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	<title>MAIN_web &#187; Termine</title>
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		<title>Workshop: Museum begreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen Workshop, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. 
Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.
Fragen die im Laufe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen <span lang="en" xml:lang="en">Workshop</span>, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. </p>
<p>Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.</p>
<p>Fragen die im Laufe des Workshops behandelt und diskutiert werden sollen sind:</p>
<ul>
• Gehen blinde oder sehbehinderte Menschen ins Museum? </ul>
<ul>
• Wer ist diese Zielgruppe der so genannten Menschen mit Sehbehinderung? </ul>
<ul>
• Welche Formen von Sehbehinderungen gibt es und wie sehen Menschen mit einer solchen Einschr&#228;nkung? </ul>
<ul>
• Welche Bed&#252;rfnisse haben sie an die Gestaltung ihrer Umwelt? </ul>
<ul>
• Welche Angebote und Hilfsmittel schaffen einen barrierefreieren Zugang zu grafischen Informationen, geschriebenem Text oder virtuellen, realen und multimedialen R&#228;umen? </ul>
<ul>
• Wie k&#246;nnen Sie diese Zielgruppe ansprechen und erreichen und was k&#246;nnen Sie als AusstellungsgestalterIn oder KulturvermittlerIn bieten? </ul>
<p><br/>Die Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen und die M&#246;glichkeit durch<br />
Selbsterfahrung in die Erlebniswelt blinder und sehbehinderter<br />
Menschen einzutauchen, sollen die Situation dieser Gruppe von<br />
MuseumsbesucherInnen n&#228;her bringen. </p>
<p>Ich werde den Tag gemeinsam mit Erich Schmid, der Lehrer am Bundes- Blinden-Erziehungsinstitut ist, gestalten und m&#246;chte alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme am <span lang="en" xml:lang="en">Workshop </span>einladen.</p>
<h3>Zeit, Ort und Anmeldung</h3>
<p>Termin: Freitag, 27. November 2009, 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Ort: Belvedere, Atelier Pinselstrich<br />
Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien </p>
<p>Kostenbeitrag:<br />
Freie Teilnahme f&#252;r Mitglieder des &#214;sterreichischen Verbands<br />
der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen.<br />
F&#252;r Nichtmitglieder € 25,- Kostenbeitrag. </p>
<p>Anmeldung und Information<br />
Brigitte Hauptner<br />
T: 0699 119 55 000<br />
M: <a href="mailto:verband@kulturvermittlerinnen.at">verband@kulturvermittlerinnen.at</a></p>
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		<title>BarCamp bewegt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/barcamp-bewegt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim BarCamp Vienna, das diesmal seine Zelte bei Hewlett Packard Austria aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter BarCamp Vienna Oktober 2008. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>, das diesmal seine Zelte bei <span lang="en" xml:lang="en">Hewlett Packard Austria</span> aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: <a href="http://google.at/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=101971441154254655095.000454d3dac3cb21b2c32&#038;ll=48.169749,16.333859&#038;spn=0.008429,0.015965&#038;z=16">Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien</a>. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008">BarCamp Vienna Oktober 2008</a>. Dort kann mensch sich auch anmelden. Was ich noch machen muss &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg" alt="BarCamp Vienna October 4 &#038; 5 2008" title="barcamp_logo" class="alignnone size-full wp-image-856" /></a></span></p>
<p>F&#252;r alle, die mit dem Ph&#228;nomen BarCamp noch nicht so vertraut sind, zum Nachschlagen der Hinweis auf den einschl&#228;gigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>, wo es erkl&#228;rt wird: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> ist ein internationales Netzwerk von &#8216;Unkonferenzen&#8217;, also offenen, partizipativen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. &#8230; Normalerweise werden auf BarCamps Web-2.0-Themen wie Webanwendungen in fr&#252;hem Stadium, <span lang="en" xml:lang="en">Open-Source</span>-Technologien und Soziale Software diskutiert. Mittlerweile werden jedoch auch <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> zu allen Facetten bestimmter Themen ausgerichtet, wie <span lang="en" xml:lang="en">EduCamps</span>, die sich mit mediengest&#252;tzen Lernen befassen. Auch zum Thema Tourismus gibt es bereits <span lang="en" xml:lang="en">Barcamps</span> in Deutschland und &#214;sterreich. &#8230;&#8221; (Siehe etwa: <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus"><span lang="en" xml:lang="en">CastleCamp</span> Kaprun</a>) </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span></h3>
<p>Nach dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> stehen in &#214;sterreich heuer auch noch weitere <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> am Plan: das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">BarCamp Graz</a> am 22. und 23. November 2008 und das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Innsbruck">BarCamp Innsbruck </a>am 29. November 2008. </p>
<p>Dass sich <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> nicht nur hierzulande, sondern weltweit immer mehr zu einer breiten Bewegung entwickeln, zeigt ein Blick in das Community Wiki <a href="http://www.barcamp.org/">barcamp.org</a>. Dort sind alle <span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span> aufgelistet, und es sind wirklich sehr viele und sehr vielf&#228;ltige. So gibt es, um nur zwei davon herauszugreifen, zeitgleich mit dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> am 4. Oktober 2008 in Antananarivo das erste <a href="http://www.barcamp-madagascar.net/doku.php">BarCamp Madagascar</a> oder, geografisch etwas n&#228;her gelegen, ebenfalls an diesem Tag in Rom das <a href="http://barcamp.org/demcamp">DemCamp &#8211; Esperimenti democratici</a>, wo es um Initiativen gegen die Krise der Demokratie geht. Klingt schon spannend, finde ich. </p>
<p>Ich bin aber in Wien, hab nun endlich diesen Hinweis gepostet (und damit Regel Nummer 2 der <a href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp"><span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> <span lang="en" xml:lang="en" title="Regeln, Gesetze">Rules</span></a> halbwegs befolgt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Blogge &#252;ber BarCamp">You do blog about BarCamp</span>), melde mich jetzt gleich an, werde es mir inhaltlich noch durch den Kopf gehen lassen und freue mich schon auf ein hoffentlich interessantes und intensives <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>.</p>
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		<title>Eisenst&#228;dter Fotoleckerbissen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/09/eisenstaedter-fotoleckerbissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photowalk am 27. September 2008
Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden Photowalk am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem Photowalk ‘n’ Roll durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008</h2>
<p>Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk ‘n’ Roll</span></a> durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese nachbearbeitet auf Flickr stellen. Mal sehen, ob das auch gelingen wird.</p>
<p>Mit fachkundiger Unterst&#252;tzung durch Andreas Hafenscher ist jedenfalls zu rechnen. Wie der Fotoprofi in seinem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/09/08/photowalk-eisenstadt-am-2792008-teil-2/">Webnfoto.com Blog</a> ank&#252;ndigt, will er handwerklich weniger versierten TeilnehmerInnen (wie zum Beispiel mir) hilfreich zur Seite stehen.</p>
<p>Da Andreas selbst in Eisenstadt lebt, fungiert er auch als Hauptorganisator des herbstlichen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalks</span> durch die burgenl&#228;ndische Hauptstadt, die auf Fotoplattformen wie <a href="http://flickr.com">Flickr.com</a> noch ziemlich unterbelichtet ist. Wir werden uns am 27.09.08 also bem&#252;hen, diese bildm&#228;&#223;ige L&#252;cke im Web 2.0 gemeinsam ein wenig zu schlie&#223;en. Dazu wurde auch eine eigene <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a> eingerichtet, in der die gesammelten Werke zu sehen sein werden. Die Tags f&#252;r Fotos und Blogbeitr&#228;ge lauten: photowalk, photowalkeisenstadt, photowalk.at:27092008.</p>
<h3>Optische Schmankerl</h3>
<p>Um interessierten Leuten den Photowalk durch Eisenstadt schmackhaft zu machen, hat sich Andreas Hafenscher als Programm eine Mischung aus Stadtarchitektur und Weinbaukultur ausgedacht. Die Tour ist noch nicht g&#228;nzlich fixiert, bietet aber, so Andreas, auf alle F&#228;lle die Chance auf viele &#8220;fotografische Leckerbissen&#8221; und &#8211; so hoffe ich &#8211; neben den optischen auch ein paar kulinarische Schmankerl aus der Weinregion, die zum Verweilen und Genie&#223;en einladen. </p>
<p>Wo genau es langgehen wird, h&#228;ngt von der Wetterlage ab und davon, ob die Weinlese noch in Gang ist oder nicht. Entschieden wird der Routenverlauf dann direkt beim Treffpunkt am 27. September 2008 um 14.00 Uhr am Domplatz Eisenstadt vor dem Springbrunnen. </p>
<p>N&#228;here Infos zu Ablauf und Anreise gibt es in der ersten <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/08/09/photowalk-eisenstadt-am-2792008/">Ank&#252;ndigung zum Photowalk Eisenstadt im Webnfoto.com Blog</a> von Andreas Hafenscher, in Robert Lenders <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2625-Photowalk-Eisenstadt-am-27.09.2008-fixiert.html">Beitr&#228;gen zum Photowalk Eisenstadt auf Nur ein Blog</a> sowie auf <a href="http://www.photowalk.at/2008/09/09/termin-fur-photowalk-eisenstadt-ist-fixiert/">Photowalk.at</a> von Martin Gratzer, der ebenfall wieder mit dabei sein wird. </p>
<p>Wir von MAIN werden voraussichtlich um die Mittagszeit den Bus nehmen, der vom Wiener S&#252;dtirolerplatz direkt zum Domplatz Eisenstadt f&#228;hrt. Wer sich uns anschlie&#223;en m&#246;chte, kann mich gerne kontaktieren: beate.firlinger(at)mainweb.at. Wird sicher wieder ein anregender und fototechnisch lehrreicher Ausflug.</p>
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		</item>
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		<title>BOA &#8211; Best of Accessibility 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/08/26/boa-best-of-accessibility-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 13:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ansgar Hein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r das zweite Best of Accessibility Symposium am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten BOA-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r das zweite <a href="http://www.best-of-accessibility.de" title="Externer Link: Website zum BOA-Symposium 2008"><span lang="en" xml:lang="en">Best of Accessibility</span> Symposium</a> am 25.09.2008 in D&#252;sseldorf konnten wir erneut hochkar&#228;tige Referenten und Referentinnen gewinnen und zudem das Programm deutlich ausweiten. Nach dem gro&#223;en Erfolg des ersten <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/08/logo_boa.jpg" alt="Logo BOA Symposium 2008" title="logo_boa" class="alignleft size-medium wp-image-832" /></a>-Symposiums im vergangenen Jahr wurde der Schwerpunkt der kommenden Veranstaltung noch mehr auf die Praxis gelegt. Damit EinsteigerInnen und ExpertInnen gleicherma&#223;en informiert werden, wurden zwei verschiedene Themen-Reihen vorbereitet: Einmal Vortr&#228;ge und Workshops f&#252;r EinsteigerInnen, ganz ohne Vorwissen und mit einer inhaltlichen Steigerung und Vertiefung im Laufe des Tages, sowie absolute Experten-Workshops, die zum Teil erhebliches Vorwissen voraussetzen und klar an Profis im Bereich Barrierefreiheit gerichtet sind.</p>
<h3>International erfahrene Vortragende</h3>
<p>Ein klarer Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Top-Thema Web 2.0, das nat&#252;rlich auch f&#252;r barrierefreie <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span> eine gro&#223;e Bedeutung hat. Interessant ist hier sicherlich die Demonstration von Marco Zehe, der f&#252;r die Qualit&#228;tssicherung des Browsers <span lang="en" xml:lang="en">Firefox</span> bei Mozilla zust&#228;ndig ist. Wer nicht nur wissen m&#246;chte, wie blinde Menschen mit dem Web 2.0 umgehen, sondern Interesse an der praktischen Umsetzung hat, ist bei Dirk Ginader von <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo!</span> gut aufgehoben. Er wird in einem Workshop erkl&#228;ren, wie man mit verschiedenen Javascript-<span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> die Barrierefreiheit einer Seite verbessern kann und dem Ger&#252;cht, dass Javascript b&#246;se ist, entschieden entgegentreten. Wem das noch nicht genug ist, der kann mit Martin Kliehm einen Blick in die Zukunft wagen und sich das <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Web Accessibility Initiative"><span lang="de" xml:lang="de">WAI</span></abbr> <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Accessible Rich Internet Applications"><span lang="de" xml:lang="de">ARIA</span></acronym> Konzept in der Praxis ansehen, denn die Zukunft steht mit neuen Browsern schon vor der T&#252;r, die EntwicklerInnen m&#252;ssen sie nur hereinlassen. </p>
<h3>Vielschichtiges Themen-Paket</h3>
<p>Das Programm des <acronym lang="en" xml:lang="en" title="Best of Accessibility"><span lang="de" xml:lang="de">BOA</span></acronym>-Symposiums 2008 bietet f&#252;r jeden etwas. Mehr Zeit f&#252;r Pausen-Diskussionen, ein <span lang="en" xml:lang="en">Get-Together</span> im direkten Anschluss an die Workshops des Nachmittags und zahlreiche Themen f&#252;r Einsteigende wie Fachleute sind das Ergebnis einer langen Planungsphase und der gezielten Auswertung des letzten Symposiums. Beachten Sie bitte den erm&#228;&#223;igten Studenten-Tarif: Wer sich <a href="http://www.best-of-accessibility.de/index.php/anmeldung/" title="Externer Link: Online-Anmeldung zum BOA-Symposium">schnell anmeldet</a>, profitiert von den 20 Pl&#228;tzen, die speziell f&#252;r Studierende zur Verf&#252;gung stehen und mit 75 Euro einen g&#252;nstigen Einstieg in die Thematik Barrierefreies <span lang="en" xml:lang="en">Webdesign</span> bieten.</p>
<p>Anmerkung Beate Firlinger:<br />
Ansgar Hein ist Gastautor im MAIN_blog. Er betreibt gemeinsam mit J&#246;rg Morsbach die Agentur <a href="http://www.anatom5.de/">anatom5 perception marketing</a>, Veranstalter des Best of Accessibility Symposiums zum Thema Barrierefreies Webdesign. MAIN wird auch bei der Veranstaltung dabei sein, zwar aus Zeitgr&#252;nden leider nicht pers&#246;nlich, aber in Form des <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">logbuchs accessibility</a>, das heuer dort kostenfrei an die Teilnehmenden ausgegeben wird. Informative Lekt&#252;re zu den Themen Accessibility &#038; Usability bietet &#252;brigens auch das Online-Magazin und Weblog <a href="http://www.barrierekompass.de/">Barrierekompass.de</a>, hinter dem die beiden D&#252;sselsdorfer Barrierefreiheits-Experten stecken.</p>
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		<item>
		<title>WebPlausch &#252;ber sch&#246;ne Bilder</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/07/22/webplausch-ueber-schoene-bilder/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten WebPlausch bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten <a href="http://www.webplausch.info/">WebPlausch</a> bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch wurde vom Wiener <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Blogger Robert Lender</a> ins Leben gerufen. </p>
<h3>Workshop zur Fotonachbearbeitung</h3>
<p>Diesmal steht ein Workshop zum Thema Fotonachbearbeitung von und mit Andreas Hafenscher auf dem WebPlausch-Programm. Der Webdesigner und Fotoprofi aus Eisenstadt wird sich dabei vor allem der Frage widmen, wie aus falsch belichteten Fotos mehr herauszuholen ist. </p>
<p>Der Workshop versteht sich sozusagen als Folgeprojekt der kollektiven Fotoaktivit&#228;ten, die wir von MAIN gemeinsam mit Robert Lender im Juni 2008 organisierten. Denn da veranstalteten wir nicht nur wir einen WebPlausch &#252;ber <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und Co., und sondern auch den allerersten <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> in Wien</a>. Die Ertr&#228;ge dieser unterhaltsamen Knippstour sind nach wir vor im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Wien auf Flickr</a> zu begutachten. Darunter viele sehr interessante und gute Bilder und auch etliche (wie jene von mir), die gewiss noch ein bisserl Kosmetik vertragen h&#228;tten, bevor sie sich online in der weiten Web&#246;ffentlichkeit zeigen. </p>
<h3>Werkzeug zur Bildbarbeitung</h3>
<p>Wie die Bilder sch&#246;ner werden und mit mehr Glanz im Web erstrahlen, wird Andreas beim WebPlausch anhand von <acronym title="General Image Manipulation Program" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a></acronym>, eines freien und kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammes, vorstellen. Das Anschauungsmaterial sollte m&#246;glichst von den Teilnehmenden kommen. Also, wer mitmachen m&#246;chte und Bilder hat, die daneben gegangen sind, schickt diese bitte per Email an: andreas (at) hafenscher.at. Wie immer steht auch dieser WebPlausch allen Interessierten ohne Anmeldung offen. P&#252;nktliches Erscheinen ist diesmal erbeten. Weitere Infos zu Inhalt und Ablauf findet ihr in einem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/06/26/workshop-fotonachbearbeitung-am-29708/">Beitrag im Webnfoto.com BLOG</a> von Andreas und bei Robert in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2552-Workshop-Fotonachbearbeitung-am-29.7.08.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a>. </p>
<h3>Motive f&#252;r Fotoaktionen </h3>
<p>Was wir bei diesem Treffen ebenfalls noch beplauschen m&#246;chten, ist die n&#228;chste gemeinsame Fotoaktion im Herbst. Andreas schwebt die Idee f&#252;r einen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> im flickrm&#228;&#223;ig noch recht unterbelichteten Eisenstadt vor Augen, Eckdaten und Themenstellung dazu sind noch kl&#228;ren. Martin Gratzer, der &#246;sterreichische Photowalkpionier aus K&#228;rnten, hat schon angek&#252;ndigt, dass er &#8211; so wie beim Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="Spaziergang">Walk</span> &#8211; auch im Burgendland wieder mit von der Partie sein m&#246;chte. </p>
<p>&#220;brigens haben Martin und KollegInnen am 19. Juli 2008 den <a href="http://www.photowalk.at/2008/07/17/photowalk-10-body-painting-festival-2008/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Nr.10 beim <span lang="en" xml:lang="en">Body Painting Festival</span> 2008</a> in Seeboden in Oberk&#228;rnten absolviert. Die ver&#246;ffentlichen <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/photowalkat19072008/">Fotos auf Flickr</a> sind jedenfalls auch ein ansehnlicher Beitrag zur Frage: Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? </p>
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