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		<title>Biene Award 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Biene Award]]></category>

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		<description><![CDATA[BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten BIENE Award, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.

1x Gold f&#252;r darmkrebs.at – ausf&#252;hrende Agentur: verdino.com

1x Silber f&#252;r hauptbahnhof-wien.at – ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net
1x Bronze f&#252;r biogas-netzeinspeisung.at &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net

1x Silber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bizeps.or.at/suche.php?anzahl=0&#038;suchalt=&#038;suchterm=biene&#038;art=Artikel">BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet</a>, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:<br />
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten <a href="http://www.biene-award.de/award/">BIENE Award</a>, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/verdino.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r darmkrebs.at"  class="alignnone size-full wp-image-1294" /></span><br />
<strong>1x Gold</strong> f&#252;r <a href="http://www.darmkrebs.at">darmkrebs.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.verdino.com">verdino.com</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/wienfluss.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r hauptbahnhof-wien.at" class="alignnone size-full wp-image-1295" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.hauptbahnhof-wien.at">hauptbahnhof-wien.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a><br />
<strong>1x Bronze</strong> f&#252;r <a href="http://www.biogas-netzeinspeisung.at/">biogas-netzeinspeisung.at</a> &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/linz.jpg"  alt="Preisverleihung f&#252;r linz.at" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.linz.at">linz.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.cyberhouse.at">cyberhouse.at</a></p>
<p><a href="http://www.biene-award.de/award/">Alle 19 Preistr&#228;ger </a>finden sich auf der Website des Biene-Awards.</p>
<p>Auch die hohe Zahl an erfolgreichen Teilnehmern aus &#214;sterreich zeigt, wie sich der Gedanke der Barrierefreiheit verbreitet, schreibt die <a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=350&#038;pn=0">Pressestelle der Aktion Mensch</a>.</p>
<p>Das klingt ein wenig so, als sei Barrierefreiheit in Deutschland erfunden worden. Tats&#228;chlich sind wir ein wenig hinterhergehinkt, aber mittlerweile gibt es eine sehr engagierte und professionelle Accessibility Community  in &#214;sterreich, besonders in Wien und Linz, wo man das Fach auch akademisch betreut. </p>
<p>Ein wenig kleinstaatlicher Nationalstolz darf sein: wir gewinnen neuerdings nicht nur Schimedaillen, was Tradition hat, sondern auch Literaturpreise, Oscars und Bienen f&#252;r Profi Websites zuhauf. Im Fu&#223;ball werden wir eines Tages auch noch gef&#228;hrlich. </p>
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		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/27/webtalk-thomas-joechler-ueber-viennagis/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/22/europaeisches-accessibility-forum-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[eafra]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>signtime.tv</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/15/signtimetv/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gratuliere zum Start signtime.tv! 
www.signtime.tv , ein neuer Internet-TV-Sender in &#214;sterreichischer Geb&#228;rdensprache ist online.
Konsequent nur in Geb&#228;rdensprache, ich versteh (fast) kein Wort. Aber schaut gut aus.
Und ich will SOFORT, auf der Stelle, JETZT GLEICH, ein St&#252;ck Schokolade: Milka Werbung in Geb&#228;rdensprache, sonst arbeite ich heute nix.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere zum Start signtime.tv! </p>
<p><a href="http://www.signtime.tv">www.signtime.tv</a> , ein neuer Internet-TV-Sender in &#214;sterreichischer Geb&#228;rdensprache ist online.</p>
<p>Konsequent nur in Geb&#228;rdensprache, ich versteh (fast) kein Wort. Aber schaut gut aus.</p>
<p>Und ich will SOFORT, auf der Stelle, JETZT GLEICH, ein St&#252;ck Schokolade: <a href="http://www.signtime.tv/#/Slogans__17">Milka Werbung in Geb&#228;rdensprache</a>, sonst arbeite ich heute nix.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#228;uretest</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/02/saeuretest/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/02/saeuretest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 23:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Acid Test]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Beanie]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste letzte Woche eine bedenkliche Aufweichung des Blue Beanie Gedankens unter &#246;sterreichischen Web-Standards Unterst&#252;tzerInnen feststellen. Auf dem Buchdeckel von &#8220;Designing with Web Standards&#8221; (2003, 2006, man kanns immer noch lesen!) findet sich das Original: blitzblau, d&#252;nn, ohne Bommel, tief &#252;ber die Ohren gezogen, snowboarderschick.
In der charmant schlampig &#246;sterreichischen Umsetzung des Blaue-M&#252;tzen Tags zur Unterst&#252;tzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste letzte Woche eine bedenkliche Aufweichung des <a href="http://www.mainweb.at/blog/2008/11/28/eine-muetze-barrierefreiheit/"><span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie</span></a> Gedankens unter &#246;sterreichischen Web-Standards Unterst&#252;tzerInnen feststellen. Auf dem Buchdeckel von &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">Designing with Web Standards</span>&#8221; (2003, 2006, man kanns immer noch lesen!) findet sich das Original: blitzblau, d&#252;nn, ohne Bommel, tief &#252;ber die Ohren gezogen, snowboarderschick.</p>
<p>In der charmant schlampig &#246;sterreichischen Umsetzung des Blaue-M&#252;tzen Tags zur Unterst&#252;tzung von Web Standards wurde daraus:</p>
<ul>
<li>blaues Barett mit Russenstern</li>
<li>blaue Anorakkapuze (Emigrieren nach K&#246;ln nutzt nix)</li>
<li>blau-wei&#223;es Kopft&#252;chlein (Immigrieren nach K&#228;rnten hat hingegen fatalen Einfluss)</li>
<li>gr&#252;ner Kopfschal um Pippi Langstrumpf (auf Twitter)</li>
<li>gr&#252;ne M&#252;tze auf Katze</li>
<li>blaues K&#228;ppi auf Hund</li>
<li>schwarze M&#252;tze</li>
<li>braune M&#252;tze</li>
<li>diverse gemusterte dicke Wollpudelm&#252;tzen auf Babys und stolzen Eltern</li>
<li>blaues Plastiksackel</li>
<li>und wei&#223;er Fahrradhelm&#8230;</li>
</ul>
<h3>Blaue M&#252;tze wolln wir nicht</h3>
<p>Das mag nun einfach bedeuten, dass sich die Web Standards und  <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Szene bei uns nicht mit der Snowboarder Szene mischt, die Typo3 Leute, die gern snowboarden und die richtigen M&#252;tzen h&#228;tten, keine Lust auf solche Sp&#228;&#223;e haben und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; knallblau bei uns eine rechtspopulistisch besetzte Farbe ist.</p>
<p>Es hat aber doch Symbolkraft, dass in anderen L&#228;ndern die blauen M&#252;tzen viel blauer und beanieartiger geraten sind als bei uns. Das ist jetzt nat&#252;rlich ein Scherz. Es ging ja um nix, wenns drauf an kommt, arbeiten wir schon ganz gr&#252;ndlich.</p>
<h3>Hat der Internet Explorer eine &#246;sterreichische Seele?</h3>
<p>Was bedeutet diese M&#252;tzenstandardsmi&#223;achtung umgelegt auf den Hintergrund der Aktion, die Promotion von Web Standards: </p>
<p>Anscheinend haben auch Generationen von Browser ProgrammiererInnen gedacht, es geht um nix, haben einfach drauflos getan und  die anerkannten Richtlinien der Standardsorganisation W3C, bei der alle Browser-Hersteller Mitglied sind, je nach Tagesverfassung eingehalten oder nicht, mit dem einzigen Ziel im Hinterkopf, die eigene Marke besser dastehen zu lassen als die anderen.</p>
<p>So kam es, dass Webseiten, die wir korrekt standard-konform programmiert hatten, so aussahen:</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie6acid2thumb.jpg"  alt="Acid2 im IE6" class="alignnone size-full wp-image-1197" /></span></p>
<p>Im IE6 &#8211; roter Hintergrund, v&#246;llig zerst&#246;rtes Smilie</p>
<p><span class="floatbox"><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie7acid2thumb.jpg"  alt="Acid2 im IE7" class="alignnone size-full wp-image-1198" /></span></span></p>
<p>Im IE7 &#8211; roter Hintergrund, v&#246;llig zerst&#246;rtes Smilie</p>
<p>Mit kriminellen Hacks haben wir sie so hingefixt, dass sie in jedem Browser gut aussahen und alle gl&#252;cklich waren. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/safari3acid2thumb.jpg" alt="Acid 2 im Safari" class="alignnone size-full wp-image-1199" /></span></p>
<p>Im Safari &#8211; perfektes Smilie</p>
<p>Generationen von Web-DesignerInnen und Web-EntwicklerInnen hat das beinahe ins Irrenhaus getrieben, die besten haben umgesattelt auf sinnstiftendere Berufe wie Shiatsu Masseur, Gastwirt oder G&#228;rtnerIn. </p>
<p>Besonders fies: je fehlerhafter Seiten von halben Laien und automatisierten Editoren erstellt wurden, desto besser haben sie im fehlertoleranten, aber standardsignoranten IE ausgesehen.</p>
<p>Das alles war &#252;brigens schon in der  Zeit nach dem sogenannten Browser Krieg zwischen Netscape und IE, w&#228;hrend dem wir Webseiten noch in Tabellen und Frames &#8211; also quasi in Beton &#8211; gegossen haben, damit sie die Konkurrenzk&#228;mpfe heil &#252;berstehen. </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Acid</span> Tests f&#252;r Browser</h3>
<p>Das Leben von Web-EntwicklerInnen und Web-DesignerInnen wird aber mit jedem Tag immer besser und besser.</p>
<p>Die Web Standards Guerilla hat sich n&#228;mlich die Acid Tests als geniales strategisches Man&#246;ver ausgedacht, um die Browser Geeks bei Ihrer Mafia-Ehre zu packen. </p>
<h4>Acid1</h4>
<p>Den <a href="http://www.w3.org/Style/CSS/Test/CSS1/current/test5526c.htm">Acid 1 Test</a>,  1998 von Todd Fahrner programmiert, der vorallem das CSS 1 Box Model testete, bestanden fast alle, auch der Internet Explorer 6 bereits 2001. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie7acid1thumb.jpg" alt="Acid1 im IE7" class="alignnone size-full wp-image-1203" /></span></p>
<p>CSS Container im Acid1 Test</p>
<p>IE 5 und 5.5 mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Breiten und H&#246;henwerten in Kombination mit Rahmen, Au&#223;en und Innenabstand (border, margin, padding) erforderten aber bis 2006 noch Sonderbetreuung. Dann kam IE7. Und sein Gro&#223;- und Urgro&#223;vater wurden f&#252;r tot erkl&#228;rt.</p>
<h4>Acid2</h4>
<p>Der <a href="http://acid2.acidtests.org/">Acid 2 Test</a>   wurde 2005 von Ian Hickson vom <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project (WaSP)</span> programmiert. Er testet u.a. auf  CSS 2.1 Unterst&#252;tzung, transparente PNGs, das object Element, mit dem man z.b. Flash einbindet, CSS tables usw&#8230; </p>
<p>Das nervenzerm&#252;rbende Ergebnis besonders der Microsoft Browser sehen Sie in den obigen Screenshots von v&#246;llig zerhackten Smilies.<br />
Aber auch unser heiliges Tier Firefox besteht den Acid 2 erst seit 2008 (seit Version 3) komplett. Nun sitzt auch der Mund richtig im Gesicht. Die IE8 Beta 2 Version besteht ihn auch. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/firefox2acid2thumb.jpg" alt="Acid2 im Firefox 2" class="alignnone size-full wp-image-1200" /></span><br />
Acid2 im Firefox2 &#8211; Smilie mit Brett vor dem Kopf und verrutschtem Mund</p>
<p>Ein kollektives Aufatmen geht durch die Webszene, obwohl wir den IE7 und wohl auch  IE6 und alle ihre mystischen Bugs noch ein paar Jahre behalten werden. Die Menschen wechseln ihre Lebensabschnittspartner anscheinend schneller als ihre Browser. </p>
<h4>Acid3</h4>
<p>2008 hat das WaSP (federf&#252;hrend Ian Hicks) nun den <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid 3 Test</a> ver&#246;ffentlicht. Der testet vorallem interaktive Webseiten, ECMAScript  (das W3C standardisierte JavaScript) und das Document Object Model, &#252;ber das man auf alle Elemente einer Webseite zugreifen kann, SVG Unterst&#252;tzung (das sind Vektorgrafiken, die sich beliebig vergr&#246;&#223;ern lassen), einiges aus CSS 3 und ich wei&#223; nicht, was noch, auch einiges, das noch nicht offizieller W3C Standard ist.</p>
<p>100 gefinkelte Tests m&#252;ssen dabei in Windeseile durchlaufen werden. Der Test sei etwas praxisfern, sagen Fachleute, und bislang schafft ihn nur eine noch nicht als stabil ver&#246;ffentlichte Safari Version. Die korrekte Testseite zeigt 100 von 100 Prozent und eine Reihe von verschiedenfarbigen Rechtecken.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/webkit_acid_3_test_results.png" alt="Acid3 in Safari"  class="alignnone size-full wp-image-1201" width="500px" /> </span></p>
<p>Acid3</p>
<p>Bei Wikipedia kann man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acid3#Acid3">Ergebnisse der verschiedenen Browser</a> vergleichen und genauer nachlesen, worum es geht.<br />
Wenn man sich das traurige Bild vom IE7 (12 % von 100) und vom IE8 Beta ansieht (21% von 100) kommt einem der Test wie ein neuer, kleiner Terrorangriff auf Microsoft vor, um nochmals die Kriegsmetaphorik zu bem&#252;hen. Im Alltag funktioniert der IE8 f&#252;r meine Begriffe ja ganz gut.</p>
<p>Die braven Standards Browser &#8211; Firefox, Opera, Safari, Google Chrome&#8230; k&#246;nnens schon wieder alle viel besser. Der IE (mit seiner &#246;sterreichischen Seele?) will sich weiterhin nicht in ein allgemein g&#252;ltiges Regelkorsett zw&#228;ngen lassen. Oder vielleicht doch irgendwann, wenns denn eine Frage der Ehre ist? </p>
<p>Pragmatischen Web-EntwicklerInnen kanns wahrscheinlich egal sein. Sie m&#252;ssen sich sowieso noch Jahre lang um R&#252;ckw&#228;rtskompatibilit&#228;t k&#252;mmern und habens also weiterhin nicht leicht.</p>
<p>Deshalb <a href="http://blog.skitsanos.com/2008/08/hug-developer.html"><span lang="en" xml:lang="en">Hug a Developer today</span></a> oder spendieren Sie allen untersch&#228;tzten HTML und CSS Codern und Frontend EntwicklerInnen in Ihrem Bekanntenkreis noch heuer einen Punsch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/02/saeuretest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine M&#252;tze Barrierefreiheit</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/28/eine-muetze-barrierefreiheit/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/28/eine-muetze-barrierefreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[bbd08 bluebeanieday tabparade accessibility web web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem A-Tag am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu Liberated Accessibility, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum A-Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem <a href="http://atag.accessiblemedia.at/">A-Tag</a> am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu <span lang="en" xml:lang="en" title="Befreite Barrierefreiheit"><a href="http://www.wait-till-i.com/2008/11/23/liberated-accessibility-at-a-tag-in-vienna/">Liberated Accessibility</a></span>, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum <a href="/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/">A-Tag 08</a> N&#228;heres zu berichten wei&#223;.</p>
<p>Bis B wie dem B-Tag, dem <span lang="en" xml:lang="en" title="Blauer M&#252;tzen Tag">Blue Beanie Day</span>, heute am 28.11.2008, einem symbolischem Interaktionstag f&#252;r Standards und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit">Accessibility</span> im weltweiten Web, an dem das Tragen von blauen M&#252;tzen (englisch: <span lang="en" xml:lang="en">blue beanies</span>) angesagt ist, um f&#252;r ein zug&#228;ngliches und benutzerInnenfreundliches Internet ein sichtbares Zeichen zu setzen. Also, alle, die dies tun m&#246;chten, schnell blaue M&#252;tze besorgen und auf den Kopf setzen, L&#228;cheln (muss nicht unbedingt sein), Fotos machen, diese mit den <span lang="en" xml:lang="en" title="Schlagw&#246;rtern">Tags</span> &#8220;bbd08&#8243; und &#8220;bluebeanieday&#8221; versehen und sodann &#246;ffentlich posten, zum Beispiel auf Flickr in der <a href="http://www.flickr.com/groups/bbd08/">deutschsprachigen Gruppe zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Day</span> 2008</a> und nat&#252;rlich auch im <span lang="en" xml:lang="en">Poo</span>l <a href="http://www.flickr.com/groups/bluebeanieday2008/">der internationalen Flickr <span lang="en" xml:lang="en" title="Gruppe">Group</span> bluebeanieday2008</a>. Dort gibt es &#252;brigens ein geniales <a href="http://www.flickr.com/photos/adrienne-adams/3062723782/in/pool-bluebeanieday2008">Bild mit Mr. Obama</a> zu sehen, betitelt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Du wei&#223;t, er w&#252;rde">You know he would!</span></p>
<h3>Schnappschussideen</h3>
<p>Der Tag der blauen M&#252;tze wird heuer &#252;brigens bereits zum zweiten Mal begangen. Ins Leben gerufen wurde die Spa&#223;initiative im Vorjahr, und zwar von Anh&#228;ngerInnen des amerikanischen Webstandards Vorreiters <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.zeldman.com/">Jeffrey Zeldman</a></span>. Auch wir vom MAIN_blog haben uns 2007 am <span lang="en" xml:lang="en"><a href="/blog/2007/11/26/blue-beanie-day-vienna/">Blue Beanie Day Vienna</a></span> mit einer kleinen Schnappschussidee an der Aktion beteiligt, bei der wir unter anderen auch (damals noch Staatssekret&#228;rin, jetzt dann nicht mehr Bundesministerin) Heidrun Silhavy zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Fotoshooting</span> baten.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg" alt="Beate Filringer blaest Kerze auf Torte aus" title="bbd-08-01" class="alignnone size-full wp-image-1164" /></a></span></p>
<p>Und weil auch ich in diesen Tagen Geburtstag habe, spendiere ich diesmal ein St&#252;ck meiner Torte dem Blue Beanie Day 2008 zum ersten Jahrestag. Alles Gute!</p>
<h3>Paradenbeitr&#228;ge</h3>
<p>Gute sechs Wochen alt ist unsere j&#252;ngste Webaktion, die Tab Parade, die das MAIN_Blog gemeinsam mit Robert Lenders Nur ein Blog anl&#228;sslich des <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2644-Blog-Parade-zum-Internationalen-Tag-der-Tastatur.html">Internationalen Tags der Tastatur</a> am 15. Oktober starteten und die am 25. November 2008 im Vorfeld des <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Days</span> ausrollte. Es war eigentlich nur so eine spontane Idee, bei der es darum ging, zur Abwechslung mal ohne Maus durchs Web zu surfen und dar&#252;ber zu bloggen, &#8220;wie m&#252;hsam das Ganze sein kann&#8221;, wie es beispielsweise Max Kossatz in seinem Blog Wissen belastet beschreibt, der sich f&#252;r unsere Parade durch die <a href="http://wissenbelastet.com/2008/11/24/tab-parade-parteiseiten-im-vergleich/">Parteiseiten im Vergleich</a> tabbte und dazu auch ein Video angefertigt hat. </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif" alt="Banner Tab Parade: 15.10. bis 25.11.2008. GIF, Format: 150 x 150" title="banner_150" class="alignnone size-full wp-image-964" /></a></span></p>
<p>Ohne gro&#223; die Werbetrommel f&#252;r die Tab Parade zu r&#252;hren, freut es uns, dass sich soviele BloggerInnen beteiligt haben, unter ihnen viele Webgestaltungs- und <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Profis wie Maria Putzhuber, Eva Papst, Kerstin Probiesch, Jana Herwig, Johannes Reiss, J&#252;rgen Liechtenecker, Gerald Brozek, Peter Rozek, Peter Kammerer &#8230; So, jetzt habe ich sicher jemanden vergessen. Eine doch erstaunlich lange Liste aller Blogbeitr&#228;ge findet sich in der <a href="/blog/category/tab-parade/">Tab Parade Roll</a> hier im MAIN_Blog. Lieben Dank f&#252;r&#8217;s Mittabben an alle in die Runde!</p>
<p>Einen der Beitr&#228;ge m&#246;chte ich noch extra herausgreifen. Es geht dabei um <a href="http://www.sprungmarker.de/2008/tab_parade_seniorkom_at/">Sylvia Eggers Praxistest von Seniorkom.at</a>, das die <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Fachfrau in ihrem Weblog Sprungmarker f&#252;r die Tab Parade sehr kritisch unter die Lupe nimmt. Ihr Fazit: Dieses &#246;sterreichische Webportal f&#252;r &#228;ltere Menschen kann nicht mit optimaler Tastaturnutzung punkten und ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, dass auch ambitionierte Preistr&#228;ger-Projekte alles andere als perfekt gemacht sind. Denn <a href="http://www.seniorkom.at/">Seniorkom.at</a> erh&#228;lt dieser Tage immerhin einen <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion Award</span>, eine Auszeichnung, die im Rahmen der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/e-inclusion/2008/index_en.htm">e-Inclusion MinisterInnen-Konferenz der Europ&#228;ischen Kommission</a> verliehen wird. </p>
<h3>e-Inklusionsstrategien</h3>
<p>Dieses ministerielle Mega <span lang="en" xml:lang="en">Event</span>, zu dem rund 1.500 TeilnehmerInnen erwartet werden, findet ab kommenden Sonntag, den 30. November, bis zum Dienstag, den 2. Dezember 2008, in Wien statt. Bei der Veranstaltung, die den Abschluss des <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion</span> Jahres der Europ&#228;ischen Kommission bildet, sollen Strategien zu den Schwerpunktthemen &#8220;Digitale Kompetenzen&#8221;, &#8220;IKT f&#252;r &#228;ltere Menschen&#8221;, &#8220;Webzug&#228;nglichkeit f&#252;r Alle&#8221; sowie &#8220;Wirtschaftliche und globale Aspekte der digitalen Integration&#8221; er&#246;rtert werden, die dazu beitragen k&#246;nnen, dass all &#8220;jene vom Ausschluss aus der Informationsgesellschaft betroffenen Gruppen der Gesellschaften in den Mitgliedstaaten integriert werden&#8221;. </p>
<p>Da gibt es wohl noch jede Menge zu tun. Das wurde auch beim diesj&#228;hrigen <a href="http://www.ispa.at/know-how/themen/internetsummit-2008/">Internet <span lang="en" xml:lang="en">Summit</span> Austria</a> am 2. Oktober 2008 deutlich, der unter dem Motto &#8220;Chancen nutzen &#8211; Internet f&#252;r eine integrative Informationsgesellschaft&#8221; von der <acronym title="Internet Service Providers Austria" lang="de" xml:lang="de">ISPA</acronym>, dem Dachverband der &#246;sterreichischen Internet Service-Anbieter, in Kooperation mit der Abteilung f&#252;r Medienangelegenheiten des Bundeskanzleramtes veranstaltet wurde und als nationales Vorbereitungsevents auf die e-Inclusion MinisterInnenkonferenz angelegt war. Einer der Gastredner dort war Paul Timmers, der in der <acronym title="Europ&#228;ische Kommission" lang="de" xml:lang="de">EU</acronym> Kommission die Abteilung &#8220;<acronym title="Informations- und Kommunikationstechnologie" lang="de" xml:lang="de">IKT</acronym> f&#252;r Integration&#8221; leitet.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg" alt="Paul Timmers" title="timmers" class="alignnone size-full wp-image-1174" /></a></span></p>
<p>Wie Paul Timmers beim &#246;sterreichischen <span lang="en" xml:lang="en">Internet Summit</span> sagte, g&#228;be es &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="zu wenig Fortschritt seit Riga">too little progress since Riga</span>&#8220;. Er meinte damit, dass im so genannten <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/ict_riga_2006/index_en.htm">Riga Prozess</a> der Fortschritt zu langsam sei, um der digitalen Kluft effektiv entgegezuwirken, wie es sich ja im Juni 2006 die MinisterInnen aus 34 europ&#228;ischen L&#228;ndern in der lettischen Hauptstadt Riga vorgenommen hatten. Sie formulierten damals als Ziele der digitalen Integration (&#8221;e-Inclusion&#8221;) etwa die Halbierung des R&#252;ckstands ausgrenzungsgef&#228;hrdeter Bev&#246;lkerungsgruppen bei der Internetnutzung und den barrierefreie Zugang zu allen &#246;ffentlichen Webseiten bis zum Jahr 2010. </p>
<p>Derzeit sind, wie eine <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20081002_OTS0188">APA OTS Aussendung des B&#252;ros Silhavy</a> vom 2.10.2008 belegt, europaweit aber lediglich 5 Prozent aller &#246;ffentlichen Webangebote barrierefrei. Stellt sich die Frage, wie sich die restlichen 95 Prozent bis zum Jahr 2010 aufholen lassen. Ganz zu schweigen von den privaten Websites der Unternehmen, um deren Zug&#228;nglichkeit es auch nicht besser bestellt ist. Paul Timmers jedenfalls sagte beim Vorgipfel in Wien: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="Wir m&#252;ssen uns schneller bewegen">We have to move faster</span>&#8220;. Oder anders gesagt auf gut &#246;sterreichisch: Anzahn Leute! </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg" alt="Jona" title="jona-bbd" class="alignnone size-full wp-image-1176" /></a></span></p>
<p>So sieht&#8217;s aus. In diesem Sinne also auf zu vielen k&#252;nftigen Aktionen, zu weiteren A-Tagungen und B-Tagen. Und heute zumindest eine blaue M&#252;tze auf den Kopf! So wie Jona, der Spr&#246;ssling unserer Kollegin Michaela, noch keine zwei Jahre alt, ein kleiner Lausbub und schon ein angehender Aktivist f&#252;r Web Accessibility. Denn, wie lautete noch das Motto des A-Tags so sch&#246;n: <span lang="en" xml:lang="en" title="Die Zukunft ist heute. ">Future is now</span>.</p>
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		<title>Tastatur im Fokus</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/tastatur-im-fokus/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[jQuery]]></category>
		<category><![CDATA[tabben]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tastaturbedienbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hammse denn pl&#246;tzlich alle mit der Taschtatuur? 
Die menschliche Wahrnehmung ist schon ein interessanter Trichter. So wenig von dem, was um uns vorgeht und theoretisch oben reingesch&#252;ttet wird, kommt tats&#228;chlich bei uns an. 
Man nimmt nur wahr, worauf man den Fokus legt.
Im Lauf des Tab Par&#228;dchens von &#8220;MAIN&#8221; und &#8220;Nur ein Blog&#8221; ist mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hammse denn pl&#246;tzlich alle mit der Taschtatuur? </p>
<p>Die menschliche Wahrnehmung ist schon ein interessanter Trichter. So wenig von dem, was um uns vorgeht und theoretisch oben reingesch&#252;ttet wird, kommt tats&#228;chlich bei uns an. </p>
<h3>Man nimmt nur wahr, worauf man den Fokus legt.</h3>
<p>Im Lauf des Tab Par&#228;dchens von &#8220;MAIN&#8221; und &#8220;Nur ein Blog&#8221; ist mir erst aufgefallen, wieviele Leute jetzt gerade wieder Tastaturbedienbarkeit thematisieren, ohne &#252;berhaupt zu ahnen, dass es diese kleine Aktion gibt. </p>
<p>W&#252;ssten sie es, w&#228;ren Sie selbschtverscht&#228;ndlich sofort auf unseren Paraden <span lang="en" xml:lang="en">Truck</span> aufgesprungen und stolz mit uns mit &#252;ber den virtuellen Wiener Ring gezogen. Nehm ich mal an, hypothetisch, zum Wohle dieses Tab Paraden Abschlussartikels.</p>
<p>Ich vereinnahme hiermit f&#252;r die heute ausgelaufenen Tab Parade noch folgende, v&#246;llig unabh&#228;ngig von ihr verfasste Artikel und Aktivit&#228;ten kluger Menschen, die mir im November durch den Filter gerutscht sind.</p>
<h3>Browser Tastatur K&#252;rzel</h3>
<p>Bei Dr. Web gab es f&#252;r alle, die es im Internet eilig haben, <a href="http://www.drweb.de/magazin/10-nutzliche-browser-tastaturkurzeln/">Browser Tastatur K&#252;rzel</a>, die noch nicht jede/r so kennt.  </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Google Maps</span></h3>
<p>Clever Patrick Lauke hat ein <a href="http://dev.opera.com/articles/view/keyboard-accessible-google-maps/">Tutorial &#252;ber <span lang="en" xml:lang="en">Google Maps</span></a> geschrieben.<br />
Nat&#252;rlich sollte Google den Quellcode selber reparieren, aber bis das passiert, legt er erstmal transparente Buttons &#252;ber die original nicht tastaturbedienbaren Schwenk- und Zoomkontrollen. In einer spannenden Versuch und Irrtums Anordnung wird gut nachvollziehbar, worum es geht und wo sichs spie&#223;t beim zug&#228;nglicher flicken (er nennt es retrofitting) von fremden Inhalten, die wir in unsere Webseiten einbauen. </p>
<h3>jQuery</h3>
<p>Die Google <a href="http://groups.google.com/group/jquery-a11y/search?q=keyboard&#038;start=0&#038;scoring=d" lang="en" xml:lang="en">jQuery Accessibility Group</a> diskutiert eine Menge tastaturrelevanter Fragen von jQuery Anwendungen. Die Gruppe ist aktuell in mein Wahrnehmungsfeld geraten, weil ich mich halt gerade daf&#252;r interessiere. Auch bei anderen JavaScript Frameworks gibt es nat&#252;rlich Accessibility Engagierte.</p>
<h3>WAI-ARIA</h3>
<p>Bei WebAIM findet sich eine bereits &#228;ltere <a href="http://www.webaim.org/techniques/keyboard/">Artikel Serie zur Tastaturbedienbarkeit</a>.<br />
Dort ist mir auch ein guter aktueller <a href="http://webaim.org/techniques/aria/">WAI-ARIA Artikel</a> untergekommen.<br />
Der <a href="http://www.slideshare.net/kliehm/aria-presentation">WAI-ARIA Vortrag</a>, den Martin Kliehm beim diesj&#228;hrigen A-Tag gehalten hat, illustriert mit plausiblen Beispielen  diese relativ neue Methode, semantisch unklares HTML vorallem f&#252;r Screen Reader NutzerInnen mit Sinn zu versehen und sie &#252;ber Seiten&#228;nderungen zu informieren. </p>
<p>Ein wenig hilft ARIA auch allen Tastaturmenschen.<br />
ARIA erweitert das bereits vorhandene HTML tabindex Attribut. Mit tabindex=&#8221;0&#8243; kann jedes Element Tastatur Fokus bekommen.</p>
<h4 tabindex="0">Ich bin eine &#220;berschrift, kein Link, aber mit Tastatur erreichbar, ist das nicht nett?</h4>
<p>Diese &#220;berschrift kann in vern&#252;nftigen Browsern mit der Tastatur angesteuert und in Folge auch mit tastaturbedienbaren Eventhandlern manipuliert werden f&#252;r allerlei Effekte und Aktionen.</p>
<p>IE7 kann WAI-ARIA noch nicht. Der 2001 geborene IE6 kanns nat&#252;rlich sowieso nicht k&#246;nnen. Vielleicht ist mir auch deshalb gerade jetzt eine verst&#228;rkte Tendenz im Netz aufgefallen, zumindestens den IE6 ins Grab zu bringen, obwohl der Arme nat&#252;rlich schon weit l&#228;nger aus vielerlei Gr&#252;nden von Webworkern sehr gehasst wird.</p>
<h3>Armer alter IE</h3>
<p>Die r&#252;hrenden Revoluzzer vom <a href="http://pisto-magazin.de/artikel/abschied-vom-ie6">Pisto Magazin</a> nehmen ihm einfach das Stylesheet weg.<br />
hyperkontext erkl&#228;rt, wie immer fundiert, <a href="http://hyperkontext.at/weblog/artikel/warum-der-internet-explorer-fuer-webgestalter-ein-albtraum-ist/">warum der Internet Explorer f&#252;r Webgestalter ein Albtraum ist</a>.<br />
Und wer Schlechtes &#252;ber den Internet Explorer twittert, landet damit auf dieser schr&#228;gen Seite: <a href="http://icanhazrealbrowser.com">icanhazrealbrowser.com</a>. </p>
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		<title>A-Tag 08 Wien</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[a-tag]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessiblemedia]]></category>
		<category><![CDATA[Web Accessibility]]></category>

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		<description><![CDATA[A-Tag war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.
Der A-Tag war gut
Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atag.accessiblemedia.at">A-Tag</a> war in Wien und wer nicht dort war, hat was vers&#228;umt.</p>
<h3>Der A-Tag war gut</h3>
<p>Mein Tagungs-Highlight war der Vortrag von Peter Purgathofer. Er hat mich vollst&#228;ndig davon &#252;berzeugt, dass E-Voting die Demokratie gef&#228;hrdet, und wer von unseren PolitikerInnen noch immer daf&#252;r ist, soll sich von ihm beraten lassen. Barrierefreiheit kam im durchgestylten Vortrag kaum vor, sie ist jedenfalls auch kein Pro-Argument.</p>
<h3>&#8230;mit coolen Leuten</h3>
<p>Der Parallelvortrag &#252;ber WAI-ARIA war damit vers&#228;umt. Der Vortragende Martin Kliem von namics hat mir sp&#228;ter erz&#228;hlt, dass er &#8211; bevor er jetzt als Webdeveloper endlich seri&#246;s Geld verdient, Initiator der <a href="http://www.fuckparade.org">Fuckparade</a> war und als DJ Trauma XP bei Hardcore Gabba Parties aufgelegt und H&#228;user besetzt hat f&#252;r freies Recht auf Party. Kann man alles fein bei Wikipedia nachlesen. Ich staune immer wieder, aus wievielen Zwiebelschichten Menschen bestehen und finde diese Facette eines namhaften Webstandards Experten nun im Moment grade interessanter als den 5. WAI-ARIA Vortrag in diesem Jahr.</p>
<p>Man mu&#223; schon aufpassen, dass man nicht nur im eigenen Fachbereichs-S&#252;ppchen dahink&#246;chelt und ist ganz dankbar f&#252;r breitere Blickwinkel.</p>
<h3>&#8230;inspirierend</h3>
<p>Der JavaScript Experte Christian Heilmann hat mich pr&#228;chtig unterhalten, aber nicht g&#228;nzlich davon &#252;berzeugt, dass wir uns das Web mit den heutigen M&#246;glichkeiten ganz leicht selber reparieren k&#246;nnen, statt herumzujammern, wie barrierenbehaftet und schwer zu verbessern und grottenschlecht das Internet ist. Seine zupackende und mitrei&#223;ende Art ist aber sehr inspirierend, und er bewegt tats&#228;chlich viel. <a href="http://scriptingenabled.org" lang="en" xml:lang="en">Scripting enabled</a> hat er zum Beispiel initiiert. Das ist ein Hackertag f&#252;r ProgrammiererInnen mit und ohne Behinderung, wo es darum geht, offene Web 2.0 Programmierschnittstellen zu nutzen, um zug&#228;nglichere Seitenvarianten zu basteln, wie eine Easy Version vom YouTube Player z.B.</p>
<p>Der in London lebende Heilmann zieht wie ein Nomade von Konferenz zu Konferenz, allein bis Weihnachten sei er noch 2x pro Woche woanders &#8211; in Bukarest, in Tel Aviv, in wei&#223; Gott wo. Was f&#252;r ein Leben! Ihm traue ich trotzdem zu, dass ihm bei jedem Vortrag noch etwas Neues einf&#228;llt, sonst w&#252;rde ihm der Job wohl keinen Spa&#223; mehr machen. Sein <a href="http://www.slideshare.net/cheilmann/befreite-barrierefreiheit-atag-wien-2008-presentation">Vortrag &#8220;Befreite Barrierefreiheit&#8221; bei Slideshare</a>. </p>
<h3>Breites Spektrum</h3>
<p>In Thomas J&#246;chlers Vortrag &#252;ber den neuen Wien Stadtplan hab ich auch Neues erfahren. Barrierefreier als Google Maps ist er noch nicht wirklich, aber sie tun ihr Bestes in die Richtung.</p>
<p>Ansonsten war eher mehr von mir bereits Bekanntem, und davon habe ich nur die H&#228;lfte geh&#246;rt, weils zwei parallele Sessions gab. Es ist nicht sooo einfach, f&#252;r ein breites Publikum wie beim A-Tag den Spagat zu machen zwischen Einf&#252;hrung und technisch anspruchsvollem Inhalt und keine/r soll sich dabei &#252;ber- oder unterfordert f&#252;hlen. Wer bereits zu sehr im Fachsumpf watet, kam wohl etwas zu kurz.</p>
<p>Das gilt sicher auch f&#252;r meinen eigenen Vortrag &#8220;Screendesign und Web-Accessibility&#8221;. Ich bin aber nett gelobt worden, von denen, die ich ein bisschen kritisch und von denen die ich als Positivbeispiel erw&#228;hnt habe, f&#252;r Katzencontent und f&#252;r braves Gendern&#8230;dabei habe ich nicht einmal gemerkt, dass ich nur noch von Designerinnen und Programmiererinnen gesprochen habe. War nicht Absicht, ich hoffe, die Herren f&#252;hlten sich mitgemeint. Die <a href="http://www.slideshare.net/slidemarie/screendesign-und-webaccessibility-presentation">Vortragsfolien f&#252;r Screendesign und Web-Accessibility</a> gibt es bei Slideshare. </p>
<p>Fotos kann man auf der <a href="http://atag.accessiblemedia.at/interaktiv/">A-Tag Interaktiv</a> Seite  sehen oder in einem Flu&#223; zum Runterscrollen per Pfeiltasten auf <a href="http://www.flickriver.com/photos/tags/atag08/">flickriver.com</a>. </p>
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		<title>Petitionssystem mit H&#252;rden</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/18/petitionssystem-mit-huerden/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[e-Government]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.
Hallo in Richtung S&#252;den!
Das E-Mail betrifft die neue Online Petitionssystem des deutschen Bundestages, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche Perl-Blog betreibt und darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern landete ein interessanter Hinweis im elektronischen Postfach von MAIN, auf den ich gerne auch hier im Blog verweisen m&#246;chte.</p>
<h3>Hallo in Richtung S&#252;den!</h3>
<p>Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> betrifft die neue <a href="https://epetitionen.bundestag.de/"><span lang="en" xml:lang="en">Online</span> Petitionssystem des deutschen Bundestages</a>, das erst j&#252;ngst ins Netz ging und dennoch ziemlich alt aussieht. Das befindet jedenfalls Alvar Freude, der das deutsche <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.perl-blog.de/">Perl-Blog</a></span> betreibt und darin &#252;ber die Programmiersprache <span lang="en" xml:lang="en">Perl</span> &#8220;und so manches, was irgendwie damit zu tun hat&#8221; bloggt. Das <span lang="en" xml:lang="en">E-Mail</span> hat Alvar geschickt, weil er meint, dass uns dieses &#8220;Beispiel f&#252;r &#8216;Barrierefreiheit&#8217; der besonderen (deutschen) Art&#8221; vielleicht interessieren k&#246;nnte: &#8220;Des Bundestags neue Online-Petitions-Webseite, mit viel Tam-Tam gestartet, ist alles andere als barrierefrei &#8211; und das obwohl die Anforderungen eindeutig die Einhaltung der entsprechenden Standards verlangt haben. Aber offensichtlich hat dies niemand kontrolliert &#8230;&#8221; </p>
<p>Ja, klingt interessant, vor allem auch, weil Alvar auch die Links zu seinen Blogbeitr&#228;gen mitgeschickt hat, wo er die bundest&#228;gliche <span lang="en" xml:lang="en">e-Petitions</span> Webseite gr&#252;ndlich unter die Lupe nimmt. Fazit seiner ausf&#252;hrlichen Analyse:</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass die Umsetzung der Online-Petitions-Webseite alles andere als optimal ist, ist deutlich zu sehen: Schlechte Bedienung, fehlende Funktionalit&#228;t bzw. nicht eingehaltene Anforderungen, mangelnde Barrierefreiheit, sicherheitskritische Basis, altbackenes Design und rechtswidrige Datenabfrage. Man kriegt eben das, was man bezahlt. Nat&#252;rlich kann man in einigen der hier genannten Kritikpunkte anderer Meinung sein, aber bei einem Projekt des Bundestages habe ich einfach besonders hohe Anspr&#252;che!&#8221;</p></blockquote>
<h3>Vorw&#228;rts in die Vergangenheit</h3>
<p>Nachzulesen ist das Dossier im <span lang="en" xml:lang="en">Perl-Blog</span> unter dem Titel: <a href="http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-web-einsnull.html ">Mit dem Bundestag zur&#252;ck ins Web 1.0</a>. Und nicht nur das. Auch zum H&#246;ren gibt&#8217;s was, weil Alvar Freude als Erg&#228;nzung zu seiner Kritik an der <span lang="en" xml:lang="en">Online</span>-Petitions-Webseite auch einige <a href=" http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-reaktionen--screenreader-mp3.html">Audio-Aufzeichnungen mit <span lang="en" xml:lang="en">Screenreadern</span></a> angefertigt und als MP3 <span lang="en" xml:lang="en">Files</span> ins Web gestellt hat. Damit l&#228;sst sich akkustisch nachvollziehen, wie sich die neue Website des Bundestages f&#252;r blinde Menschen anh&#246;rt. Klingt, soviel ich hineingeh&#246;rt habe, nicht so toll. </p>
<p>Plattformen zur <span lang="en" xml:lang="en">e-Petition</span> sollen es k&#252;nftig den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern erleichtern, auf einfache Weise Eingaben (siehe auch Wikipedia unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petition">Petiton</a>) online an das Parlament bzw. die jeweiligen Aussch&#252;sse zu richten. Eine komfortable und zeitgem&#228;&#223;e Benutzerf&#252;hrung ist dabei ebenso zwingend wie die Einhaltung von Kritierien der Web Accessibility. Weil sonst die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in die Webw&#252;ste geschickt werden, was ja nicht im Sinne der aktuell so gerne erw&#228;hnten <span lang="en" xml:lang="en">e-Participation</span> und <span lang="en" xml:lang="en">e-Democracy</span> sein kann. Mal sehen und recherchieren, wie sich das in &#214;sterreich gestalten wird &#8230;</p>
<p>Dankesch&#246;n jedenfalls in Richtung Norden f&#252;r das E-Mail.</p>
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		<title>Kulturblog mit Ideen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/16/kulturblog-mit-ideen/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/16/kulturblog-mit-ideen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 08:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing nennt sich ein neues Webprojekt, das der Kulturmanager Christian Henner-Fehr gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch macht und sammelt dazu gute Ideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/"><br />
Ideenb&#246;rse f&#252;r das Kulturmarketing</a> nennt sich ein neues Webprojekt, das der <a href=" http://kulturmanagement.wordpress.com/">Kulturmanager Christian Henner-Fehr</a> gemeinsam mit einigen KollegInnen vor kurzem gestartet hat. Das Gemeinschaftsblog widmet sich der Frage, was den Kulturbetrieb sympathisch(er) macht und sammelt dazu gute Ideen.</p>
<h3>Drumherum</h3>
<p>&#8220;Nicht die k&#252;nstlerische Leistung steht dabei im Vordergrund, sondern das Drumherum&#8221;, hei&#223;t es dazu im <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/about-2/"><span lang="en" xml:lang="en" title="&#220;ber">About</span></a> des Blogs. &#8220;Ob das nun der Regenschirm ist, den man/frau sich bei Regen ausleihen kann oder der Limousinenservice f&#252;r BesucherInnen, die am Veranstaltungstag Geburtstag haben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und damit wir nicht immer wieder das Rad neu erfinden m&#252;ssen, stellen wir Beispiele hier im Blog vor.&#8221;</p>
<p>Mittlerweile versammelt die Ideenb&#246;rse rund zwanzig Beitr&#228;ge mit allerlei Anregungen, die dem Kulturbetrieb Schwung verleihen wollen. Die Palette reicht dabei von einfachen, kundenorientieren Dienstleistungen, etwa dem erw&#228;hnten <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/21/ein-konigreich-fur-einen-regenschirm/">Regenschirm</a>, bis hin zu komplexeren Methoden im Web 2.0, etwa dem <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/10/17/alternate-reality-game-arg/">Viralen Marketing</a>, das Kultureinrichtungen st&#228;rker nutzen k&#246;nnten, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. </p>
<h3>Mitmach-Idee</h3>
<p>Die im Blog ver&#246;ffentlichten Ideen sind sozusagen <span lang="en" xml:lang="en">Open Source</span>. Das hei&#223;t, es ist allen freigestellt, diese Ideen zu &#252;bernehmen, zu adaptieren oder weiter zu entwickeln, wie die InitiatorInnen erkl&#228;ren: &#8220;Vielleicht gef&#228;llt Ihnen die eine oder andere Idee und Sie beschlie&#223;en, sie einfach mal auszuprobieren. In diesem Fall w&#252;rden wir uns freuen, wenn Sie uns dar&#252;ber kurz berichten.&#8221; </p>
<p>Nat&#252;rlich steht die Plattform auch allen Interessierten offen, die selber mitbloggen wollen, um die Kulturwelt noch ein bisserl besser und bunter zu machen. Auch was die Barrierefreiheit von Kultureinrichtungen, (Museen, Theatern, Veranstaltungen, etc.)  betrifft, ist da wohl sicher die eine oder andere Anregung sehr gefragt.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt die einfache Grundidee hinter dieser Ideenb&#246;rse. Und da ich gerne Ausstellungen besuche, habe ich mir auch schon ein paar einschl&#228;gige Gedanken gemacht, die unter dem Titel <a href=" http://kulturmarketing.wordpress.com/2008/11/15/fotografieren-erwunscht/">Fotografieren erw&#252;nscht</a> als Beitrag im neuen Blog von Christian und Co. gepostet sind.</p>
<p><span class="floatbox"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/kempinas_klein-mainblog.jpg" alt="" title="kempinas_klein-mainblog" class="alignnone size-full wp-image-1115" /></a></span>
<p class="small">Aufnahme aus der Ausstellung von Zilvinas Kempinas.<br />
Derzeit zu sehen in der Kunsthalle Wien im Museumsquartier.</p>
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