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	<title>MAIN_web &#187; accessibility</title>
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		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
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		<title>Kunst barrierefrei vermitteln, aber wie?</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/04/kunst-barrierefrei-vermitteln-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft
Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft</h2>
<p>Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem Stift Klosterneuburg, der Sammlung Essl und dem Belvedere selbst. Als ReferentInnen waren Manfred Fischer, <span lang="en">Jo</span> Spelbrink und meine Wenigkeit geladen, um einen Einblick in die Situation behinderter Menschen im Museumsbetrieb zu geben. </p>
<h3>Was war</h3>
<p>&#8220;Kultur wird barrierefrei&#8221; lautete der mutige Titel einer Impulsveranstaltung, mit der wir von MAIN vor rund 2 ½ Jahren in &#214;sterreich ein St&#252;ck Pionierarbeit leisteten und dem Kulturbetrieb konkrete Anst&#246;&#223;e gaben. Gro&#223;es Interesse, positive Resonanz und einige Initiativen in Richtung Barrierefreiheit waren der Erfolg. Jetzt setzte der Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein &#8220;Konsensio kultur.barrierefrei.gestalten&#8221; mit dem aktuellen <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> eine neue Initiative. &#8220;Dieser Tag soll ein Startschuss f&#252;r mehr Barrierefreiheit sein.&#8221;, erkl&#228;rt Brigitte Hauptner, die Mitbegr&#252;nderin von Konsensio und neue Pr&#228;sidentin des Verbandes der KulturvermittlerInnen. </p>
<p>Wer ist die so genannte Zielgruppe der &#8220;Menschen mit Behinderungen&#8221;? Gehen diese Leute &#252;berhaupt ins Museum und wie erleben Menschen mit unterschiedlichen K&#246;rper- und Sinnesbehinderungen Ausstellungsangebote bzw. wie k&#246;nnen sie diese nutzen? Mit diesen Fragen haben wir uns in Impulsreferaten und Diskussionen auseinandergesetzt. Ein <span lang="en">Workshop</span> am Ende des Tages gab den Teilnehmenden dann auch noch die Gelegenheit, Barrieren in einer aktuellen Ausstellung zu entdecken und sich selbst an einer Bildbeschreibung f&#252;r blinde und sehbehinderte AusstellungsbesucherInnen zu versuchen.</p>
<h3>Was ist</h3>
<p>Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich mich f&#252;r das angefragte Impulsreferat vorbereitet habe. Zug&#228;ngliche Kulturangebote sind die Ausnahme und nicht die Regel. Das ist wie vor 2 ½ Jahren. Doch dass Menschen mit Behinderungen potenzielle Besucherinnen und Besucher sind, spricht sich zunehmend herum. So haben sich die Informationsangebote zum Thema Barrierefreiheit auf der Website des Belvederes und des Wien Museums verbessert. Das sind nur zwei positive Beispiele, die mir auf meiner Recherche begegnet sind. Um die Barrierefreiheit der musealen Websites selbst ist es dagegen nach wie vor recht schlecht bestellt. Da kann ich leider keine Glanzlichter nennen. Falls mir da etwas entgangen sein sollte, bitte ich um entsprechende Hinweise. Infos, wie es in den einzelnen Museen um die konkreten barrierearmen Angebote steht, kann ich derzeit leider noch nicht bieten. </p>
<h3>Was bleibt</h3>
<p>Bei dieser Veranstaltung wurde mir wieder einmal bewusst, wie wichtig es ist, Barrierefreiheit in einem inklusiven Sinne zu denken. Wir haben uns in den unterschiedlichen Impulsreferaten mit den unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen von Menschen mit diversen Behinderungen besch&#228;ftigt, also welche Angebote brauchen etwa blinde oder geh&#246;rlose oder mobilit&#228;tsbehinderte Menschen in Museen, Galerien, Austellungen. Diese Ann&#228;herung hat ihre Berechtigung, weil nichtbehinderte Personen nat&#252;rlich auch verstehen sollen, wie behinderte MuseumsbesucherInnen Kulturangebote erleben. Es ist aber auch gef&#228;hrlich, denn die passende Schublade mit dem daf&#252;r gemachten Angebot f&#252;r jede Art von Behinderung, das ist f&#252;r mich noch nicht das angepeilte &#8220;Museum f&#252;r alle&#8221;. Viel mehr scheint es mir erstrebenswert, die BesucherInnen als Individuen mit unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen, Wahrnehmungsm&#246;glichkeiten und Erfahrungen zu begreifen und im Sinne des inklusiven <span lang="en">Designs</span> Ausstellungen zu konzipieren. </p>
<p>Die Basis daf&#252;r ist Normalit&#228;t im Umgang mit behinderten BesucherInnen. So stellte eine Veranstaltungsteilnehmerin fest: &#8220;Wir d&#252;rfen keine Angst haben, wenn wir Vermittlungsangebote f&#252;r Menschen mit Behinderungen setzen und m&#252;ssen den G&#228;sten im Museum mit Normalit&#228;t begegnen. Dann gibt es kaum Probleme.&#8221; </p>
<p>Warum mir der inklusive Zugang zu Kulturangeboten so wichtig ist, liegt am Mehrwert, der f&#252;r m&#246;glichst viele Menschen geschaffen werden soll. Dieser Mehrwert bringt Menschen mit Behinderungen die Chance auf ein autonomes Kulturerlebnis. Das Bild, dass behinderte Menschen nur in Gruppen mit Begleitung ins Museum gehen, sollte nicht mehr das sein, das in den K&#246;pfen pr&#228;sent ist. Ist es aber noch. Das stand auch beim Workshop zur Diskussion. Klar, Spezialangebote, wie beispielsweise <span lang="en" xml:lang="en">Touch Tours</span> f&#252;r Gruppen von blinden BesucherInnen oder F&#252;hrungen in Geb&#228;rdensprache f&#252;r geh&#246;rlose BesucherInnen, sind nat&#252;rlich auch gefragt. Sie sollten aber erstens regelm&#228;&#223;ig stattfinden, was in vielen Museen nicht der Fall ist, und zweitens, so wie bei anderen Gruppen von BesucherInnen, auch auf deren Interessen zugeschnitten werden. Es bleibt also noch viel zu tun.</p>
<h3>Was kommt</h3>
<p>Hoffentlich weiterhin viel Interesse auf Seiten der KulturvermittlerInnen und vermehrt auch den Kultureinrichtungen und nat&#252;rlich weitere Initiativen in Richtung Barrierefreiheit. Der Wunsch der Teilnehmenden danach wurde artikuliert. </p>
<h3>Was fehlt</h3>
<p>Barrierefreiheit als strukturelles Element, das von Anfang an in der Planung und Konzeption mitgedacht wird. Das w&#252;rde die Umsetzung erleichtern und ein neues Kulturerlebnis f&#252;r alle schaffen. Das ist nichts Neues, muss aber immer wieder gesagt werden.</p>
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		<title>A-Tag 08 Wien</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Web Accessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[A-Tag war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.
Der A-Tag war gut
Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atag.accessiblemedia.at">A-Tag</a> war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.</p>
<h3>Der A-Tag war gut</h3>
<p>Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, sie ist jedenfalls auch kein Pro-Argument.</p>
<h3>&#8230;mit coolen Leuten</h3>
<p>Der Parallelvortrag &#252;ber WAI-ARIA war damit vers&#228;umt. Der Vortragende Martin Kliem von namics hat mir sp&#228;ter erz&#228;hlt, dass er &#8211; bevor er jetzt als Webdeveloper endlich seri&#246;s Geld verdient, Initiator der <a href="http://www.fuckparade.org">Fuckparade</a> war und als DJ Trauma XP bei Hardcore Gabba Parties aufgelegt und H&#228;user besetzt hat f&#252;r freies Recht auf Party. Kann man alles fein bei Wikipedia nachlesen. Ich staune immer wieder, aus wievielen Zwiebelschichten Menschen bestehen und finde diese Facette eines namhaften Webstandards Experten nun im Moment grade interessanter als den 5. WAI-ARIA Vortrag in diesem Jahr.</p>
<p>Man mu&#223; schon aufpassen, dass man nicht nur im eigenen Fachbereichs-S&#252;ppchen dahink&#246;chelt und ist ganz dankbar f&#252;r breitere Blickwinkel.</p>
<h3>&#8230;inspirierend</h3>
<p>Der JavaScript Experte Christian Heilmann hat mich pr&#228;chtig unterhalten, aber nicht g&#228;nzlich davon &#252;berzeugt, dass wir uns das Web mit den heutigen M&#246;glichkeiten ganz leicht selber reparieren k&#246;nnen, statt herumzujammern, wie barrierenbehaftet und schwer zu verbessern und grottenschlecht das Internet ist. Seine zupackende und mitrei&#223;ende Art ist aber sehr inspirierend, und er bewegt tats&#228;chlich viel. <a href="http://scriptingenabled.org" lang="en" xml:lang="en">Scripting enabled</a> hat er zum Beispiel initiiert. Das ist ein Hackertag f&#252;r ProgrammiererInnen mit und ohne Behinderung, wo es darum geht, offene Web 2.0 Programmierschnittstellen zu nutzen, um zug&#228;nglichere Seitenvarianten zu basteln, wie eine Easy Version vom YouTube Player z.B.</p>
<p>Der in London lebende Heilmann zieht wie ein Nomade von Konferenz zu Konferenz, allein bis Weihnachten sei er noch 2x pro Woche woanders &#8211; in Bukarest, in Tel Aviv, in wei&#223; Gott wo. Was f&#252;r ein Leben! Ihm traue ich trotzdem zu, dass ihm bei jedem Vortrag noch etwas Neues einf&#228;llt, sonst w&#252;rde ihm der Job wohl keinen Spa&#223; mehr machen. Sein <a href="http://www.slideshare.net/cheilmann/befreite-barrierefreiheit-atag-wien-2008-presentation">Vortrag &#8220;Befreite Barrierefreiheit&#8221; bei Slideshare</a>. </p>
<h3>Breites Spektrum</h3>
<p>In Thomas J&#246;chlers Vortrag &#252;ber den neuen Wien Stadtplan hab ich auch Neues erfahren. Barrierefreier als Google Maps ist er noch nicht wirklich, aber sie tun ihr Bestes in die Richtung.</p>
<p>Ansonsten war eher mehr von mir bereits Bekanntem, und davon habe ich nur die H&#228;lfte geh&#246;rt, weils zwei parallele Sessions gab. Es ist nicht sooo einfach, f&#252;r ein breites Publikum wie beim A-Tag den Spagat zu machen zwischen Einf&#252;hrung und technisch anspruchsvollem Inhalt und keine/r soll sich dabei &#252;ber- oder unterfordert f&#252;hlen. Wer bereits zu sehr im Fachsumpf watet, kam wohl etwas zu kurz.</p>
<p>Das gilt sicher auch f&#252;r meinen eigenen Vortrag &#8220;Screendesign und Web-Accessibility&#8221;. Ich bin aber nett gelobt worden, von denen, die ich ein bisschen kritisch und von denen die ich als Positivbeispiel erw&#228;hnt habe, f&#252;r Katzencontent und f&#252;r braves Gendern&#8230;dabei habe ich nicht einmal gemerkt, dass ich nur noch von Designerinnen und Programmiererinnen gesprochen habe. War nicht Absicht, ich hoffe, die Herren f&#252;hlten sich mitgemeint. Die <a href="http://www.slideshare.net/slidemarie/screendesign-und-webaccessibility-presentation">Vortragsfolien f&#252;r Screendesign und Web-Accessibility</a> gibt es bei Slideshare. </p>
<p>Fotos kann man auf der <a href="http://atag.accessiblemedia.at/interaktiv/">A-Tag Interaktiv</a> Seite  sehen oder in einem Flu&#223; zum Runterscrollen per Pfeiltasten auf <a href="http://www.flickriver.com/photos/tags/atag08/">flickriver.com</a>. </p>
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		<title>Showcase 1: Flexibles Layout</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/05/showcase-1-flexibles-layout/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>

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		<description><![CDATA[In loser Folge zeigen wir barrierefreie Webseiten, die uns gefallen&#8230;
Fluides, liquides, flexibles Layout&#8230;es passt sich der Bildschirmbreite an.
Die Angabe einer Maximalbreite ist zu empfehlen, damit die Textbl&#246;cke bei gro&#223;en Bildschirmen nicht zu breit werden.
Der Vorteil:
Das Layout vergibt nicht unn&#246;tig Platz bei gr&#246;&#223;erer Bildschirmaufl&#246;sung (z.B. 1680px), sondern passt sich prozentuell an.
Bei Schriftvergr&#246;&#223;erung m&#252;ssen Sie, falls Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In loser Folge zeigen wir barrierefreie Webseiten, die uns gefallen&#8230;</p>
<p>Fluides, liquides, flexibles Layout&#8230;es passt sich der Bildschirmbreite an.<br />
Die Angabe einer Maximalbreite ist zu empfehlen, damit die Textbl&#246;cke bei gro&#223;en Bildschirmen nicht zu breit werden.</p>
<h3>Der Vorteil:</h3>
<p>Das Layout vergibt nicht unn&#246;tig Platz bei gr&#246;&#223;erer Bildschirmaufl&#246;sung (z.B. 1680px), sondern passt sich prozentuell an.<br />
Bei Schriftvergr&#246;&#223;erung m&#252;ssen Sie, falls Sie keinen Riesenbildschirm haben, nicht so schnell querscrollen wie bei Zoomlayouts.<br />
Lange Begriffe in Navigationsleisten haben &#8211; bei gr&#246;&#223;eren Bildschirmen &#8211; mehr Spielraum f&#252;r Vergr&#246;&#223;erung als bei fixen Layouts.</p>
<h3>Beispiel 1: duesselenergie.de</h3>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.duesselenergie.de"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/duesselenergie.jpg" alt="D&#252;sselenergie" class="alignnone size-full wp-image-1039" /></a></span></p>
<p>Ungew&#246;hnliches, niedliches Web 2.0 Design f&#252;r die Stadtwerke D&#252;sseldorf, Formulare mit klaren, mehrfach markierten Fehlermeldungen und mit JavaSript versteckter Hilfe.</p>
<h3>Beispiel 2: holocaust-chronologie.de</h3>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.holocaust-chronologie.de"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/holocaustchronologielinks.jpg" alt="Chronologie des Holocausts" class="alignnone size-full wp-image-1040" /></a></span></p>
<p>Wirkt cool und klar, mit sehr &#252;berlegter Programmierung. Zu Schriftvergr&#246;&#223;erungs- und Kontrast Switchern mag man stehen, wie man will. Der Kontrast reicht f&#252;r WCAG 2.0 nicht 100%ig aus, auch nicht in der kontrastreichen Version.<br />
Bronze BIENE Award 2006, Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“ im Rahmen des &#246;sterreichischen <span lang="en" xml:lang="en">ebiz egovernment award</span> 2008.</p>
<h3>Beispiel 3: linz.at</h3>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.linz.at"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/linz.jpg" alt="" title="Stadt Linz" class="alignnone size-full wp-image-1041" /></a></span></p>
<p>Eine klare, &#252;bersichtlich wirkende, seri&#246;se &#246;ffentliche Webseite, Manko: keine Maximalbreite.<br />
Bundespreis „Barrrierefreiheit in der IT“ im Rahmen des &#246;sterreichischen <span lang="en" xml:lang="en">ebiz egovernment awards</span> 2008.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der WCAG-Song</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/03/der-wcag-song/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Der WCAG-Song (mp3, 4,4 MB) von David MacDonald hat mir heute die schlechte Montag Morgen Laune in gute Montag Morgen Laune verwandelt. Er soll also auch hier verlinkt werden. Text + MP3 gibts bei E-Ramp.
Im letzten Technikw&#252;rze Podcast, wo von ihm die Rede war, gibts auch sonst noch allerlei Accessibility und Webstandards Neuigkeiten und spa&#223;ig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href='http://www.eramp.com/music/wcag_theme_by_David_MacDonald.mp3' >WCAG-Song (mp3, 4,4 MB) von David MacDonald</a> hat mir heute die schlechte Montag Morgen Laune in gute Montag Morgen Laune verwandelt. Er soll also auch hier verlinkt werden. Text + MP3 gibts bei <a href="http://www.eramp.com/wcag_theme_song.htm">E-Ramp</a>.</p>
<p>Im letzten <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze121/">Technikw&#252;rze Podcast</a>, wo von ihm die Rede war, gibts auch sonst noch allerlei <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> und Webstandards Neuigkeiten und spa&#223;ig Kluges, wie z.B. das <a href="http://webwithoutwords.com/" lang="en" xml:lang="en">web.without.words</a>, mit der Kernfrage, welche Geschichte eine Webseite erz&#228;hlt.</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.eramp.com/music/wcag_theme_by_David_MacDonald.mp3" length="4633728" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Mit Tastatur im Lazy Web</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/28/mit-tastatur-im-lazy-web/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstest]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[tabparade]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[JavaScript Libraries und Frameworks sind gro&#223;artig: Jquery, YUI, mootools, Prototype, scriptaculous, Dojo und wie sie alle hei&#223;en. Riesige Sammlungen von Scripts &#8211; fixfertig zum Gebrauch &#8211; f&#252;r alles, was an einem Webseitchen cool und web2nullig aussieht. Und alles gratis! Die Einsteiger Tutorials suggerieren einem auch, dass man nicht einmal mehr JavaScript k&#246;nnen muss, um damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JavaScript <span lang="en" xml:lang="en">Libraries</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> sind gro&#223;artig: Jquery, YUI, mootools, Prototype, scriptaculous, Dojo und wie sie alle hei&#223;en. Riesige Sammlungen von Scripts &#8211; fixfertig zum Gebrauch &#8211; f&#252;r alles, was an einem Webseitchen cool und web2nullig aussieht. Und alles gratis! Die Einsteiger Tutorials suggerieren einem auch, dass man nicht einmal mehr JavaScript k&#246;nnen muss, um damit klar zu kommen: ein Script herunterladen, und noch eines, von dem das andere abh&#228;ngig ist, verlinken, aufrufen nach Kochrezept mit einer fein verk&#252;rzten Schreibweise, fertig.</p>
<p>Klingt bequem und stimmt nat&#252;rlich nicht. Sobald kleinste &#196;nderungen n&#246;tig sind, steht man da mit seinem Unwissen wir der Ochs vorm Stadeltor 2.0.</p>
<h3>Aber lasst uns einmal faul und cool sein</h3>
<p>Wir nehmen nun allerdings einmal an, dass wir sogar trotz <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Fokus faul sein d&#252;rfen und mit copy und paste durchkommen. Wir suchen uns ein einfaches <span lang="en" xml:lang="en">Accordion Script</span> zur Probe aufs Exempel, dass barrierefrei auch hipp sein kann.</p>
<p>Ein Akkordeon ist ein Effekt, mit dem man Inhaltsteile platzsparend verstecken kann, mit einem Klick auf das Triggerelement, z.B. eine &#220;berschrift, klappt der Inhalt auseinander wie ein Akkordeon, mit Klick auf die n&#228;chste &#220;berschrift, klappt der eine Inhalt wieder zu und der n&#228;chste auf. Das ist Musik f&#252;rs Auge, geht vertikal und horizontal und eignet sich f&#252;r Navigationen oder repetitiv strukturierte Inhalte wie <acronym title="Frequently asked Questions" lang="en" xml:lang="en">FAQs</acronym> ganz pr&#228;chtig. </p>
<h3>Der Plan f&#252;r einen schnellen Tabparadenbeitrag</h3>
<p>&#8230; ist nun folgender:</p>
<ol>
<li>Wir googeln h&#246;chstens 20 Minuten nach dem idealen Akkordeon</li>
<li>Es muss tastaturbedienbar sein, d.h die Aufklappaktion muss an einem HTML Element h&#228;ngen, das mit Tastatur ansteuerbar ist. Eine <span lang="en" xml:lang="en">Headline</span> ist das z.B. derzeit noch nicht.</li>
<li>Es muss <span lang="en" xml:lang="en">unobtrusive</span> sein &#8211; sch&#246;nes Wort, das bedeutet, das Script legt sich unaufdringlich &#252;ber den Rest der Website, bei deaktiviertem JavaScript sind im Fall Akkordeon alle Inhalte sichtbar und der Trigger ist nicht mehr klickbar.</li>
<li>Das Siegerscript binden wir fix hier ein, wir doktern nicht daran herum.</li>
</ol>
<h3>Wer suchet, der findet</h3>
<p>Mit Tastatur auf den Websites der bekannten JavaScript Bibliotheken herumzusuchen, ist kein gro&#223;er Spa&#223;. Mit sichtbarem Tastatur Fokus haben die es nicht so. Mausm&#228;nner, haben wohl noch nicht ganz viele Gedanken an Accessibility verschwendet. Es ist sichtlich ein  M&#228;nnerspielplatz. Nur bei mootools mischen (auf den ersten Blick sichtbar) auch Frauen mit. Barrierefreier wirds dadurch noch nicht.</p>
<p>Falls sich Widerspruch von Leuten, die sich auskennen, regt: Wir sehen uns hier nur oberfl&#228;chlich ein paar Scripts an, wie sie pr&#228;sentiert und oft dann auch unangetastet verwendet werden. Sicher kann man alle anpassen, wie mans braucht, wenn mans kann.</p>
<h3>Schnelles Google Ergebnis</h3>
<h4><a href="http://moofx.mad4milk.net/">Moofx &#8211; mootools oder Prototype</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: nein</p>
<h4><a href="http://www.stickmanlabs.com/accordion/">Stickman Labs &#8211;  Accordion v2.0 &#8211; scriptaculous</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: nein</p>
<h4><a href="http://www.chrisesler.com/mootools/mootools-accordion.html">Chris Esler &#8211; Moo Tools Accordion</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: bedingt: mit Tastenkombinationen, wenn man sie wei&#223;</p>
<h4><a href="http://www.artviper.eu/mootoolsmenu/">Artviper &#8211; Mootools Accordion Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: schwierig, aber ja, weil Men&#252;links</p>
<h4><a href="http://www.nyokiglitter.com/tutorials/tabs.html">Nyokiglitter &#8211; Mootools Accordion Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja in einer alten Version, weil Links</p>
<h4><a href="http://jquery.bassistance.de/accordion/demo/">Bassistance &#8211; JQuery</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: teilweise, Beispiele mit Links ohne href, mit &#8220;echten&#8221; Links, mit Buttons</p>
<h4><a href="http://www.i-marco.nl/weblog/jquery-accordion-menu-redux2">Marco van Hylckama Vlieg &#8211; JQuery Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja, weil Links, aber schwierig, kein sichtbarer Tastaturfokus</p>
<h4><a href="http://www.projectatomic.com/2008/04/faq-accordion/">Project Atomic &#8211; FAQ Accordion -JQuery</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: bedingt, weil mit einem Link alles aufeinmal aufgeklappt werden kann, ansonsten Definitionlist</p>
<h4><a href="http://www.i-marco.nl/weblog/yui-accordion/">Marco van Hylckama Vlieg &#8211; YUI Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja, mit Pfeiltasten</p>
<h3>Der schnelle Sieger ist also das <span lang="en" xml:lang="en">YUI AccordionView Widget</span></h3>
<p>Mit den Pfeiltasten k&#246;nnen Sie die einzelnen Panels ansteuern, mit Enter &#246;ffnen.</p>
<ul id="mymenu">
<li>
<p>Item 1</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<p><img alt="" src="http://www.i-marco.nl/photoblog/thumbnails/thumb_20080512070603__dsc9612.jpg" style="margin-right:5px;">Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Vestibulum pellentesque. Nunc justo mauris, ultricies et, consequat ac, tristique congue, enim. Vestibulum tempor ultrices leo. Nam venenatis arcu. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Suspendisse facilisis bibendum mauris.</p>
</p></div>
</p></div>
</li>
<li>
<p>Item 2</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<ul>
<li><a href="http://www.apple.com/">Lorem ipsum dolor sit amet</a>, consectetuer adipiscing elit.</li>
<li>Ut eleifend dui <a href="http://www.i-marco.nl/">accumsan lorem</a>.</li>
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<li>Curabitur fringilla velit sit amet diam.</li>
<li>Proin bibendum orci eget ante.</li>
</ul></div>
</p></div>
</li>
<li>
<p>Item 3</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<p>Morbi commodo dignissim odio. Donec ac velit id elit molestie consectetuer. Vivamus ac ligula sit amet mi aliquam accumsan. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.</p>
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</p></div>
</p></div>
</li>
</ul>
<p>		<script type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/accordionview/accordionview.js"></script></p>
<p>	  <script type="text/javascript">
		var menu1 = new YAHOO.widget.AccordionView('mymenu', {collapsible: true, width: '400px', expandItem: 2, animationSpeed: '0.3', animate: true, effect: YAHOO.util.Easing.easeBothStrong});
		menu1.addPanel({label: 'Dynamisch angeh&#228;ngtes Panel', content: 'Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt. Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt. Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt.'});
		</script></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sie haben v&#246;llig recht. Diese Herangehensweise ist unprofessionell. Nat&#252;rlich muss man sich  auskennen, um mit diesen Tools gut und mit Accessibility im Hinterkopf umgehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>In WordPress, das wir hier als Blogsoftware verwenden, sind JQuery und Scriptaculous bereits integriert. Es bietet sich also an, f&#252;r h&#252;bsche Effekte auf deren Plugins zur&#252;ckzugreifen. Dann laden die Seiten auch schneller, als es dieser Artikel gerade getan hat.<br />
Auch daf&#252;r gibt es gute Tutorials, z.B. bei <a href="http://bueltge.de/scriptaculous-effekte-in-wordpress-themes-integrieren/377/">bueltge.de</a>. </p>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Beim Dr&#252;ber Nachdenken kommt mir das obige Plugin zu kompliziert vor. Das folgende <a href="http://jquery.bassistance.de/accordion/demo/">jQuery Plugin</a> scheint mir besser geeignet f&#252;r den einfachen Effekt.</p>
<h3>jQuery Accordion Plugin</h3>
<div id="jquerybeispiel1">
<h4>jQuery ist auch nicht schlecht:</h4>
<p>Oder sehen Sie hier irgendeinen Nachteil zum obigen, komplizierteren YUI Script?</p>
<h4>Es ist schlank:</h4>
<p>jQuery ist integriert in WordPress und das zus&#228;tzliche Accordeon Script hat 9kb.</p>
<h4>Es ist einfach anzupassen:</h4>
<p>Man kann beim Aufrufen ein paar Parameter angeben. Die Links wurden von mir dynamisch dazugef&#252;gt, dadurch wird das Akkordeon tastaturbedienbar. Ohne JavaScript gibt es auch keine &#252;berfl&#252;ssigen Links. Das bisschen Styling kann man leicht selber machen, man braucht also kein zus&#228;tzliches CSS.</p>
</p></div>
<h3>jQuery &#8211; einfacher slideToggle Effekt</h3>
<div id="jquerybeispiel2">
<h4>jQuery ist gut:</h4>
<p>F&#252;r eine einfache Slide Funktion ben&#246;tigt man gar kein Plugin, nur ein paar Zeilen Code.</p>
<h4>Es ist einfach:</h4>
<p>Man muss kein JavaScript Guru sein, um diesen Code nachvollziehen zu k&#246;nnen:<br />
<code>$('#jquerybeispiel2').find('p').hide().end().find('h4')<br />
.wrapInner('&lt;a href="#" title="Bitte klicken, um Inhalt anzuzeigen"&gt;&lt;/a&gt;')<br />
.click(function(){<br />
$(this).next().slideToggle("fast");return false;});</code></p>
<h4>Es macht Spa&#223;:</h4>
<p>Einfache Effekte sind leicht zu bewerkstelligen. Aber es lohnt sich absolut, jQuery genauer zu lernen.</p>
</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbehindert einkaufen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/17/unbehindert-einkaufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagstest]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[online-shopping]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaufen Menschen mit Behinderungen im Internet ein? No, na, nat&#252;rlich.
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Accessible E-Commerce“ wollten wir, WIENFLUSS und putzhuber.net, doch ein wenig genauer wissen, wie und wo sie kaufen.
Neben  Accessibility und Usability Tests von bekannten Webshops f&#252;hrten wir deshalb auch &#252;ber MAIN eine E-Mail Befragung zur Nutzung von Online-Shops durch Menschen mit Behinderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaufen Menschen mit Behinderungen im Internet ein? No, na, nat&#252;rlich.<br />
Im Rahmen des Forschungsprojektes <a href="http://blog.wienfluss.net/2007/10/30/barrierefreie-online-shops-accessible-ecommerce/" lang="en" xml:lang="en">„Accessible E-Commerce“</a> wollten wir, WIENFLUSS und putzhuber.net, doch ein wenig genauer wissen, wie und wo sie kaufen.<br />
Neben  <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility </span>und <span lang="en" xml:lang="en">Usability</span> Tests von bekannten Webshops f&#252;hrten wir deshalb auch &#252;ber <span lang="en" xml:lang="en">MAIN</span> eine E-Mail Befragung zur Nutzung von Online-Shops durch Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich durch. </p>
<h3>Die Umfrage</h3>
<p>Die Umfrage war bewusst klein angelegt, mit vorwiegend offen gestellten Fragen. Ziel war nicht, statistisch verwertbare Daten, sondern ein Gef&#252;hl f&#252;r Stimmung und Bed&#252;rfnisse der TeilnehmerInnen zu bekommen. Die Ergebnisse sind also sicher nicht repr&#228;sentativ, was uns auch bislang z&#246;gern lie&#223;, sie zu ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Belanglos sind die Ergebnisse aber keinesfalls, deshalb und auch um denen, die mitgemacht haben, Feedback zu geben, hier nun doch eine Zusammenfassung der Antworten, die wir bekommen haben.</p>
<h3>Die TeilnehmerInnen</h3>
<p>Die Umfrage wurde an 29 geh&#246;rlose, 26 sehbehinderte oder blinde, 36 k&#246;rperbehinderte und 7 lernbehinderte Personen geschickt. Retour gesendet wurden davon 24 Frageb&#246;gen, davon 10 von blinden und  9 von  k&#246;rperbehinderten Personen. Eine Person mit Lernschwierigkeiten und eine schwerh&#246;rige Person antwortete, aber keine der angeschriebenen Geh&#246;rlosen.  Die R&#252;cklaufquote von fast 25%  ist f&#252;r eine schriftliche Umfrage bemerkenswert hoch.</p>
<p>Auch aus dem kleinen <span lang="en" xml:lang="en">Sample</span> kann man schlie&#223;en, dass besonders f&#252;r blinde Menschen die Verbesserung von Webshops – d.h. <span lang="en" xml:lang="en">Screen Reader</span> Optimierung – ein dringendes Anliegen ist. Geh&#246;rlose Personen sehen bei Webshops wohl keine gro&#223;en Verbesserungsm&#246;glichkeiten f&#252;r ihre Usergruppe und f&#252;hlten sich vielleicht auch deshalb von der Umfrage nicht angesprochen.<br />
F&#252;r TeilnehmerInnen mit K&#246;rperbehinderungen war die Fragestellung nach der Art der Behinderung zu unspezifisch, um daraus ableiten zu k&#246;nnen, ob &#252;berhaupt und welche Hilfsmittel sie f&#252;r die Computernutzung verwenden.</p>
<h3>Wo wird <span lang="en" xml:lang="en">online</span> gekauft?</h3>
<p>Interessante Ergebnisse lieferte die Frage nach frequentierten Shops. Blinde Personen nannten insgesamt 21 Webshops, bei denen sie bereits gekauft haben, es gab sehr viele Einzelnennungen (Shops f&#252;r B&#252;cher, Lebensmittel, Bekleidung, Tickets, Flugreisen, Gartenbedarf und spezielle Bedarfsangebote f&#252;r Blinde), die h&#228;ufigsten Nennungen erhielten Amazon (6), Ebay und Merkur direkt (je 3).<br />
Insgesamt wurden 38 Webshops angef&#252;hrt, Amazon f&#252;hrend mit 11 Nennungen, ansonsten meist Einzelnennungen.</p>
<h3>Was wird <span lang="en" xml:lang="en">online</span> gekauft?</h3>
<p>Die meisten Produktnennungen generell erhielten </p>
<ul>
<li>Unterhaltungselektronik, Hardware, Software (14)</li>
<li>Reisebuchung (11)</li>
<li>Kleidung/Schmuck (10)</li>
<li>B&#252;cher, Musik, Video (8) und </li>
<li>Eintrittskarten (8).</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Besondere Vorteile des Einkaufens im Internet sehen Menschen mit Behinderungen </p>
<ul>
<li>in der gr&#246;&#223;eren Selbst&#228;ndigkeit und Unabh&#228;ngigkeit (8 Nennungen)</li>
<li>der Wegersparnis (6)</li>
<li>und der M&#246;glichkeit, Waren und Preise zu vergleichen (5).</li>
</ul>
<p>Einzelne konkrete Zitate f&#252;hren als Vorteile, die man behinderungsspezifisch sehen kann, zudem an: </p>
<ul>
<li>keine Fahrt organisieren m&#252;ssen</li>
<li>keine Jacke anziehen m&#252;ssen</li>
<li>nicht mit Rollstuhl ins Gesch&#228;ft m&#252;ssen</li>
<li>keine Bewegung in unbekannter Umgebung</li>
<li>die eigene Behinderung ist online von weniger Belang als offline</li>
<li>keine Hilfe n&#246;tig</li>
<li>unbegrenzte Zeit</li>
<li>keine Dr&#228;ngelei</li>
<li>kein Stress</li>
</ul>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Als gr&#246;&#223;te Nachteile werden angef&#252;hrt, dass </p>
<ul>
<li>das Ausprobieren, Anfassen, Anprobieren fehlt (6)</li>
<li>Shops nicht barrierefrei und schlecht bedienbar sind (6) und</li>
<li>es kaum gute Beschreibungen der Produkte gibt (4).</li>
</ul>
<p>Nur 6 der 24 retournierten Frageb&#246;gen f&#252;hren konkrete pers&#246;nliche Gr&#252;nde an, nicht im Internet einzukaufen (z.B. keine Kreditkarte, Mi&#223;trauen&#8230;), nur einer davon ist behinderungsspezifisch (Shops sind nicht <span lang="en" xml:lang="en">Screen Reader </span>tauglich, man ist auch hier auf Hilfe angewiesen).</p>
<h3>Pers&#246;nliche Erfahrungen</h3>
<p>Die h&#228;ufigsten Angaben zu positiven und negativen Erfahrungen beim Einkaufen sind nicht behinderungsspezifisch. Positiv ist Problemlosigkeit (beim Bezahlen, beim Bedienen, beim Finden von Waren, beim Registrieren, bei der Lieferung&#8230;). Negativ sind Probleme (bei H&#228;ndleranfragen, bei der Lieferung, bei Zahlungsm&#246;glichkeiten). </p>
<p>Einzelne behinderungsspezifische negative Erfahrungen, die genannt werden, sind z.B. </p>
<ul>
<li>keine Struktur</li>
<li>keine Information bei Grafiken</li>
<li>mangelnde Produktbeschreibungen</li>
<li>inadequate Benennung von Bedienelementen</li>
<li>schlechte Tastaturbedienbarkeit</li>
<li>unn&#246;tige Texte (Werbung, zuviele Links), die das Finden von Information erschweren</li>
<li>schlechte Bedienbarkeit von Formularen  mit Screen Reader (Registrieren M&#252;ssen, zu h&#228;ufige Forderung nach Passworteingabe)</li>
</ul>
<h3>Vorschl&#228;ge zur Verbesserung</h3>
<p>Vorschl&#228;ge, die von Menschen mit Behinderung, die den Fragebogen beantwortet haben, zur Verbesserung von Webshops gemacht werden sind folgende:</p>
<ul>
<li>Seiten barrierefrei gestalten (6)</li>
<li>Gute Produktbeschreibungen (3)</li>
<li>Semantische Seitenstruktur (&#220;berschriften, Listen, Datentabellen) (3)</li>
</ul>
<p><strong>Einzelnennungen:</strong></p>
<ul>
<li>Weniger Werbung &#8211; Keine Laufschriften, Blinken und Banner</li>
<li>Seiten nicht &#252;berladen</li>
<li>Bilder mit Alternativtext</li>
<li>M&#246;glichst wenig Passwortabfragen</li>
<li>Selectboxen alphabetisch sortieren</li>
<li>keine Sonderzeichen (*, #&#8230;)</li>
<li>Skiplinks zu den wichtigsten Inhalten</li>
<li>Rollstuhlpl&#228;tze buchbar machen</li>
</ul>
<p><strong>Generelle Qualit&#228;tskriterien, die auch genannt werden</strong></p>
<ul>
<li>Freie Wahl der Zahlungsart </li>
<li>Bessere Lieferzeiten – Lieferung durch private Zusteller, nicht nur durch die Post</li>
<li>G&#252;tesiegel</li>
<li>Klarere Haftungsrichtlinien und AGBs</li>
<li>Umtauschrecht</li>
<li>gute Auskunft</li>
<li>g&#252;nstige Versandkosten</li>
<li>optisch ansprechende Gestaltung</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bemerkenswert ist in erster Linie wieder einmal, dass blinde NutzerInnen auch mit Shops irgendwie  zurechtkommen, die gar nicht den Kriterien f&#252;r ein barrierefreies Web entsprechen. Nat&#252;rlich handelt es sich bei den &#252;ber <span lang="en" xml:lang="en">MAIN</span> angesprochenen Personen eher um eine internetaffine Elite mit &#252;berdurchschnittlichen Kompetenzen in der Nutzung von Computer und Assistiven Technologien und gro&#223;em Ehrgeiz, trotz Barrieren zum Ziel zu kommen.</p>
<p>Die konkrete, pers&#246;nliche  Formulierung von Vorteilen, wie z.B. „ich muss keinen Fahrtendienst organisieren“, „ich muss mich nicht in unbekannter Umgebung bewegen“ gibt ein besseres Gef&#252;hl f&#252;r den Nutzen von barrierefreiem Online-Shopping, als das theoretische Wissen, dass  Menschen mit Behinderungen nat&#252;rlich davon profitieren.<br />
So banal es klingt, man muss seine UserInnen kennen, um ihre Bed&#252;rfnisse zu verstehen.</p>
<p>Wir danken nochmals allen, die bei der Umfrage teilgenommen haben!</p>
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		<title>Tab Parade rollt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[tabben]]></category>
		<category><![CDATA[tabparade]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war eigentlich nur so ein spontaner Gedanke. Jetzt setzen wir ihn um und starten die erste Tab Parade im weltweiten Web. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eigentlich nur so ein spontaner Gedanke. Jetzt setzen wir ihn um und starten die erste Tab Parade im weltweiten Web. Anlass ist der &#8220;Internationale Tag der Tastatur&#8221;, den Robert Lender am 15. Oktober 2007 erfunden hat, als bei unserer gemeinsamen Accessibility Blog Parade die Devise &#8220;Maus raus&#8221; ausgegeben wurde. Aus dem Tag wurden heuer gleich mehrere Wochen, in denen wir dazu anregen wollen, ohne Maus durchs Web zu tabben und Beitr&#228;ge dar&#252;ber zu schreiben. </p>
<h3>Hinweise</h3>
<p>Die Tab Parade l&#228;uft von 15. Oktober bis 25. November 2008. Viele Ideen und n&#252;tzliche Infos dazu gibt es bei Robert Lender auf Nur ein Blog im Beitrag: <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2644-Blog-Parade-zum-Internationalen-Tag-der-Tastatur.html">Blog Parade zum Internationalen Tag der Tastatur</a>.</p>
<p>Bei uns im MAIN_blog gibt es, wie versprochen, eine <a href="/blog/category/tab-parade/">Tab Parade Roll</a>, also eine Blogroll, in der wir &#8211; so wie auch im <a href="http://twitter.com/accessibility">Twitter Feed Accessibility</a> &#8211; laufend alle Beitr&#228;ge sammeln und auflisten. Und obwohl wir diese kleine Webaktion bisher noch kaum beworben haben, sind auch bereits einige super Artikel zur Tab Parade beigesteuert worden.</p>
<h3>Banner</h3>
<p>Anders als von Robert angek&#252;ndigt, gibt es jetzt auch ein Banner in zwei Gr&#246;&#223;en zur Tab Parade 2008. Ich habe einfach schnell die alten Banner der Accessibility Blog Parade f&#252;r aktuelle Zwecke rezykliert. Also, wer mag, kann Paradenbeitr&#228;ge auch damit schm&#252;cken. Den <span lang="en" xml:lang="en" title="Schlagwort">Tag</span> &#8220;tabparade&#8221; bitte jedenfalls verwenden. Danke gleich jetzt einmal an alle, die mit dieser Parade mittabben und mitbloggen.</p>
<h3>Banner breit (GIF, Format: 468 x 60)</h3>
<p><span class="floatbox"></a><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_468.gif"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_468.gif" alt="Banner Tab Parade. 15.10. bis 25.11.2008. GIF, Format: 468 x 60" title="banner_468" class="alignnone size-full wp-image-963" /></a></span></p>
<h3>Banner quadratisch (GIF, Format: 150 x 150)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif" alt="Banner Tab Parade: 15.10. bis 25.11.2008. GIF, Format: 150 x 150" title="banner_150" class="alignnone size-full wp-image-964" /></a></span></p>
]]></content:encoded>
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