoWorking Vienna</a>. Dort k&#246;nnt ihr euch auch anmelden. </p>
<p>Bitte Vormerken, Weitersagen, Bloggen, Kommen &#8230; Danke.</p>
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