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	<title>MAIN_web &#187; notizblog</title>
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		<title>Nicht ins Dunkel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne Licht ins Dunkel des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.
Adventkalender
Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der Adventkalender Nicht ins Dunkel, der in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne <a href="http://lichtinsdunkel.orf.at/">Licht ins Dunkel</a> des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.</p>
<h3>Adventkalender</h3>
<p>Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl">Adventkalender Nicht ins Dunkel</a>, der in einer Kooperation von Franz-Joseph Huainigg, <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10819">BIZEPS &#8211; Zentrum f&#252;r Selbstbestimmtes Leben</a> und der <a href="http://www.behindertemenschen.at/bm/">Zeitschrift Behinderte Menschen</a> erstellt wurde. Das Motto lautet heuer: &#8220;Die Kraft des Augen-Klicks&#8221;. In 24 Adventfenstern im Internet wird dabei ein vielf&#228;ltiges und zeitgem&#228;&#223;es Bild vom Leben behinderter Menschen pr&#228;sentiert. Zu sehen sind Fotos aus Alltag, Arbeit, Freizeit, Spiel, kreativen T&#228;tigkeiten, Sport, Urlaub oder Reisen, die etwas anderes zeigen als die g&#228;ngigen Klischees von Menschen mit Behinderungen. </p>
<p>In einem Wettbewerb wird bis zum 31. J&#228;nner 2010 &#252;ber die Bilder abgestimmt. Ich war neugierig und habe heute am 1. Dezember schon <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl?2009+1">das erste Fensterchen</a> ge&#246;ffnet &#8211; und siehe da &#8211; &#220;berraschung: Es birgt ein witziges Foto plus ein lesenswertes Statement unserer gesch&#228;tzten Kollegin Sabine Jammernegg aus Graz. Und morgen geht&#8217;s dann gleich weiter nicht ins Dunkel &#8230; </p>
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		<title>Eine M&#252;tze Barrierefreiheit</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[bbd08 bluebeanieday tabparade accessibility web web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem A-Tag am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu Liberated Accessibility, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum A-Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem <a href="http://atag.accessiblemedia.at/">A-Tag</a> am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu <span lang="en" xml:lang="en" title="Befreite Barrierefreiheit"><a href="http://www.wait-till-i.com/2008/11/23/liberated-accessibility-at-a-tag-in-vienna/">Liberated Accessibility</a></span>, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum <a href="/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/">A-Tag 08</a> N&#228;heres zu berichten wei&#223;.</p>
<p>Bis B wie dem B-Tag, dem <span lang="en" xml:lang="en" title="Blauer M&#252;tzen Tag">Blue Beanie Day</span>, heute am 28.11.2008, einem symbolischem Interaktionstag f&#252;r Standards und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit">Accessibility</span> im weltweiten Web, an dem das Tragen von blauen M&#252;tzen (englisch: <span lang="en" xml:lang="en">blue beanies</span>) angesagt ist, um f&#252;r ein zug&#228;ngliches und benutzerInnenfreundliches Internet ein sichtbares Zeichen zu setzen. Also, alle, die dies tun m&#246;chten, schnell blaue M&#252;tze besorgen und auf den Kopf setzen, L&#228;cheln (muss nicht unbedingt sein), Fotos machen, diese mit den <span lang="en" xml:lang="en" title="Schlagw&#246;rtern">Tags</span> &#8220;bbd08&#8243; und &#8220;bluebeanieday&#8221; versehen und sodann &#246;ffentlich posten, zum Beispiel auf Flickr in der <a href="http://www.flickr.com/groups/bbd08/">deutschsprachigen Gruppe zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Day</span> 2008</a> und nat&#252;rlich auch im <span lang="en" xml:lang="en">Poo</span>l <a href="http://www.flickr.com/groups/bluebeanieday2008/">der internationalen Flickr <span lang="en" xml:lang="en" title="Gruppe">Group</span> bluebeanieday2008</a>. Dort gibt es &#252;brigens ein geniales <a href="http://www.flickr.com/photos/adrienne-adams/3062723782/in/pool-bluebeanieday2008">Bild mit Mr. Obama</a> zu sehen, betitelt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Du wei&#223;t, er w&#252;rde">You know he would!</span></p>
<h3>Schnappschussideen</h3>
<p>Der Tag der blauen M&#252;tze wird heuer &#252;brigens bereits zum zweiten Mal begangen. Ins Leben gerufen wurde die Spa&#223;initiative im Vorjahr, und zwar von Anh&#228;ngerInnen des amerikanischen Webstandards Vorreiters <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.zeldman.com/">Jeffrey Zeldman</a></span>. Auch wir vom MAIN_blog haben uns 2007 am <span lang="en" xml:lang="en"><a href="/blog/2007/11/26/blue-beanie-day-vienna/">Blue Beanie Day Vienna</a></span> mit einer kleinen Schnappschussidee an der Aktion beteiligt, bei der wir unter anderen auch (damals noch Staatssekret&#228;rin, jetzt dann nicht mehr Bundesministerin) Heidrun Silhavy zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Fotoshooting</span> baten.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg" alt="Beate Filringer blaest Kerze auf Torte aus" title="bbd-08-01" class="alignnone size-full wp-image-1164" /></a></span></p>
<p>Und weil auch ich in diesen Tagen Geburtstag habe, spendiere ich diesmal ein St&#252;ck meiner Torte dem Blue Beanie Day 2008 zum ersten Jahrestag. Alles Gute!</p>
<h3>Paradenbeitr&#228;ge</h3>
<p>Gute sechs Wochen alt ist unsere j&#252;ngste Webaktion, die Tab Parade, die das MAIN_Blog gemeinsam mit Robert Lenders Nur ein Blog anl&#228;sslich des <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2644-Blog-Parade-zum-Internationalen-Tag-der-Tastatur.html">Internationalen Tags der Tastatur</a> am 15. Oktober starteten und die am 25. November 2008 im Vorfeld des <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Days</span> ausrollte. Es war eigentlich nur so eine spontane Idee, bei der es darum ging, zur Abwechslung mal ohne Maus durchs Web zu surfen und dar&#252;ber zu bloggen, &#8220;wie m&#252;hsam das Ganze sein kann&#8221;, wie es beispielsweise Max Kossatz in seinem Blog Wissen belastet beschreibt, der sich f&#252;r unsere Parade durch die <a href="http://wissenbelastet.com/2008/11/24/tab-parade-parteiseiten-im-vergleich/">Parteiseiten im Vergleich</a> tabbte und dazu auch ein Video angefertigt hat. </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif" alt="Banner Tab Parade: 15.10. bis 25.11.2008. GIF, Format: 150 x 150" title="banner_150" class="alignnone size-full wp-image-964" /></a></span></p>
<p>Ohne gro&#223; die Werbetrommel f&#252;r die Tab Parade zu r&#252;hren, freut es uns, dass sich soviele BloggerInnen beteiligt haben, unter ihnen viele Webgestaltungs- und <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Profis wie Maria Putzhuber, Eva Papst, Kerstin Probiesch, Jana Herwig, Johannes Reiss, J&#252;rgen Liechtenecker, Gerald Brozek, Peter Rozek, Peter Kammerer &#8230; So, jetzt habe ich sicher jemanden vergessen. Eine doch erstaunlich lange Liste aller Blogbeitr&#228;ge findet sich in der <a href="/blog/category/tab-parade/">Tab Parade Roll</a> hier im MAIN_Blog. Lieben Dank f&#252;r&#8217;s Mittabben an alle in die Runde!</p>
<p>Einen der Beitr&#228;ge m&#246;chte ich noch extra herausgreifen. Es geht dabei um <a href="http://www.sprungmarker.de/2008/tab_parade_seniorkom_at/">Sylvia Eggers Praxistest von Seniorkom.at</a>, das die <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Fachfrau in ihrem Weblog Sprungmarker f&#252;r die Tab Parade sehr kritisch unter die Lupe nimmt. Ihr Fazit: Dieses &#246;sterreichische Webportal f&#252;r &#228;ltere Menschen kann nicht mit optimaler Tastaturnutzung punkten und ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, dass auch ambitionierte Preistr&#228;ger-Projekte alles andere als perfekt gemacht sind. Denn <a href="http://www.seniorkom.at/">Seniorkom.at</a> erh&#228;lt dieser Tage immerhin einen <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion Award</span>, eine Auszeichnung, die im Rahmen der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/e-inclusion/2008/index_en.htm">e-Inclusion MinisterInnen-Konferenz der Europ&#228;ischen Kommission</a> verliehen wird. </p>
<h3>e-Inklusionsstrategien</h3>
<p>Dieses ministerielle Mega <span lang="en" xml:lang="en">Event</span>, zu dem rund 1.500 TeilnehmerInnen erwartet werden, findet ab kommenden Sonntag, den 30. November, bis zum Dienstag, den 2. Dezember 2008, in Wien statt. Bei der Veranstaltung, die den Abschluss des <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion</span> Jahres der Europ&#228;ischen Kommission bildet, sollen Strategien zu den Schwerpunktthemen &#8220;Digitale Kompetenzen&#8221;, &#8220;IKT f&#252;r &#228;ltere Menschen&#8221;, &#8220;Webzug&#228;nglichkeit f&#252;r Alle&#8221; sowie &#8220;Wirtschaftliche und globale Aspekte der digitalen Integration&#8221; er&#246;rtert werden, die dazu beitragen k&#246;nnen, dass all &#8220;jene vom Ausschluss aus der Informationsgesellschaft betroffenen Gruppen der Gesellschaften in den Mitgliedstaaten integriert werden&#8221;. </p>
<p>Da gibt es wohl noch jede Menge zu tun. Das wurde auch beim diesj&#228;hrigen <a href="http://www.ispa.at/know-how/themen/internetsummit-2008/">Internet <span lang="en" xml:lang="en">Summit</span> Austria</a> am 2. Oktober 2008 deutlich, der unter dem Motto &#8220;Chancen nutzen &#8211; Internet f&#252;r eine integrative Informationsgesellschaft&#8221; von der <acronym title="Internet Service Providers Austria" lang="de" xml:lang="de">ISPA</acronym>, dem Dachverband der &#246;sterreichischen Internet Service-Anbieter, in Kooperation mit der Abteilung f&#252;r Medienangelegenheiten des Bundeskanzleramtes veranstaltet wurde und als nationales Vorbereitungsevents auf die e-Inclusion MinisterInnenkonferenz angelegt war. Einer der Gastredner dort war Paul Timmers, der in der <acronym title="Europ&#228;ische Kommission" lang="de" xml:lang="de">EU</acronym> Kommission die Abteilung &#8220;<acronym title="Informations- und Kommunikationstechnologie" lang="de" xml:lang="de">IKT</acronym> f&#252;r Integration&#8221; leitet.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg" alt="Paul Timmers" title="timmers" class="alignnone size-full wp-image-1174" /></a></span></p>
<p>Wie Paul Timmers beim &#246;sterreichischen <span lang="en" xml:lang="en">Internet Summit</span> sagte, g&#228;be es &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="zu wenig Fortschritt seit Riga">too little progress since Riga</span>&#8220;. Er meinte damit, dass im so genannten <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/ict_riga_2006/index_en.htm">Riga Prozess</a> der Fortschritt zu langsam sei, um der digitalen Kluft effektiv entgegezuwirken, wie es sich ja im Juni 2006 die MinisterInnen aus 34 europ&#228;ischen L&#228;ndern in der lettischen Hauptstadt Riga vorgenommen hatten. Sie formulierten damals als Ziele der digitalen Integration (&#8221;e-Inclusion&#8221;) etwa die Halbierung des R&#252;ckstands ausgrenzungsgef&#228;hrdeter Bev&#246;lkerungsgruppen bei der Internetnutzung und den barrierefreie Zugang zu allen &#246;ffentlichen Webseiten bis zum Jahr 2010. </p>
<p>Derzeit sind, wie eine <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20081002_OTS0188">APA OTS Aussendung des B&#252;ros Silhavy</a> vom 2.10.2008 belegt, europaweit aber lediglich 5 Prozent aller &#246;ffentlichen Webangebote barrierefrei. Stellt sich die Frage, wie sich die restlichen 95 Prozent bis zum Jahr 2010 aufholen lassen. Ganz zu schweigen von den privaten Websites der Unternehmen, um deren Zug&#228;nglichkeit es auch nicht besser bestellt ist. Paul Timmers jedenfalls sagte beim Vorgipfel in Wien: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="Wir m&#252;ssen uns schneller bewegen">We have to move faster</span>&#8220;. Oder anders gesagt auf gut &#246;sterreichisch: Anzahn Leute! </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg" alt="Jona" title="jona-bbd" class="alignnone size-full wp-image-1176" /></a></span></p>
<p>So sieht&#8217;s aus. In diesem Sinne also auf zu vielen k&#252;nftigen Aktionen, zu weiteren A-Tagungen und B-Tagen. Und heute zumindest eine blaue M&#252;tze auf den Kopf! So wie Jona, der Spr&#246;ssling unserer Kollegin Michaela, noch keine zwei Jahre alt, ein kleiner Lausbub und schon ein angehender Aktivist f&#252;r Web Accessibility. Denn, wie lautete noch das Motto des A-Tags so sch&#246;n: <span lang="en" xml:lang="en" title="Die Zukunft ist heute. ">Future is now</span>.</p>
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		<title>Petitionssystem mit H&#252;rden</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/18/petitionssystem-mit-huerden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.
Hallo in Richtung S&#252;den!
Das E-Mail betrifft die neue Online Petitionssystem des deutschen Bundestages, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche Perl-Blog betreibt und darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.</p>
<h3>Hallo in Richtung S&#252;den!</h3>
<p>Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> betrifft die neue <a href="https://epetitionen.bundestag.de/"><span lang="en" xml:lang="en">Online</span> Petitionssystem des deutschen Bundestages</a>, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.perl-blog.de/">Perl-Blog</a></span> betreibt und darin &#252;ber die Programmiersprache <span lang="en" xml:lang="en">Perl</span> &#8220;und so manches, was irgendwie damit zu tun hat&#8221; bloggt. Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> hat Alvar geschickt, weil er meint, dass uns dieses &#8220;Beispiel f&#252;r &#8216;Barrierefreiheit&#8217; der besonderen (deutschen) Art&#8221; vielleicht interessieren k&#246;nnte: &#8220;Des Bundestags neue Online-Petitions-Webseite, mit viel Tam-Tam gestartet, ist alles andere als barrierefrei &#8211; und das obwohl die Anforderungen eindeutig die Einhaltung der entsprechenden Standards verlangt haben. Aber offensichtlich hat dies niemand kontrolliert &#8230;&#8221; </p>
<p>Ja, klingt interessant, vor allem auch, weil Alvar auch die Links zu seinen Blogbeitr&#228;gen mitgeschickt hat, wo er die bundest&#228;gliche <span lang="en" xml:lang="en">e-Petitions</span> Webseite gr&#252;ndlich unter die Lupe nimmt. Fazit seiner ausf&#252;hrlichen Analyse:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass die Umsetzung der Online-Petitions-Webseite alles andere als optimal ist, ist deutlich zu sehen: Schlechte Bedienung, fehlende Funktionalit&#228;t bzw. nicht eingehaltene Anforderungen, mangelnde Barrierefreiheit, sicherheitskritische Basis, altbackenes Design und rechtswidrige Datenabfrage. Man kriegt eben das, was man bezahlt. Nat&#252;rlich kann man in einigen der hier genannten Kritikpunkte anderer Meinung sein, aber bei einem Projekt des Bundestages habe ich einfach besonders hohe Anspr&#252;che!&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vorw&#228;rts in die Vergangenheit</h3>
<p>Nachzulesen ist das Dossier im <span lang="en" xml:lang="en">Perl-Blog</span> unter dem Titel: <a href="http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-web-einsnull.html ">Mit dem Bundestag zur&#252;ck ins Web 1.0</a>. Und nicht nur das. Auch zum H&#246;ren gibt&#8217;s was, weil Alvar Freude als Erg&#228;nzung zu seiner Kritik an der <span lang="en" xml:lang="en">Online</span>-Petitions-Webseite auch einige <a href=" http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-reaktionen--screenreader-mp3.html">Audio-Aufzeichnungen mit <span lang="en" xml:lang="en">Screenreadern</span></a> angefertigt und als MP3 <span lang="en" xml:lang="en">Files</span> ins Web gestellt hat. Damit l&#228;sst sich akkustisch nachvollziehen, wie sich die neue Website des Bundestages f&#252;r blinde Menschen anh&#246;rt. Klingt, soviel ich hineingeh&#246;rt habe, nicht so toll. </p>
<p>Plattformen zur <span lang="en" xml:lang="en">e-Petition</span> sollen es k&#252;nftig den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern erleichtern, auf einfache Weise Eingaben (siehe auch Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petition">Petiton</a>) online an das Parlament bzw. die jeweiligen Aussch&#252;sse zu richten. Eine komfortable und zeitgem&#228;&#223;e Benutzerf&#252;hrung ist dabei ebenso zwingend wie die Einhaltung von Kritierien der Web Accessibility. Weil sonst die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die Webw&#252;ste geschickt werden, was ja nicht im Sinne der aktuell so gerne erw&#228;hnten <span lang="en" xml:lang="en">e-Participation</span> und <span lang="en" xml:lang="en">e-Democracy</span> sein kann. Mal sehen und recherchieren, wie sich das in &#214;sterreich gestalten wird &#8230;</p>
<p>Dankesch&#246;n jedenfalls in Richtung Norden f&#252;r das E-Mail.</p>
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		</item>
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		<title>Kulturblog mit Ideen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing nennt sich ein neues Webprojekt, das der Kulturmanager Christian Henner-Fehr gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch macht und sammelt dazu gute Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/"><br />
Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing</a> nennt sich ein neues Webprojekt, das der <a href=" http://kulturmanagement.wordpress.com/">Kulturmanager Christian Henner-Fehr</a> gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch(er) macht und sammelt dazu gute Ideen.</p>
<h3>Drumherum</h3>
<p>&#8220;Nicht die k&#252;nstlerische Leistung steht dabei im Vordergrund, sondern das Drumherum&#8221;, hei&#223;t es dazu im <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/about-2/"><span lang="en" xml:lang="en" title="&#220;ber">About</span></a> des Blogs. &#8220;Ob das nun der Regenschirm ist, den man/frau sich bei Regen ausleihen kann oder der Limousinenservice f&#252;r BesucherInnen, die am Veranstaltungstag Geburtstag haben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und damit wir nicht immer wieder das Rad neu erfinden m&#252;ssen, stellen wir Beispiele hier im Blog vor.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile versammelt die Ideenb&#246;rse rund zwanzig Beitr&#228;ge mit allerlei Anregungen, die dem Kulturbetrieb Schwung verleihen wollen. Die Palette reicht dabei von einfachen, kundenorientieren Dienstleistungen, etwa dem erw&#228;hnten <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/21/ein-konigreich-fur-einen-regenschirm/">Regenschirm</a>, bis hin zu komplexeren Methoden im Web 2.0, etwa dem <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/17/alternate-reality-game-arg/">Viralen Marketing</a>, das Kultureinrichtungen st&#228;rker nutzen k&#246;nnten, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. </p>
<h3>Mitmach-Idee</h3>
<p>Die im Blog ver&#246;ffentlichten Ideen sind sozusagen <span lang="en" xml:lang="en">Open Source</span>. Das hei&#223;t, es ist allen freigestellt, diese Ideen zu &#252;bernehmen, zu adaptieren oder weiter zu entwickeln, wie die InitiatorInnen erkl&#228;ren: &#8220;Vielleicht gef&#228;llt Ihnen die eine oder andere Idee und Sie beschlie&#223;en, sie einfach mal auszuprobieren. In diesem Fall w&#252;rden wir uns freuen, wenn Sie uns dar&#252;ber kurz berichten.&#8221; </p>
<p>Nat&#252;rlich steht die Plattform auch allen Interessierten offen, die selber mitbloggen wollen, um die Kulturwelt noch ein bisserl besser und bunter zu machen. Auch was die Barrierefreiheit von Kultureinrichtungen, (Museen, Theatern, Veranstaltungen, etc.)  betrifft, ist da wohl sicher die eine oder andere Anregung sehr gefragt.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die einfache Grundidee hinter dieser Ideenb&#246;rse. Und da ich gerne Ausstellungen besuche, habe ich mir auch schon ein paar einschl&#228;gige Gedanken gemacht, die unter dem Titel <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/11/15/fotografieren-erwunscht/">Fotografieren erw&#252;nscht</a> als Beitrag im neuen Blog von Christian und Co. gepostet sind.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg" alt="" title="kempinas_klein-mainblog" class="alignnone size-full wp-image-1115" /></a></span>
<p class="small">Aufnahme aus der Ausstellung von Zilvinas Kempinas.<br />
Derzeit zu sehen in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#214;ZIV Medienpreis 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/13/oeziv-medienpreis-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Scheck und Schuasch
Gestern ging die Gala zum &#214;ZIV Medienpreis 2008 im Studio 44 der &#214;sterreichischen Lotterien am Wiener Rennweg &#252;ber die B&#252;hne. Diese Auszeichnung wird vom &#214;ZIV f&#252;r herausragende Berichterstattung &#252;ber Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftsleben vergeben und ist mit 1.000 Euro und dem &#8220;Schuasch&#8221;, einer vom K&#252;nstler Rudolf Pinter geschaffenen Statue, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Scheck und Schuasch</h3>
<p>Gestern ging die Gala zum <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreis 2008 im Studio 44 der &#214;sterreichischen Lotterien am Wiener Rennweg &#252;ber die B&#252;hne. Diese Auszeichnung wird vom <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> f&#252;r herausragende Berichterstattung &#252;ber Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftsleben vergeben und ist mit 1.000 Euro und dem &#8220;Schuasch&#8221;, einer vom K&#252;nstler Rudolf Pinter geschaffenen Statue, dotiert. </p>
<p>Scheck und Schuasch wanderten heuer an die H&#228;nde der Preistr&#228;gerin Karin Lehner vom <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> H&#246;rfunk, die f&#252;r ihren &#214;1 Radiokolleg-Beitrag &#8220;Inselbegabte. Autismus im Wandel&#8221; ausgezeichnet wurde. Auch die beiden ehrenden Anerkennungen gingen diesmal an <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> JournalistInnen, und zwar an Markus M&#252;ller f&#252;r einen Beitrag im &#214;1-Morgenjournal &#252;ber ein Tiroler Projekt, das Fachkr&#228;fte f&#252;r Barrierefreiheit und Chancengleichheit ausbildet, und an Inge Maria Limbach f&#252;r einen Beitrag in &#8220;Heute in &#214;sterreich&#8221;, in dem es um den Berufsalltag von Menschen mit <span lang="en" xml:lang="en">Down</span> Syndrom geht, die bei einer Kaffeehauskette besch&#228;ftigt sind.</p>
<h3>Qual der Wahl</h3>
<p>Es ist heuer bereits die dritte Runde f&#252;r den <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreis. Wie ich als Mitglied der Jury wei&#223;, beteiligten sich an der Ausschreibung 2008 insgesamt 38 EinreicherInnen mit thematisch vielf&#228;ltigen Beitr&#228;gen aus Printmedien, Radio, Internet und TV. Das sind nicht nur fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, auch die inhaltliche Qualit&#228;t und die sprachliche Sensibilit&#228;t dieser Medienberichte kann sich durchwegs sehen bzw. h&#246;ren lassen. (Was die Auswahl f&#252;r die Jury nat&#252;rlich nicht leichter macht.)</p>
<p>Als Problem erweist sich dabei allerdings, dass einige wirklich gut gemachte Geschichten eingereicht wurden, die sich nicht oder nur am Rande mit dem Themenfeld &#8220;Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftleben&#8221; befassen und daher von der Jury auch nicht in die engere Wahl gezogen werden konnten. W&#228;re also gut, wenn das bei der Ausschreibung 2009 vom Veranstalter, dem <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym>, noch deutlicher kommuniziert wird, dass es bei diesem Medienpreis insbesondere um Berichte geht, die Fragen der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt r&#252;cken. Weil sonst wom&#246;glich auch Frust entsteht bei all jenen KollegInnen, die dann wieder h&#246;chst engagierte Beitr&#228;gen einreichen, aber wegen &#8220;Themenverfehlung&#8221; eigentlich von vorneherein chancenlos sind. </p>
<p>Ein andere Schwierigkeit dieses Medienpreises sehe ich auch in der Beurteilung h&#246;chst unterschiedlicher Publikationen und Formate. So kann sich ein tagesaktueller, schnell gemachter Zeitungsbericht nur schwer messen mit einer langen und aufw&#228;ndig produzierten TV-Dokumentation. Hier w&#228;re vielleicht eine Unterteilung in die unterschiedlichen Formate sinnvoll, um die Pr&#228;mierung etwas pr&#228;ziser gestalten zu k&#246;nnen. </p>
<h3>Offene Diskussion</h3>
<p>Gut f&#228;nde ich auch, wenn es beim n&#228;chsten Mal ein Art Publikumspreis g&#228;be und die eingereichten Beitr&#228;ge auch im Web heruntergeladen und diskutiert werden k&#246;nnten. Damit w&#228;re auch eine gewisse Transparenz und Nachhaltigkeit gegeben, die sich der <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> mit der ganzen Aktion ja auch zum Ziel setzt, wie etwa in der aktuellen <a href="/aktuell/apa-ots/?detail=OTS0111-20081113"><acronym title="Austria Presse Agentur" lang="de" xml:lang="de">APA</acronym> <acronym title="Original Text Service" lang="de" xml:lang="de">OTS</acronym> Aussendung</a> Klaus Voget, Pr&#228;sident des <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym>, erkl&#228;rt: &#8220;Mit dem Medienpreis tragen wir dazu bei, dass den Anliegen von Menschen mit Behinderung Geh&#246;r verschafft wird und dass das Thema Behinderung offen diskutiert wird.&#8221;</p>
<p>Eine Medienproduktion, die diesem Anspruch jedenfalls Rechnung tr&#228;gt, ist die Radiokolleg-Reihe der diesj&#228;hrigen Preistr&#228;gerin Karin Lehner &#252;ber &#8220;Inselbegabte. Autismus im Wandel&#8221;, die im November 2007 auf &#214;1 ausgestrahlt wurde. Die vierteilige Dokumentation beleuchtet, wie sich die Forschung &#252;ber Autismus in den vergangenen Jahrzehnten ausgeweitet hat, von sehr vage beschriebenen Krankheitsbildern hin zu neuen Konzepten, die Autismus als Kontinuum ansehen und nicht als klar umgrenzte Kategorie. Besonders h&#246;renswert finde ich vor allem die Passagen, in denen Menschen mit Autismus selbst zu Wort kommen, unter ihnen zum Beispiel ein &#8220;Inselbegabter&#8221;, der im Funkausarchiv arbeitet und gestern bei der Medienpreis Gala anwesend war. Gratulation!</p>
<p>PS: Leider keine Links zu den erw&#228;hnten <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> Beitr&#228;gen zum Nachh&#246;ren, weil bekanntlich nicht frei zug&#228;nglich.</p>
<p><span class="floatbox"> <a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/oeziv_medienpreis-2008.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/oeziv_medienpreis-2008.jpg" alt="Gruppenbild f&#252;r Fotografen beim OEZIV Medienpreis" title="oeziv_medienpreis-2008" class="alignnone size-full wp-image-1090" /></a></span></p>
<p class="small">Gruppenbild f&#252;r FotografInnen: OrgansatorInnen und Preistr&#228;gerInnen des <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreises 2008.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eisenstadt goes Flickr</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/28/eisenstadt-goes-flickr/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten Bilder vom gestrigen Photowalk sind online und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt. 
Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom Webnfoto.com Blog f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Bilder vom gestrigen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> sind <span lang="en" xml:lang="en">online</span> und in den n&#228;chsten Tagen werden es noch viele mehr werden. Zu finden sind alle Fotos in der <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a>. </p>
<p>Ein herzliches Dankesch&#246;n an Andreas Hafenscher vom <a href="http://blog.webnfoto.com/">Webnfoto.com Blog</a> f&#252;r die orts- wie fachkundige F&#252;hrung zu den mehr und auch weniger bekannten Sehensw&#252;rdigkeiten der burgenl&#228;ndischen Hauptstadt. War in jeder Hinsicht ein informativer und beschaulicher Ausflug.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/judischer-friedhof-22.jpg" alt="Judeischer Freidhof Eisenstadt" title="judischer-friedhof" class="alignnone size-full wp-image-909" /></a></span>
<p class="small">Der J&#252;dische Friedhof in Eisenstadt, im Hintergrund &#8220;Mr. Photowalk&#8221; Martin Gratzer bei der Arbeit.</p>
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		<title>BarCamp bewegt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/barcamp-bewegt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim BarCamp Vienna, das diesmal seine Zelte bei Hewlett Packard Austria aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter BarCamp Vienna Oktober 2008. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>, das diesmal seine Zelte bei <span lang="en" xml:lang="en">Hewlett Packard Austria</span> aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: <a href="http://google.at/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=101971441154254655095.000454d3dac3cb21b2c32&#038;ll=48.169749,16.333859&#038;spn=0.008429,0.015965&#038;z=16">Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien</a>. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008">BarCamp Vienna Oktober 2008</a>. Dort kann mensch sich auch anmelden. Was ich noch machen muss &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg" alt="BarCamp Vienna October 4 &#038; 5 2008" title="barcamp_logo" class="alignnone size-full wp-image-856" /></a></span></p>
<p>F&#252;r alle, die mit dem Ph&#228;nomen BarCamp noch nicht so vertraut sind, zum Nachschlagen der Hinweis auf den einschl&#228;gigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>, wo es erkl&#228;rt wird: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> ist ein internationales Netzwerk von &#8216;Unkonferenzen&#8217;, also offenen, partizipativen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. &#8230; Normalerweise werden auf BarCamps Web-2.0-Themen wie Webanwendungen in fr&#252;hem Stadium, <span lang="en" xml:lang="en">Open-Source</span>-Technologien und Soziale Software diskutiert. Mittlerweile werden jedoch auch <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> zu allen Facetten bestimmter Themen ausgerichtet, wie <span lang="en" xml:lang="en">EduCamps</span>, die sich mit mediengest&#252;tzen Lernen befassen. Auch zum Thema Tourismus gibt es bereits <span lang="en" xml:lang="en">Barcamps</span> in Deutschland und &#214;sterreich. &#8230;&#8221; (Siehe etwa: <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus"><span lang="en" xml:lang="en">CastleCamp</span> Kaprun</a>) </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span></h3>
<p>Nach dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> stehen in &#214;sterreich heuer auch noch weitere <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> am Plan: das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">BarCamp Graz</a> am 22. und 23. November 2008 und das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Innsbruck">BarCamp Innsbruck </a>am 29. November 2008. </p>
<p>Dass sich <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> nicht nur hierzulande, sondern weltweit immer mehr zu einer breiten Bewegung entwickeln, zeigt ein Blick in das Community Wiki <a href="http://www.barcamp.org/">barcamp.org</a>. Dort sind alle <span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span> aufgelistet, und es sind wirklich sehr viele und sehr vielf&#228;ltige. So gibt es, um nur zwei davon herauszugreifen, zeitgleich mit dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> am 4. Oktober 2008 in Antananarivo das erste <a href="http://www.barcamp-madagascar.net/doku.php">BarCamp Madagascar</a> oder, geografisch etwas n&#228;her gelegen, ebenfalls an diesem Tag in Rom das <a href="http://barcamp.org/demcamp">DemCamp &#8211; Esperimenti democratici</a>, wo es um Initiativen gegen die Krise der Demokratie geht. Klingt schon spannend, finde ich. </p>
<p>Ich bin aber in Wien, hab nun endlich diesen Hinweis gepostet (und damit Regel Nummer 2 der <a href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp"><span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> <span lang="en" xml:lang="en" title="Regeln, Gesetze">Rules</span></a> halbwegs befolgt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Blogge &#252;ber BarCamp">You do blog about BarCamp</span>), melde mich jetzt gleich an, werde es mir inhaltlich noch durch den Kopf gehen lassen und freue mich schon auf ein hoffentlich interessantes und intensives <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eisenst&#228;dter Fotoleckerbissen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/09/eisenstaedter-fotoleckerbissen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photowalk am 27. September 2008
Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden Photowalk am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem Photowalk ‘n’ Roll durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008</h2>
<p>Weniger ist bekanntlich manchmal mehr. Zumindest habe ich mir das f&#252;r den kommenden <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> am 27. September 2008 in Eisenstadt so vorgenommen. Das hei&#223;t, anders als bei unserem <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk ‘n’ Roll</span></a> durch die Wiener U2 im Juni 2008 m&#246;chte ich diesmal quantitativ weniger, daf&#252;r aber qualitativ bessere Fotos machen und diese nachbearbeitet auf Flickr stellen. Mal sehen, ob das auch gelingen wird.</p>
<p>Mit fachkundiger Unterst&#252;tzung durch Andreas Hafenscher ist jedenfalls zu rechnen. Wie der Fotoprofi in seinem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/09/08/photowalk-eisenstadt-am-2792008-teil-2/">Webnfoto.com Blog</a> ank&#252;ndigt, will er handwerklich weniger versierten TeilnehmerInnen (wie zum Beispiel mir) hilfreich zur Seite stehen.</p>
<p>Da Andreas selbst in Eisenstadt lebt, fungiert er auch als Hauptorganisator des herbstlichen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalks</span> durch die burgenl&#228;ndische Hauptstadt, die auf Fotoplattformen wie <a href="http://flickr.com">Flickr.com</a> noch ziemlich unterbelichtet ist. Wir werden uns am 27.09.08 also bem&#252;hen, diese bildm&#228;&#223;ige L&#252;cke im Web 2.0 gemeinsam ein wenig zu schlie&#223;en. Dazu wurde auch eine eigene <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkeisenstadt/">Flickr Gruppe Photowalk Eisenstadt</a> eingerichtet, in der die gesammelten Werke zu sehen sein werden. Die Tags f&#252;r Fotos und Blogbeitr&#228;ge lauten: photowalk, photowalkeisenstadt, photowalk.at:27092008.</p>
<h3>Optische Schmankerl</h3>
<p>Um interessierten Leuten den Photowalk durch Eisenstadt schmackhaft zu machen, hat sich Andreas Hafenscher als Programm eine Mischung aus Stadtarchitektur und Weinbaukultur ausgedacht. Die Tour ist noch nicht g&#228;nzlich fixiert, bietet aber, so Andreas, auf alle F&#228;lle die Chance auf viele &#8220;fotografische Leckerbissen&#8221; und &#8211; so hoffe ich &#8211; neben den optischen auch ein paar kulinarische Schmankerl aus der Weinregion, die zum Verweilen und Genie&#223;en einladen. </p>
<p>Wo genau es langgehen wird, h&#228;ngt von der Wetterlage ab und davon, ob die Weinlese noch in Gang ist oder nicht. Entschieden wird der Routenverlauf dann direkt beim Treffpunkt am 27. September 2008 um 14.00 Uhr am Domplatz Eisenstadt vor dem Springbrunnen. </p>
<p>N&#228;here Infos zu Ablauf und Anreise gibt es in der ersten <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie/2008/08/09/photowalk-eisenstadt-am-2792008/">Ank&#252;ndigung zum Photowalk Eisenstadt im Webnfoto.com Blog</a> von Andreas Hafenscher, in Robert Lenders <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2625-Photowalk-Eisenstadt-am-27.09.2008-fixiert.html">Beitr&#228;gen zum Photowalk Eisenstadt auf Nur ein Blog</a> sowie auf <a href="http://www.photowalk.at/2008/09/09/termin-fur-photowalk-eisenstadt-ist-fixiert/">Photowalk.at</a> von Martin Gratzer, der ebenfall wieder mit dabei sein wird. </p>
<p>Wir von MAIN werden voraussichtlich um die Mittagszeit den Bus nehmen, der vom Wiener S&#252;dtirolerplatz direkt zum Domplatz Eisenstadt f&#228;hrt. Wer sich uns anschlie&#223;en m&#246;chte, kann mich gerne kontaktieren: beate.firlinger(at)mainweb.at. Wird sicher wieder ein anregender und fototechnisch lehrreicher Ausflug.</p>
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		<title>WebPlausch &#252;ber sch&#246;ne Bilder</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten WebPlausch bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? Unter diesem Motto gibt es am n&#228;chsten Dienstag, den 29. Juli 2008, ab 18.30 Uhr wieder einen so genannten <a href="http://www.webplausch.info/">WebPlausch</a> bei MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien. WebPl&#228;usche verstehen sich als lockere Treffen, bei denen &#252;ber verschiedene Fragen zum Web geplauscht wird. Dieses niedrigschwellige Format zum WWWissensaustausch wurde vom Wiener <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Blogger Robert Lender</a> ins Leben gerufen. </p>
<h3>Workshop zur Fotonachbearbeitung</h3>
<p>Diesmal steht ein Workshop zum Thema Fotonachbearbeitung von und mit Andreas Hafenscher auf dem WebPlausch-Programm. Der Webdesigner und Fotoprofi aus Eisenstadt wird sich dabei vor allem der Frage widmen, wie aus falsch belichteten Fotos mehr herauszuholen ist. </p>
<p>Der Workshop versteht sich sozusagen als Folgeprojekt der kollektiven Fotoaktivit&#228;ten, die wir von MAIN gemeinsam mit Robert Lender im Juni 2008 organisierten. Denn da veranstalteten wir nicht nur wir einen WebPlausch &#252;ber <a href="http://www.flickr.com/">Flickr</a> und Co., und sondern auch den allerersten <a href="/blog/2008/06/24/photowalk-n-roll/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> in Wien</a>. Die Ertr&#228;ge dieser unterhaltsamen Knippstour sind nach wir vor im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Wien auf Flickr</a> zu begutachten. Darunter viele sehr interessante und gute Bilder und auch etliche (wie jene von mir), die gewiss noch ein bisserl Kosmetik vertragen h&#228;tten, bevor sie sich online in der weiten Web&#246;ffentlichkeit zeigen. </p>
<h3>Werkzeug zur Bildbarbeitung</h3>
<p>Wie die Bilder sch&#246;ner werden und mit mehr Glanz im Web erstrahlen, wird Andreas beim WebPlausch anhand von <acronym title="General Image Manipulation Program" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GIMP">GIMP</a></acronym>, eines freien und kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammes, vorstellen. Das Anschauungsmaterial sollte m&#246;glichst von den Teilnehmenden kommen. Also, wer mitmachen m&#246;chte und Bilder hat, die daneben gegangen sind, schickt diese bitte per Email an: andreas (at) hafenscher.at. Wie immer steht auch dieser WebPlausch allen Interessierten ohne Anmeldung offen. P&#252;nktliches Erscheinen ist diesmal erbeten. Weitere Infos zu Inhalt und Ablauf findet ihr in einem <a href="http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/06/26/workshop-fotonachbearbeitung-am-29708/">Beitrag im Webnfoto.com BLOG</a> von Andreas und bei Robert in einem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2552-Workshop-Fotonachbearbeitung-am-29.7.08.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a>. </p>
<h3>Motive f&#252;r Fotoaktionen </h3>
<p>Was wir bei diesem Treffen ebenfalls noch beplauschen m&#246;chten, ist die n&#228;chste gemeinsame Fotoaktion im Herbst. Andreas schwebt die Idee f&#252;r einen <span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> im flickrm&#228;&#223;ig noch recht unterbelichteten Eisenstadt vor Augen, Eckdaten und Themenstellung dazu sind noch kl&#228;ren. Martin Gratzer, der &#246;sterreichische Photowalkpionier aus K&#228;rnten, hat schon angek&#252;ndigt, dass er &#8211; so wie beim Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="Spaziergang">Walk</span> &#8211; auch im Burgendland wieder mit von der Partie sein m&#246;chte. </p>
<p>&#220;brigens haben Martin und KollegInnen am 19. Juli 2008 den <a href="http://www.photowalk.at/2008/07/17/photowalk-10-body-painting-festival-2008/"><span lang="en" xml:lang="en">Photowalk</span> Nr.10 beim <span lang="en" xml:lang="en">Body Painting Festival</span> 2008</a> in Seeboden in Oberk&#228;rnten absolviert. Die ver&#246;ffentlichen <a href="http://www.flickr.com/photos/tags/photowalkat19072008/">Fotos auf Flickr</a> sind jedenfalls auch ein ansehnlicher Beitrag zur Frage: Was w&#228;re das Web ohne SCH&#214;NE Bilder? </p>
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		<title>Photowalk &#8216;n&#8217; Roll</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[photowalk]]></category>
		<category><![CDATA[photowalk.at:21062008]]></category>
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		<description><![CDATA[Guter Drive
Der erste Photowalk Wien ist nicht nur gut gelaufen, sondern auch bequem gerollt. So waren am vergangenen Samstag, den 21. Juni 2008, immerhin f&#252;nf Paar Frauen- und 14 Paar M&#228;nnerbeine ober- und unteridrisch unterwegs, um das Geschehen in und entlang der neu verl&#228;ngerten U2 vom Schottenring bis zum Stadion mit allen Arten und Gr&#246;&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Guter <span lang="en" xml:lang="en" title="Fahrt, Schwung">Drive</span></h3>
<p>Der erste Photowalk Wien ist nicht nur gut gelaufen, sondern auch bequem gerollt. So waren am vergangenen Samstag, den 21. Juni 2008, immerhin f&#252;nf Paar Frauen- und 14 Paar M&#228;nnerbeine ober- und unteridrisch unterwegs, um das Geschehen in und entlang der neu verl&#228;ngerten U2 vom Schottenring bis zum Stadion mit allen Arten und Gr&#246;&#223;en von Kameras fotografisch einzufangen. </p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/kiss_and_ride.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/kiss_and_ride.jpg" alt="Hinweisschild in der U-Bahn: Kiss and Ride" title="kiss_and_ride" class="alignnone size-full wp-image-822" /></a></span></p>
<h3>Entspannte Tour</h3>
<p>Die Tour von Station zu Station per U-Bahn zu absolvieren, erwies sich als gute Idee. Denn unten in der Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="R&#246;hre, Tunnel, Londoner U-Bahn ">Tube</span> war es angenehm k&#252;hl, weil klimatisiert, und auch die neue U-Bahn-Architektur bot sich f&#252;r interessante Fotomotive an. Oben war wunderbares Badewetter, was unserem Photowalk &#038; <span lang="en" xml:lang="en" title="Fahrt, Reisen">Ride</span> nicht nur superhelles Licht zum Fotografieren bescherte, sondern auch eine gewisse sommerliche Entspanntheit bei den Teilnehmenden, die trotz der Hitze dieses beinahe harmonische <span lang="en" xml:lang="en" title="Ereignis, Geschehniss">Happening</span> auszeichnete. </p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/hunde-im-wasser.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/hunde-im-wasser.jpg" alt="Zwei Hunde mit Ball spielend in einem Brunnen" title="hunde-im-wasser" class="alignnone size-full wp-image-823" /></a></span></p>
<h3>Gesammelte Dokumentation</h3>
<p>&#220;ber die Details zur Dynamik beim ersten Photowalk in Wien haben einige Kollegen bereits ausf&#252;hrlich gebloggt, allen voran Robert Lender, der in seinen <a href="http://www.robertlender.info/blog/plugin/tag/photowalk%FFat%3A21062008">Beitr&#228;gen auf Nur ein Blog</a> die gesamte Aktion flei&#223;ig dokumentiert. Martin Gratzer, der Pionier des Photowalking in &#214;sterreich, ist extra aus Klagenfurt angereist, um bei der Wien-Premiere dabei zu sein. Auf <a href="http://www.photowalk.at/was-ist-photowalkat/">photowalk.at</a> beschreibt er seine Eindr&#252;cke unter <a href="http://www.photowalk.at/2008/06/23/wien-ist-gephotowalked/">Wien ist gephotowalked!</a> In mgratzer’s Blog gibt es ebenfalls einen (englischsprachigen) Beitrag &#252;bers <a href="http://mgratzer.topmind.at/2008/06/23/photowalking-in-vienna/">Photowalking in Vienna</a>. Auch Horst Gutmann berichtet in seinem Blog zerokspot: <a href="http://zerokspot.com/weblog/2008/06/23/erster-photowalk-in-wien/">Das war der erste Photowalk in Wien</a>. Und nat&#252;rlich nicht zu vergessen: die Fotos! Die vielen sch&#246;nen, schr&#228;gen, interessanten, lustigen Bilder im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe Photowalk Wien auf Flickr</a>, in dem sich aktuell 454 Elemente versammeln.<br />
<span class="floatbox"><br />
<a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/wwwcafe.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/wwwcafe.jpg" alt="Eisgesch&#228;ft am Praterstern mit Aufschrift:www" title="wwwcafe" class="alignnone size-full wp-image-824" /></a></span></p>
<h3>Kollektive Bewegung</h3>
<p>Nicht nur wegen dieser enormen F&#252;lle an Fotos ist der erste Wiener Photowalk aus meiner Sicht ergiebig und erfolgreich verlaufen. Die Aktion liefert auch jede Menge Erfahrungen, die was mit Webzweinull zu tun haben. Denn es geht ja nicht nur um die Fotos, sondern auch um den Austausch von Gleichgesinnten, um eine Vernetzungskultur und das Teilen von Wissen, um eine lockere und dennoch zielgerichtete Form der Kollaboration und Kommunikation off- und online.</p>
<p>Der Photowalk hat mir wieder einmal verdeutlicht, wie kollektive Bewegung funktionieren kann, ohne vorher alles gro&#223; zu planen und vorgeben zu m&#252;ssen. So haben sich einfach einige interessierte Leute getroffen und beteiligt, sie haben dabei einander (besser) kennengelernt und von anderen auch etwas &#252;bers Fotografieren erfahren, waren mal alleine, dann wieder mit den anderen in der Gruppe unterwegs, und schlie&#223;lich haben alle gemeinsam einen angeregt kreativen Nachmittag verbracht, dessen Ergebnisse im Web sich sehen lassen k&#246;nnen. Also jedenfalls f&#252;r mich war es so, hei&#223; zwar, aber wirklich <span lang="en" xml:lang="en">cool</span> unser Photowalk &#8216;n&#8217; Roll Wien.</p>
<p><span class="floatbox"><br />
<a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/husky-mit-eis.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/husky-mit-eis.jpg" alt="Hund, der an Eist&#252;te leckt" title="husky-mit-eis" class="alignnone size-full wp-image-825" /></a></span></p>
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