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		<title>Der WCAG-Song</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der WCAG-Song (mp3, 4,4 MB) von David MacDonald hat mir heute die schlechte Montag Morgen Laune in gute Montag Morgen Laune verwandelt. Er soll also auch hier verlinkt werden. Text + MP3 gibts bei E-Ramp.
Im letzten Technikw&#252;rze Podcast, wo von ihm die Rede war, gibts auch sonst noch allerlei Accessibility und Webstandards Neuigkeiten und spa&#223;ig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href='http://www.eramp.com/music/wcag_theme_by_David_MacDonald.mp3' >WCAG-Song (mp3, 4,4 MB) von David MacDonald</a> hat mir heute die schlechte Montag Morgen Laune in gute Montag Morgen Laune verwandelt. Er soll also auch hier verlinkt werden. Text + MP3 gibts bei <a href="http://www.eramp.com/wcag_theme_song.htm">E-Ramp</a>.</p>
<p>Im letzten <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze121/">Technikw&#252;rze Podcast</a>, wo von ihm die Rede war, gibts auch sonst noch allerlei <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> und Webstandards Neuigkeiten und spa&#223;ig Kluges, wie z.B. das <a href="http://webwithoutwords.com/" lang="en" xml:lang="en">web.without.words</a>, mit der Kernfrage, welche Geschichte eine Webseite erz&#228;hlt.</p>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 7: Petra &#214;llinger</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-7-petra-oellinger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Petra &#214;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran &#8211; &#220;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie Petra &#214;llingers virtuelle Wohnung zug&#228;nglicher gemacht werden kann. 

Download: Statement Petra &#214;llinger (mp3, 2.699 KB)
Fabian Topfstedt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petra &#214;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/">Duftender Doppelpunkt</a>. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/11/21/arm-dran/">Arm dran &#8211; &#220;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz</a> abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie <a href="http://petra-oellinger.at/">Petra &#214;llingers virtuelle Wohnung</a> zug&#228;nglicher gemacht werden kann. </p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Petra_Oellinger.mp3">Statement Petra &#214;llinger</a> (mp3, 2.699 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Stell dich doch kurz vor und sag mir, wie man virtuelle Wohnungen im Netz baut, und wie die dann auch noch barrierefrei werden. </p>
<p>Petra &#214;llinger: Also ich bin Petra &#214;llinger. Ich betreib’ gemeinsam mit Georg Schober eine virtuelle Wohnung im Internet und wir betreiben gemeinsam das Literaturblog der Duft des Doppelpunktes. Die Idee von der virtuellen Wohnung war eigentlich, dass wir uns ein bissl abheben wollten von anderen Sites und Homepages, die es gibt. Wir haben gesagt, wie machen wir das jetzt am geschicktesten, dass das irgendwie ansprechend ist. Und aufgrund dessen, dass wir sehr viel im Bereich Literatur machen, und Kultur, haben wir gesagt, bauen wir das auf, so wie eine gut b&#252;rgerliche Wohnung mit Salon und Bibliothek. Das kommt auch recht gut an, weil die Leute, sozusagen ins Vorzimmer eingef&#252;hrt werden und dann in die einzelnen R&#228;ume gehen. Das war einfach so eine Idee von uns. </p>
<p>Das Ganze barrierefrei bzw. barrierearm zu kriegen – sehr schwierig. Weil wir die totalen Neueinsteigerinnen und -einsteiger waren. Wir haben keine Ahnung gehabt wie man das macht. Und haben eben sehr oft erlebt, dass Leute sich als Experten bezeichnen in diesem Bereich und &#252;berhaupt keine Ahnung davon haben. Und uns aber dann als Idioten darstellen, weil wir das auch nicht gewusst haben, wie das funktioniert. Also es war ein ziemlicher steiniger Weg, wirklich jemanden zu finden, der sich auskennt. Und selbst einfach – learning by doing, also besch&#228;ftigen, technisch, und schauen wie’s geht. Also, es ist ein ziemlicher Aufwand, der f&#252;r uns aber total wichtig ist. Nicht nur in der Realit&#228;t barrierefreie Geb&#228;ude zu bauen, sondern auch in der virtuellen. Und ich finde, das ist ein Thema, dass viel zu wenig auf&#8217;s Tableau kommt. Das ist in der &#214;ffentlichkeit &#252;berhaupt nicht bekannt. Was es da oft f&#252;r Schwierigkeiten gibt. Also, wenn jemand jetzt sehbehindert ist, oder eben sehr eingeschr&#228;nkt beim Schauen, dass die das &#252;berhaupt nicht lesen k&#246;nnen. Also da merkt man dann erst wie Seiten aufgebaut sind. Das ist ganz spannend. Also, wie auch in der &#214;ffentlichkeit mit diesem Thema umgegangen wird. Da haben wir gesagt, das probieren wir jetzt. Und ich hab auch das Gef&#252;hl, dass ist so ein Bereich, der sich immer weiterentwickelt. Also, da ist man nie fertig mit Lernen, sondern man muss immer was dazu lernen und sich auch auseinandersetzen. Und vor allem auch wissen, was die Leute wirklich brauchen. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Habt ihr Feedback bekommen von Menschen, die es sonst nicht auf euren Blog geschafft h&#228;tten? Wie war das?</p>
<p>Petra &#214;llinger: An sich sehr positiv. Dass die gesagt haben, super dass es das gibt. Wir sind ja immer drauf erpicht, dass wir vor allem Anregenungen kriegen, was man noch besser machen kann. Also jetzt, wenn wir darum bitten, Kritikpunkte einzuheimsen – ist es eher weniger. Das hei&#223;t, es ist f&#252;r uns dann schwierig festzustellen, ok &#8211; wo k&#246;nnen wir denn noch besser werden. Es sind eher so die positiven R&#252;ckmeldungen, die freuen uns nat&#252;rlich auch, ja, aber so dieses, dass man sagt, okay, auf der Seite sind zu viele &#220;berschriften oder der Text ist zu lang, dass man wirklich konkret was kriegt, das haben wir leider noch nicht und das w&#252;rden wir uns total w&#252;nschen. Weil wir das Gef&#252;hl haben, hundert prozentig ist es noch nicht, ja.</p>
<p>Die <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369828664/">Gesichter zum Duft des Doppelpunktes</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Petra Ouml;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran - Uuml;ber die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Petra Ouml;llinger betreibt gemeinsam mit Georg Schober das Literaturblog Duftender Doppelpunkt. Im logbuch accessibility ist der Beitrag von Georg Schober Arm dran - Uuml;ber die Perspektiven der Barrierefreiheit im Netz abgedruckt, in dem es unter anderem darum geht, wie Petra Ouml;llingers virtuelle Wohnung zugauml;nglicher gemacht werden kann. 



Download: Statement Petra Ouml;llinger (mp3, 2.699 KB)

Fabian Topfstedt: Stell dich doch kurz vor und sag mir, wie man virtuelle Wohnungen im Netz baut, und wie die dann auch noch barrierefrei werden. 

Petra Ouml;llinger: Also ich bin Petra Ouml;llinger. Ich betreibrsquo; gemeinsam mit Georg Schober eine virtuelle Wohnung im Internet und wir betreiben gemeinsam das Literaturblog der Duft des Doppelpunktes. Die Idee von der virtuellen Wohnung war eigentlich, dass wir uns ein bissl abheben wollten von anderen Sites und Homepages, die es gibt. Wir haben gesagt, wie machen wir das jetzt am geschicktesten, dass das irgendwie ansprechend ist. Und aufgrund dessen, dass wir sehr viel im Bereich Literatur machen, und Kultur, haben wir gesagt, bauen wir das auf, so wie eine gut buuml;rgerliche Wohnung mit Salon und Bibliothek. Das kommt auch recht gut an, weil die Leute, sozusagen ins Vorzimmer eingefuuml;hrt werden und dann in die einzelnen Rauml;ume gehen. Das war einfach so eine Idee von uns. 

Das Ganze barrierefrei bzw. barrierearm zu kriegen ndash; sehr schwierig. Weil wir die totalen Neueinsteigerinnen und -einsteiger waren. Wir haben keine Ahnung gehabt wie man das macht. Und haben eben sehr oft erlebt, dass Leute sich als Experten bezeichnen in diesem Bereich und uuml;berhaupt keine Ahnung davon haben. Und uns aber dann als Idioten darstellen, weil wir das auch nicht gewusst haben, wie das funktioniert. Also es war ein ziemlicher steiniger Weg, wirklich jemanden zu finden, der sich auskennt. Und selbst einfach ndash; learning by doing, also beschauml;ftigen, technisch, und schauen wiersquo;s geht. Also, es ist ein ziemlicher Aufwand, der fuuml;r uns aber total wichtig ist. Nicht nur in der Realitauml;t barrierefreie Gebauml;ude zu bauen, sondern auch in der virtuellen. Und ich finde, das ist ein Thema, dass viel zu wenig auf's Tableau kommt. Das ist in der Ouml;ffentlichkeit uuml;berhaupt nicht bekannt. Was es da oft fuuml;r Schwierigkeiten gibt. Also, wenn jemand jetzt sehbehindert ist, oder eben sehr eingeschrauml;nkt beim Schauen, dass die das uuml;berhaupt nicht lesen kouml;nnen. Also da merkt man dann erst wie Seiten aufgebaut sind. Das ist ganz spannend. Also, wie auch in der Ouml;ffentlichkeit mit diesem Thema umgegangen wird. Da haben wir gesagt, das probieren wir jetzt. Und ich hab auch das Gefuuml;hl, dass ist so ein Bereich, der sich immer weiterentwickelt. Also, da ist man nie fertig mit Lernen, sondern man muss immer was dazu lernen und sich auch auseinandersetzen. Und vor allem auch wissen, was die Leute wirklich brauchen. 

Fabian Topfstedt: Habt ihr Feedback bekommen von Menschen, die es sonst nicht auf euren Blog geschafft hauml;tten? Wie war das?

Petra Ouml;llinger: An sich sehr positiv. Dass die gesagt haben, super dass es das gibt. Wir sind ja immer drauf erpicht, dass wir vor allem Anregenungen kriegen, was man noch besser machen kann. Also jetzt, wenn wir darum bitten, Kritikpunkte einzuheimsen ndash; ist es eher weniger. Das heiszlig;t, es ist fuuml;r uns dann schwierig festzustellen, ok - wo kouml;nnen wir denn noch besser werden. Es sind eher so die positiven Ruuml;ckmeldungen, die freuen uns natuuml;rlich auch, ja, aber so dieses, dass man sagt, okay, auf der Seite sind zu viele Uuml;berschriften oder der Text ist zu lang, dass man wirklich konkret was kriegt, das haben wir leider noch nicht und das wuuml;rden wir uns total wuuml;nschen. Weil wir das Gefuuml;hl haben, hundert prozentig ist es noch nicht, ja.


Die Gesichter zum Duft des Doppelpunktes in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility

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		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 4: Meral Akin-Hecke</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-4-meral-akin-hecke/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einf&#252;hren wird.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative <a href="http://www.digitalks.at">Digitalks</a>, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die n&#228;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von <a href="http://blog.datenschmutz.net/">datenschmutz</a> einf&#252;hren wird.</p>
<p>Bei unserer &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Meral_AkinHecke.mp3">Statement Meral Akin-Hecke</a> (mp3, 966 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erz&#228;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks f&#252;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich geh&#246;rt, um f&#252;r alle da zu sein und die Informationen allen zug&#228;nglich zu machen – was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Das hei&#223;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?</p>
<p>Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird nat&#252;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es geh&#246;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. </p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369006587/">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die nauml;chste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einfuuml;hren wird.

Bei unserer Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.



Download: Statement Meral Akin-Hecke (mp3, 966 KB)

Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erzauml;hl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.

Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks fuuml;r digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich gehouml;rt, um fuuml;r alle da zu sein und die Informationen allen zugauml;nglich zu machen ndash; was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein. 

Fabian Topfstedt: Das heiszlig;t, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at  zu verbessern oder accessible zu machen?

Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird natuuml;rlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es gehouml;rt, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte. 

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

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		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<item>
		<title>Stimmen zum Logbuch 3: Gerald Brozek</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/30/stimmen-zum-logbuch-3-gerald-brozek/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.

Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von<a href="http://hyperkontext.at/weblog/"> hyperkontext</a>. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/von_der_einsicht_der_struktur_zur_vielfalt_der_ansichten_1/">Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten</a> (Teil 1) aufgenommen.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Gerald_Brozek.mp3">Statement Gerald Brozek</a> (mp3, 1.545 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.</p>
<p>Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erkl&#228;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie k&#246;nnen das sehr wohl h&#246;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lekt&#252;re das Buches die Leute daf&#252;r ein besseres Gesp&#252;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anh&#246;ren, aber &#8211; solange sie nicht selbst betroffen sind &#8211; das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?</p>
<p>Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.</p>
<p>Gesichter zu den Stimmen in der <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369844196/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:subtitle>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die dritte Stimme zum logbuch accessibility kommt von Gerald Brozek von hyperkontext. Der Webgestalter hat einige Artikel zur Blog Parade beigesteuert. Ins Buch haben wir seinen Beitrag Von der Einsicht der Struktur zur Vielfalt der Ansichten (Teil 1) aufgenommen.



Download: Statement Gerald Brozek (mp3, 1.545 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Stell dich mal kurz vor und sag mir, welchen Artikel du geschrieben hast und warum dir Accessibility wichtig ist.

Gerald Brozek: Ich bin der Gerald Brozek vom hyperkontext. Und ich glaube, es ist der Artikel drin, wo ich sozusagen meine Entwicklung mit Zugang zu Dokumenten beschrieben habe. Und das finde ich eigentlich sehr interessant, weil ich immer bemerke, dass Menschen nicht verstehen, warum man zum Beispiel eine Standardisierung machen soll. Oder dass vor allem in Webseiten sehr viel Dinge versteckt sind und alle nur davon ausgehen, dass sozusagen die Sehenden eine Webseite begreifen, und nicht verstehen, wie ein Blinder eine Webseite lesen kann. Und das finde ich immer das Interessanteste dabei, dass man dann den Leuten erklauml;ren muss, dass die halt das nicht sehen, aber sie kouml;nnen das sehr wohl houml;ren. Und deswegen muss man eine Webseite auch dementsprechend aufbauen.

Frage Fabian Topfstedt: Und glaubst du, dass nach der Lektuuml;re das Buches die Leute dafuuml;r ein besseres Gespuuml;r haben und das dann auch umsetzen werden? Oder ist es so, dass sie es sich zwar anhouml;ren, aber - solange sie nicht selbst betroffen sind - das vielleicht eher nicht machen wollen, weil das ein Mehraufwand sein kann?

Ich glaube, es ist das Zweitere nach wie vor, aber ich glaube, dass man mit diesem gedruckten Buch vor allem Sensibilisierung erreichen kann. Dass es durchaus dann doch Leute gibt, die verstehen, dass da vielleicht doch mehr dahinter ist hinter einer Website, als nur das, was ich sozusagen sehe.

Gesichter zu den Stimmen in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.


</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 2: Eric Eggert</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-2-eric-eggert/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.

Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)
Frage Fabian Topfstedt: Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Podcast Nummer 2 von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog <a href="http://www.yatil.de">yatil.de</a> und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag <a href="http://yatil.de/Weblog/barrierefreiheit-ist-mehr-als-design-fuer-blinde">Barrierefreiheit ist mehr als Design f&#252;r Blinde</a> vetreten, in dem er einige <a href="http://www.assistivewear.com/videos.php">Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility</a> vorstellt.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Eric_Eggert_01.mp3">Statement Eric Eggert</a> (mp3, 2.263 KB)</p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design f&#252;r Blinde?</p>
<p>Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design f&#252;r Blinde &#8211; oder f&#252;r blinde Menschen wie es politisch korrekt nat&#252;rlich hei&#223;en m&#252;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen k&#246;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der &#252;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Ann&#228;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen M&#246;glichkeiten noch nicht gab, da h&#228;tte er diese M&#246;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr gro&#223;e M&#246;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an gro&#223;e Klickfl&#228;chen denkt, die sind nat&#252;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. </p>
<p>Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in f&#252;nf Jahren aussehen?</p>
<p>Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel &#228;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen k&#246;nnen, was wir jetzt noch sehr umst&#228;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen k&#246;nnen. Was im Moment effektiv unm&#246;glich ist. Und es wird eine relativ kleine &#228;u&#223;erliche Ver&#228;nderung geben. Aber unter der Haube &#8211; mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist &#8211; wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberfl&#228;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das hei&#223;t, dass man die M&#246;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut aussch&#246;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.</p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369005389/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier der Podcast Nummer 2 von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit dem Webentwickler Eric Eggert. Er betreibt das Blog yatil.de und ist im logbuch accessibility mit dem Beitrag Barrierefreiheit ist mehr als Design fuuml;r Blinde vetreten, in dem er einige Videos von AssistiveWare zur Computer Accessibility vorstellt.



Download: Statement Eric Eggert (mp3, 2.263 KB)

Frage Fabian Topfstedt: Warum ist Barrierefreiheit mehr als nur Design fuuml;r Blinde?

Eric Eggert: Ja, also ich bin Eric Eggert von yatil.de. Barrierefreiheit ist deswegen mehr als nur Design fuuml;r Blinde - oder fuuml;r blinde Menschen wie es politisch korrekt natuuml;rlich heiszlig;en muuml;sste -, weil auch alle Menschen mit ganz verschiedenen Behinderungen von Barrierefreiheit profitieren und dadurch ihren Weg im Leben gehen kouml;nnen. Also das Beispiel, das ich in meinem Artikel, der uuml;brigens in diesem wunderbaren Werk auf Seite 78 zu lesen ist, da ist das Beispiel eben auch ein Journalist, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, indem er Artikel schreibt. Und das Bewundernswerte ist: Er kann sich nicht bewegen. Also, das einzige, was er bewegen kann, ist sein Daumen und mit einem Annauml;herungssensor kann er aber eine Maus bewegen und einen Computer benutzen. Also vor X Jahren, als es diese technischen Mouml;glichkeiten noch nicht gab, da hauml;tte er diese Mouml;glichkeiten gar nicht gehabt. Er hat mittlerweile sehr groszlig;e Mouml;glichkeiten. Wenn man zum Beispiel an groszlig;e Klickflauml;chen denkt, die sind natuuml;rlich viel einfacher zu bedienen auf barrierefreien Webseiten. Wenn man nur so kleine Icons hat, dann ist das schwierig. 

Frage Fabian Topfstedt: Wie wird Webdesign in fuuml;nf Jahren aussehen?

Wahrscheinlich genauso wie jetzt auch. Also ich glaube nicht, dass sich da viel auml;ndert. Wir werden ein bisschen HTML 5 haben, ein bisschen mehr CSS 3, wir werden vieles viel einfacher machen kouml;nnen, was wir jetzt noch sehr umstauml;ndlich machen. Wir werden vielleicht auch HTML E-Mail Newsletter barrierefrei machen kouml;nnen. Was im Moment effektiv unmouml;glich ist. Und es wird eine relativ kleine auml;uszlig;erliche Verauml;nderung geben. Aber unter der Haube - mit WAI ARIA zum Beispiel, was ein Standard ist, der Benutzerelementen Rollen zuweist - wird sich auch vieles im Bereich Barrierefreiheit tun, das man oberflauml;chlich aber leider nicht sehen kann. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass Seiten interaktiver werden. Das heiszlig;t, dass man die Mouml;glichkeiten von modernem HTML und CSS richtig gut ausschouml;pfen kann, wenn dann der Internet Explorer 6 erst mal vom Markt ist.

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

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		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 1: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/29/stimmen-zum-logbuch-1-christian-henner-fehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 06:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:

Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)
Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?
Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unser erster kurzer Podcast von der &#214;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/">Das Kulturmanagement Blog</a> betreibt:</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/christian.mp3">Statement Christian Henner-Fehr</a> (mp3, 598 KB)</p>
<p>Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?</p>
<p>Christian Henner-Fehr: Gef&#228;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitr&#228;gen. Gef&#228;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt nat&#252;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).</p>
<h3>Nachtrag:</h3>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2369834368/in/pool-logbuchaccessibility">Gesicht zur Stimme</a> gibt es in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a>, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der &#214;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2007.</p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Hier unser erster kurzer Podcast von der Ouml;ffentlichen Buchausgabe mit Christian Henner-Fehr, der Das Kulturmanagement Blog betreibt:



Download: Statement Christian Henner-Fehr (mp3, 598 KB)

Beate Firlinger: Christian Henner-Fehr ist einer der Autoren im Logbuch Accessibility. Hat soeben das Buch bei der Buchausgabe an sich genommen und kurz durchgelesen. Was ist dein erster Eindruck? Erstes Feedback?

Christian Henner-Fehr: Gefauml;llt mir gut! Weil es ist ja nicht ganz so einfach, etwas, was eigentlich im Internet als Idee entstanden ist, in Printfassung zu bringen. Und das, finde ich, ist aber sehr gut gelungen. Auch die Grafik zu den Beitrauml;gen. Gefauml;llt mir alles sehr gut. Nur gelesen hab ich es jetzt natuuml;rlich noch nicht alles. Ein paar Seiten fehlen mir noch (lacht).

Nachtrag:
Das Gesicht zur Stimme gibt es in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility, fotografiert von Andreas Hafenscher bei der Ouml;ffentlichen Buchausgabe am 27. Mauml;rz 2007.

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		<itunes:keywords>Barrierefreiheit,,Internet,,Kommunikation,,Podcast,,Veranstaltungen</itunes:keywords>
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