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	<title>MAIN_web &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Nicht ins Dunkel</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne Licht ins Dunkel des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.
Adventkalender
Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der Adventkalender Nicht ins Dunkel, der in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne <a href="http://lichtinsdunkel.orf.at/">Licht ins Dunkel</a> des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.</p>
<h3>Adventkalender</h3>
<p>Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl">Adventkalender Nicht ins Dunkel</a>, der in einer Kooperation von Franz-Joseph Huainigg, <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10819">BIZEPS &#8211; Zentrum f&#252;r Selbstbestimmtes Leben</a> und der <a href="http://www.behindertemenschen.at/bm/">Zeitschrift Behinderte Menschen</a> erstellt wurde. Das Motto lautet heuer: &#8220;Die Kraft des Augen-Klicks&#8221;. In 24 Adventfenstern im Internet wird dabei ein vielf&#228;ltiges und zeitgem&#228;&#223;es Bild vom Leben behinderter Menschen pr&#228;sentiert. Zu sehen sind Fotos aus Alltag, Arbeit, Freizeit, Spiel, kreativen T&#228;tigkeiten, Sport, Urlaub oder Reisen, die etwas anderes zeigen als die g&#228;ngigen Klischees von Menschen mit Behinderungen. </p>
<p>In einem Wettbewerb wird bis zum 31. J&#228;nner 2010 &#252;ber die Bilder abgestimmt. Ich war neugierig und habe heute am 1. Dezember schon <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl?2009+1">das erste Fensterchen</a> ge&#246;ffnet &#8211; und siehe da &#8211; &#220;berraschung: Es birgt ein witziges Foto plus ein lesenswertes Statement unserer gesch&#228;tzten Kollegin Sabine Jammernegg aus Graz. Und morgen geht&#8217;s dann gleich weiter nicht ins Dunkel &#8230; </p>
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		<title>Workshop: Museum begreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen Workshop, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. 
Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.
Fragen die im Laufe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen <span lang="en" xml:lang="en">Workshop</span>, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. </p>
<p>Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.</p>
<p>Fragen die im Laufe des Workshops behandelt und diskutiert werden sollen sind:</p>
<ul>
• Gehen blinde oder sehbehinderte Menschen ins Museum? </ul>
<ul>
• Wer ist diese Zielgruppe der so genannten Menschen mit Sehbehinderung? </ul>
<ul>
• Welche Formen von Sehbehinderungen gibt es und wie sehen Menschen mit einer solchen Einschr&#228;nkung? </ul>
<ul>
• Welche Bed&#252;rfnisse haben sie an die Gestaltung ihrer Umwelt? </ul>
<ul>
• Welche Angebote und Hilfsmittel schaffen einen barrierefreieren Zugang zu grafischen Informationen, geschriebenem Text oder virtuellen, realen und multimedialen R&#228;umen? </ul>
<ul>
• Wie k&#246;nnen Sie diese Zielgruppe ansprechen und erreichen und was k&#246;nnen Sie als AusstellungsgestalterIn oder KulturvermittlerIn bieten? </ul>
<p><br/>Die Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen und die M&#246;glichkeit durch<br />
Selbsterfahrung in die Erlebniswelt blinder und sehbehinderter<br />
Menschen einzutauchen, sollen die Situation dieser Gruppe von<br />
MuseumsbesucherInnen n&#228;her bringen. </p>
<p>Ich werde den Tag gemeinsam mit Erich Schmid, der Lehrer am Bundes- Blinden-Erziehungsinstitut ist, gestalten und m&#246;chte alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme am <span lang="en" xml:lang="en">Workshop </span>einladen.</p>
<h3>Zeit, Ort und Anmeldung</h3>
<p>Termin: Freitag, 27. November 2009, 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Ort: Belvedere, Atelier Pinselstrich<br />
Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien </p>
<p>Kostenbeitrag:<br />
Freie Teilnahme f&#252;r Mitglieder des &#214;sterreichischen Verbands<br />
der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen.<br />
F&#252;r Nichtmitglieder € 25,- Kostenbeitrag. </p>
<p>Anmeldung und Information<br />
Brigitte Hauptner<br />
T: 0699 119 55 000<br />
M: <a href="mailto:verband@kulturvermittlerinnen.at">verband@kulturvermittlerinnen.at</a></p>
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		<title>Ohrenschmaus</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/05/ohrenschmaus/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/05/ohrenschmaus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 10:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernbehinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernschwierigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am. 9. Dezember war die Preisverleihung f&#252;r den Literaturpreis Ohrenschmaus 2008. Und erst im Jahr darauf berichten wir dar&#252;ber. Das ist bestes Slow Blogging, obwohls blo&#223; am Zeitmangel liegt. Der von Franz-Joseph Huainigg initierte Preis f&#252;r Literatur von Menschen mit Lernschwierigkeiten wurde zum 2. Mal verliehen, im Museumsquartier, hochkar&#228;tig dekoriert mit Kulturministerin Schmied und Caritasdirektor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am. 9. Dezember war die Preisverleihung f&#252;r den Literaturpreis <a href="http://www.ohrenschmaus.net">Ohrenschmaus 2008</a>. Und erst im Jahr darauf berichten wir dar&#252;ber. Das ist bestes <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://toddsieling.com/slowblog/?page_id=10" >Slow Blogging</a></span>, obwohls blo&#223; am Zeitmangel liegt. Der von Franz-Joseph Huainigg initierte Preis f&#252;r Literatur von Menschen mit Lernschwierigkeiten wurde zum 2. Mal verliehen, im Museumsquartier, hochkar&#228;tig dekoriert mit Kulturministerin Schmied und Caritasdirektor Landau.</p>
<p>Ohrenschmaus ist ein sehr passender Titel. Die <a href="http://www.ohrenschmaus.net/texte_08/index.html">Siegertexte</a> eignen sich in ihrer Lakonie und Einfachheit besonders gut zum Vorlesen und sind ein kulinarisches Vergn&#252;gen. Gleich kann man aber auch kritisch anmerken, dass bei diesem Preis wohl die netten, kindlichen Genusstexte, die nicht anecken und nicht wehtun, die r&#252;hren und Sympathie wecken, bessere Chancen haben. </p>
<h3>Prosa</h3>
<p>In der Kategorie Prosa wurde ein schr&#228;ges M&#228;rchen ausgezeichnet: &#8220;Das gro&#223;e Herz&#8221; von Marek Janta: Der unheilbar kranke Prinz Marek muss einen Skikurs belegen, weissagt die Wahrsagerin des K&#246;nigshauses, um gerettet zu werden. Bis zur gl&#252;cklichen Eheschlie&#223;ung mit der sch&#246;nen Nadja, dem Hotelierst&#246;chterchen vom Skihotel Rumkokos, gibts gro&#223;e Verwirrungen, vertauschte Koffer, eine verlorene Krone, ein Safe voller Knallfr&#246;sche und eine b&#246;se Hexe, die sich vor Angst in Luft aufl&#246;st.</p>
<h3>Lebensberichte</h3>
<p>In der Kategorie Lebensberichte gewann J&#252;rgen Bonner den Preis mit &#8220;Ich bin J&#252;rgen, ein Genie&#8221;:<br />
Sehr plastisch beschreibt er seinen Bruder und seine Eltern &#8211; v&#246;llig simpel, nur durch das, was sie so tun. Ebenso lakonisch anschaulich werden diverse sportliche Aktivit&#228;ten und ein Discobesuch: </p>
<blockquote><p>&#8220;Da tanze ich mit den Frauen. Die blonden mit langen Haaren gefallen mir gut. Ich k&#252;sse ihre Hand. Ich bin  verklemmt und verknallt  und werde rot im Gesicht.&#8221; </p></blockquote>
<p>In S&#228;tzen wie diesem:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit dem Flugzeug bin ich lange &#252;ber die Welt geflogen. Brutal getraut hab ich mich.&#8221; </p></blockquote>
<p>entsteht das Bild eines jungen Mannes, der sich durch seine Behinderung eine unverdorbene reine Lebensfreude und einen ganz klaren Blick bewahrt hat. Das kindlich sonnige Gem&#252;t von geistig behinderten Menschen ist ein Klischee, aber in diesem Text wird es so erfrischend authentisch bedient, dass man es gerne glaubt. </p>
<h3>Lyrik</h3>
<p>Der Preis in der Kategorie Lyrik wurde  nicht vergeben, weil das beinahe daf&#252;r nominierte Gedicht von Astrid Lindgren abgeschrieben wurde. Eine <a href="http://www.ohrenschmaus.net/jury.html">gute Jury</a>  ist aber belesen genug, um sich nicht austricksen zu lassen: lauter renommierte AutorInnen, teils mit Kinder- und Jugendbuchpreisen ausgezeichnet, mit Felix Mitterer als Schirmherr und die Preistr&#228;ger des Vorjahres Andreas Burtscher und Herbert Offenhuber. </p>
<h3>Kein Mitleidspreis</h3>
<p>Der Anspruch des Ohrenschmaus ist auch, kein Ghettopreis zu sein, sondern tats&#228;chlich Literatur auszuzeichnen. Was immer man unter Literatur versteht, eigenst&#228;ndige Texte jedenfalls, die einen besonderen Blickwinkel und besonderes Sprachgef&#252;hl zeigen, Texte, die von mehr als pers&#246;nlichem Interesse sind und Interpretationsspielraum lassen.</p>
<p>Unweigerlich messe ich die Siegertexte an der hintersinnigen Kurzprosa des S&#252;dtiroler Dichters <a href="http://www.georgpaulmichl.com/">Georg Paulmichl</a>.  Er ist der einzige etablierte Dichter mit geistiger Behinderung, den ich kenne. An seinen Sprachwitz kommt bislang keiner heran.</p>
<p>&#220;ber 100 Texte wurden eingereicht. Mein Favorit &#8220;Hektik&#8221; von Arnold Kozak hats nur auf die &#8220;Ehrenliste&#8221; gebracht, aber das wunderbare Gedicht sei hier zur G&#228;nze zitiert, weil sich sicher nicht nur Albert Einstein darin wiedergefunden h&#228;tte: </p>
<blockquote><p><span lang="en" xml:lang="en">&#8220;One lives all one´s life under constant tension until it is time to go for good&#8221;</span></p></blockquote>
<p>schreibt er in meinem Clokalender.</p>
<h4  class="center">Hektik</h4>
<blockquote class="center"><p>Man nimmt sich was vor, es gelingt nicht<br />
Hektik<br />
Man kauft ein, das Geld ist zu wenig<br />
Hektik<br />
Man ist froher Dinge, erf&#228;hrt etwas Ernstes<br />
Hektik<br />
Es ist ein Ausflug geplant, es sch&#252;ttet<br />
Hektik<br />
Es wird etwas gesucht, es l&#228;sst sich nicht finden<br />
Hektik<br />
Es ist eine flotte Wanderung, man landet im Sumpf<br />
Hektik<br />
Es wird gegessen, man patzt sich an<br />
Hektik<br />
Man bastelt, es wird defekt<br />
Hektik<br />
Es l&#228;uft das Fernsehprogramm, Bildausfall<br />
Hektik<br />
Man braucht Trost, es kommt Stress<br />
Hektik<br />
Man will liebensw&#252;rdig sein, es kommt Brutalit&#228;t<br />
Hektik<br />
Man tr&#228;umt, die Wirklichkeit ist ernst<br />
Hektik</p></blockquote>
<h3>Leiden an sich selbst</h3>
<p>Viele Texte beschreiben das Leiden an den eigenen Einschr&#228;nkungen, so z.B. das Gedicht &#8220;Ungeduld&#8221; von G&#252;nther Berger. Es wurde auf der Schleife der Zotter Schokolade abgedruckt, die f&#252;r den Ohrenschmaus  kreiert wurde:</p>
<blockquote><p>&#8220;Schade, dass ich im Rollstuhl sitze<br />
und ungeduldig warte,<br />
dass etwas mit mir passiert.<br />
Das macht mich Innen w&#252;tend<br />
und Au&#223;en m&#246;chte ich mit dem Rollstuhl<br />
gegen etwas fahren,<br />
aber ich kann es nicht.<br />
Ab und zu bin ich traurig<br />
und mein Herz klopft.<br />
Dann nehme ich den Zauberstab<br />
und hole den Sportler zu mir.<br />
Dann bin ich froh,<br />
dass der Sportler in meinen Gedanken ist,<br />
und so gute Tore schie&#223;en kann.<br />
Dann wird die Mauer zum Tor.&#8221;</p></blockquote>
<p>Bemerkenswert ist der Lebensbericht von Christian Aigner: &#8220;&#220;BER DAS HARTE LEBEN, WENN MAN SICH NICHT TRAUT&#8221;, der einen eigenartigen Abstraktionsgrad erreicht.<br />
Auf der Ehrenliste, der Shortlist f&#252;r den Preis, findet sich auch der Text von Martin Gr&#228;tzl. Er beschreibt nur in kurzen S&#228;tzen ein paar Fotos und macht damit aber eine ganze Lebensgeschichte vorstellbar. </p>
<h3>Authentische Texte mit Seele</h3>
<p>Der gr&#246;&#223;ere Teil der eingereichten Texten ist nicht literarisch, sondern pers&#246;nlich, alltagssprachlich, eher Kunstherapieprodukt als Kunst, auch einfach Zeugnis der Behinderung seiner AutorInnen. Es ist aber trotzdem interessant, diese Texte, besonders die Lebensberichte, zu lesen. Man erf&#228;hrt viel &#252;ber die Realit&#228;t und Wahrnehmungswelt von Menschen mit Lernschwierigkeiten, von schwierigen Lebensl&#228;ufen und durch die  Behinderung gepr&#228;gten Familienverh&#228;ltnissen, vom Leben und Arbeiten in gesch&#252;tzen Werkst&#228;tten, in Heimen und betreuten Wohnungen. </p>
<p>Spannend fand ich z.b. die wilde Lebensgeschichte von Oswald F&#246;llerer oder auch die Lebensberichte von Maria Altenberger, Andrea Hauck, Brigitte Riedl und Jasmin Skala. Arg ist der Text von Iris Grasel: &#8220;Mein Erlebnis im Spital&#8221;, eine Operationsodyssee mit dem lakonischen Fazit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das M&#246;dlinger Spital hat mich verpfuscht und ich mag das Spital nicht mehr. Ich rate jedem ab, der eine leichte Beeintr&#228;chtigung hat, dort hinzugehn.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Literatur und Therapie, Emanzipation und Integration</h3>
<p>Der Literaturpreis Ohrenschmaus hat prim&#228;r die Funktion, Literatur zu k&#252;ren, von AutorInnen, die ansonsten aufgrund ihrer Behinderung wohl weniger bis keine &#214;ffentlichkeit bekommen w&#252;rden.</p>
<p>Er hat auch therapeutische Funktion. Viele der Texte sind unter kunsttherapeutischer Anleitung entstanden. Das ist gro&#223;artig, gut und wichtig, l&#228;sst einen aber auch &#252;ber Authentizit&#228;t, Lenkung, Zensur, Ehrgeiz von BetreuerInnen und Betreuten nachdenken. Der Text &#8220;Scheisse&#8221; von Reinhard Seisenbacher thematisiert die Produktionsbedingungen von Kunst in einer gesch&#252;tzten Werkst&#228;tte: </p>
<blockquote><p>SCHEISSE!</p>
<p>Mein Bild wurde ver&#228;ndert, ich bin erschrocken,<br />
ich &#228;rgere mich,<br />
vielleicht sollte ich mich nicht &#228;rgern,<br />
vielleicht sollte ich es auf die leichte Schulter nehmen.</p>
<p>Meine Bilder werden nicht verkauft, das setzt mich unter Druck,<br />
andere Bilder gehen besser,<br />
vielleicht sollte ich mich nicht unter Druck setzen lassen,<br />
vielleicht darf ich nicht so kompliziert denken&#8230;&#8230;</p></blockquote>
<p>Und nicht zuletzt hat der Preis emanzipatorische und integrative Funktion. Er gibt Menschen mit Lernbehinderung &#214;ffentlichkeit und ermuntert sie zur M&#252;ndigkeit. Und er gibt allen, die sich daf&#252;r interessieren, Einblick in Lebens- und Gedankenwelten, die ansonsten sehr abgeschottet von der Welt der &#8220;Normalen&#8221; sind.</p>
<p>Damit es den Ohrenschmaus auch dieses Jahr wieder geben kann, seien zum Schluss auch noch seine <a href="http://www.ohrenschmaus.net/partner.html">Sponsoren</a>  gelobt. Sie unterst&#252;tzen einen wichtigen Preis!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A-Tag 08 Wien</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[A-Tag war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.
Der A-Tag war gut
Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atag.accessiblemedia.at">A-Tag</a> war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.</p>
<h3>Der A-Tag war gut</h3>
<p>Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, sie ist jedenfalls auch kein Pro-Argument.</p>
<h3>&#8230;mit coolen Leuten</h3>
<p>Der Parallelvortrag &#252;ber WAI-ARIA war damit vers&#228;umt. Der Vortragende Martin Kliem von namics hat mir sp&#228;ter erz&#228;hlt, dass er &#8211; bevor er jetzt als Webdeveloper endlich seri&#246;s Geld verdient, Initiator der <a href="http://www.fuckparade.org">Fuckparade</a> war und als DJ Trauma XP bei Hardcore Gabba Parties aufgelegt und H&#228;user besetzt hat f&#252;r freies Recht auf Party. Kann man alles fein bei Wikipedia nachlesen. Ich staune immer wieder, aus wievielen Zwiebelschichten Menschen bestehen und finde diese Facette eines namhaften Webstandards Experten nun im Moment grade interessanter als den 5. WAI-ARIA Vortrag in diesem Jahr.</p>
<p>Man mu&#223; schon aufpassen, dass man nicht nur im eigenen Fachbereichs-S&#252;ppchen dahink&#246;chelt und ist ganz dankbar f&#252;r breitere Blickwinkel.</p>
<h3>&#8230;inspirierend</h3>
<p>Der JavaScript Experte Christian Heilmann hat mich pr&#228;chtig unterhalten, aber nicht g&#228;nzlich davon &#252;berzeugt, dass wir uns das Web mit den heutigen M&#246;glichkeiten ganz leicht selber reparieren k&#246;nnen, statt herumzujammern, wie barrierenbehaftet und schwer zu verbessern und grottenschlecht das Internet ist. Seine zupackende und mitrei&#223;ende Art ist aber sehr inspirierend, und er bewegt tats&#228;chlich viel. <a href="http://scriptingenabled.org" lang="en" xml:lang="en">Scripting enabled</a> hat er zum Beispiel initiiert. Das ist ein Hackertag f&#252;r ProgrammiererInnen mit und ohne Behinderung, wo es darum geht, offene Web 2.0 Programmierschnittstellen zu nutzen, um zug&#228;nglichere Seitenvarianten zu basteln, wie eine Easy Version vom YouTube Player z.B.</p>
<p>Der in London lebende Heilmann zieht wie ein Nomade von Konferenz zu Konferenz, allein bis Weihnachten sei er noch 2x pro Woche woanders &#8211; in Bukarest, in Tel Aviv, in wei&#223; Gott wo. Was f&#252;r ein Leben! Ihm traue ich trotzdem zu, dass ihm bei jedem Vortrag noch etwas Neues einf&#228;llt, sonst w&#252;rde ihm der Job wohl keinen Spa&#223; mehr machen. Sein <a href="http://www.slideshare.net/cheilmann/befreite-barrierefreiheit-atag-wien-2008-presentation">Vortrag &#8220;Befreite Barrierefreiheit&#8221; bei Slideshare</a>. </p>
<h3>Breites Spektrum</h3>
<p>In Thomas J&#246;chlers Vortrag &#252;ber den neuen Wien Stadtplan hab ich auch Neues erfahren. Barrierefreier als Google Maps ist er noch nicht wirklich, aber sie tun ihr Bestes in die Richtung.</p>
<p>Ansonsten war eher mehr von mir bereits Bekanntem, und davon habe ich nur die H&#228;lfte geh&#246;rt, weils zwei parallele Sessions gab. Es ist nicht sooo einfach, f&#252;r ein breites Publikum wie beim A-Tag den Spagat zu machen zwischen Einf&#252;hrung und technisch anspruchsvollem Inhalt und keine/r soll sich dabei &#252;ber- oder unterfordert f&#252;hlen. Wer bereits zu sehr im Fachsumpf watet, kam wohl etwas zu kurz.</p>
<p>Das gilt sicher auch f&#252;r meinen eigenen Vortrag &#8220;Screendesign und Web-Accessibility&#8221;. Ich bin aber nett gelobt worden, von denen, die ich ein bisschen kritisch und von denen die ich als Positivbeispiel erw&#228;hnt habe, f&#252;r Katzencontent und f&#252;r braves Gendern&#8230;dabei habe ich nicht einmal gemerkt, dass ich nur noch von Designerinnen und Programmiererinnen gesprochen habe. War nicht Absicht, ich hoffe, die Herren f&#252;hlten sich mitgemeint. Die <a href="http://www.slideshare.net/slidemarie/screendesign-und-webaccessibility-presentation">Vortragsfolien f&#252;r Screendesign und Web-Accessibility</a> gibt es bei Slideshare. </p>
<p>Fotos kann man auf der <a href="http://atag.accessiblemedia.at/interaktiv/">A-Tag Interaktiv</a> Seite  sehen oder in einem Flu&#223; zum Runterscrollen per Pfeiltasten auf <a href="http://www.flickriver.com/photos/tags/atag08/">flickriver.com</a>. </p>
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		<title>Kulturblog mit Ideen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/16/kulturblog-mit-ideen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
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		<description><![CDATA[Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing nennt sich ein neues Webprojekt, das der Kulturmanager Christian Henner-Fehr gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch macht und sammelt dazu gute Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/"><br />
Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing</a> nennt sich ein neues Webprojekt, das der <a href=" http://kulturmanagement.wordpress.com/">Kulturmanager Christian Henner-Fehr</a> gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch(er) macht und sammelt dazu gute Ideen.</p>
<h3>Drumherum</h3>
<p>&#8220;Nicht die k&#252;nstlerische Leistung steht dabei im Vordergrund, sondern das Drumherum&#8221;, hei&#223;t es dazu im <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/about-2/"><span lang="en" xml:lang="en" title="&#220;ber">About</span></a> des Blogs. &#8220;Ob das nun der Regenschirm ist, den man/frau sich bei Regen ausleihen kann oder der Limousinenservice f&#252;r BesucherInnen, die am Veranstaltungstag Geburtstag haben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und damit wir nicht immer wieder das Rad neu erfinden m&#252;ssen, stellen wir Beispiele hier im Blog vor.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile versammelt die Ideenb&#246;rse rund zwanzig Beitr&#228;ge mit allerlei Anregungen, die dem Kulturbetrieb Schwung verleihen wollen. Die Palette reicht dabei von einfachen, kundenorientieren Dienstleistungen, etwa dem erw&#228;hnten <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/21/ein-konigreich-fur-einen-regenschirm/">Regenschirm</a>, bis hin zu komplexeren Methoden im Web 2.0, etwa dem <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/17/alternate-reality-game-arg/">Viralen Marketing</a>, das Kultureinrichtungen st&#228;rker nutzen k&#246;nnten, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. </p>
<h3>Mitmach-Idee</h3>
<p>Die im Blog ver&#246;ffentlichten Ideen sind sozusagen <span lang="en" xml:lang="en">Open Source</span>. Das hei&#223;t, es ist allen freigestellt, diese Ideen zu &#252;bernehmen, zu adaptieren oder weiter zu entwickeln, wie die InitiatorInnen erkl&#228;ren: &#8220;Vielleicht gef&#228;llt Ihnen die eine oder andere Idee und Sie beschlie&#223;en, sie einfach mal auszuprobieren. In diesem Fall w&#252;rden wir uns freuen, wenn Sie uns dar&#252;ber kurz berichten.&#8221; </p>
<p>Nat&#252;rlich steht die Plattform auch allen Interessierten offen, die selber mitbloggen wollen, um die Kulturwelt noch ein bisserl besser und bunter zu machen. Auch was die Barrierefreiheit von Kultureinrichtungen, (Museen, Theatern, Veranstaltungen, etc.)  betrifft, ist da wohl sicher die eine oder andere Anregung sehr gefragt.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die einfache Grundidee hinter dieser Ideenb&#246;rse. Und da ich gerne Ausstellungen besuche, habe ich mir auch schon ein paar einschl&#228;gige Gedanken gemacht, die unter dem Titel <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/11/15/fotografieren-erwunscht/">Fotografieren erw&#252;nscht</a> als Beitrag im neuen Blog von Christian und Co. gepostet sind.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg" alt="" title="kempinas_klein-mainblog" class="alignnone size-full wp-image-1115" /></a></span>
<p class="small">Aufnahme aus der Ausstellung von Zilvinas Kempinas.<br />
Derzeit zu sehen in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier.</p>
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		<title>&#214;ZIV Medienpreis 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/13/oeziv-medienpreis-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<description><![CDATA[Scheck und Schuasch
Gestern ging die Gala zum &#214;ZIV Medienpreis 2008 im Studio 44 der &#214;sterreichischen Lotterien am Wiener Rennweg &#252;ber die B&#252;hne. Diese Auszeichnung wird vom &#214;ZIV f&#252;r herausragende Berichterstattung &#252;ber Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftsleben vergeben und ist mit 1.000 Euro und dem &#8220;Schuasch&#8221;, einer vom K&#252;nstler Rudolf Pinter geschaffenen Statue, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Scheck und Schuasch</h3>
<p>Gestern ging die Gala zum <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreis 2008 im Studio 44 der &#214;sterreichischen Lotterien am Wiener Rennweg &#252;ber die B&#252;hne. Diese Auszeichnung wird vom <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> f&#252;r herausragende Berichterstattung &#252;ber Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftsleben vergeben und ist mit 1.000 Euro und dem &#8220;Schuasch&#8221;, einer vom K&#252;nstler Rudolf Pinter geschaffenen Statue, dotiert. </p>
<p>Scheck und Schuasch wanderten heuer an die H&#228;nde der Preistr&#228;gerin Karin Lehner vom <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> H&#246;rfunk, die f&#252;r ihren &#214;1 Radiokolleg-Beitrag &#8220;Inselbegabte. Autismus im Wandel&#8221; ausgezeichnet wurde. Auch die beiden ehrenden Anerkennungen gingen diesmal an <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> JournalistInnen, und zwar an Markus M&#252;ller f&#252;r einen Beitrag im &#214;1-Morgenjournal &#252;ber ein Tiroler Projekt, das Fachkr&#228;fte f&#252;r Barrierefreiheit und Chancengleichheit ausbildet, und an Inge Maria Limbach f&#252;r einen Beitrag in &#8220;Heute in &#214;sterreich&#8221;, in dem es um den Berufsalltag von Menschen mit <span lang="en" xml:lang="en">Down</span> Syndrom geht, die bei einer Kaffeehauskette besch&#228;ftigt sind.</p>
<h3>Qual der Wahl</h3>
<p>Es ist heuer bereits die dritte Runde f&#252;r den <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreis. Wie ich als Mitglied der Jury wei&#223;, beteiligten sich an der Ausschreibung 2008 insgesamt 38 EinreicherInnen mit thematisch vielf&#228;ltigen Beitr&#228;gen aus Printmedien, Radio, Internet und TV. Das sind nicht nur fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, auch die inhaltliche Qualit&#228;t und die sprachliche Sensibilit&#228;t dieser Medienberichte kann sich durchwegs sehen bzw. h&#246;ren lassen. (Was die Auswahl f&#252;r die Jury nat&#252;rlich nicht leichter macht.)</p>
<p>Als Problem erweist sich dabei allerdings, dass einige wirklich gut gemachte Geschichten eingereicht wurden, die sich nicht oder nur am Rande mit dem Themenfeld &#8220;Menschen mit Behinderungen im Arbeits- und im Wirtschaftleben&#8221; befassen und daher von der Jury auch nicht in die engere Wahl gezogen werden konnten. W&#228;re also gut, wenn das bei der Ausschreibung 2009 vom Veranstalter, dem <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym>, noch deutlicher kommuniziert wird, dass es bei diesem Medienpreis insbesondere um Berichte geht, die Fragen der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt r&#252;cken. Weil sonst wom&#246;glich auch Frust entsteht bei all jenen KollegInnen, die dann wieder h&#246;chst engagierte Beitr&#228;gen einreichen, aber wegen &#8220;Themenverfehlung&#8221; eigentlich von vorneherein chancenlos sind. </p>
<p>Ein andere Schwierigkeit dieses Medienpreises sehe ich auch in der Beurteilung h&#246;chst unterschiedlicher Publikationen und Formate. So kann sich ein tagesaktueller, schnell gemachter Zeitungsbericht nur schwer messen mit einer langen und aufw&#228;ndig produzierten TV-Dokumentation. Hier w&#228;re vielleicht eine Unterteilung in die unterschiedlichen Formate sinnvoll, um die Pr&#228;mierung etwas pr&#228;ziser gestalten zu k&#246;nnen. </p>
<h3>Offene Diskussion</h3>
<p>Gut f&#228;nde ich auch, wenn es beim n&#228;chsten Mal ein Art Publikumspreis g&#228;be und die eingereichten Beitr&#228;ge auch im Web heruntergeladen und diskutiert werden k&#246;nnten. Damit w&#228;re auch eine gewisse Transparenz und Nachhaltigkeit gegeben, die sich der <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> mit der ganzen Aktion ja auch zum Ziel setzt, wie etwa in der aktuellen <a href="/aktuell/apa-ots/?detail=OTS0111-20081113"><acronym title="Austria Presse Agentur" lang="de" xml:lang="de">APA</acronym> <acronym title="Original Text Service" lang="de" xml:lang="de">OTS</acronym> Aussendung</a> Klaus Voget, Pr&#228;sident des <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym>, erkl&#228;rt: &#8220;Mit dem Medienpreis tragen wir dazu bei, dass den Anliegen von Menschen mit Behinderung Geh&#246;r verschafft wird und dass das Thema Behinderung offen diskutiert wird.&#8221;</p>
<p>Eine Medienproduktion, die diesem Anspruch jedenfalls Rechnung tr&#228;gt, ist die Radiokolleg-Reihe der diesj&#228;hrigen Preistr&#228;gerin Karin Lehner &#252;ber &#8220;Inselbegabte. Autismus im Wandel&#8221;, die im November 2007 auf &#214;1 ausgestrahlt wurde. Die vierteilige Dokumentation beleuchtet, wie sich die Forschung &#252;ber Autismus in den vergangenen Jahrzehnten ausgeweitet hat, von sehr vage beschriebenen Krankheitsbildern hin zu neuen Konzepten, die Autismus als Kontinuum ansehen und nicht als klar umgrenzte Kategorie. Besonders h&#246;renswert finde ich vor allem die Passagen, in denen Menschen mit Autismus selbst zu Wort kommen, unter ihnen zum Beispiel ein &#8220;Inselbegabter&#8221;, der im Funkausarchiv arbeitet und gestern bei der Medienpreis Gala anwesend war. Gratulation!</p>
<p>PS: Leider keine Links zu den erw&#228;hnten <acronym title="&#214;sterreichischer Rundfunk" lang="de" xml:lang="de">ORF</acronym> Beitr&#228;gen zum Nachh&#246;ren, weil bekanntlich nicht frei zug&#228;nglich.</p>
<p><span class="floatbox"> <a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/oeziv_medienpreis-2008.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/oeziv_medienpreis-2008.jpg" alt="Gruppenbild f&#252;r Fotografen beim OEZIV Medienpreis" title="oeziv_medienpreis-2008" class="alignnone size-full wp-image-1090" /></a></span></p>
<p class="small">Gruppenbild f&#252;r FotografInnen: OrgansatorInnen und Preistr&#228;gerInnen des <acronym title="&#214;sterreichischer Zivil-Invalidenverband" lang="de" xml:lang="de">&#214;ZIV</acronym> Medienpreises 2008.</p>
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		<title>A-Tag &#8216;08 &#8211; Die Zukunft ist heute</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/06/a-tag-08-die-zukunft-ist-heute/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[WCAG]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[webaccessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von accessible media und dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von <a href="http://atag.accessiblemedia.at" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und dem <a href="http://www.bmgfj.gv.at">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend</a> einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet das: Die Zukunft ist heute?&#8221;</p>
<p>Ich denke &#252;ber eine passende Antwort nach und erinnere mich an einen &#220;bungssatz, den mein Lehrer uns seinerzeit als Maschinschreib&#252;bung aufgegeben hat. Als blo&#223;e &#220;bung gedacht, hat er mich irgendwie mein ganzes Leben begleitet. Er scheint mir als Erl&#228;uterung des diesj&#228;hrigen Titels unserer Veranstaltung ziemlich passend: &#8220;Der Kluge horcht in die Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft.&#8221;</p>
<h3>Generationskonflikte</h3>
<p>Betrachtet man die Weblandschaft, scheint es zumindest drei Generationen von Seiten zu geben:</p>
<p>Da sind die &#8220;ewig Gestrigen&#8221;, die mit festgezurrten Tabellen-<span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> daherkommen, HTML- und andere Standards scheinbar nur vom H&#246;rensagen kennen und daher meist ignorieren. Sie weisen h&#228;ufig keinerlei strukturierende Elemente wie &#220;berschriften, Abs&#228;tze oder Listen auf. Dass von <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wenig bis nichts zu finden ist, kann nicht verwundern, zumal diese Seiten auch in keiner Weise dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Das trifft nicht nur mich als jemanden hart, der auf <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> angewiesen ist, sondern muss dar&#252;ber hinaus jedem seri&#246;sen Webworker wie ein Schlag in die Magengrube vorkommen. Dass etliche dieser Seiten im Jahr 2008 neu entstanden sind, ist geradezu ein Affront.</p>
<p>Eine erfreulicherweise im Wachsen begriffene Generation bem&#252;ht sich nicht nur um standardkonformen Code und zeitgem&#228;&#223;e Techniken (wie etwa Trennung von Inhalt und <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span>), sondern oft auch um die Einhaltung von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Richtlinien. Neben der Nutzung technischer Checkprogramme legt man dar&#252;ber hinaus Wert auf Tests durch NutzerInnen, um vor allem der Surfpraxis gerecht zu werden.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Last but not least</span> sind da noch jene VorreiterInnen modernster Webtechniken, die schon lange ungeduldig in den Startl&#246;chern scharren, um <span lang="en"  xml:lang="en">Flash, AJAX</span> &amp; Co zum Nutzen der AnwenderInnen und nat&#252;rlich auch m&#246;glichst barrierearm einsetzen zu k&#246;nnen. Moderne Webapplikationen und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> schlie&#223;en einander n&#228;mlich keineswegs aus, soferne man wei&#223;, welche Standards und Richtlinien dabei zu beachten sind.</p>
<h3>Gemeinsamer Nenner</h3>
<p>Mit der Themenvielfalt der diversen Referate beim A-Tag &#8216;08 versuchen die VeranstalterInnen den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen unseres heterogenen Publikums und somit allen Generationen der WebgestalterInnen gerecht zu werden. Ob Richtlinien, Standards, Organisation, <span lang="en" xml:lang="en" title="Pr&#252;fwerkzeuge">Checktools</span> oder moderne Webtechnologie &#8211; es ist sicher f&#252;r jeden etwas dabei, das den Generationskonflikt der Weblandschaft verringern helfen kann.</p>
<p><em>Die Zukunft ist heute</em> steht daf&#252;r, dass die Zukunft unserer Weblandschaft vor allem in den H&#228;nden der in Ausbildung befindlichen Generation liegt. Darum wendet sich diese Veranstaltung in verst&#228;rktem Ma&#223;e an die Jugend und somit an die SeitenmacherInnen von morgen. Von ihrer Qualifikation und ihrem Wissen um moderne Technik und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wird es abh&#228;ngen, ob wir in f&#252;nf Jahren bei einem Relaunch ebenso b&#246;se &#220;berraschungen erleben k&#246;nnen wie im Jahr 2008.</p>
<p>Daf&#252;r sind neben Fortbildungsveranstaltungen aber auch entsprechend gut gestaltete Beispielseiten der Generation von heute und eine sp&#252;rbare Aufholjagd des Schlussfeldes &#8220;von gestern&#8221; erforderlich.</p>
<p>Der A-Tag &#8216;08 wird hoffentlich dazu beitragen, diese Kluft zwischen den Generationen von Webseiten zu verringern und vor allem Barrieren in den K&#246;pfen der Menschen abzubauen.</p>
<h3>N&#228;here Infos:</h3>
<p>Anmeldung und Programm auf der Website zum A-Tag &#8216;08: <a href="http://atag.accessiblemedia.at">http://atag.accessiblemedia.at</a><br />
Termin: 21. November 2008, Beginn 9.00 Uhr, Open end.<br />
Ort: <a href="http://atag.accessiblemedia.at/anfahrt/">TechGate Vienna</a>, Donau-City-Stra&#223;e 1, 1220 Wien.<br />
Die Veranstaltung ist gratis, die Pl&#228;tze sind jedoch limitiert.</p>
<p>Eva Papst ist Vorsitzende des Vereins <a href="http://www.accessiblemedia.at/" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und wird den A-Tag &#8216;08 er&#246;ffnen. </p>
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		<title>BarCamp bewegt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/09/24/barcamp-bewegt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Barcamp Vienna]]></category>
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		<description><![CDATA[Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim BarCamp Vienna, das diesmal seine Zelte bei Hewlett Packard Austria aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter BarCamp Vienna Oktober 2008. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demn&#228;chst wird in Wien wieder &#8220;geunkonferenzt&#8221;. Genau am Samstag 4. und Sonntag 5. Oktober 2008 beim <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>, das diesmal seine Zelte bei <span lang="en" xml:lang="en">Hewlett Packard Austria</span> aufschl&#228;gt. Beginn ist jeweils um 09.00 Uhr. Adresse: <a href="http://google.at/maps/ms?ie=UTF8&#038;hl=de&#038;msa=0&#038;msid=101971441154254655095.000454d3dac3cb21b2c32&#038;ll=48.169749,16.333859&#038;spn=0.008429,0.015965&#038;z=16">Wienerbergstrasse 41, 1120 Wien</a>. Alle Infos dazu gibt es wie gewohnt im &#246;sterreichischen BarCamp Wiki unter <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008">BarCamp Vienna Oktober 2008</a>. Dort kann mensch sich auch anmelden. Was ich noch machen muss &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/09/barcamp_logo.jpg" alt="BarCamp Vienna October 4 &#038; 5 2008" title="barcamp_logo" class="alignnone size-full wp-image-856" /></a></span></p>
<p>F&#252;r alle, die mit dem Ph&#228;nomen BarCamp noch nicht so vertraut sind, zum Nachschlagen der Hinweis auf den einschl&#228;gigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>, wo es erkl&#228;rt wird: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> ist ein internationales Netzwerk von &#8216;Unkonferenzen&#8217;, also offenen, partizipativen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. &#8230; Normalerweise werden auf BarCamps Web-2.0-Themen wie Webanwendungen in fr&#252;hem Stadium, <span lang="en" xml:lang="en">Open-Source</span>-Technologien und Soziale Software diskutiert. Mittlerweile werden jedoch auch <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> zu allen Facetten bestimmter Themen ausgerichtet, wie <span lang="en" xml:lang="en">EduCamps</span>, die sich mit mediengest&#252;tzen Lernen befassen. Auch zum Thema Tourismus gibt es bereits <span lang="en" xml:lang="en">Barcamps</span> in Deutschland und &#214;sterreich. &#8230;&#8221; (Siehe etwa: <a href="http://www.castlecamp.at/index.php/Castlecamp:Tourismus"><span lang="en" xml:lang="en">CastleCamp</span> Kaprun</a>) </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span></h3>
<p>Nach dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> stehen in &#214;sterreich heuer auch noch weitere <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> am Plan: das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Graz_November_2008">BarCamp Graz</a> am 22. und 23. November 2008 und das <a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Innsbruck">BarCamp Innsbruck </a>am 29. November 2008. </p>
<p>Dass sich <span lang="en" xml:lang="en">BarCamps</span> nicht nur hierzulande, sondern weltweit immer mehr zu einer breiten Bewegung entwickeln, zeigt ein Blick in das Community Wiki <a href="http://www.barcamp.org/">barcamp.org</a>. Dort sind alle <span lang="en" xml:lang="en">Upcoming Camps</span> aufgelistet, und es sind wirklich sehr viele und sehr vielf&#228;ltige. So gibt es, um nur zwei davon herauszugreifen, zeitgleich mit dem <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span> am 4. Oktober 2008 in Antananarivo das erste <a href="http://www.barcamp-madagascar.net/doku.php">BarCamp Madagascar</a> oder, geografisch etwas n&#228;her gelegen, ebenfalls an diesem Tag in Rom das <a href="http://barcamp.org/demcamp">DemCamp &#8211; Esperimenti democratici</a>, wo es um Initiativen gegen die Krise der Demokratie geht. Klingt schon spannend, finde ich. </p>
<p>Ich bin aber in Wien, hab nun endlich diesen Hinweis gepostet (und damit Regel Nummer 2 der <a href="http://www.barcamp.org/TheRulesOfBarCamp"><span lang="en" xml:lang="en">BarCamp</span> <span lang="en" xml:lang="en" title="Regeln, Gesetze">Rules</span></a> halbwegs befolgt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Blogge &#252;ber BarCamp">You do blog about BarCamp</span>), melde mich jetzt gleich an, werde es mir inhaltlich noch durch den Kopf gehen lassen und freue mich schon auf ein hoffentlich interessantes und intensives <span lang="en" xml:lang="en">BarCamp Vienna</span>.</p>
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		<title>Photowalk &#8216;n&#8217; Roll</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 11:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Guter Drive
Der erste Photowalk Wien ist nicht nur gut gelaufen, sondern auch bequem gerollt. So waren am vergangenen Samstag, den 21. Juni 2008, immerhin f&#252;nf Paar Frauen- und 14 Paar M&#228;nnerbeine ober- und unteridrisch unterwegs, um das Geschehen in und entlang der neu verl&#228;ngerten U2 vom Schottenring bis zum Stadion mit allen Arten und Gr&#246;&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Guter <span lang="en" xml:lang="en" title="Fahrt, Schwung">Drive</span></h3>
<p>Der erste Photowalk Wien ist nicht nur gut gelaufen, sondern auch bequem gerollt. So waren am vergangenen Samstag, den 21. Juni 2008, immerhin f&#252;nf Paar Frauen- und 14 Paar M&#228;nnerbeine ober- und unteridrisch unterwegs, um das Geschehen in und entlang der neu verl&#228;ngerten U2 vom Schottenring bis zum Stadion mit allen Arten und Gr&#246;&#223;en von Kameras fotografisch einzufangen. </p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/kiss_and_ride.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/kiss_and_ride.jpg" alt="Hinweisschild in der U-Bahn: Kiss and Ride" title="kiss_and_ride" class="alignnone size-full wp-image-822" /></a></span></p>
<h3>Entspannte Tour</h3>
<p>Die Tour von Station zu Station per U-Bahn zu absolvieren, erwies sich als gute Idee. Denn unten in der Wiener <span lang="en" xml:lang="en" title="R&#246;hre, Tunnel, Londoner U-Bahn ">Tube</span> war es angenehm k&#252;hl, weil klimatisiert, und auch die neue U-Bahn-Architektur bot sich f&#252;r interessante Fotomotive an. Oben war wunderbares Badewetter, was unserem Photowalk &#038; <span lang="en" xml:lang="en" title="Fahrt, Reisen">Ride</span> nicht nur superhelles Licht zum Fotografieren bescherte, sondern auch eine gewisse sommerliche Entspanntheit bei den Teilnehmenden, die trotz der Hitze dieses beinahe harmonische <span lang="en" xml:lang="en" title="Ereignis, Geschehniss">Happening</span> auszeichnete. </p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/hunde-im-wasser.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/hunde-im-wasser.jpg" alt="Zwei Hunde mit Ball spielend in einem Brunnen" title="hunde-im-wasser" class="alignnone size-full wp-image-823" /></a></span></p>
<h3>Gesammelte Dokumentation</h3>
<p>&#220;ber die Details zur Dynamik beim ersten Photowalk in Wien haben einige Kollegen bereits ausf&#252;hrlich gebloggt, allen voran Robert Lender, der in seinen <a href="http://www.robertlender.info/blog/plugin/tag/photowalk%FFat%3A21062008">Beitr&#228;gen auf Nur ein Blog</a> die gesamte Aktion flei&#223;ig dokumentiert. Martin Gratzer, der Pionier des Photowalking in &#214;sterreich, ist extra aus Klagenfurt angereist, um bei der Wien-Premiere dabei zu sein. Auf <a href="http://www.photowalk.at/was-ist-photowalkat/">photowalk.at</a> beschreibt er seine Eindr&#252;cke unter <a href="http://www.photowalk.at/2008/06/23/wien-ist-gephotowalked/">Wien ist gephotowalked!</a> In mgratzer’s Blog gibt es ebenfalls einen (englischsprachigen) Beitrag &#252;bers <a href="http://mgratzer.topmind.at/2008/06/23/photowalking-in-vienna/">Photowalking in Vienna</a>. Auch Horst Gutmann berichtet in seinem Blog zerokspot: <a href="http://zerokspot.com/weblog/2008/06/23/erster-photowalk-in-wien/">Das war der erste Photowalk in Wien</a>. Und nat&#252;rlich nicht zu vergessen: die Fotos! Die vielen sch&#246;nen, schr&#228;gen, interessanten, lustigen Bilder im <a href="http://www.flickr.com/groups/photowalkwien/pool/">Pool der Gruppe Photowalk Wien auf Flickr</a>, in dem sich aktuell 454 Elemente versammeln.<br />
<span class="floatbox"><br />
<a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/wwwcafe.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/wwwcafe.jpg" alt="Eisgesch&#228;ft am Praterstern mit Aufschrift:www" title="wwwcafe" class="alignnone size-full wp-image-824" /></a></span></p>
<h3>Kollektive Bewegung</h3>
<p>Nicht nur wegen dieser enormen F&#252;lle an Fotos ist der erste Wiener Photowalk aus meiner Sicht ergiebig und erfolgreich verlaufen. Die Aktion liefert auch jede Menge Erfahrungen, die was mit Webzweinull zu tun haben. Denn es geht ja nicht nur um die Fotos, sondern auch um den Austausch von Gleichgesinnten, um eine Vernetzungskultur und das Teilen von Wissen, um eine lockere und dennoch zielgerichtete Form der Kollaboration und Kommunikation off- und online.</p>
<p>Der Photowalk hat mir wieder einmal verdeutlicht, wie kollektive Bewegung funktionieren kann, ohne vorher alles gro&#223; zu planen und vorgeben zu m&#252;ssen. So haben sich einfach einige interessierte Leute getroffen und beteiligt, sie haben dabei einander (besser) kennengelernt und von anderen auch etwas &#252;bers Fotografieren erfahren, waren mal alleine, dann wieder mit den anderen in der Gruppe unterwegs, und schlie&#223;lich haben alle gemeinsam einen angeregt kreativen Nachmittag verbracht, dessen Ergebnisse im Web sich sehen lassen k&#246;nnen. Also jedenfalls f&#252;r mich war es so, hei&#223; zwar, aber wirklich <span lang="en" xml:lang="en">cool</span> unser Photowalk &#8216;n&#8217; Roll Wien.</p>
<p><span class="floatbox"><br />
<a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/husky-mit-eis.jpg'><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/06/husky-mit-eis.jpg" alt="Hund, der an Eist&#252;te leckt" title="husky-mit-eis" class="alignnone size-full wp-image-825" /></a></span></p>
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		<title>Stimmen zum Logbuch 8: Michael Stenitzer</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/31/stimmen-zum-logbuch-8-michael-stenitzer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Stenitzer von der Agentur WIENFLUSS ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag pr&#228;sent, der sich um Accessible e-Commerce – von Katalogk&#228;uferInnen zu Online-ShopperInnen … dreht.

Download: Statement Michael Stenitzer (mp3, 3.082 KB)
Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir – stellst du dich kurz vor und erz&#228;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?
Michael Stenitzer: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Stenitzer von der Agentur <a href="http://www.wienfluss.net/">WIENFLUSS</a> ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag pr&#228;sent, der sich um <a href="http://blog.wienfluss.net/index.php/2007/10/30/barrierefreie-online-shops-accessible-ecommerce/">Accessible e-Commerce – von Katalogk&#228;uferInnen zu Online-ShopperInnen …</a> dreht.</p>
<p></p>
<p>Download: <a href="/wp-content/uploads/static/Michael_Stenitzer.mp3">Statement Michael Stenitzer</a> (mp3, 3.082 KB)</p>
<p>Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir – stellst du dich kurz vor und erz&#228;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?</p>
<p>Michael Stenitzer: Ja also ich bin der Michael Stenitzer. Bin von Wienfluss. Wir sind eine Agentur, die sich auf Barrierefreiheit spezialisiert hat. Eines unserer derzeit laufenden Projekte ist ein Projekt zum Thema „e-commerce Websites barrierefrei machen“. Also einerseits f&#252;r Menschen mit Behinderungen, aber andererseits auch f&#252;r &#228;ltere, unerfahrene Webbenutzerinnen und Webbenutzer, die unter Umst&#228;nden altersbedingte, k&#246;rperliche Einschr&#228;nkungen haben. Das Thema Webshops ist ein ganz Spezielles. Einerseits sind das Websites, die relativ kompliziert und umfangreich sind sehr oft. Andererseits profitieren aber Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit Mobilit&#228;tseinschr&#228;nkungen, &#228;ltere Menschen in hohem Ma&#223; vom Einkaufen im Web – theoretisch zumindest. In der Praxis ist das noch ein weitgehend unbeackertes Feld, die Barrierefreiheit dort. Wir schauen uns das Thema von einer „Nichtstandard Perspektive“ an. Also nat&#252;rlich sind die Standards f&#252;r Accessibility ganz ein wichtiger Aspekt, aber das sind jetzt, sag ich einmal, technische Standards. Wir brauchen aber Websites f&#252;r Menschen, die sie benutzen k&#246;nnen. Das hei&#223;t, diesen speziellen Usabilityfokus, den stellen wir in den Mittelpunkt. Das wir versuchen, also die Websites auch wirklich benutzbar zu machen. Die Produkte auffindbar zu machen, die Produkte einkaufbar, vergleichbar zu machen, den ganzen Prozess. Die sind schon auf&#8217;s Einkaufen optimiert, aber eben eher f&#252;r die Mainstreamgruppe, f&#252;r die Internet affine Gruppe. Und ich glaub, das ist total wichtig f&#252;r diese <span lang="en" xml:lang="en">e-commerce</span> Betreiber, auch die anderen Zielgruppen da ins Boot zu holen. </p>
<p>Fabian Topfstedt: Es gibt ja fertige Shopl&#246;sungen auch. Gibt’s da besonders gute – gibt’s da besonders schlechte? Gibt’s da welche, die man empfehlen kann, wenn man jetzt gerade dar&#252;ber nachdenkt, seinen <span lang="en" xml:lang="en">e-commerce</span> Shop – egal in welchem Umfeld, mit welchen Produkten auch immer, zu starten?</p>
<p>Michael Stenitzer: Also erstens einmal, denke ich mir, muss ein Webshop so wie eine Website eine individuelle L&#246;sung sein, die man zwar nat&#252;rlich auf einem guten Framework aufbauen wird, aber im Prinzip muss man sich dann ein individuelles Konzept und eine individuelle L&#246;sung erarbeiten. Wir werden uns sicher im weiteren Projektverlauf die wichtigsten dieser Frameworks anschauen. Wir sind gerade dabei, eine erste Vergleichsmatrix aufzustellen aus Sicht der Barrierefreiheit. Und dann ein, zwei, drei hernehmen, die ein bissl genauer anschauen und mit zumindest einem dann wirklich einen m&#246;glichst barrierefreien Prototypen umzusetzen. Wir werden dann schauen, wenn wir da am <span lang="en" xml:lang="en">Core</span> dieses Frameworks was &#228;ndern, dann werden wir schauen, dass das auch, wenn das Open Source ist, wieder zur&#252;ckflie&#223;t in das Framework, dass diese Verbesserungen sozusagen nicht nur bei uns bleiben. Aber Empfehlung kann ich jetzt in dem Sinn keine abgeben. </p>
<p>Das <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2368985911/">Gesicht zur Stimme</a> in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif' /></span></p>
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		<itunes:summary>Michael Stenitzer von der Agentur WIENFLUSS ist im logbuch accessibility mit einem Beitrag prauml;sent, der sich um Accessible e-Commerce ndash; von Katalogkauml;uferInnen zu Online-ShopperInnen hellip; dreht.



Download: Statement Michael Stenitzer (mp3, 3.082 KB)

Fabian Topfstedt: Einer der Mitautoren neben mir ndash; stellst du dich kurz vor und erzauml;hlst mir, wie man Webshops barrierefrei oder barrierearm gestaltet?

Michael Stenitzer: Ja also ich bin der Michael Stenitzer. Bin von Wienfluss. Wir sind eine Agentur, die sich auf Barrierefreiheit spezialisiert hat. Eines unserer derzeit laufenden Projekte ist ein Projekt zum Thema bdquo;e-commerce Websites barrierefrei machenldquo;. Also einerseits fuuml;r Menschen mit Behinderungen, aber andererseits auch fuuml;r auml;ltere, unerfahrene Webbenutzerinnen und Webbenutzer, die unter Umstauml;nden altersbedingte, kouml;rperliche Einschrauml;nkungen haben. Das Thema Webshops ist ein ganz Spezielles. Einerseits sind das Websites, die relativ kompliziert und umfangreich sind sehr oft. Andererseits profitieren aber Menschen mit Behinderungen oder Menschen mit Mobilitauml;tseinschrauml;nkungen, auml;ltere Menschen in hohem Maszlig; vom Einkaufen im Web ndash; theoretisch zumindest. In der Praxis ist das noch ein weitgehend unbeackertes Feld, die Barrierefreiheit dort. Wir schauen uns das Thema von einer bdquo;Nichtstandard Perspektiveldquo; an. Also natuuml;rlich sind die Standards fuuml;r Accessibility ganz ein wichtiger Aspekt, aber das sind jetzt, sag ich einmal, technische Standards. Wir brauchen aber Websites fuuml;r Menschen, die sie benutzen kouml;nnen. Das heiszlig;t, diesen speziellen Usabilityfokus, den stellen wir in den Mittelpunkt. Das wir versuchen, also die Websites auch wirklich benutzbar zu machen. Die Produkte auffindbar zu machen, die Produkte einkaufbar, vergleichbar zu machen, den ganzen Prozess. Die sind schon auf's Einkaufen optimiert, aber eben eher fuuml;r die Mainstreamgruppe, fuuml;r die Internet affine Gruppe. Und ich glaub, das ist total wichtig fuuml;r diese e-commerce Betreiber, auch die anderen Zielgruppen da ins Boot zu holen. 

Fabian Topfstedt: Es gibt ja fertige Shoplouml;sungen auch. Gibtrsquo;s da besonders gute ndash; gibtrsquo;s da besonders schlechte? Gibtrsquo;s da welche, die man empfehlen kann, wenn man jetzt gerade daruuml;ber nachdenkt, seinen e-commerce Shop ndash; egal in welchem Umfeld, mit welchen Produkten auch immer, zu starten?

Michael Stenitzer: Also erstens einmal, denke ich mir, muss ein Webshop so wie eine Website eine individuelle Louml;sung sein, die man zwar natuuml;rlich auf einem guten Framework aufbauen wird, aber im Prinzip muss man sich dann ein individuelles Konzept und eine individuelle Louml;sung erarbeiten. Wir werden uns sicher im weiteren Projektverlauf die wichtigsten dieser Frameworks anschauen. Wir sind gerade dabei, eine erste Vergleichsmatrix aufzustellen aus Sicht der Barrierefreiheit. Und dann ein, zwei, drei hernehmen, die ein bissl genauer anschauen und mit zumindest einem dann wirklich einen mouml;glichst barrierefreien Prototypen umzusetzen. Wir werden dann schauen, wenn wir da am Core dieses Frameworks was auml;ndern, dann werden wir schauen, dass das auch, wenn das Open Source ist, wieder zuruuml;ckflieszlig;t in das Framework, dass diese Verbesserungen sozusagen nicht nur bei uns bleiben. Aber Empfehlung kann ich jetzt in dem Sinn keine abgeben. 

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility

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		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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