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	<title>MAIN_web &#187; Barrierefreiheit</title>
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		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		<title>Biene Award 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/02/06/biene-award-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Biene Award]]></category>

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		<description><![CDATA[BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten BIENE Award, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.

1x Gold f&#252;r darmkrebs.at – ausf&#252;hrende Agentur: verdino.com

1x Silber f&#252;r hauptbahnhof-wien.at – ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net
1x Bronze f&#252;r biogas-netzeinspeisung.at &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net

1x Silber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bizeps.or.at/suche.php?anzahl=0&#038;suchalt=&#038;suchterm=biene&#038;art=Artikel">BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet</a>, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:<br />
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten <a href="http://www.biene-award.de/award/">BIENE Award</a>, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/verdino.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r darmkrebs.at"  class="alignnone size-full wp-image-1294" /></span><br />
<strong>1x Gold</strong> f&#252;r <a href="http://www.darmkrebs.at">darmkrebs.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.verdino.com">verdino.com</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/wienfluss.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r hauptbahnhof-wien.at" class="alignnone size-full wp-image-1295" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.hauptbahnhof-wien.at">hauptbahnhof-wien.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a><br />
<strong>1x Bronze</strong> f&#252;r <a href="http://www.biogas-netzeinspeisung.at/">biogas-netzeinspeisung.at</a> &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/linz.jpg"  alt="Preisverleihung f&#252;r linz.at" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.linz.at">linz.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.cyberhouse.at">cyberhouse.at</a></p>
<p><a href="http://www.biene-award.de/award/">Alle 19 Preistr&#228;ger </a>finden sich auf der Website des Biene-Awards.</p>
<p>Auch die hohe Zahl an erfolgreichen Teilnehmern aus &#214;sterreich zeigt, wie sich der Gedanke der Barrierefreiheit verbreitet, schreibt die <a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=350&#038;pn=0">Pressestelle der Aktion Mensch</a>.</p>
<p>Das klingt ein wenig so, als sei Barrierefreiheit in Deutschland erfunden worden. Tats&#228;chlich sind wir ein wenig hinterhergehinkt, aber mittlerweile gibt es eine sehr engagierte und professionelle Accessibility Community  in &#214;sterreich, besonders in Wien und Linz, wo man das Fach auch akademisch betreut. </p>
<p>Ein wenig kleinstaatlicher Nationalstolz darf sein: wir gewinnen neuerdings nicht nur Schimedaillen, was Tradition hat, sondern auch Literaturpreise, Oscars und Bienen f&#252;r Profi Websites zuhauf. Im Fu&#223;ball werden wir eines Tages auch noch gef&#228;hrlich. </p>
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		<title>A-Tag 08 Wien</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[A-Tag war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.
Der A-Tag war gut
Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atag.accessiblemedia.at">A-Tag</a> war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.</p>
<h3>Der A-Tag war gut</h3>
<p>Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, sie ist jedenfalls auch kein Pro-Argument.</p>
<h3>&#8230;mit coolen Leuten</h3>
<p>Der Parallelvortrag &#252;ber WAI-ARIA war damit vers&#228;umt. Der Vortragende Martin Kliem von namics hat mir sp&#228;ter erz&#228;hlt, dass er &#8211; bevor er jetzt als Webdeveloper endlich seri&#246;s Geld verdient, Initiator der <a href="http://www.fuckparade.org">Fuckparade</a> war und als DJ Trauma XP bei Hardcore Gabba Parties aufgelegt und H&#228;user besetzt hat f&#252;r freies Recht auf Party. Kann man alles fein bei Wikipedia nachlesen. Ich staune immer wieder, aus wievielen Zwiebelschichten Menschen bestehen und finde diese Facette eines namhaften Webstandards Experten nun im Moment grade interessanter als den 5. WAI-ARIA Vortrag in diesem Jahr.</p>
<p>Man mu&#223; schon aufpassen, dass man nicht nur im eigenen Fachbereichs-S&#252;ppchen dahink&#246;chelt und ist ganz dankbar f&#252;r breitere Blickwinkel.</p>
<h3>&#8230;inspirierend</h3>
<p>Der JavaScript Experte Christian Heilmann hat mich pr&#228;chtig unterhalten, aber nicht g&#228;nzlich davon &#252;berzeugt, dass wir uns das Web mit den heutigen M&#246;glichkeiten ganz leicht selber reparieren k&#246;nnen, statt herumzujammern, wie barrierenbehaftet und schwer zu verbessern und grottenschlecht das Internet ist. Seine zupackende und mitrei&#223;ende Art ist aber sehr inspirierend, und er bewegt tats&#228;chlich viel. <a href="http://scriptingenabled.org" lang="en" xml:lang="en">Scripting enabled</a> hat er zum Beispiel initiiert. Das ist ein Hackertag f&#252;r ProgrammiererInnen mit und ohne Behinderung, wo es darum geht, offene Web 2.0 Programmierschnittstellen zu nutzen, um zug&#228;nglichere Seitenvarianten zu basteln, wie eine Easy Version vom YouTube Player z.B.</p>
<p>Der in London lebende Heilmann zieht wie ein Nomade von Konferenz zu Konferenz, allein bis Weihnachten sei er noch 2x pro Woche woanders &#8211; in Bukarest, in Tel Aviv, in wei&#223; Gott wo. Was f&#252;r ein Leben! Ihm traue ich trotzdem zu, dass ihm bei jedem Vortrag noch etwas Neues einf&#228;llt, sonst w&#252;rde ihm der Job wohl keinen Spa&#223; mehr machen. Sein <a href="http://www.slideshare.net/cheilmann/befreite-barrierefreiheit-atag-wien-2008-presentation">Vortrag &#8220;Befreite Barrierefreiheit&#8221; bei Slideshare</a>. </p>
<h3>Breites Spektrum</h3>
<p>In Thomas J&#246;chlers Vortrag &#252;ber den neuen Wien Stadtplan hab ich auch Neues erfahren. Barrierefreier als Google Maps ist er noch nicht wirklich, aber sie tun ihr Bestes in die Richtung.</p>
<p>Ansonsten war eher mehr von mir bereits Bekanntem, und davon habe ich nur die H&#228;lfte geh&#246;rt, weils zwei parallele Sessions gab. Es ist nicht sooo einfach, f&#252;r ein breites Publikum wie beim A-Tag den Spagat zu machen zwischen Einf&#252;hrung und technisch anspruchsvollem Inhalt und keine/r soll sich dabei &#252;ber- oder unterfordert f&#252;hlen. Wer bereits zu sehr im Fachsumpf watet, kam wohl etwas zu kurz.</p>
<p>Das gilt sicher auch f&#252;r meinen eigenen Vortrag &#8220;Screendesign und Web-Accessibility&#8221;. Ich bin aber nett gelobt worden, von denen, die ich ein bisschen kritisch und von denen die ich als Positivbeispiel erw&#228;hnt habe, f&#252;r Katzencontent und f&#252;r braves Gendern&#8230;dabei habe ich nicht einmal gemerkt, dass ich nur noch von Designerinnen und Programmiererinnen gesprochen habe. War nicht Absicht, ich hoffe, die Herren f&#252;hlten sich mitgemeint. Die <a href="http://www.slideshare.net/slidemarie/screendesign-und-webaccessibility-presentation">Vortragsfolien f&#252;r Screendesign und Web-Accessibility</a> gibt es bei Slideshare. </p>
<p>Fotos kann man auf der <a href="http://atag.accessiblemedia.at/interaktiv/">A-Tag Interaktiv</a> Seite  sehen oder in einem Flu&#223; zum Runterscrollen per Pfeiltasten auf <a href="http://www.flickriver.com/photos/tags/atag08/">flickriver.com</a>. </p>
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		<title>Petitionssystem mit H&#252;rden</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/18/petitionssystem-mit-huerden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.
Hallo in Richtung S&#252;den!
Das E-Mail betrifft die neue Online Petitionssystem des deutschen Bundestages, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche Perl-Blog betreibt und darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.</p>
<h3>Hallo in Richtung S&#252;den!</h3>
<p>Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> betrifft die neue <a href="https://epetitionen.bundestag.de/"><span lang="en" xml:lang="en">Online</span> Petitionssystem des deutschen Bundestages</a>, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.perl-blog.de/">Perl-Blog</a></span> betreibt und darin &#252;ber die Programmiersprache <span lang="en" xml:lang="en">Perl</span> &#8220;und so manches, was irgendwie damit zu tun hat&#8221; bloggt. Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> hat Alvar geschickt, weil er meint, dass uns dieses &#8220;Beispiel f&#252;r &#8216;Barrierefreiheit&#8217; der besonderen (deutschen) Art&#8221; vielleicht interessieren k&#246;nnte: &#8220;Des Bundestags neue Online-Petitions-Webseite, mit viel Tam-Tam gestartet, ist alles andere als barrierefrei &#8211; und das obwohl die Anforderungen eindeutig die Einhaltung der entsprechenden Standards verlangt haben. Aber offensichtlich hat dies niemand kontrolliert &#8230;&#8221; </p>
<p>Ja, klingt interessant, vor allem auch, weil Alvar auch die Links zu seinen Blogbeitr&#228;gen mitgeschickt hat, wo er die bundest&#228;gliche <span lang="en" xml:lang="en">e-Petitions</span> Webseite gr&#252;ndlich unter die Lupe nimmt. Fazit seiner ausf&#252;hrlichen Analyse:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass die Umsetzung der Online-Petitions-Webseite alles andere als optimal ist, ist deutlich zu sehen: Schlechte Bedienung, fehlende Funktionalit&#228;t bzw. nicht eingehaltene Anforderungen, mangelnde Barrierefreiheit, sicherheitskritische Basis, altbackenes Design und rechtswidrige Datenabfrage. Man kriegt eben das, was man bezahlt. Nat&#252;rlich kann man in einigen der hier genannten Kritikpunkte anderer Meinung sein, aber bei einem Projekt des Bundestages habe ich einfach besonders hohe Anspr&#252;che!&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vorw&#228;rts in die Vergangenheit</h3>
<p>Nachzulesen ist das Dossier im <span lang="en" xml:lang="en">Perl-Blog</span> unter dem Titel: <a href="http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-web-einsnull.html ">Mit dem Bundestag zur&#252;ck ins Web 1.0</a>. Und nicht nur das. Auch zum H&#246;ren gibt&#8217;s was, weil Alvar Freude als Erg&#228;nzung zu seiner Kritik an der <span lang="en" xml:lang="en">Online</span>-Petitions-Webseite auch einige <a href=" http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-reaktionen--screenreader-mp3.html">Audio-Aufzeichnungen mit <span lang="en" xml:lang="en">Screenreadern</span></a> angefertigt und als MP3 <span lang="en" xml:lang="en">Files</span> ins Web gestellt hat. Damit l&#228;sst sich akkustisch nachvollziehen, wie sich die neue Website des Bundestages f&#252;r blinde Menschen anh&#246;rt. Klingt, soviel ich hineingeh&#246;rt habe, nicht so toll. </p>
<p>Plattformen zur <span lang="en" xml:lang="en">e-Petition</span> sollen es k&#252;nftig den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern erleichtern, auf einfache Weise Eingaben (siehe auch Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petition">Petiton</a>) online an das Parlament bzw. die jeweiligen Aussch&#252;sse zu richten. Eine komfortable und zeitgem&#228;&#223;e Benutzerf&#252;hrung ist dabei ebenso zwingend wie die Einhaltung von Kritierien der Web Accessibility. Weil sonst die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die Webw&#252;ste geschickt werden, was ja nicht im Sinne der aktuell so gerne erw&#228;hnten <span lang="en" xml:lang="en">e-Participation</span> und <span lang="en" xml:lang="en">e-Democracy</span> sein kann. Mal sehen und recherchieren, wie sich das in &#214;sterreich gestalten wird &#8230;</p>
<p>Dankesch&#246;n jedenfalls in Richtung Norden f&#252;r das E-Mail.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Showcase 2 &#8211; Kreative Fixe</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/12/showcase-2-kreative-fixe/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Web Accessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[Barrierefreie Webseiten finden sich h&#228;ufig im &#246;ffentlichen Bereich, weil hier eine gesetzliche Verpflichtung besteht. Diesen gro&#223;en, inhaltsreichen Seiten liegt oft das typische 3 Spalten Raster zugrunde.
Kreativere, verspieltere  Layout Ans&#228;tze eignen sich zugegebenerma&#223;en eher f&#252;r kleine Webauftritte. Ungew&#246;hnliche Designs mit fixer Breite sind Inhalt des heutigen Schaukastens. 
Franz&#246;sischer Chic
In Frankreich gibt es ein Qualit&#228;tslabel f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barrierefreie Webseiten finden sich h&#228;ufig im &#246;ffentlichen Bereich, weil hier eine gesetzliche Verpflichtung besteht. Diesen gro&#223;en, inhaltsreichen Seiten liegt oft das typische 3 Spalten Raster zugrunde.</p>
<p>Kreativere, verspieltere  Layout Ans&#228;tze eignen sich zugegebenerma&#223;en eher f&#252;r kleine Webauftritte. Ungew&#246;hnliche Designs mit fixer Breite sind Inhalt des heutigen Schaukastens. </p>
<h3>Franz&#246;sischer Chic</h3>
<p>In Frankreich gibt es ein Qualit&#228;tslabel f&#252;r Barrierefreiheit: <a href="http://www.accessiweb.org/fr/Label_Accessibilite/galerie_sites_web_accessibles/">AccessiWeb</a>. Aus dessen Galerie hier zwei aktuelle Beispiele:</p>
<h4>Beispiel 1: cnsa.fr</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.cnsa.fr"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/cnsa.jpg" alt="CNSA" class="alignnone size-full wp-image-1072" /></a></span></p>
<p><span lang="fr" xml:lang="fr">Caisse Nationale de solidarité pour l&#8217;autonomie, AccessiWeb label Argent 2008</span></p>
<p>Nett ist die grafische Hintergrundgestaltung, die die Webseite aussehen l&#228;sst wie eine aufgeklappte Mappe mit Spiralbindung, so abstrahiert allerdings, dass es nicht kitschig wird. </p>
<h4>Beispiel 2: tibus.fr</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.tibus.fr"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/tibus.jpg" alt="Tibus" class="alignnone size-full wp-image-1073" /></a></span></p>
<p><span lang="fr" xml:lang="fr">Le réseau des transports interurbains, des Costarmoricains, AccessiWeb label Argent 2008</span></p>
<p>Eine unkonventionell gestaltete Webseite f&#252;r das Tibus Fernverkehrsnetz an der <span lang="fr" xml:lang="fr">Côtes d&#8217;Armor</span> mit barrierefreier Busliniensuche. Das Design sieht aus wie eine Kinderbuchillustration und die Seite wirkt deshalb auch kleiner als sie ist.</p>
<h3>Wiener Stil</h3>
<p>Was die Kollegen so machen&#8230; 3 Beispiele kleiner Webauftritte, die mir gerade ins Auge gestochen sind.<br />
Hier stand Barrierefreiheit vermutlich nicht im Pflichtenheft, sondern wurde im Qualit&#228;tspack mitgeliefert, mit vertretbaren Abstrichen.</p>
<p>Die Kontraste errreichen nicht in allen F&#228;llen die WCAG 2.0 Vorgabe von 5:1. Auf konsequente Sprachauszeichnung kann man sich nicht verlassen. Schriftvergr&#246;&#223;erung (bei nur Text Zoom) ist m&#246;glich, aber meist nicht bis zu den in den WCAG 2.0 gew&#252;nschten 200%, weil die Navigationsspalten daf&#252;r zu schmal sind. In zoomf&#228;higen Browsern zoombar sind sie nat&#252;rlich alle. Die gleichen Abstriche gelten &#252;brigens auch f&#252;r viele mit diversen Accessibility Labels versehene Websites in Europa.</p>
<h4>Beispiel 3: trainingsvorsprung.at</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.trainingsvorsprung.at/"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/trainingsvorsprung.jpg" alt="Trainingsvorsprung" class="alignnone size-full wp-image-1066" /></a></span></p>
<p>Interessant ist hier der Umgang mit verschiedenen Bildschirmbreiten (von 800, 1024, 1280 bis 1680px und mehr). Ein schmales Layout kann auf einem gro&#223;en Bildschirm recht mager aussehen, wenn nicht auch der Hintergrund mitgestaltet wird.</p>
<h4>Beispiel 4: gruenesgeld.at</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.gruenesgeld.at/"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/gruenesgeld.jpg" alt="Gr&#252;nes Geld" class="alignnone size-full wp-image-1076" /></a></span></p>
<p>H&#252;bsche Seite, auf die man st&#246;&#223;t, wenn man als Selbst&#228;ndige eine Vorsorgekasse sucht.</p>
<h4>Beispiel 5: dornbachnetworks.at</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.dornbachnetworks.at"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/dornbachnetworks.jpg" alt="" title="Dornbach Networks" class="alignnone size-full wp-image-1077" /></a></span></p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r ein Layout mit dunklem Hintergrund&#8230;wenn mans mag, einfach und wirkungsvoll.</p>
<h3>Kompromisse</h3>
<p>100% barrierefrei gibt es nicht&#8230;<br />
Zwei Projekte, an denen ich selbst mitgearbeitet, sind hier auch noch vertreten. Nicht um Eigenwerbung zu betreiben, denn sie sind nicht perfekt und die Layouts sind nicht von mir. Ich m&#246;chte vermitteln, warum auch in punkto Barrierefreiheit ambitionierte Webprojekte oft so unperfekt sind, wie sie sind.</p>
<h4>Beispiel 6: asap.at</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.asap.at"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/asap1.jpg" alt="Asap" class="alignnone size-full wp-image-1070" /></a></span></p>
<p>Eine Webseite f&#252;r einen Personalberater mit Stellenanzeigen, nominiert f&#252;r den ebiz egovernment &#8220;Sonderpreis Barrierefreiheit in der IT&#8221; 2008, immerhin.<br />
Dazu eine kleine Anekdote: Nach der Einreichung im letzten Moment pr&#252;fe ich die Webseite noch einmal nach und sie strotzt pl&#246;tzlich vor Validierungsfehlern und font Elementen, alle &#220;berschriften verschwunden&#8230; Ich denke mir wieder einmal, das Leben von WebdesignerInnen w&#228;re viel viel einfacher, wenn es die Kunden nicht g&#228;be, die ihre Seiten selber warten wollen.<br />
Beflissen repariere ich jede Seite (nachts und gratis) f&#252;r die Jury (die die Seiten ebenfalls nachts und gratis &#252;berpr&#252;ft), rufe am n&#228;chsten Tag den Kunden an, und er sagt, oh je ganz schlecht!!<br />
Das h&#228;tte er jetzt gerade absichtlich so gemacht. Die Stellenanzeigen auf seiner Seite werden automatisch bei einer gro&#223;en Stellenb&#246;rse eingelesen und dort wollten sie die font Tags haben und keine &#220;berschriften.</p>
<h4>Beispiel 3: jak-stat.at</h4>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.jak-stat.at"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jakstat1.jpg" alt="Jak-Stat Signalling" class="alignnone size-full wp-image-1071" /></a></span></p>
<p>Ein Beispiel aus der Kleinagenturszene, wo mehrere selbst&#228;ndige Partner zusammenarbeiten: Ein Layout wird von Agentur Nr. 1 &#8211; ohne besonderen Accessibility Fokus &#8211; geliefert, HTML Umsetzung im Subauftrag von Agentur Nr. 2 (von mir WCAG konform), bei der Typo3 Implementierung in Agentur Nr. 3 bleiben trotz Hinweis wieder ein paar Kriterien auf der Strecke, sogar so einfach umsetzbare wie ein Sprachattribut im HTML Element. Nennen wir es standard-konform und barrierearm. </p>
<p>Programmiertechnisch interessant an dieser Webseite f&#252;r ein Forschungsprogramm war die Men&#252;gestaltung. Die mit einem gro&#223;en Hintergrundbild b&#252;ndigen Submen&#252;s k&#246;nnen bei Schriftvergr&#246;&#223;erung nach unten wachsen, das Metamen&#252; daneben nach oben.</p>
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		<title>Web Accessibility Showcase</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/05/web-accessibility-showcase/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>
		<category><![CDATA[Web Accessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun fange ich auch mit der l&#228;stigen Mode an,  Showcase Listen zu publizieren, damit was passiert im Blog&#8230;aber keine Sorge, es geht um Barrierefreiheit von Webseiten, und das ist ein noch &#252;berschaubares Gebiet.
Barrierefreie Webseiten d&#252;rfen – nein sollten! &#8211; auch ein professionelles Design haben. Das hat sich noch immer nicht ganz herumgesprochen, nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun fange ich auch mit der l&#228;stigen Mode an,  <span lang="en" xml:lang="en">Showcase</span> Listen zu publizieren, damit was passiert im Blog&#8230;aber keine Sorge, es geht um Barrierefreiheit von Webseiten, und das ist ein noch &#252;berschaubares Gebiet.<br />
Barrierefreie Webseiten d&#252;rfen – nein sollten! &#8211; auch ein professionelles Design haben. Das hat sich noch immer nicht ganz herumgesprochen, nicht in der kleinen Szene und au&#223;erhalb schon gar nicht.</p>
<p>F&#252;r gutes Design gibt es Kriterien, ebenso wie f&#252;r Barrierefreiheit. 100% seri&#246;s wollen wir das hier aber nicht handhaben, sondern strikt blogm&#228;&#223;ig subjektiv.<br />
Die gelisteten Beispiele entsprechen also prim&#228;r meinem Sch&#246;nheits- und Professionalit&#228;tsempfinden. D.h. Sie finden hier Beispiele von Seiten, die mir gefallen.</p>
<h3>Machen Sie mit</h3>
<p>Damit ich aber nicht schamlos nur f&#252;r meine Freunde und mich Werbung machen muss, bitte ich Sie um Ihre Teilnahme. Per E-Mail oder per Kommentar k&#246;nnten Sie barrierefreie Webseiten vorschlagen, die Ihnen wirklich gefallen und m&#246;glichst auch noch dazuschreiben, wieso.</p>
<p>Wenn ich Sie dann auch herausragend finde, mache ich einen <span lang="en" xml:lang="en">Screenshot</span> davon. </p>
<p>Ein – nicht zu strenger &#8211; Nachweis der Barrierearmut ist allerdings Voraussetzung. Ich zeige hier Seiten, die einen Preis gewonnen haben, ein ernstzunehmendes <span lang="en" xml:lang="en">Label </span>tragen, irgendwo als barrierefrei gelistet sind oder durch die Szene einigerma&#223;en abgesegnet wurden. Und die <acronym title="In my humble opinion" lang="en" xml:lang="en">IMHO</acronym> schick sind!</p>
<p>Die Kategorien, in die ich die Beispiele stecke, entsprechen der Tageslaune. Heute sind das z.B. die folgenden, aber wer wei&#223;, was uns &#8211; gemeinsam &#8211; noch einf&#228;llt:</p>
<ul>
<li>Fixes Layout</li>
<li>Zoom Layout</li>
<li>Flexibles Layout</li>
<li>Dunkler Hintergrund</li>
<li>Typographie</li>
<li>Ungew&#246;hnlich</li>
<li>Webzweinullig &#252;bersichtlich</li>
<li>Seri&#246;s</li>
<li>Jung</li>
<li>Brave Dropdownmen&#252;s</li>
<li>Progressive Disclosure</li>
<li>Widgets</li>
<li>Gute Formulare</li>
<li>Gute Datentabellen</li>
</ul>
<p>Beginnen wir mit <a href="http://www.mainweb.at/blog/2008/11/05/showcase-1-flexibles-layout/">Showcase Nr. 1: Flexibles Layout</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ebiz egovernment award 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/17/ebiz-egovernment-award-2008/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/17/ebiz-egovernment-award-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Den &#8220;ebiz egovernment award&#8221;  &#8211;  gibt es seit 4 Jahren. Report Verlag  und Digitales &#214;sterreich  zeichnen damit &#246;sterreichweit &#8220;die nachhaltigsten und kreativsten IT-L&#246;sungen in Business und Verwaltung&#8221; aus. Zus&#228;tzlich wurden heuer erstmals ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; und ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Chancengleichheit in der IT&#8221; verliehen.
Gestern fand im Siemens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8220;<a href="http://www.report.at/award/deraward.htm"><span lang="en" xml:lang="en">ebiz egovernment award</span></a>&#8221;  &#8211;  gibt es seit 4 Jahren. <a href="http://www.report.at/">Report Verlag</a>  und <a href="http://www.digitales.oesterreich.gv.at/site/cob__32165/5236/default.aspx">Digitales &#214;sterreich</a>  zeichnen damit &#246;sterreichweit &#8220;die nachhaltigsten und kreativsten IT-L&#246;sungen in Business und Verwaltung&#8221; aus. Zus&#228;tzlich wurden heuer erstmals ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; und ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Chancengleichheit in der IT&#8221; verliehen.<br />
Gestern fand im Siemens Forum die Preisverleihung f&#252;r Wien und die K&#252;r der BundessiegerInnen statt.</p>
<p>Der bundesweite &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; wurde f&#252;r die Website <a href="http://www.linz.at">linz.at</a>  verliehen.<br />
In Wien erhielten der Nachrichtendienst <a href="http://www.bizeps.or.at">BIZEPS Info Online</a> , das Fussballblog <a href="http://www.football4all.eu">football4all.eu</a> und das Webprojekt eines deutschen Journalisten &#8220;<a href="http://www.holocaust-chronologie.de/">Chronologie des Holocaust</a>&#8221;  den Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit.</p>
<p>Auch die <span lang="en" xml:lang="en">E-Government</span> Projekte mussten bei der Einreichung ein <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Statement</span> abgeben, Webprojekte sind also wohl WCAG A konform. Wiener Landessieger wurde das Onlinetool &#8220;FG&#214; E-Services und Projektguide&#8221;, mit dem F&#246;rderantr&#228;ge beim Fonds Gesundes &#214;sterreich eingereicht werden k&#246;nnen, Bundessieger das Salzburger Einsatzsteuerungssystem f&#252;r Rettungsdienste &#8221; Elektra+&#8221;.<br />
Alle Preistr&#228;gerInnen und Nominierten und die f&#252;r die Umsetzung zust&#228;ndigen Agenturen sind auf der <a href="http://www.report.at/award/archive/Sieger2008.htm">Website des Awards </a> nachzulesen, mag sie mir jetzt hier nicht alle zusammenklam&#252;sern.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation der Projekte und die Preisvergabe durch Martin Szelgrad vom Report Verlag, Ministerin Silhavy und BKA Beamte war ganz sch&#246;n langwierig (nach den Bundesl&#228;ndern die 9. Roadshow, das h&#228;ngt sich vermutlich ganz sch&#246;n an&#8230;)<br />
Screenshots der Websites und <span lang="en" xml:lang="en">Software User Interfaces</span> auf den <span lang="en" xml:lang="en">Powerpoint</span> Folien h&#228;tten mir als Webmensch vielleicht mehr Eindruck von den Projekten gegeben, als die nur Emotionen transportierenden stellvertretenden Bilder.</p>
<p>Aber gute Sache alles in allem, wohlmeinende Veranstalter, tolle Projekte, zahllose Nominierte und Preistr&#228;ger, schwere Stelen, gro&#223;e Urkunden, viele Anz&#252;ge im Publikum und wohlverdiente Br&#246;tchen hinterher.</p>
<p>Die Einreichvorgaben waren recht unspezifisch und so konkurrierten eher unvergleichbare Projekte um den gleichen Preis, beim Sonderpreis Barrierefreiheit etwa ein sprachgesteuerter Bankomat, <span lang="en" xml:lang="en">Screen Reader</span> taugliche ERP Software, gro&#223;e Beh&#246;rdenwebsites und kleine Sozialprojekte. Egal, es geht um die gute Sache und alle Preistr&#228;ger verdienen ihren Preis zurecht. </p>
<p>Ein <span lang="en" xml:lang="en">E-Business Award</span> f&#252;r Barrierefreiheit, den ich mir irgendwie des Namens wegen erwartet hatte, war es eher nicht, mehr ein <span lang="en" xml:lang="en">E-Inclusion, E-Awareness, E-Engagement Award</span>, kein Signal an die Wirtschaft, dass Barrierefreiheit in der IT businesstauglich und businessnotwendig ist. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tab und Enter</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/13/tab-und-enter/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/13/tab-und-enter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagstest]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[tabparade]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Robert Lender ist ein konsequenter Mann und will auch dieses Jahr wieder den "Internationalen Tag der Tastatur" begehen, den er am 15. Oktober letzten Jahres ausgerufen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Robert Lender ist ein konsequenter Mann und will auch dieses Jahr wieder den „<a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2643-15.-Oktober-2.-Internationaler-Tag-der-Tastatur.html">Internationalen Tag der Tastatur</a>“ begehen, den er am 15. Oktober letzten Jahres ausgerufen hat. Wir schlie&#223;en uns gerne an mit zwei kleinen &#220;bungen zum Thema tastaturbedienbares JavaScript.<br />
Lassen Sie also die Maus beiseite am 15. Oktober und tabben Sie sich durch den Tag. Die besonders <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/zugaenglichkeit-von-websites-mit-empathie-testen/">Empathischen</a> unter Ihnen &#8211;  k&#246;nnen auch Handschuhe anziehen oder versuchen, den Computer ohne H&#228;nde zu bedienen.</p>
<h3>1. Dropdown Men&#252;s</h3>
<p>F&#252;r die <span lang="en">Accessibility Hardcore</span> Fraktion sind sie ein absolutes No-No – aus einer Menge guter Gr&#252;nde. Das pragmatische Lager meint, wenn Sie sie nicht vermeiden k&#246;nnen, machen Sie sie zumindestens richtig. </p>
<p>Hier nun eine Aufgabe speziell f&#252;r  MinisterialbeamtInnen und nat&#252;rlich auch alle B&#252;rgerInnen, die sich sonst noch auf Ministeriumsseiten verirren. Vergleichen Sie die Dropdownmen&#252;s auf der Website des <a href="https://www.bmf.gv.at/">Finanzministeriums</a> und des <a href="http://www.bmlv.gv.at/">Verteidigungsministeriums</a>. Ohne Maus, wohlgemerkt! Welche L&#246;sung ist aus Ihrer Sicht die richtigere? Kommentare herzlich willkommen.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="https://www.bmf.gv.at/"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/finanzministerium480.jpg" alt="Finanzministerium" class="alignnone size-full wp-image-939" /></a></span></p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.bmlv.gv.at/"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/verteidigungsministerium480.jpg" alt="Verteidigungsministerium" class="alignnone size-full wp-image-940" /></a></span></p>
<h3>2. <span lang="en">JavaScript Widgets</span></h3>
<p>Speziell f&#252;r neugierige ProgrammiererInnen und alle Web 2.0 Zukunftsgl&#228;ubigen die Aufgabe, sich durch die Website der <a href="http://www.gruene.at/">Gr&#252;nen</a> zu bewegen – ohne Maus. Konzept und Design der Seite sind toll, an der barrierefreien Umsetzung wird noch etwas gefeilt, wie man h&#246;rt.<br />
Wo kommen Sie weiter, wo bleiben Sie stecken, wie programmiert mans richtig: das ist spannend, finden Sie nicht auch?</p>
<p><span class="floatbox"><br />
<a href="http://www.gruene.at/"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/gruene480.jpg" alt="Die Gr&#252;nen" class="alignnone size-full wp-image-941" /></a></span></p>
<p>Am 15. Oktober machen Sie das bitte, nicht jetzt, jetzt k&#246;nnten Sie den „Tag der Tastatur“ ebenfalls bewerben: F&#252;r ein besseres Web!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Accessibility Consulting Alltag</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/accessibility-consulting-alltag/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/accessibility-consulting-alltag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Accessibility Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[webaccessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;wird z&#228;h mit der Zeit. Man braucht eine missionarische Ader, um ihn dauerhaft zu m&#246;gen oder zumindestens mehr Ferien.
Seit Jahren ern&#228;hre ich mich unter anderem mit dem Verfassen von Accessibility Pr&#252;fberichten f&#252;r Webseiten. Ich schreibe dort z.B. hinein, dass ein versteckter Skiplink &#8220;Zum Inhalt&#8221; am Anfang einer Seite stehen, bei Tastaturfokus sichtbar werden und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wird z&#228;h mit der Zeit. Man braucht eine missionarische Ader, um ihn dauerhaft zu m&#246;gen oder zumindestens mehr Ferien.</p>
<p>Seit Jahren ern&#228;hre ich mich unter anderem mit dem Verfassen von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Pr&#252;fberichten f&#252;r Webseiten. Ich schreibe dort z.B. hinein, dass ein versteckter Skiplink &#8220;Zum Inhalt&#8221; am Anfang einer Seite stehen, bei Tastaturfokus sichtbar werden und in der englischen Version der Seite auch &#252;bersetzt werden soll. Oder ich schreibe hinein, dass von den 15 gutgemeinten Skiplinks 14 wieder raus sollen und der eine &#252;briggebliebene nicht mit display:none verborgen werden darf. Solches Barrierefreiheits Basiswissen liegt auch im Internet nur einen Suchbegriff entfernt, aber die Web Frontend EntwicklerInnen haben sichtlich nach wie vor keine Lust, danach zu suchen. </p>
<p>Und so verdiene ich jahraus jahrein mein Brot mit den immer gleichen Ratschl&#228;gen.</p>
<h3>Sie wissen Bescheid</h3>
<p>Alle (vermutlich zwangsbegl&#252;ckt) Beratenen behaupten, eh Bescheid zu wissen, aber sie wissen oft die einfachsten Dinge nicht, wie etwa den sinnvollen Einsatz von alt und <span lang="en" xml:lang="en">title</span> Attributen.<br />
Wie eine Volksschullehrerin vom alten Schlag mit Rotstift sitze ich vor einem Sto&#223; von Webseiten und sch&#252;ttle best&#228;ndig konsterniert den Kopf.<br />
Ich wundere mich nicht nur &#252;ber unn&#246;tige Barrieren, sondern auch &#252;ber generell schlampige Programmierung, bei ganz simplen Seiten etwa &#252;ber sinnlos aufgeblasene div Konstrukte und sich wiederholende unn&#246;tige <span lang="en" xml:lang="en">Inline Styles</span>. Ich erkl&#228;re den gescheiten ProgrammiererInnen Anf&#228;nger CSS und Internet Explorer Bugs, die jedes Webkind kennt.</p>
<p>Dabei sind es gar nicht St&#252;mper, die ich beraten darf, sondern oft hochbegabte Profis, die nur vor lauter Cleverness anscheinend die Webgrundschule &#252;bersprungen haben. Sie haben ihr HTML, CSS, JavaScript Alphabet nie richtig gelernt und Sch&#246;nschreiben <ins datetime="2008-09-25T15:34:33+00:00">plus Rechtschreiben</ins> &#8211; Webstandards, zu denen ich auch die <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Guidelines</span> z&#228;hle, schon gar nicht.<br />
Vielleicht genieren sie sich daf&#252;r und haben auch deshalb Hemmschwellen, sich Grundschulwissen im Nachhinein anzueignen.</p>
<h3>&#8230;und sie wissen nicht, was sie tun</h3>
<p>Sie bauen supercoole, raffinierte, beeindruckende, teure Seiten, mit allen erdenklichen Funktionen, aber ohne Fallback L&#246;sungen bei fehlendem JavaScript f&#252;r ihre Web 2.0 Widgets, Akkordeons und Tabs, nicht tastaturbedienbar, nicht skalierbar und schludrig im Quellcode. Und die, die sich angeblich mit <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> auseinandergesetzt haben, streuen noch gro&#223;z&#252;gig Skiplinks,  Accesskeys, Tabindexes und title Attribute, die den Linktext wiederholen, dazu.</p>
<h3>Sch&#246;n, wenn man gebraucht wird&#8230;</h3>
<p>Es spricht vieles daf&#252;r, die Qualit&#228;tskontrolle von Websites an externe Pr&#252;ferInnen auszulagern. Sie sind nicht betriebsblind, objektiv und ExpertInnen in ihrem Fach. Auch wenn es bei uns noch kein offizielles Pickerl gibt, das die Kosten sichtbar legitimiert, lohnt sich eine &#220;berpr&#252;fung durch eine extra Kontrollinstanz, nicht zuletzt um AuftragnehmerInnen, die Qualit&#228;t behaupten, die sie nicht liefern, auf die Finger zu klopfen.</p>
<h3>&#8230;aber eigentlich m&#246;chten wir uns abschaffen</h3>
<p>Die sture Ignoranz gegen&#252;ber Basisqualit&#228;tsanforderungen an eine Website, mit der ich im Beratungsalltag und in Zusammenarbeit mit anderen Agenturen manchmal konfrontiert bin, geht mir aber zunehmend auf die Nerven. Wenn meine Ratschl&#228;ge dann auch noch in der Schublade verschwinden und auf einer getesteten Seite nach Wochen noch Accesskeys und onfocus:blur Scripts bei jedem Men&#252;punkt stehen oder wunderbare Tipps von Typo3 im title Attribut von Links wie  &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">opens internal link in current window</span>&#8220;, dann w&#252;rde ich meinen KundInnen das erhaltene Honorar gerne vor die F&#252;&#223;e schmei&#223;en.</p>
<p>W&#228;hrend ich den Rohrstock hervorholen m&#246;chte, geht ein entspannterer Berufskollege wie Tomas Caspers heiterer mit dem Dilemma um, dass uns ern&#228;hrt, was uns verr&#252;ckt macht. Launig wie immer hat er beim Webkongress in Erlangen aus dem N&#228;hk&#228;stchen und Berufsalltag eines Accessibility Gurus geplaudert. <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/vortraege/details.shtml?id=07">MP3-Podcast und Folien davon hier</a>.</p>
<p>Als Pflichthaus&#252;bung f&#252;r alle, die noch von mir beraten werden m&#246;chten: Lesen Sie den WebAIM Artikel <a href="http://www.webaim.org/articles/gonewild/" lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility Gone Wild</a>. Jared Smith beschreibt dort typische Fehler, die barrierefreiheitsbem&#252;hten Webmenschen regelm&#228;&#223;ig unterlaufen.</p>
<p>Er hat dort auch dem Fachmann in mir ein paar mal auf den Schlips getreten:<br />
Ja, Hinweise auf brave Programmierung mit XHTML, CSS und WCAG auf jeder Seite, die keiner versteht, sind sinnloser <span lang="en" xml:lang="en">Page Clutter</span>.<br />
Ja, ich wei&#223;, dass Schriftvergr&#246;&#223;erungsbuttons kein wirklich sinnvolles <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Feature</span> sind, aber unerfahrene InternetnutzerInnen finden sie trotzdem nett.<br />
Und ja, ein Formular mit ja / nein Radiobuttons habe ich neulich auch gebaut, ohne die dazugeh&#246;rigen kilometerlangen Fragen als Legend zu markieren. Ich stehe dazu! </p>
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		<title>BOA &#8211; Best of Accessibility 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r das zweite Best of Accessibility Symposium am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten BOA-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r das zweite <a href="http://www.best-of-accessibility.de" title="Externer Link: Website zum BOA-Symposium 2008"><span lang="en" xml:lang="en">Best of Accessibility</span> Symposium</a> am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg" alt="Logo BOA Symposium 2008" title="logo_boa" class="alignleft size-medium wp-image-832" /></a>-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden zwei verschiedene Themen-Reihen vorbereitet: Einmal Vortr&#228;ge und Workshops f&#252;r EinsteigerInnen, ganz ohne Vorwissen und mit einer inhaltlichen Steigerung und Vertiefung im Laufe des Tages, sowie absolute Experten-Workshops, die zum Teil erhebliches Vorwissen voraussetzen und klar an Profis im Bereich Barrierefreiheit gerichtet sind.</p>
<h3>International erfahrene Vortragende</h3>
<p>Ein klarer Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Top-Thema Web 2.0, das nat&#252;rlich auch f&#252;r barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> eine gro&#223;e Bedeutung hat. Interessant ist hier sicherlich die Demonstration von Marco Zehe, der f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung des Browsers <span lang="en" xml:lang="en">Firefox</span> bei Mozilla zust&#228;ndig ist. Wer nicht nur wissen m&#246;chte, wie blinde Menschen mit dem Web 2.0 umgehen, sondern Interesse an der praktischen Umsetzung hat, ist bei Dirk Ginader von <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> gut aufgehoben. Er wird in einem Workshop erkl&#228;ren, wie man mit verschiedenen Javascript-<span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> die Barrierefreiheit einer Seite verbessern kann und dem Ger&#252;cht, dass Javascript b&#246;se ist, entschieden entgegentreten. Wem das noch nicht genug ist, der kann mit Martin Kliehm einen Blick in die Zukunft wagen und sich das <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Web Accessibility Initiative"><span lang="de" xml:lang="de">WAI</span></abbr> <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Accessible Rich Internet Applications"><span lang="de" xml:lang="de">ARIA</span></acronym> Konzept in der Praxis ansehen, denn die Zukunft steht mit neuen Browsern schon vor der T&#252;r, die EntwicklerInnen m&#252;ssen sie nur hereinlassen. </p>
<h3>Vielschichtiges Themen-Paket</h3>
<p>Das Programm des <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym>-Symposiums 2008 bietet f&#252;r jeden etwas. Mehr Zeit f&#252;r Pausen-Diskussionen, ein <span lang="en" xml:lang="en">Get-Together</span> im direkten Anschluss an die Workshops des Nachmittags und zahlreiche Themen f&#252;r Einsteigende wie Fachleute sind das Ergebnis einer langen Planungsphase und der gezielten Auswertung des letzten Symposiums. Beachten Sie bitte den erm&#228;&#223;igten Studenten-Tarif: Wer sich <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung/" title="Externer Link: Online-Anmeldung zum BOA-Symposium">schnell anmeldet</a>, profitiert von den 20 Pl&#228;tzen, die speziell f&#252;r Studierende zur Verf&#252;gung stehen und mit 75 Euro einen g&#252;nstigen Einstieg in die Thematik Barrierefreies <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> bieten.</p>
<p>Anmerkung Beate Firlinger:<br />
Ansgar Hein ist Gastautor im MAIN_blog. Er betreibt gemeinsam mit J&#246;rg Morsbach die Agentur <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5 perception marketing</a>, Veranstalter des Best of Accessibility Symposiums zum Thema Barrierefreies Webdesign. MAIN wird auch bei der Veranstaltung dabei sein, zwar aus Zeitgr&#252;nden leider nicht pers&#246;nlich, aber in Form des <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">logbuchs accessibility</a>, das heuer dort kostenfrei an die Teilnehmenden ausgegeben wird. Informative Lekt&#252;re zu den Themen Accessibility &#038; Usability bietet &#252;brigens auch das Online-Magazin und Weblog <a href="http://www.barrierekompass.de/">Barrierekompass.de</a>, hinter dem die beiden D&#252;sselsdorfer Barrierefreiheits-Experten stecken.</p>
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