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	<title>MAIN_web &#187; Blog Parade</title>
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		<title>Blogparade Roll Nachlese</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/05/30/blogparade-roll-nachlese/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hier werden alle Blogs und Beitr&#228;ge aufgelistet, die bei unserer Accessibility Blog Parade mitgemacht haben:

Alphabetisch nach Blogs
Aufger&#228;umt nach Themen
Chronologisch



Artikel zum Live Event 29. 11. 2007



Beitr&#228;ge rund ums logbuch accessibility 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/09/banner2_accessibility_blogparade_468x60_statisch.gif' alt=' ueber barrieren im netz. Accessibility Blog Parade 10.10. bis 11.11.2007' /><br />
</span></p>
<p>Hier werden alle Blogs und Beitr&#228;ge aufgelistet, die bei unserer Accessibility Blog Parade mitgemacht haben:</p>
<ul>
<li><a href="/blog/blogparaderoll/nachlese-alphabetisch">Alphabetisch nach Blogs</a></li>
<li><a href="/blog/blogparaderoll/nachlese-themen">Aufger&#228;umt nach Themen</a></li>
<li><a href="/blog/blogparaderoll/nachlese-chronologisch">Chronologisch</a></li>
</ul>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' alt='Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.' /></span></p>
<ul>
<li><a href="/blog/blogparaderoll/live-event">Artikel zum Live Event 29. 11. 2007</a></li>
</ul>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_392x142.gif' title='logbuch_banner_quer_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_392x142.gif' alt='Banner 392×142, wei&#223;e Schrift: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Hrsg. Beate Firlinger und Brigitta Aubrecht. MAIN_Medienarbeit Integrativ' /></a></span></p>
<ul>
<li><a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Beitr&#228;ge rund ums logbuch accessibility </a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adobe, ich will mein Geld zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/04/02/adobe-ich-will-mein-geld-zurueck/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[PDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Acrobat Professional, das einzige Programm am Markt mit dem man PDFs professionell barrierefrei auszeichnen kann, kostet 560 Euro, das ist nicht nichts, wenn man es nur daf&#252;r braucht.
Die Accessibility Features sind nur ein kleines Beiprodukt dieser m&#228;chtigen Software, die deshalb auch wahrscheinlich alles andere besser kann, als PDFs barrierefrei zu machen.
Jetzt reden wir nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acrobat Professional, das einzige Programm am Markt mit dem man PDFs professionell barrierefrei auszeichnen kann, kostet 560 Euro, das ist nicht nichts, wenn man es nur daf&#252;r braucht.</p>
<p>Die Accessibility Features sind nur ein kleines Beiprodukt dieser m&#228;chtigen Software, die deshalb auch wahrscheinlich alles andere besser kann, als PDFs barrierefrei zu machen.<br />
Jetzt reden wir nicht von simplen Textdokumenten, die Sie schon in Word mit korrekten Formatvorlagen erstellt haben. Mit einem Klick machen Sie daraus ein nahezu fehlerfrei getaggtes PDF.</p>
<p>Wir reden auch nicht vom anderen Ende, von komplexen Tabellen oder Formularen, wo sowohl die barrierefreie Strukturierung schwierig als auch die Unterst&#252;tzung durch Assistive Technologien sehr mangelhaft ist.</p>
<p>Wir reden von einem PDF Normalfall, von Drucksorten &#8211; Foldern, Brosch&#252;ren, Berichten, die auch ins Netz gestellt oder per E-Mail versendet, jedenfalls am Computer gelesen werden. Sie werden hier wahrscheinlich keinen Einfluss auf das &#8211; vermutlich von  PrintgrafikerInnen erstellte &#8211; Ausgangsdokument haben und ein semantisch unstrukturiertes PDF nun im Acrobat f&#252;r Onlinezwecke optimieren wollen.</p>
<h3>Reden wir von der Praxis</h3>
<p>Ich m&#246;chte Ihnen ein wenig von meinen Erfahrungen mit dem Taggen des <a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/eLogBuch_Accessibility.pdf">Accessibility Logbuchs (PDF, 8,5MB)</a> erz&#228;hlen. Sie sollten vorher einen Blick hineinwerfen, damit Sie nachvollziehen k&#246;nnen, wovon ich rede.</p>
<p>Ausgangspunkt war ein 172 Seiten PDF, 56 MB gro&#223;, druckfertig aus QuarkXPress generiert. Es wurde mir geraten, mit dem unkomprimierten Dokument zu arbeiten, weil man &#246;fters zwischenspeichern muss und JPGs bei jedem Speichern an Qualit&#228;t verlieren.</p>
<h3>Sichern Sie</h3>
<p>Machen Sie eine Kopie des Ausgangsdokument, speichern Sie oft und machen Sie eine Kopie des Zwischenstands vor neuen Arbeitsschritten.<br />
Bei einem so gro&#223;en Dokument st&#252;rzt Acrobat gern mal ab, bei meinem mehr als 2 Jahre alten Rechner eh nur 5 Mal bei 172 Seiten, h&#228;ufiges Speichern ist aber jedenfalls anzuraten.<br />
Wenn Sie nicht sehr viel Erfahrung haben, ist es von gro&#223;em Vorteil, auch den Zwischenstand Ihrer Arbeit zu sichern, weil man schon einiges anstellen und sich das PDF zerst&#246;ren kann.</p>
<h3>PDF f&#252;r Druck und Web</h3>
<p>Versuchen Sie das PDF zu bekommen, bevor es druckfertig gemacht wurde.<br />
Der Wunsch an den Printgrafiker, das komprimierte PDF mit Druckmarken lieber  unkomprimiert und ohne Druckmarken zu bekommen, resultierte in einem beschnittenen PDF, in dem die Druckmarkierungen aber nach wie vor unsichtbar au&#223;erhalb vorhanden waren. Um den Grafiker nicht nochmals zu bel&#228;stigen, gedachte ich nach dem vollst&#228;ndigen Taggen des sichtbaren Inhalts &#252;briggebliebene Elemente mit einem Klick zu l&#246;schen: Optimismus der Unerfahrenen, &#252;brig gebliebene Pfade und Bilder m&#252;ssen Seite f&#252;r Seite markiert und gel&#246;scht oder als au&#223;ertextliches Element definiert werden, um nicht 1000 Fehlermeldungen bei der Ausgabepr&#252;fung zu behalten.</p>
<h3>&#220;berlegen Sie sich vorher, wie Sie es machen</h3>
<p>Eine nicht unangenehme meditative &#220;bung wird das, dachte ich: H&#252;bsche Grafik, m&#228;&#223;ig anspruchsvolle Textstruktur: &#220;berschriften, Abs&#228;tze, Listen, sehr viele Links, viele sich wiederholende Schmuckelemente wie Lesezeichenk&#228;sten und Icons (als Hinweis zum Glossar, f&#252;r interne Links), viele Fremdw&#246;rter, viele freigestellte Bilder, um die der Text herumflie&#223;t.</p>
<p>Auf den ersten Blick tricky wirkten nur &#220;berschriften und Bilder, die sich &#252;ber 2 Seiten erstrecken und Texte, die &#252;ber runde Pfade gef&#252;hrt wurden oder hochkant stehen.</p>
<p>Auf den zweiten Blick als problematisch erwiesen sich die vielen Zeilenumbr&#252;che und Trennungsstriche und die Lesereihenfolge f&#252;r die Bilder.</p>
<p>Auf den dritten Blick – nach dem optimistischen Vorsatz am Anfang, dieses PDF ganz vorbildhaft proper auszuzeichnen, als unzumutbar erwies sich der Plan, dieses vor Fremdw&#246;rtern und Fachbegriffen strotzende Buch auch mit Sprachauszeichnung zu versehen.</p>
<p>Auf den vierten Blick als generell frustrierend und unbefriedigend erwies sich das gesamte Unternehmen grafisch gestaltetes Buch als barrierefreies PDF.</p>
<h3>Keine Furcht vor dem Touchup Leserichtungswerkzeug</h3>
<p>Man kann Tags automatisch erstellen lassen. Das Ergebnis ist meist  nicht optimal, muss wom&#246;glich Tag f&#252;r Tag korrigiert werden. Man ist also wom&#246;glich schneller, wenn man gleich manuell taggt.</p>
<p>Das Touchup Leserichtungswerkzeug ist ein ganz praktischer Editor daf&#252;r, mit dem man Text markieren und durch Klick auf einen Button ein Strukturelement wie Absatz, &#220;berschrift, Bild, au&#223;ertextliches Element&#8230; zuweisen kann. Gleichzeitig legt man die Lesereihenfolge fest, die im Original h&#228;ufig nicht stimmt. </p>
<p>Fieserweise ist der Editor unvollst&#228;ndig. Listenpunkte, Zitate, Sub&#252;berschriften ab H4 m&#252;ssen zuerst als Absatz definiert und dann im Tag Navigationsfenster, das weniger komfortabel ist,  korrigiert werden. Einzelne W&#246;rter mit einem <code><</code>Span<code>></code> Element f&#252;r Sprachauszeichnung zu versehen ist mit dieser intuitiven Oberfl&#228;che ebenso  unm&#246;glich, wie Links zu setzen. </p>
<p>Muss das eigentlich so sein? W&#228;re der Programmieraufwand wirklich zu hoch, um den BenutzerInnen der Software etwas mehr Komfort zu bieten und M&#252;hsal zu ersparen?<br />
Gut ist, dass man bereits gereihte und damit getaggte Elemente wieder &#252;berschreiben, also korrigieren kann.</p>
<h3>Gehen wirs an</h3>
<p>&#220;ber zwei Seiten reichende (also auf einer Seite unvollst&#228;ndige) Texte wie Orie – ntierung zeichnete ich als Bild aus, um leicht einen Alternativtext vergeben zu k&#246;nnen. Ebenso hochkant gestellten oder &#252;ber Pfade gelegten Text, der sonst vom Screen Reader nicht in der richtigen Buchstabenfolge gelesen wird.<br />
Die Lesereihenfolge der Artikel, die grafisch nicht einheitlich ist, legte ich einheitlich so fest, dass der Lesezeichenkasten mit Autoreninfos gleich nach &#220;berschrift und Autorenname kommt.<br />
Die Grafiken f&#252;r den Kasten waren klarerweise au&#223;ertextliche Elemente (Artifacts), ebenso die Unterlegung bei den Glossarbegriffen im Text. Das Icon f&#252;r Glossarbegriff belie&#223; ich im Textfluss, es wird zwar f&#252;r Screen Reader unmotiviert als 3 vorgelesen, aber im Umflie&#223;enmodus, den vermutlich mehr Leute nutzen, bleibt es damit als Icon erhalten (kann ich ja am Ende mit <code><</code>Span<code>></code> Tag umgeben und mit Alternativtext versehen, dachte ich anf&#228;nglich motiviert).</p>
<p>Acrobat wollte nicht immer so wie ich, wollte die Abschnitte wohl lieber im originalen, fehlerhaften Dokumentenfluss behalten, ich musste die Abschnitte oft mehrmals umreihen.  Nach Auszeichnung aller Abs&#228;tze der Seite, waren die Lesezeichenabschnitte oft wieder irgendwo zwischen den anderen Abs&#228;tzen, die Bilder legten sich manchmal &#252;ber den Text, wenn ich sie ans Ende der Lesereihenfolge einer Seite stellte. Die Unterlegungen der Glossarbegriffe lagen regelm&#228;&#223;ig als Layer &#252;ber den Begriffen, die damit verschwunden waren, obwohl ich sie zuerst als Hintergrundelement getaggt und sie damit doch h&#228;tten darunterbleiben sollen. Wieder war ein Verziehen der Abs&#228;tze im Lesereihenfolge Navigationsfenster  n&#246;tig, um die Begriffe wieder an die Oberfl&#228;che zu zaubern.</p>
<p>Alles ein wenig m&#252;hsam, aber machbar, weil man mit dem Werkzeug intuitiv umgehen kann und nichts passiert ist, au&#223;er einer falschen Reihenfolge, wenn Text pl&#246;tzlich verschwunden ist. Die Hierarchie im Tag Baum muss aber &#246;fters wieder korrigiert werden, wenn Textteile im Reihenfolge Fenster verschoben oder neu ausgezeichnet werden. Tags finden sich pl&#246;tzlich im Root Verzeichnis, nicht im Container, in dem sie sein sollten.</p>
<p>Die Werkzeuge, um die Lesereihefolge festzulegen und die Tags zu bearbeiten haben keine R&#252;ckg&#228;ngigmachfunktion, ansonsten eine Selbstverst&#228;ndlichkeit bei guter Software. Hat das einen praktischen Grund oder darf man etwas mit der Diskriminierungskeule wackeln und sich wundern, warum die tolle Software gerade hier nicht fertig geworden ist?<br />
Es gibt ansonsten wenig Automatisierung im Accessibility Bereich von Acrobat, aber mit einem Klick kann man die gesamte Tagging-Arbeit l&#246;schen, nicht jedoch, wie man bei der seitenbasierten PDF Struktur vermuten k&#246;nnte, die Arbeit der letzten Seite. Das ist bei l&#228;ngeren Dokumenten und nach stunden- bis tagelanger Arbeit ein etwas sadistischer Zugang. </p>
<h3>Testen Sie den Umflie&#223;enmodus zwischendurch</h3>
<p>Ob das Konzept passt, sehen Sie nicht nur in der Nummerierung beim Lesereihenfolgewerkzeug, sondern auch im Umflie&#223;enmodus.<br />
Und hier sehe ich nun, dass Bilder manchmal den Text &#252;berlappen, d.h. sie m&#252;ssen an den Anfang der Lesereihenfolge einer Seite.<br />
Ich sehe, dass die Zeilenumbr&#252;che zwar aufgehoben sind, aber damit die W&#246;rter beim ehemaligen Zeilenumbruch aneinanderpappen.<br />
Ich frage mich, ob Acrobat wirklich von mir verlangt, dass ich mit dem Touchup Textwerkzeug vor jedem Zeilenumbruch auf 172 Seiten ein gesch&#252;tzes Leerzeichen einf&#252;ge. Ich probiere es aus, und sehe, dass sich das Layout dadurch nat&#252;rlich ver&#228;ndert und im Umflie&#223;enmodus nun zwar die W&#246;rter Abstand haben, aber die Zeilenabst&#228;nde verschoben sind, dass nun Zeilen aneinanderpappen...Und ich denke mir erleichtert, da kann man wohl nichts machen.</p>
<p>Ja, kann man das nicht so programmieren, auch wenn das PDF von QuarkXPress kommt, dass Zeilenumbr&#252;che automatisch durch ein Leerzeichen ersetzt werden? Kann doch nicht kompliziert sein? So ist der Umflie&#223;enmodus doch frustrierend!</p>
<p>Alles, was als au&#223;ertextliches Element definiert wird, ist auch im Umflie&#223;enmodus verschwunden. Das kann man wollen oder nicht.<br />
Zahlen, wieviele Menschen mit Sehbehinderung diesen Modus wirklich nutzen, gibt es nicht. Die Schrift ist hier zwar beliebig vergr&#246;&#223;erbar, komfortabel kommt mir der Modus nicht vor. Empfehlenswerter ist wohl eher ein gro&#223;er Bildschirm und ein Zoomen der Normalansicht.</p>
<p>Beim Test der Kontrastansicht (z.B. schwarz  mit gr&#252;ner Schrift) im Normalmodus kommt zutage, dass sie  bei diesem PDF nicht m&#246;glich ist, weil der gr&#252;nbeige Hintergrund der Seiten – der die Papierfarbe simuliert – mit einem Bild realisiert wurde. Man muss es als au&#223;ertextliches Element markieren (172 mal). Im Umflie&#223;enmodus ist es weg, aber l&#246;schen kann man es nicht, um den Kontrastmodus auch in der Normalansicht zu erm&#246;glichen, sonst stehen alle Bilder mit gr&#252;nbeigem Hintergrund auf wei&#223; und der angenehm nicht blendende Hintergrund ist weg.</p>
<p>Was in so einem Fall bleibt, ist also der Umflie&#223;en Modus von Acrobat, der bei diesem handgetaggten PDF Probleme mit den Zeilenumbr&#252;chen hat, oder professionelle Zoomsoftware. Zoomtext kostet ca. ebensoviel wie mein Acrobat.<br />
Das Problem l&#228;sst sich ansonsten nur im Ausgangsdokument l&#246;sen. F&#252;r das Lesen am Bildschirm f&#252;r gewisse User mit Sehbehinderung sind Hintergrundbilder in PDFs  ung&#252;nstig.</p>
<p>Der Umflie&#223;en Modus hat mir &#252;brigens auch 3x die Startseite des PDFs zerst&#246;rt. Die Seitenelemente waren halb aus der Seite gerutscht und auch nach Schlie&#223;en des Dokuments ohne zu speichern nicht mehr am richtigen Platz: 3x Wiedereinf&#252;gen der Seite aus der Sicherungskopie, neues Festlegen der Lesereihenfolge, neuerliches Verschieben der Tags in den richtigen Container, neuerliches L&#246;schen der Druckpfade, neuerliches als Artifact Definieren des Hintergrundbildes und neuerliches Hinterfragen, ob ich bl&#246;d bin oder der Acrobat.</p>
<h3>Lassen Sie sich zwischendurch mal vorlesen (z.B. mit Jaws Testversion)</h3>
<p>Jaws erkennt die &#220;berschriften und Links, liest Alternativtexte f&#252;r Grafiken vor, liest &#246;fters mal die Zahl 3 dazwischen (und ich sags Ihnen nun, ich habe keinen Nerv mehr, f&#252;r dieses Spiral Icon bei Glossarbegriffen einen Alternativtext zu vergeben, 3 hei&#223;t also, der Begriff ist im Glossar).<br />
Er liest st&#228;ndig Bindestrich. H&#228;tte ich noch Energie, w&#252;rde ich die ganzen Trennungsstriche als au&#223;ertextliche Elemente markieren. Es tut mir leid, ich habe sie nicht.</p>
<p>Peinlich, gerade beim Text von Herrn Hellbusch erkennt er die Links nicht, hier ist ein nicht zugeh&#246;riges Wort zum Link dazugerutscht.<br />
Links auszuzeichnen ist  Arbeit, nichts geht automatisiert. Jeder Link, der doch eigentlich f&#252;r sehende UserInnen bereits funktioniert, muss mit dem Auswahl Werkzeug nochmals markiert und in die Tag Hierarchie gebracht werden, braucht jeweils den Tag  <code><</code>Link<code>></code> und ein Verkn&#252;pfen – OBJR Objekt. Bei einigen Links nach einem Zeilenumbruch hat dieses Taggen als Link erst  funktioniert, nachdem ich ihnen zuerst ein eigenes Absatz Tag zugewiesen hatte.</p>
<p>Ebenso peinlich, gerade beim Text von Eva Papst ist die Lesereihenfolge wieder verrutscht, dabei war sie doch ok vorher. Seltsame Dinge passieren...</p>
<p>Sprachauszeichnung: Was ohne sie gelesen wird, klingt teils schon komisch, Accessibility ganz ok, Uuusabilit&#252;&#252;&#252; wieder sehr seltsam, so viele Fremdw&#246;rter, man sollte, ja..., aber ich schaffe es nicht mehr. Ich sage Ihnen daf&#252;r, wie es geht.<br />
Die Anleitung stammt aus einem PDF Schulungsskriptum von Markus Erle von Wertewerk, dem unbestrittenen PDF Experten im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Und ich frage Sie, wem ist bei l&#228;ngeren Dokumenten eine Sprachauszeichnung  zumutbar, die f&#252;r jedes einzelne Fremdwort folgende Arbeitsschritte n&#246;tig macht:</p>
<ol>
<li>Sie markieren mit dem Auswahl Werkzeug die „Fremdw&#246;rter“ im Dokument und suchen im Navigationsfenster Tag &#252;ber Optionen > Tag in Auswahl suchen den korrespondierenden Tag im Tag-Baum (Text mit „Fremdw&#246;rter“ wird im Tagbaum markiert).</li>
<li>&#220;berpr&#252;fen Sie, ob der fremdsprachige Text bereits einen eigenen Tag besitzt (das w&#228;re z.B. bei ganzen fremdsprachigen Abs&#228;tzen der Fall). Wenn nicht, m&#252;ssen sie einen eigenen <code><</code>Span<code>></code>-Tag daf&#252;r anlegen:
<ul>
<li>
Sie markieren denjenigen Tag, der den Text mit dem „Fremdwort“ enth&#228;lt</li>
<li>&#220;ber das Kontextmen&#252; neuer Tag > Typ: Bereich ausw&#228;hlen erstellen Sie einen leeren <code><</code>Span<code>></code>-Tag.</li>
<li>Sie markieren den neu entstandenen <code><</code>Span<code>></code>-Tag</li>
<li>Sie markieren mit dem Auswahl-Werkzeug das „Fremdwort“ im Dokument und weisen im Navigationsfenster: Tag &#252;ber Optionen > Tag aus Auswahl erstellen den gew&#228;hlten Inhalt dem neuen <code><</code>Span<code>></code>-Tag zu.</li>
<li>Der gesamte Textabschnitt wird dabei in 2 Teile getrennt.</li>
<li>Schlie&#223;lich verschieben Sie den <code><</code>Span<code>></code>-Tag an die Stelle zwischen die beiden Textteile.</li>
</ul>
</li>
<li>Sie markieren den <code><</code>Span<code>></code>-Tag. &#220;ber das Kontextmen&#252; (rechte Maustaste) Eigenschaften... &#246;ffnen Sie das Fenster: TouchUp-Eigenschaften und k&#246;nnen im Register: Tags im Eingabefeld: Sprache die entsprechende Sprache ausw&#228;hlen.</li>
</ol>
<h3>Unzumutbar und sinnlos</h3>
<p>Ja, bin ich verr&#252;ckt? Habe ich 7 Leben? Kann ich mir so etwas bei einem von Fremdw&#246;rtern strotzenden 172 Seiten PDF leisten? Hat das &#252;berhaupt einen Sinn?</p>
<p>Die MAIN Frauen schicken mir nettes Feedback von Herrn Hellbusch, das ich mir hier erlaube auszugsweise anzuf&#252;hren:</p>
<blockquote><p>„Die PDF ist gut lesbar, aber wie gehabt ist das nicht wirklich komfortabel,<br />
oder: zug&#228;nglich ja, aber barrierefrei nicht. Das liegt aber u.a. an JAWS,<br />
der Abs&#228;tze in PDF nicht unterst&#252;tzt und auch an den zahlreichen<br />
Bindestrichen. Der Export zu RTF war erfolgreich, aber - warum auch immer -<br />
da geht es sehr stark zu Lasten des Arbeitsspeichers und ich muss<br />
gelegentlich l&#228;ngere Sprechpausen hinnehmen. Jetzt habe ich aus der RTF eine<br />
TXT gemacht und es ist OK.<br />
Da habt Ihr ja eine Menge Arbeit gehabt. In Eurer Einleitung "verteidigt"<br />
Ihr Euch ein wenig, was sicher nicht erforderlich war. Klar: Ein Buch ist<br />
nicht das Web! Wie auch immer, das ist ein sch&#246;ner Schnappschu&#223; des<br />
derzeitigen Stands.“</p></blockquote>
<p>Sch&#246;n, JAWS erkennt Abs&#228;tze in PDFs nicht, im Jahr 2008. Ich dachte, es liegt an meinem unzul&#228;nglichen Umgang mit JAWS, dass es mir nicht gelungen ist, von Absatz zu Absatz zu springen. Aber die Frage sei erlaubt: warum zeichne ich sie dann &#252;berhaupt aus? F&#252;r wen? Wenn die JAWS Programmierer diese doch nicht so komplizierte Funktion, Abs&#228;tze in PDFs zu erkennen, nicht f&#252;r n&#246;tig halten, im Jahr 2008.</p>
<p>Ich mache u.a. auch karrierefreies Webdesign, weil ich ein Bed&#252;rfnis nach sinnstiftender Arbeit habe. Wenn es aber eh f&#252;r den Hugo ist, dass ich hier meine Lebenszeit vertagge, hat das ja &#252;berhaupt gar keinen Sinn! </p>
<p>Blinde UserInnen wandeln sich PDFs nach wie vor lieber in RTF oder TXT um, als ein PDF, ob getaggt oder ungetaggt, zu lesen, weil das Lesen in Word mit Screen Reader komfortabler ist. Na dann liefern wir Ihnen doch gleich ein TXT File!</p>
<h3>Probe aufs Exempel</h3>
<p>Die Umwandlung in ein RTF funktioniert mit dem ungetaggten Original des Accessibility Logbuchs zumindestens optisch besser als mit dem getaggten barrierefreien PDF, warum auch immer. Bei der getaggten Version stehen Abs&#228;tze manchmal nebeneinander, statt untereinander, &#252;berlagern sich sogar teils.<br />
Vielleicht liegt der Fehler bei mir? Was k&#246;nnte ich blo&#223; falsch gemacht haben?</p>
<p>Die Umwandlung in ein TXT geht auch mit dem Original ganz gut, die Lesereihenfolge folgt dem Original Dokumentenfluss, d.h. die Autoreninfos stehen z.b. mitten im Artikeltext, der Text ist grunds&#228;tzlich aber nur manchmal sinnentstellend durcheinander. Die Bildalternativen fehlen, aber das Ergebnis ist – mit Abstrichen lesbar. Au&#223;er der korrekteren Lesereihenfolge erkenne ich keine Vorteile im TXT aus der getaggten Version. Auf die Bildalternativtexte kann man verzichten, extra Linksetzung h&#228;tte ich mir sparen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Umflie&#223;enfunktion gibt mir noch R&#228;tsel auf. Im ungetaggten PDF funktioniert sie weit besser als im getaggten PDF, die Lesereihenfolge stimmt nat&#252;rlich nicht ganz, aber die W&#246;rter kleben nicht aneinander und der Zeilenabstand ist gr&#246;&#223;er, der Kontrastmodus klappt auch.</p>
<p>Was k&#246;nnte ich nur falsch gemacht haben? Oder hat Acrobat hier einen Bug? Oder liegt es an QuarkXPress? Oder am Grafiker? Bei diesem PDF ist es jedenfalls so, dass die Tags, die der blinden Zielgruppe n&#252;tzen (wenn der Screen Reader sie denn erkennt) der gr&#246;&#223;eren Zielgruppe mit Sehbehinderung neue Schwierigkeiten schaffen. Perfide ist das!</p>
<h3>Wie taggt Acrobat hier automatisch? </h3>
<p>Beim Versuch, das gro&#223;e Orignal PDF automatisch zu taggen, st&#252;rzt Acrobat auf Seite 171 ab. Beim Versuch eine komprimierte Version automatisch zu taggen, st&#252;rzt Acrobat auf Seite 171 ab. Nach L&#246;schen der Seite 171 st&#252;rzt Acrobat auf Seite 168 ab. Beim Versuch nur mal eine 20 Seiten Kurzversion des PDFs automatisch zu taggen, taggt Acrobat brav.<br />
Im Tag Baum sehe ich nun viele inhaltlich falsch gesetzte Tags und fehlerhafte Lesereihenfolge, aber keine gravierenden Unterschiede in der grunds&#228;tzlichen Vorgangsweise. Aber siehe da, der Umflie&#223;enmodus funktioniert pl&#246;tzlich perfekt.</p>
<p>Was habe ich also falsch gemacht? Sachdienliche Hinweise von ExpertInnen w&#228;ren sehr willkommen. Ich oute mich gerne als ahnungslos, wenn ich etwas dazulerne.</p>
<h3>Unfertige Software, frustrierte BenutzerInnen</h3>
<p>Bei meinen bisherigen K&#228;mpfen mit nichtfunktionierender Technik und h&#246;chst mysteri&#246;sen, unlogischen Vorg&#228;ngen im Weballtag, stellte sich allerdings meist heraus, dass gar nicht ich selber schuld gewesen bin. Vielleicht ist tats&#228;chlich Acrobat schlecht? Seine Autoren Liste ist erstaunlich lang, viele K&#246;che, viel mehr ProgrammiererInnen als bei Photoshop waren hier beteiligt, viele indische und asiatische Namen. Vielleicht liegts nicht nur an zu knappen Deadlines, sondern auch an der Auslagerung von Softwareproduktion in Billiglohnl&#228;nder, an daraus resultierenden Kommunikations- und Koordinationsproblemen, wenn Software unfertig und fehlerhaft ist. Wahrscheinlich ist ganz einfach wieder einmal die Globalisierung an allem schuld. Genau!</p>
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		<title>Ein Buch wird ausgegeben &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 15:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;
Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' title='logbuch_eventbanner_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' alt='Banner 392×142: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Oeffentliche Buchausgabe. bookmark: 27. M&#228;rz 2008. login: 17.00. At MAIN, Marchettigasse 7/1, 1060 Wien' /></a></span></p>
<p>Es ist soweit: Wir geben heute ab 17.00 Uhr bei MAIN das logbuch accessibility aus. Auch Kurzentschlossene sind noch herzlich willkommen. Also, einfach vorbeischauen, ein Buch abholen, essen, trinken, reden, fotografieren, dar&#252;ber bloggen, verweilen &#8230;</p>
<p>Wer nicht dabei sein kann und sich dennoch ein Bild vom Buch machen m&#246;chte, findet ab sofort die elektronische Ausgabe der Publikation hier im MAIN_web. Das <a href="/wissen/publikationen/elogbuch-accessibility/">eLogbuch accessibility</a> ist als (barrierearmes) PDF in MAIN_wissen unter Publikationen abrufbar. Auch die Infos zur Buchbestellung sind dort angef&#252;hrt.</p>
<p>Bilder von der Buchausgabe werden heute abend in der <a href="http://www.flickr.com/groups/logbuchaccessibility/pool/">Flickr Gruppe zum logbuch accessibility</a> zu sehen sein. Und Berichte zum Event wird es hoffentlich auch einige geben. Alle Beitr&#228;ge rund ums logbuch accessibility sind im <a href="http://twitter.com/accessibility">Twitter Feed Accessibility</a> und in der <a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Blogparade Roll</a> im MAIN_blog dokumentiert und nachzulesen. Wir freuen uns &#252;ber euer Feeback zum logbuch accessibility.</p>
<p>So, die B&#252;cher liegen bereit, die Getr&#228;nke sind gek&#252;hlt, die Aufregung steigt &#8211; es kann also bald losgehen &#8230; </p>
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		<title>Die Buchausgabe r&#252;ckt n&#228;her</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 19:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das logbuch accessibility ist heute in die Druckerei gewandert. Und wir haben damit einen gro&#223;en Schritt in Richtung &#214;ffentliche Buchausgabe genommen. Am 27. M&#228;rz 2008 steigt ja bekanntlich ab 17.00 Uhr bei MAIN ein kleines Pr&#228;sentationsevent, bei dem wir die Publikation an alle G&#228;ste &#246;ffentlich ausgeben werden, ebenso wie Speis und Trank.
Offener Rahmen
Was sonst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' title='logbuch_eventbanner_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' alt='Banner 392×142: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Oeffentliche Buchausgabe. bookmark: 27. M&#228;rz 2008. login: 17.00. At MAIN, Marchettigasse 7/1, 1060 Wien' /></a></span></p>
<p>Das logbuch accessibility ist heute in die Druckerei gewandert. Und wir haben damit einen gro&#223;en Schritt in Richtung &#214;ffentliche Buchausgabe genommen. Am 27. M&#228;rz 2008 steigt ja bekanntlich ab 17.00 Uhr bei MAIN ein kleines Pr&#228;sentationsevent, bei dem wir die Publikation an alle G&#228;ste &#246;ffentlich ausgeben werden, ebenso wie Speis und Trank.</p>
<h3>Offener Rahmen</h3>
<p>Was sonst noch am Programm steht, ist ein offener Rahmen f&#252;r multisozialmediale Aktivi&#228;ten rund ums Buch und seine Anliegen. Wir haben dazu ein paar Ideen kreiert, etwa ein Fotoshooting unter dem Motto: <span lang="en" xml:lang="en" title="Gesichter">Faces</span> &#8211; Gesichter zum Buch, das wir gleich auf Flickr hochladen werden. <a href="http://www.webnfoto.com/">Andreas Hafenscher</a> wird zu diesem Zwecke mit seiner Canon kommen. Auch <span lang="en" xml:lang="en" title="Stimmen">Voices</span> &#8211; Stimmen zum logbuch und zur Web Accessibility m&#246;chten wir einfangen, und zwar als m&#246;glichst barrierefreien Videocast, den <a href="http://www.topfstedt.de/weblog/">Fabian Topfstedt</a> machen wird. Und bei allf&#228;lligen Fragen zum Thema wird Robert Lender als kommunizierendes Gef&#228;&#223; aktiv und als <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2445-Der-WebPlauschBegleiter.html">WebPlauschBegleiter</a> f&#252;r Antworten sorgen. Auch sonst hegen wir noch die eine oder andere &#220;berlegung zum Event, &#252;ber die Robert in <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Nur ein Blog</a> und wir hier noch berichten werden. </p>
<h3>Mehrere Banner</h3>
<p>Zu Buch und Ausgabe haben wir auch einige <a href="/blog/2008/03/12/banner-logbuch-accessibility/">Banner online</a> gestellt. Es w&#252;rde uns freuen, wenn sie zum Einsatz kommen. Unser Tag f&#252;r Blogbeitr&#228;ge lautet: logbuchaccessibility. Ein paar sind es ja mittlerweile schon geworden, wie ihr auch in unserer <a href="/blog/blogparaderoll/logbuch-accessibility">Blogparade Roll Nachlese</a> und dem <a href="http://twitter.com/accessibility">Twitter Feed Acessibility</a> entnehmen k&#246;nnt.</p>
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		<title>Banner: logbuch accessibility</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 19:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r alle, die in ihren Blogs oder Sites auf das logbuch accessibility und dessen &#246;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 bei MAIN hinweisen wollen &#8211; hier ein paar Banner zur Auswahl, verbunden mit einem Dankesch&#246;n f&#252;r eure Bewerbungsaktivit&#228;ten. 
Banner Event: &#214;ffentliche Buchausgabe (GIF, Format: 392 x 142)

Banner Buch gro&#223; 1:(GIF, Format: 392 x 142)

Banner Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r alle, die in ihren Blogs oder Sites auf das logbuch accessibility und dessen &#246;ffentlichen Buchausgabe am 27. M&#228;rz 2008 bei MAIN hinweisen wollen &#8211; hier ein paar Banner zur Auswahl, verbunden mit einem Dankesch&#246;n f&#252;r eure Bewerbungsaktivit&#228;ten. </p>
<h3>Banner Event: &#214;ffentliche Buchausgabe (GIF, Format: 392 x 142)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' title='logbuch_eventbanner_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_eventbanner_392x142.gif' alt='Banner 392×142: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Oeffentliche Buchausgabe. bookmark: 27. M&#228;rz 2008. login: 17.00. At MAIN, Marchettigasse 7/1, 1060 Wien' /></a></span></p>
<h3>Banner Buch gro&#223; 1:(GIF, Format: 392 x 142)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_392x142.gif' title='logbuch_banner_quer_392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_392x142.gif' alt='Banner 392×142, wei&#223;e Schrift: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Hrsg. Beate Firlinger und Brigitta Aubrecht. MAIN_Medienarbeit Integrativ' /></a></span></p>
<h3>Banner Buch gro&#223; 2: (GIF, Format: 392 x 142)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_gelbeschrift__392x142.gif' title='logbuch_banner_quer_gelbeschrift__392×142.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_gelbeschrift__392x142.gif' alt='Banner 392×142, gelbe Unterzeile: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet. Hrsg. Beate Firlinger und Brigitta Aubrecht. MAIN_Medienarbeit Integrativ' /></a></span></p>
<h3>Banner Buch klein 1: (GIF, Format: 340 x 102)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' title='logbuch_banner_quer_klein_340×102.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_340x102.gif' alt='Banner 340×102 klein, wei&#223;e Schrift: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet.' /></a></span></p>
<h3>Banner Buch klein 2: (GIF, Format: 340 x 102)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_gelbeschrift_340x102.gif' title='logbuch_banner_quer_klein_gelbeschrift_340×102.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/logbuch_banner_quer_klein_gelbeschrift_340x102.gif' alt='Banner 340×102 klein, gelbe Unterzeile: logbuch accessibility. Das Lesezeichen zur Barrierefreiheit im Internet.' /></a></span></p>
<h3>Banner eLogbuch: (GIF, Format: 340 x 102)</h3>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/elogbuch_banner_quer_340x102.gif' title='elogbuch_banner_quer_340×102.gif'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/elogbuch_banner_quer_340x102.gif' alt=' Banner 340×102: eLogbuch accessibility. ueber barrieren im netz ...' /></a></span></p>
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		<title>Ein Buch wird kommen &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/03/06/ein-buch-wird-kommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch sind die Seiten lose, aber wir steuern zielsicher die Ver&#246;ffentlichung unseres logbuches accessibility an. N&#228;chste Woche geht es ab in die Druckerei und dann wird gemeinsam gefeiert.  
&#214;ffentliche Buchausgabe
Am 27. M&#228;rz 2008 landet das logbuch accessibility jedenfalls in den H&#228;nden all jener, die sich pers&#246;nlich ein druckfrisches Exemplar bei uns abholen. Denn da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind die Seiten lose, aber wir steuern zielsicher die Ver&#246;ffentlichung unseres logbuches accessibility an. N&#228;chste Woche geht es ab in die Druckerei und dann wird gemeinsam gefeiert.  </p>
<h3>&#214;ffentliche Buchausgabe</h3>
<p>Am 27. M&#228;rz 2008 landet das logbuch accessibility jedenfalls in den H&#228;nden all jener, die sich pers&#246;nlich ein druckfrisches Exemplar bei uns abholen. Denn da veranstalten wir eine kleine Pr&#228;sentation mit &#246;ffentlicher Buchausgabe</strong> in den R&#228;umlichkeiten von MAIN in der Marchettigasse 7|1 im 6. Bezirk in Wien. Ab 17.00 Uhr geben wir nicht nur eines, sondern auch einen aus und laden dazu alle Mitwirkenden, AutorInnen, BloggerInnen, FreundInnen und sonstig interessierte Menschen ganz herzlich ein. Das Programm ist recht flexibel. Schaut einfach vorbei, holt euch ein Buch und loggt euch ein in diese Runde &#252;ber Barrieren im Netz. Demn&#228;chst gibt es hier auch ein Banner zum Event. Bitte ank&#252;ndigen, weitersagen, bloggen, kommen und &#8211; wenns leicht geht &#8211; formlos anmelden unter <a href="mailto:info@mainweb.at">info@mainweb.at</a> oder auch per Kommentar im MAIN_blog. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge zu Buch und Event: logbuchaccessibility</p>
<h3>Lockende Eintr&#228;ge</h3>
<p>Noch haben wir ja nichts Genaues verlautbart. Erste Lockeintr&#228;ge zum Logbuch kursieren aber schon im Web, etwa als kleine <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2436-Logbuch-Accessibility-Weitere-Appetithappen.html"> Appetithappen in Robert Lenders Nur ein Blog</a>, als grobe<a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8681"> Informationsbrocken auf BIZEPS Info</a> oder auch als Schnappschuss des ungebundenen Bandes auf <a href="http://www.flickr.com/photos/lender/2307703077/">flickr</a>. Um die gestreuten Verlockungen ein wenig weiter zu verdichten, hier ein paar <span lang="en" xml:lang="en">Basics</span>: Das Druckwerk segelt im Fahrwasser der Accessibility Blog Parade, es recyclet sozusagen die Inhalte der Webaktion, verpackt sie neu mit schr&#228;ger Grafik, ist nutzbar als Nachlese und Wissensdossier und wird als gemeinsames Lesezeichen f&#252;r Barrierefreiheit im Internet von MAIN herausgegeben. </p>
<h3>Gemeinsames Lesezeichen</h3>
<p>Als kleiner Vorgeschmack ein erster Auszug aus der Einleitung zum Sammelband:</p>
<p>&#8220;&#8230; Tats&#228;chlich fiel uns der Entschluss nicht gerade leicht, eine Auswahl an Artikeln zur Accessibility Blog Parade in diesem <span lang="en" xml:lang="en">Reader</span> zu versammeln. Denn irgendwie hat es schon etwas von einer „Quadratur des Kreises“ an sich, so h&#246;chst unterschiedliche Beitr&#228;ge aus dem Netz und noch dazu &#252;ber die Accessibility desselben zwischen zwei statische Buchdeckel zu bannen. Zumal diese Texte viele weiterf&#252;hrende Links in sich tragen, eben Hypertexte sind, die sich durch ihre Interaktivit&#228;t, Vernetzung und Multilinearit&#228;t auszeichnen, zu denen es au&#223;erdem zahlreiche Kommentare und angeregte Diskussionen gibt. All das kann eine lineare und platzm&#228;&#223;ig begrenzte Printausgabe nat&#252;rlich keinesfalls abbilden. Das wollten wir aber auch gar nicht. Vielmehr haben wir die Texte nochmals sondiert, einige davon ausgew&#228;hlt und neu sortiert. Anders als das Web mit seiner Gleichzeitigkeit der verf&#252;gbaren Information bietet das gute alte Buch die M&#246;glichkeit, die Inhalte in einer bewussten Abfolge zu reihen und in einer Gesamtschau zu studieren.</p>
<p>Um ein rundes Bild der komplexen Thematik zu geben und die vielf&#228;ltigen Aspekte zu b&#252;ndeln, haben wir die Beitr&#228;ge in mehrere Kapitel gruppiert. Diese Logs spannen jeweils einen eigenen thematischen Faden, ausgehend von der Grundsatzdebatte &#252;ber barrierefreies Internet unter dem Motto Kursbestimmungen in Log 1 &#252;ber einen weiten Bogen von Erkundungen &#252;ber Barrieren im Netz in Log 2 hin zu einer kleinen Tour in den Maschinenraum von Blogengines in Log 3 bis zu Richtlinien, Checklisten, Webtipps und einem Glossar im Anhang in Log 4. &#8230;&#8221;</p>
<p>Mehr zum logbuch accessibility in K&#252;rze hier im MAIN_blog, hoffentlich auch bei Robert in <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Nur ein Blog</a> oder auch ganz woanders.</p>
<p><span class="floatbox"><br />
<img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/03/schifferl.JPG' alt='Plastikschiff vor Buchcover am Laptop' /></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notiz Blog Parade 5: Live Event 29.11.07</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/11/28/notiz-blog-parade-5-live-event-291107/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Weiter &#252;ber Barrieren im Netz
Morgen, am Donnerstag 29. November 2007, ist es soweit. Die Accessibility Blog Parade bewegt sich von der virtuellen in die echte Welt und zieht ab 18.00 Uhr ins Auditorium des Museums Moderner Kunst (MUMOK) im Wiener MuseumsQuartier (MQ).
Programm
Sinn und Zweck des Abends ist es, einige Beitr&#228;ge zur Accessibility Blog Parade live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' title='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' alt='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.' /></a></span></p>
<h2>Weiter &#252;ber Barrieren im Netz</h2>
<p>Morgen, am Donnerstag 29. November 2007, ist es soweit. Die Accessibility Blog Parade bewegt sich von der virtuellen in die echte Welt und zieht ab 18.00 Uhr ins <a href="http://www.mumok.at/vermietung/raeume/auditorium/">Auditorium des Museums Moderner Kunst (MUMOK)</a> im Wiener MuseumsQuartier (MQ).</p>
<h3>Programm</h3>
<p>Sinn und Zweck des Abends ist es, einige Beitr&#228;ge zur Accessibility Blog Parade live und &#246;ffentlich zu veranschaulichen, Barrieren im Web (2.0) nachvollziehbar zu machen und gemeinsam dar&#252;ber laut nachzudenken, wie diese abgebaut werden k&#246;nnen. Im Anschluss an den inhaltlichen Teil gibt es dann Gelegenheit, sich weiter auszutauschen und nat&#252;rlich auch was zum Essen, Trinken und Feiern. Am Programm stehen folgende Men&#252;punkte:</p>
<p><strong>18.00 Begr&#252;&#223;ung und Moderation</strong><br />
Beate Firlinger (MAIN_blog)</p>
<p><strong>Das <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Nur ein Blog</a> Accessibility Projekt</strong><br />
Robert Lender baut Barrieren in seinem Weblog ab<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen in Nur ein Blog: <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2314-Nur-ein-Blog-Accessibility-Projekt-Teil-5.html">Nur ein Blog Accessibility Projekt &#8211; Teil 5</a></p>
<p><strong>Accessibility und Usability – der richtige Mix</strong><br />
Eva Papst analysiert das Verh&#228;ltnis von Zug&#228;nglichkeit und Nutzbarkeit<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen auf <acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> Austria: <a href="http://www.wai-austria.at/aktuelles/071023_nutzbar.php?stil=0">Barrierearm &#8211; und doch nicht gut nutzbar?</a></p>
<p><strong>Maus raus</strong><br />
<a href="http://www.putzhuber.net/">Maria Putzhuber</a> liest per Tabulator &#246;sterreichische Online-Medien<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen im MAIN_blog: <a href="/blog/2007/10/15/maus-raus/">Maus raus</a></p>
<p><strong>Baustelle ORF.at</strong><br />
Martin Ladst&#228;tter nimmt das meistgenutzte Internetmedium &#214;sterreichs unter die Lupe<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen auf BIZEPS INFO: <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8284">ORF.at: Marktf&#252;hrer ignoriert Barrierefreiheit</a> und im MAIN_blog: <a href="/blog/2007/10/11/bewegliche-ziele/">Bewegliche Ziele</a></p>
<p><strong>19.30 &#8211; 19.45 Pause zur St&#228;rkung zwischendurch</strong></p>
<p><strong><span lang="en" xml:lang="en" title="Stimmung">Spirit</span> of Accessibility</strong><br />
Jo Spelbrink blickt in die Zukunft eines barrierefreien multimedialen Web 2.0<br />
<a href="http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/#comment-12087">Paradenkommentar</a> zum Nachlesen im MAIN_blog </p>
<p><strong>Accessibility im Second Life</strong><br />
Max Kossatz sieht sich in der 3D-Welt nach Initiativen zur Barrierefreiheit um<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen auf Wissen belastet: <a href="http://wissenbelastet.com/2007/10/23/barrierefreiheit-second-life/">Barrierefreiheit &#038; Second Life</a></p>
<p><strong><span lang="en" xml:lang="en">Webshop</span> – leider geschlossen</strong><br />
Michael Stenitzer fragt: Wo bleibt denn hier der Hausverstand?<br />
Paradenbeitrag zum Nachlesen im WIENFLUSS Blog: <a href="http://blog.wienfluss.net/index.php/2007/10/30/barrierefreie-online-shops-accessible-ecommerce/">Accessible e-Commerce – von Katalogk&#228;uferInnen zu Online-ShopperInnen …</a></p>
<p><strong>ca. 21.00 Buffet, Vernetzung, Entspannung &#8230; </strong></p>
<h3>Visuals</h3>
<p>F&#252;r die visuelle Begleitung des gesamten Events sorgen <span lang="en" xml:lang="en">VisualDJ MAD &#038; Coolhag</span> von der Agentur <a href="http://www.visualbrain.net/"><span lang="en" xml:lang="en">Visual Brain</span></a>.</p>
<h3><acronym title="Wireless Local Area Network" lang="de" xml:lang="de">WLAN</acronym></h3>
<p>Die R&#228;umlichkeiten haben Internetzugang &#252;ber <acronym title="Wireless Local Area Network" lang="de" xml:lang="de">WLAN</acronym> und Netz. Wer also live zum Event mitbloggen m&#246;chte, kann und m&#246;ge dies bitte auch tun.</p>
<h3>Medien</h3>
<p>Auch filmen, fotografieren, interviewen ist erw&#252;nscht. Robert Lender, der Mit-Veranstalter der Accessibility Blog Parade, hat in Nur ein Blog bereits einen<a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2348-Wer-filmt,-fotografiert-und-interviewt-beim-Live-Event.html"> Aufruf</a> gestartet, multimedial am Event mitzuwirken. </p>
<p>Bewegtes Bild werden jedenfalls zwei Kolleginnen vom Unisender UTV einfangen, die einen 10-min&#252;tigen Beitrag &#252;ber barrierefreies Internet produzieren und beim Event drehen und Interviews machen m&#246;chten. Die Sendung wird auf dem offenen Wiener Fernsehkanal <a href="http://www.okto.tv">OKTO</a> ausgestrahlt und auf der <a href="http://www.utv.at">Website von UTV</a> online gestellt. </p>
<p>Angek&#252;ndigt hat sich &#252;brigens auch ein Journalist von der <acronym title="Austria Presse Agentur" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.apa.at/">APA</a></acronym>, der &#252;ber Veranstaltung und Parade berichten wird.</p>
<h3>Orientierung</h3>
<p>F&#252;r jene, die im Museumsquartier bzw. im MUMOK nicht so bewandert sind, hier ein paar Infos zur Orientierung: Auf der Website des <a href="http://www.mqw.at/fset_de.html">MuseumsQuartier</a> bieten ein <a href="http://event.mqw.at/stadtplan.php">Stadtplan</a> und ein <a href="http://event.mqw.at/arealplan.php">Arealplan</a> &#220;berblick. Auch auf der Text only Ausgabe der Seite findet sich ein <a href="http://text.mqw.at/830.html">Orientierungsplan</a>.</p>
<p>Vor dem MUMOK angekommen, geht es vom Hof aus eine Treppe hinauf, dann links zum Haupteingang, dort ins erste Untergescho&#223; zum Auditorium. Die R&#228;umlichkeiten sind auch mit dem Rollstuhl &#252;ber Lifte einfach zu erreichen (vom Hof aus neben dem Eingang der Kunsthalle hinauf und im MUMOK drinnen wieder ein Stockwerk hinunter).</p>
<h3>Ausstellung</h3>
<p>Im MUMOK l&#228;uft aktuell die Ausstellung <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.mumok.at/programm/ausstellungen/china-facing-reality/">China &#8211; Facing Reality</a></span>. Wir haben vor dem Event am 29.11.2007 eine F&#252;hrung organisiert, die um 17.00 beim Empfang startet und so wie die Veranstaltung von Patricia Br&#252;ck und Christian Bruna in &#214;sterreichische Geb&#228;rdensprache gedolmetscht wird. Die Teilnahme an F&#252;hrung und Event ist kostenlos. </p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/mumok_china_ausstellung1.JPG' alt='Au&#223;enskulptur mit wei&#223;en Figuren am Museum Moderner Kunst in Wien zur China-Ausstellung' /></span>
<p class="small">Foto: Beate Firlinger</p>
<p>Abschlie&#223;end noch ein herzliches Dankesch&#246;n an alle, die das Live Event zur Accessibility Blog Parade auf ihren Sites und Blogs beworben haben. Wo &#252;berall, das ist der <a href="/blog/blogparaderoll/live-event">Blogparade Roll</a> im MAIN_blog zu entnehmen. </p>
<p>Wir freuen uns auf die Veranstaltung und stehen bis dahin stehen f&#252;r R&#252;ckfragen aller Art gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<p>MAIN_Medienarbeit Integrativ<br />
Marchettigasse 7/1, 1060 Wien<br />
Tel: +43-1-9436506 / Fax: +43-1-9436508<br />
<a href="mailto:info@mainweb.at">info@mainweb.at</a><br />
<a href="/kontakt/">www.mainweb.at </a></p>
<p><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/basb_zentrale_72_rgb_klein.jpg' alt='Logo Bundessozialamt' /><br />
Das Event ist Teil des Projektes &#8220;GEGEN UNFAIR. barrierefrei vernetzt&#8221; und wird gef&#246;rdert vom Bundessozialamt aus Mitteln der Besch&#228;ftigungsoffensive der &#246;sterreichischen Bundesregierung f&#252;r Menschen mit Behinderungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notiz Blog Parade 4</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/11/15/notiz-blog-parade-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 18:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiter &#252;ber Barrieren im Netz

Event Event
Die Vorbereitungsarbeiten f&#252;r unser Live Event zur Accessibility Blog Parade am 29.11.2007 laufen. Auch haben sich bereits etliche Leute angemeldet, was uns nat&#252;rlich freut. Es k&#246;nnen und sollen aber ruhig noch viele mehr werden. Denn das Auditorium im Museum Moderner Kunst (MUMOK) ist relativ ger&#228;umig und auch ein wenig bunkerhaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weiter &#252;ber Barrieren im Netz</h2>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' title='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' alt='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.' /></a></span></p>
<h3>Event Event</h3>
<p>Die Vorbereitungsarbeiten f&#252;r unser <a href="/blog/2007/11/12/einladung-live-event-zur-accessibility-blog-parade/">Live Event zur Accessibility Blog Parade</a> am 29.11.2007 laufen. Auch haben sich bereits etliche Leute angemeldet, was uns nat&#252;rlich freut. Es k&#246;nnen und sollen aber ruhig noch viele mehr werden. Denn das <a href="http://www.mumok.at/vermietung/raeume/auditorium/">Auditorium im Museum Moderner Kunst (MUMOK)</a> ist relativ ger&#228;umig und auch ein wenig bunkerhaft, so wie das gesamte Geb&#228;ude. Also bitte weitersagen, bloggen, kommen und den Raum mit Leben erf&#252;llen.</p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Visuals</span> von <span lang="en" xml:lang="en">Visualbrain</span></h3>
<p>Damit der Novemberabend im grauen MUMOK erhellend wird, sind nicht nur Pr&#228;sentationen geplant, die verschiedenen Facetten der Accessibility im Web n&#228;her beleuchten. Auch auf die <span lang="en" xml:lang="en">Visuals</span> von J&#252;rgen Brunner und Georg Marsh sei hier verwiesen, die ihr Licht ins Dunkel der <span lang="en" xml:lang="en">Location</span> werfen werden. Was diese beiden Herren von der <a href="http://www.visualbrain.net/">Agentur <span lang="en" xml:lang="en">Visual Brain</span></a> sonst noch Sinnvolles treiben, zeigt &#252;brigens ihre Serie &#8220;Die wundersame Welt der Geh&#246;rlosen&#8221;, zu entdecken auf ihrer <a href="http://www.visualbrain.net/fun/fun.php">Website</a> und auch auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=visualbrain&#038;search=Search"><span lang="en" xml:lang="en">YouTube</span></a>.</p>
<h3>Pr&#228;sente Parade</h3>
<p>Paradem&#228;&#223;ig war in den vergangenen Tagen einiges los. So waren wir von MAIN beim letzten Stammtisch von accessible media am 6. November 2007 als Gastgeberin und Gast zugleich pr&#228;sent. In dieser Doppelrolle versuchten wir gemeinsam mit unserem Partner Robert Lender am Beispiel der Accessibility Blog Parade einige Ideen f&#252;r die Kommunikation &#252;ber barrierefreies Internet anzuregen. Zur Diskussion gibt es auf der Website von accessible media eine ganz <a href="http://www.accessiblemedia.at/aktuelles/2007/11/12/5-accessibility-stammtisch-kurz-zusammengefasst/">kurze Zusammenfassung</a>.</p>
<p>Wie der Stammtisch zeigte, g&#228;be es in puncto Kommunikation jedenfalls noch sehr viel tun, zum einen um das Thema Web Accessibility einer breiteren &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich zu machen. Zum anderen aber auch, um gemeinsam die Kommunikationskultur in den eigenen Reihen zu verbessern, die Vernetzung zu f&#246;rdern und die neuen Kan&#228;le zu nutzen, die sich mit Web 2.0 und Social Media f&#252;r die &#214;ffentlichkeitsarbeit auftun.</p>
<p>Auch beim Webmontag am 12. November 2007 in Wien ging es um die Accessibility Blog Parade. N&#228;heres dazu bietet Robert Lenders <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2337-Bericht-zum-8.-Web-Montag-in-Wien.html">Bericht auf Nur ein Blog</a>, wo er auch auf seine <a href="http://www.slideshare.net/RobLen/kurzprsentation-accessibility-blog-parade">Pr&#228;sentation zur Parade</a> verweist, die er beim Webmontag zum Besten gab und auf <a href="http://www.slideshare.net/"><span lang="en" xml:lang="en">Slideshare</span></a> liegt.</p>
<p>Und wir vom MAIN_blog haben in der Zwischenzeit ein wenig aufger&#228;umt, und zwar in der <a href="/blog/blogparaderoll/">Blogparade Roll</a>, wo wir zum leichteren Auffinden die mehr als 100 Beitr&#228;ge in diverse Schubladen gesteckt haben. Das ist noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein erster Versuch von inhaltlicher Zuordnung der gesammelten Werke &#252;ber Barrieren im Netz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: Live Event zur Accessibility Blog Parade</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/11/12/einladung-live-event-zur-accessibility-blog-parade/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 12:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter &#252;ber Barrieren im Netz
Schnell sind sie vergangen, die insgesamt 33 Tage der Accessibility Blog Parade 2007. F&#252;r manche zu schnell, denn ganz bestimmt wird noch der eine oder andere Beitrag eintrudeln. Auch weitere Kommentare zu den zig Artikeln der Parade werden die Debatte &#252;ber Barrieren im Netz vermutlich noch erg&#228;nzen. Wir werden auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weiter &#252;ber Barrieren im Netz</h2>
<p>Schnell sind sie vergangen, die insgesamt 33 Tage der Accessibility Blog Parade 2007. F&#252;r manche zu schnell, denn ganz bestimmt wird noch der eine oder andere Beitrag eintrudeln. Auch weitere Kommentare zu den zig Artikeln der Parade werden die Debatte &#252;ber Barrieren im Netz vermutlich noch erg&#228;nzen. Wir werden auch die nachtr&#228;glichen Eintr&#228;ge in unsere Dokumentation aufnehmen.</p>
<h3>Gro&#223;es Dankesch&#246;n</h3>
<p>Wir schlie&#223;en uns unserem Parade-Partner Robert Lender an, der es in seinem <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2332-Die-Accessibility-Blog-Parade-ist-beendet.html">Beitrag auf Nur ein Blog</a> bereits getan hat: Ein ganz gro&#223;es Dankesch&#246;n an alle, die dazu beigetragen haben, dass bei dieser Accessibility Blog Parade so viele Ideen und Aspekte zum barrierefreien Internet thematisiert wurden. Und damit verbunden, gleich auch eine herzliche Einladung an alle Mitwirkenden und Interessierten zu unserem Live Event am 29. November 2007 im <a href="http://www.mumok.at/vermietung/raeume/auditorium/">Auditorium des Museums Moderner Kunst (MUMOK)</a> im Wiener MuseumsQuartier. Beginn ist um 18.00 Uhr.</p>
<p><span class="floatbox"><a href='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' title='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.'><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/banner_live_event_accessibilityblogparade_468x60.gif' alt='Banner 468 x 60: Live Event zur Accessibility Blog Parade. Ueber Barrieren im Netz. 29.11.2007 im MUMOK Auditorium im MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien. Beginn 18.00 Uhr.' /></a></span></p>
<h3>Bunter Abend</h3>
<p>Die Parade bewegt sich also munter weiter und zieht am Donnerstag, den 29. November 2007, im Auditorium des MUMOK ein. Am Programm steht ein bunter Abend mit inhaltlichen und geselligen Anteilen. So wird es eine Reihe von Pr&#228;sentationen geben, die einige der Beitr&#228;ge zur Accessibility Blog Parade live veranschaulichen und zur weiteren Diskussion und Vernetzung anregen sollen. Geplant sind dazu folgende Impulse:</p>
<p><strong>Accessibility im <span lang="en" xml:lang="en" title="Zweites Leben">Second Life</span></strong><br />
Max Kossatz sieht sich in der 3D-Welt nach Initiativen zur Barrierefreiheit um</p>
<p><strong>Maus raus</strong><br />
Maria Putzhuber liest per Tabulator &#246;sterreichische Online-Medien</p>
<p><strong>Baustelle ORF.at</strong><br />
Martin Ladst&#228;tter nimmt das meistgenutzte Internetmedium &#214;sterreichs unter die Lupe</p>
<p><strong>Das Nur ein Blog Accessibility Projekt</strong><br />
Robert Lender baut Barrieren in seinem Weblog ab</p>
<p><strong><span lang="en" xml:lang="en" title="Gesch&#228;ft im Internet">Webshop</span> – leider geschlossen</strong><br />
Michael Stenitzer fragt: Wo bleibt denn hier der Hausverstand?</p>
<p><strong>Accessibility und Usability – der richtige Mix</strong><br />
Eva Papst analysiert das Verh&#228;ltnis von Zug&#228;nglichkeit und Nutzbarkeit</p>
<p><strong><span lang="en" xml:lang="en" title="Geist">Spirit</span> of Accessibility</strong><br />
Jo Spelbrink blickt in die Zukunft eines barrierefreien multimedialen Web 2.0</p>
<h3>Gemeinsames Fest</h3>
<p>Im Anschluss an die Pr&#228;sentationen und Diskussionen ist nat&#252;rlich f&#252;r das leibliche Wohl gesorgt. Wir m&#246;chten das Event auch zum Anlass nehmen, die Gesichter hinter den Blogs kennen zu lernen und gemeinsam mit den Paraden-TeilnehmerInnen den Abschluss der Aktion im virtuellen Raum auch im realen Leben zu feiern. </p>
<h3>Kulturelles Rahmenprogramm</h3>
<p>Den Weg zum Live Event der Accessibility Blog Parade weist auch eine Parade der anderen Art. Es sind futuristische wei&#223;e Figuren, die &#252;ber die Mauern des Museums Moderner Kunst wandern. Eine Au&#223;enskulptur der aktuell laufenden Ausstellung <a href="http://www.mumok.at/programm/ausstellungen/china-facing-reality/"><span lang="en" xml:lang="en">China &#8211; Facing Reality</span></a>. F&#252;r alle, die sich f&#252;r zeitgen&#246;ssische chinesische Kunst interessieren, gibt es am 29.11. vor der Veranstaltung ab 17.00 Uhr eine gute Gelegenheit, an einer kostenlosen F&#252;hrung durch die Ausstellung teilzunehmen. Bitte rechtzeitig bei uns melden: <a href="mailto:info@mainweb.at">info@mainweb.at</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/mumok_china_ausstellung.JPG' alt='Au&#223;enskulptur am Museum Moderner Kunst zur China-Ausstellung' /></span>
<p class="small">Foto: Beate Firlinger</p>
<h3>Sachdienliche Hinweise</h3>
<p>Wir ersuchen um Anmeldung bis zum 27.11.2007 sowohl f&#252;r das Live Event als auch f&#252;r die F&#252;hrung durch die Ausstellung China &#8211; Facing Reality. </p>
<p>Der Eintritt ist frei. </p>
<p>Veranstaltung und F&#252;hrung werden in &#214;sterreichische Geb&#228;rdensprache gedolmetscht. Falls Sie von &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln abgeholt werden m&#246;chten oder Informationen zu Parkm&#246;glichkeiten ben&#246;tigen, kontaktieren Sie uns bitte.</p>
<p>Wir stehen f&#252;r R&#252;ckfragen aller Art gerne zur Verf&#252;gung und freuen uns auf Ihr/Dein Kommen. </p>
<p>Das MAIN_Team: Beate Firlinger, Brigitta Aubrecht, Sabine Jagsch</p>
<p>MAIN_Medienarbeit Integrativ<br />
Marchettigasse 7/1, 1060 Wien<br />
Tel: +43-1-9436506 / Fax: +43-1-9436508<br />
<a href="mailto:info@mainweb.at">info@mainweb.at</a><br />
<a href="/kontakt/">www.mainweb.at </a></p>
<p><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/11/basb_zentrale_72_rgb_klein.jpg' alt='Logo Bundessozialamt' /><br />
Das Event ist Teil des Projektes &#8220;GEGEN UNFAIR. barrierefrei vernetzt&#8221; und wird gef&#246;rdert vom Bundessozialamt aus Mitteln der Besch&#228;ftigungsoffensive der &#246;sterreichischen Bundesregierung f&#252;r Menschen mit Behinderungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der K(r)ampf mit AJAX</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/11/11/der-krampf-mit-ajax/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2007/11/11/der-krampf-mit-ajax/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 10:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[accessibilityblogparade]]></category>
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		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit Beginn der Blog Parade frage ich mich, wo denn die ExpertInnen in Sachen Flash oder AJAX geblieben sind. Ich vermisse die Wortmeldungen all der vorw&#228;rtseilenden Geister, die sich &#8211; zu Recht oder zu Unrecht &#8211; beklagen, dass modernste Techniken, z.B. AJAX, von Screen Readern so schlecht unterst&#252;tzt werden. Ich k&#246;nnte hier gut ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="floatbox"><img src='http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/09/banner2_accessibility_blogparade_468x60_statisch.gif' alt='&#220;ber Barrieren im Netz.  accessibility Blog Parade. 10.10. bis 11.11.2007' /><br />
</span></p>
<p>Seit Beginn der Blog Parade frage ich mich, wo denn die ExpertInnen in Sachen Flash oder AJAX geblieben sind. Ich vermisse die Wortmeldungen all der vorw&#228;rtseilenden Geister, die sich &#8211; zu Recht oder zu Unrecht &#8211; beklagen, dass modernste Techniken, z.B. AJAX, von Screen Readern so schlecht unterst&#252;tzt werden. Ich k&#246;nnte hier gut ein wenig Nachhilfe gebrauchen.</p>
<p>Denn auch, wenn ich oft als Expertin bezeichnet werde &#8211; ich mag diese Definition absolut nicht, weil sie falsche Assoziationen ausl&#246;st &#8211; bin und bleibe ich die &#8220;mit einigen Wassern gewaschene&#8221; Webanwenderin, unterst&#252;tzt durch mehrere Screen Reader &#8211; also nur Expertin in eigener Sache.</p>
<p>Als interessierte und neugierige Anwenderin werde ich nat&#252;rlich immer wieder mit AJAX &amp; Co. konfrontiert &#8211; in Tests genauso wie auf freier Wildbahn.</p>
<p>Und weil ich es schade finde, dass aus der echten Expertenecke f&#252;r diese Techniken kein Input gekommen ist, schreibe ich zum Abschluss der Blog Parade eben einen Anwenderbericht &#8211; aus Sicht des Frontends, &#252;ber das ein Screen Reader gest&#252;lpt ist und ohne nennenswerte Kenntnis der Technik unter der Motorhaube.</p>
<p>Ich stelle hier zwei Beispiele von AJAX-Anwendungen vor, die mir in letzter Zeit begegnet sind. Die fundierte technische Analyse, warum mich meine Screen Reader in einem Beispiel im Stich lassen, w&#228;hrend sie mich im anderen ausreichend unterst&#252;tzen, muss ich aus Mangel an Kenntnis den wahren ExpertInnen auf diesem Gebiet &#252;berlassen und hoffe auf entsprechende Aufkl&#228;rung.</p>
<h3>Zwei Beispiele</h3>
<p>Im Chat auf <a href="http://webdesign.weisshart.de/chat">Webdesign Weisshart</a> werden die Nachrichten mittels AJAX in die Seite geschrieben. Schreibe ich selbst eine Nachricht und sende sie ab, so wird durch das Absenden der Nachricht und Neuaufbau der Seite automatisch aktualisiert und ich kann die Nachricht danach auch lesen. Beim Einlangen einer Nachricht ist das Verhalten meiner Programme anders, wie Sie der kleinen Anwenderanalyse entnehmen k&#246;nnen.</p>
<p>Das zweite Beispiel kennen vermutlich viele: Tippe ich in das Suchfeld auf <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de">Einfach f&#252;r alle</a> z.B. &#8220;zug&#8221; ein, wird via AJAX eine Liste mit m&#246;glichen Suchbegriffen eingeblendet. Das ist sehr komfortabel, weil AnwenderInnen nun entscheiden k&#246;nnen, ob in den Vorschl&#228;gen der von Ihnen gesuchte Begriff bereits enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, wird einfach weiter eingetippt.</p>
<p>Diese mittels AJAX eingeblendete Liste ist mit <strong>keinem</strong> von mir verwendeten Screen Reader &#8220;sichtbar&#8221;.</p>
<h3>Kleine Anwenderanalyse</h3>
<p>Gemeinsam ist diesen Beispielen auf den ersten Blick nur, dass es sich um AJAX-Anwendungen handelt.</p>
<p>Was machen nun Screen Reader mit solchen Techniken? Anders als beim Neuaufbau einer Seite reagieren Screen Reader nicht unmittelbar auf die &#196;nderung mittels AJAX. Was auf den ersten Blick wie ein Bug aussieht, ist aber eigentlich ein Feature, denn die einzige M&#246;glichkeit w&#228;re, den Focus an jene Stelle zu setzen, an welcher die hinzugekommene Information erscheint. Das ist aber in den meisten F&#228;llen nicht im Sinne der NutzerInnen, die vielleicht zuerst ihre eigene Eingabe beenden oder einen begonnenen Absatz in Ruhe zu Ende lesen m&#246;chten.</p>
<p>Betrachten wir also das Schreiben von Nachrichten im Chat etwas n&#228;her. Beim Absenden der eigenen Nachricht wei&#223; ich nat&#252;rlich, dass sich der Bildschirminhalt ge&#228;ndert haben muss und kann mich auf die Suche nach der Neuerung machen.</p>
<p>Beim Einlangen von Nachrichten anderer Chat-Teilnehmer reagiert der Screen Reader nicht aktiv auf den ge&#228;nerten Seiteninhalt. Es muss vielmehr vom Nutzer selbst aktualisiert werden, der irgendwie Kenntnis von der &#196;nderung erlangen muss.</p>
<p>Um das Einlangen einer neuen Nachricht auch AnwenderInnen von Screen Readern mitzuteilen, hat daher der Autor mit diesem Ereignis einen Sound verkn&#252;pft, (der anwenderseitig nat&#252;rlich aus- und eingeschaltet werden kann). Auf diese Weise erfahre ich, wenn jemand eine Nachricht geschrieben hat und kann mich entscheiden, ob ich meine eigene Nachricht noch abschicken (und somit gleichzeitig die Seite aktualisieren) oder zuvor die neu eingegangene Nachricht lesen m&#246;chte. In letzterem Fall ist dann allerdings eine h&#228;ndische Aktualisierung erforderlich. Der Sound macht das Handling aber sehr komfortabel.</p>
<p>Im Beispiel der Suche gibt es keine Information, wann die offerierte Liste auftaucht und sie wird in den unterschiedlichsten Screen Readern auch nicht angezeigt.</p>
<p>Das ist auch verst&#228;ndlich und nicht l&#246;sbar?, denn um die Liste einzublenden, m&#252;sste die Seite aktualisiert werden, was das Leeren des Formulars zur Folge h&#228;tte.</p>
<h3>Zug&#228;nglich und nutzbar</h3>
<p>Es w&#228;re nun v&#246;llig verfehlt, aus dem bisher Gesagten den Schluss zu ziehen, dass es sich um ein &#8220;gutes&#8221; und ein &#8220;schlechtes&#8221; Beispiel f&#252;r den Einsatz von AJAX handelt, denn ganz so ist es nicht.</p>
<p>W&#228;hrend das Lesen der Nachrichten im Chat zur Grundfunktionalit&#228;t desselben geh&#246;rt, handelt es sich bei den in der Suche eingeblendeten Begriffen um keine Grundfunktion, sondern ein hilfreiches Feature, das jedoch f&#252;r die Nutzung der Suchfunktion absolut nicht erforderlich ist.</p>
<h3>Auf den Nutzen kommt es an</h3>
<p>Gleichg&#252;ltig, welche Techniken man anwendet, der von Jan Eric Hellbusch ins Spiel gebrachte Begriff der Gebrauchtstauglichkeit sollte dabei nie aus dem Blickfeld verschwinden. Was genau ist aber darunter zu verstehen?</p>
<p>Zur Verdeutlichung hier wieder zwei Beispiele aus dem Weballtag:</p>
<ul>
<li>Wird eine Telefonnummer als Grafik pr&#228;sentiert und nicht mit einem gleichwertigen Alternativtext beschriftet, so kann jemand, der die Grafik nicht erkennt, die Nummer auch nicht anrufen. Bei einer Hotline oder einer Notrufnummer w&#228;re dies besonders schlimm.</li>
<li>Ist eine Schaltfl&#228;che zum Absenden eines Formulars nicht mit der Tastatur erreichbar oder nicht erkennbar, wo genau sich der Focus befindet, k&#246;nnen auf Tastaturnutzung angewiesener AnwenderInnen die Aktion nicht ausl&#246;sen.</li>
</ul>
<p>Auf die beiden eingangs skizzierten Anwendungen im Chat und der erweiterten Suchfunktion k&#246;nnte man also sagen:</p>
<p>Ein Chat, dessen Nachrichten mit assistiven Programmen nicht lesbar sein sollten, w&#228;re nat&#252;rlich unbedienbar und somit nicht gebrauchstauglich, w&#228;hrend die Suchfunktion auch ohne die zus&#228;tzlich angebotene Hilfestellung voll funktionst&#252;chtig, also gebrauchstauglich bleibt.</p>
<p>Eine beispielsweise mit Screen Reader nicht nutzbare Technik stellt nicht zwangsl&#228;ufig automatisch eine Barriere dar. Sie wird aber dann zu einer solchen, wenn dadurch BesucherInnen von der Benutzung bestimmter Dienste ausgeschlossen werden oder ihnen diese Nutzung deutlich erschwert wird.</p>
<p>Und dennoch: Ich w&#252;sste zu gerne, ob es tats&#228;chlich nur auf die fehlende aktive Aktualisierung der Seite zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dass meine Programme AJAX einmal unterst&#252;tzen und dann wieder nicht. Ich hoffe nur, dass ich auf die Antwort nicht bis zur n&#228;chsten Accessibility blog-Parade warten muss.</p>
<p>Bleibt mir noch MAIN und Nur ein Blog f&#252;r die Initiative zur Accessibility Blog Parade und die gew&#228;hrte Gastfreundschaft zu danken.</p>
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