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	<title>MAIN_web &#187; Bildung</title>
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		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		<title>A-Tag &#8216;08 &#8211; Die Zukunft ist heute</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von accessible media und dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interessanter Titel&#8221;, sagt ein Bekannter, als ich ihn zur gemeinsamen Veranstaltung von <a href="http://atag.accessiblemedia.at" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und dem <a href="http://www.bmgfj.gv.at">Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, Familie und Jugend</a> einlade. Er steht knapp vor dem Abschluss seines Informatikstudiums und wird eine Arbeit zum Thema Accessibility schreiben. Ich freue mich, dass ihm der Titel gef&#228;llt, aber dann f&#252;gt er hinzu: &#8220;Was genau bedeutet das: Die Zukunft ist heute?&#8221;</p>
<p>Ich denke &#252;ber eine passende Antwort nach und erinnere mich an einen &#220;bungssatz, den mein Lehrer uns seinerzeit als Maschinschreib&#252;bung aufgegeben hat. Als blo&#223;e &#220;bung gedacht, hat er mich irgendwie mein ganzes Leben begleitet. Er scheint mir als Erl&#228;uterung des diesj&#228;hrigen Titels unserer Veranstaltung ziemlich passend: &#8220;Der Kluge horcht in die Vergangenheit, handelt nach der Gegenwart und denkt an die Zukunft.&#8221;</p>
<h3>Generationskonflikte</h3>
<p>Betrachtet man die Weblandschaft, scheint es zumindest drei Generationen von Seiten zu geben:</p>
<p>Da sind die &#8220;ewig Gestrigen&#8221;, die mit festgezurrten Tabellen-<span lang="en" xml:lang="en">Layouts</span> daherkommen, HTML- und andere Standards scheinbar nur vom H&#246;rensagen kennen und daher meist ignorieren. Sie weisen h&#228;ufig keinerlei strukturierende Elemente wie &#220;berschriften, Abs&#228;tze oder Listen auf. Dass von <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wenig bis nichts zu finden ist, kann nicht verwundern, zumal diese Seiten auch in keiner Weise dem Stand der heutigen Technik entsprechen. Das trifft nicht nur mich als jemanden hart, der auf <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> angewiesen ist, sondern muss dar&#252;ber hinaus jedem seri&#246;sen Webworker wie ein Schlag in die Magengrube vorkommen. Dass etliche dieser Seiten im Jahr 2008 neu entstanden sind, ist geradezu ein Affront.</p>
<p>Eine erfreulicherweise im Wachsen begriffene Generation bem&#252;ht sich nicht nur um standardkonformen Code und zeitgem&#228;&#223;e Techniken (wie etwa Trennung von Inhalt und <span lang="en" xml:lang="en">Layout</span>), sondern oft auch um die Einhaltung von <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Richtlinien. Neben der Nutzung technischer Checkprogramme legt man dar&#252;ber hinaus Wert auf Tests durch NutzerInnen, um vor allem der Surfpraxis gerecht zu werden.</p>
<p><span lang="en" xml:lang="en">Last but not least</span> sind da noch jene VorreiterInnen modernster Webtechniken, die schon lange ungeduldig in den Startl&#246;chern scharren, um <span lang="en"  xml:lang="en">Flash, AJAX</span> &amp; Co zum Nutzen der AnwenderInnen und nat&#252;rlich auch m&#246;glichst barrierearm einsetzen zu k&#246;nnen. Moderne Webapplikationen und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> schlie&#223;en einander n&#228;mlich keineswegs aus, soferne man wei&#223;, welche Standards und Richtlinien dabei zu beachten sind.</p>
<h3>Gemeinsamer Nenner</h3>
<p>Mit der Themenvielfalt der diversen Referate beim A-Tag &#8216;08 versuchen die VeranstalterInnen den unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen unseres heterogenen Publikums und somit allen Generationen der WebgestalterInnen gerecht zu werden. Ob Richtlinien, Standards, Organisation, <span lang="en" xml:lang="en" title="Pr&#252;fwerkzeuge">Checktools</span> oder moderne Webtechnologie &#8211; es ist sicher f&#252;r jeden etwas dabei, das den Generationskonflikt der Weblandschaft verringern helfen kann.</p>
<p><em>Die Zukunft ist heute</em> steht daf&#252;r, dass die Zukunft unserer Weblandschaft vor allem in den H&#228;nden der in Ausbildung befindlichen Generation liegt. Darum wendet sich diese Veranstaltung in verst&#228;rktem Ma&#223;e an die Jugend und somit an die SeitenmacherInnen von morgen. Von ihrer Qualifikation und ihrem Wissen um moderne Technik und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit, Zug&#228;nglichkeit">Accessibility</span> wird es abh&#228;ngen, ob wir in f&#252;nf Jahren bei einem Relaunch ebenso b&#246;se &#220;berraschungen erleben k&#246;nnen wie im Jahr 2008.</p>
<p>Daf&#252;r sind neben Fortbildungsveranstaltungen aber auch entsprechend gut gestaltete Beispielseiten der Generation von heute und eine sp&#252;rbare Aufholjagd des Schlussfeldes &#8220;von gestern&#8221; erforderlich.</p>
<p>Der A-Tag &#8216;08 wird hoffentlich dazu beitragen, diese Kluft zwischen den Generationen von Webseiten zu verringern und vor allem Barrieren in den K&#246;pfen der Menschen abzubauen.</p>
<h3>N&#228;here Infos:</h3>
<p>Anmeldung und Programm auf der Website zum A-Tag &#8216;08: <a href="http://atag.accessiblemedia.at">http://atag.accessiblemedia.at</a><br />
Termin: 21. November 2008, Beginn 9.00 Uhr, Open end.<br />
Ort: <a href="http://atag.accessiblemedia.at/anfahrt/">TechGate Vienna</a>, Donau-City-Stra&#223;e 1, 1220 Wien.<br />
Die Veranstaltung ist gratis, die Pl&#228;tze sind jedoch limitiert.</p>
<p>Eva Papst ist Vorsitzende des Vereins <a href="http://www.accessiblemedia.at/" lang="en" xml:lang="en">accessible media</a> und wird den A-Tag &#8216;08 er&#246;ffnen. </p>
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		<title>an die Floskel gefesselt &#8230;</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/09/16/an-die-floskel-gefesselt/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 10:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Workshops f&#252;r JournalistInnen und &#214;ffentlichkeitsarbeitende
Im Oktober 2007 stehen zwei Termine ins Haus, bei denen es um die mediale Berichterstattung zum Thema Behinderung geht. Es handelt sich um einen Workshop in Wien und einen in Salzburg, die von MAIN bzw. von mir inhaltlich mitgestaltet werden. Beide Veranstaltungen richten sich gezielt an JournalistInnen und Kommunikationsfachleute, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Workshops f&#252;r JournalistInnen und &#214;ffentlichkeitsarbeitende</h2>
<p>Im Oktober 2007 stehen zwei Termine ins Haus, bei denen es um die mediale Berichterstattung zum Thema Behinderung geht. Es handelt sich um einen Workshop in Wien und einen in Salzburg, die von MAIN bzw. von mir inhaltlich mitgestaltet werden. Beide Veranstaltungen richten sich gezielt an JournalistInnen und Kommunikationsfachleute, die in Medien und &#214;ffentlichkeit &#252;ber Behinderung sprechen und schreiben. </p>
<h3>Sichtweisen von Behinderung in den Medien</h3>
<p>&#8220;Zwischen Verkl&#228;rung und Vorurteil – Sichtweisen von Behinderung in den Medien&#8221; lautet der Titel des Workshops am 4. Oktober 2007 in Wien. Eine Weiterbildungsveranstaltung f&#252;r JournalistInnen, die MAIN_Medienarbeit Integrativ gemeinsam mit dem <a href="http://www.oejc.or.at/">&#214;sterreichischen Journalisten Club (&#214;JC)</a> und dem &#214;sterreichischen Zivil-Invalidenverband (&#214;ZIV) anl&#228;sslich des <a href="http://www.oeziv.org/index.php?lang=1&#038;f=text&#038;nID=1289&#038;sna=">&#214;ZIV Medienpreises 2007</a> durchf&#252;hrt.</p>
<p>Zum Einstieg gibt es ein Impulsreferat, das ich halten werde. Thema: „Merk-mal“ Behinderung. &#220;ber Einordnungen, Zuschreibungen und Konstruktionen von Behinderung in den Medien und in der Gesellschaft. Im Anschluss daran ist unter dem Motto &#8220;an die Floskel gefesselt &#8230;&#8221; eine Gespr&#228;chsrunde geplant, bei der Sprachbilder, Wahrnehmungsmuster und der Umgang der Medien mit behinderten Menschen zur Diskussion stehen. Dazu werden folgende G&#228;ste ihre Sichtweisen einbringen: Fred Turnheim (&#214;JC Pr&#228;sident), Claus Reitan (Chefredakteur &#214;sterreich), Mag.a Dorothea Brozek (Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Wiener Assistenzgenossenschaft), G&#252;nter Roiss (&#214;sterreichischer Geh&#246;rlosenbund), Mag. Michael Krispl (Verein Blickkontakt).</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und findet bei <a href="/kontakt/">MAIN</a> in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien statt. Wir ersuchen um verbindliche Anmeldung bis 2. Oktober 2007 unter: <a href="mailto:office@oejc.at">office@oejc.at</a></p>
<h3>behindert, besonders, bed&#252;rftig &#8230;?</h3>
<p>Um korrekte Sprache, zeitgem&#228;&#223;e Bilder und nicht diskriminierende Darstellungsformen in Medien und &#214;ffentlichkeitsarbeit wird sich auch der Workshop &#8220;behindert, besonders, bed&#252;rftig &#8230;?&#8221; am 23. Oktober 2007 im <a href="http://www.kolpinghaus-salzburg.at">Kolpinghaus Salzburg</a> drehen. Eine Veranstaltung im Europ&#228;ischen Jahr der Chancengleichheit 2007, die vom B&#252;ro f&#252;r Frauenfragen &#038; Chancengleichheit des Landes Salzburg und dem Frauenb&#252;ro der Stadt Salzburg durchgef&#252;hrt wird. </p>
<p>Ich werde den Workshop gemeinsam mit <a href="http://www.xing.com/profile/Tom_Wilflingseder">Tom Wilflingseder</a> halten, einem Salzburger PR-Profi, Rollstuhlfahrer und engagierten Experten in Behindertenfragen. Im Team werden wir versuchen, den anwesenden JournalistInnen, PressesprecherInnen und &#214;ffentlichkeitsarbeiterInnen n&#252;tzliche Tipps und Anregungen zu geben, wie sie besser &#252;ber Behinderung berichten k&#246;nnen. Der Workshop dauert von 13.30 bis 17.30 Uhr. Information und Anmeldung bei Katharina Zehner vom B&#252;ro f&#252;r Frauenfragen &#038; Chancengleichheit des Landes per Email unter <a href="mailto:katharina.zehner@salzburg.gv.at">katharina.zehner@salzburg.gv.at</a> oder per Telefon unter: 0662-8042-4042.</p>
<h3>Diskriminierende Formulierung</h3>
<p>Ob die Fortbildungsangebote tats&#228;chlich auch angenommen werden, bleibt abzuwarten. In Salzburg gibt es f&#252;r den Sensibilisierung-Workshop jedenfalls einen aktuellen Anlass, der in den vergangenen Wochen die Gem&#252;ter in der Behindertenbewegung erhitzte. Denn den Salzburger Frauenb&#252;ros ist ein grober Schnitzer unterlaufen, der umso peinlicher wirkte, da es sich um eine Kampagne anl&#228;sslich der EU-Jahres der Chancengleichheit 2007 handelte.</p>
<p>Konkret ging es um ein Infoplakat der Ausstellung &#8220;Ich bin gleich&#8221;, wo zum Thema Behinderung unter anderem folgende Textpassage zu lesen war: &#8220;&#8230; Weiters ist es Menschen mit Behinderung nicht ohne Hilfe m&#246;glich, geregelte soziale Beziehungen zu pflegen, sinnvolle Besch&#228;ftigung zu erlangen und auszu&#252;ben und angemessenes und ausreichendes Einkommen zu erzielen.&#8221; </p>
<p>Dass diese Formulierung heftige Kritik und den Vorwurf der Diskriminierung ausl&#246;ste, ist ob ihrer Dummheit nur verst&#228;ndlich. Martin Ladst&#228;tter hat auf <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8156">BIZEPS INFO online</a> die Geschichte aufgegriffen und vorangetrieben. Wie er berichtet, wurden mittlerweile das Infoplakat und dessen Beschreibung auf der <a href="http://www.stadt-salzburg.at/internet/die_stadt_salzburg/t2_144374/p2_221985.htm">Website der Stadt Salzburg</a> entfernt bzw. &#252;berarbeitet und die Verantwortlichen haben sich entschuldigt. Ihnen sei keine b&#246;se Absicht unterstellt, aber der Fall zeigt deutlich, dass nach wie vor &#252;berkommene und klischeehafte Vorstellungen existieren, die sich in Sprache und Texten niederschlagen und unhinterfragt in der &#214;ffentlichkeit verbreitet werden.</p>
<h3>Perspektivenwechsel</h3>
<p>Das gilt auch f&#252;r viele Medienberichte, die Menschen mit Behinderungen entweder als defizit&#228;re &#8220;Armutschkerl&#8221; oder als heldenhafte &#8220;Wunderwuzzis&#8221; darstellen und damit in verzerrte Rollenbilder dr&#228;ngen, die nicht ihrer realen Lebenswelt entsprechen.</p>
<p>Doch k&#246;nnen mediale Darstellungen der Lebensrealit&#228;t von behinderten Menschen &#252;berhaupt gerecht werden? Gelten nicht auch hier die Regeln der journalistischen Auswahl, die das Besondere und Eigenartige und eben nicht das Allt&#228;gliche ins Blickfeld des medialen Interesses r&#252;cken? Wie l&#228;sst sich diese Kluft zwischen den medial transportierten Fremdbildern aus zweiter Hand und der Selbstwahrnehmung behinderter Menschen &#252;berwinden? Gibt es Wege im Spannungsfeld von Medien, Behinderung und Gesellschaft, um die Klischees zu durchbrechen? Und wodurch zeichnen sich sprachlich sensible und inhaltlich korrekte Medienberichte &#252;ber Menschen mit Behinderungen aus?</p>
<p>Diese Fragen stehen am Programm der beiden Workshops in Wien und in Salzburg, mit denen wir ganz herzlich zum Perspektivenwechsel einladen m&#246;chten. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
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		<title>Seitenblicke 2: Missing Link</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/06/26/seitenblicke-2-missing-link/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 13:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reihe 2 unserer Ein- und Seitenblicke zum Lehrgangsabschluss beginnt mit Blumen, &#252;berreicht von &#8230;

&#8230; Mag. Isabelle Lurf von der Wiener Landesstelle des Bundessozialamtes an die AbsolventInnen des LiNK_pr2: &#8230;

&#8230; die Kulturvermittlerin Mag. Brigitte Hauptner mit Zertifikat in H&#228;nden, ihre Kollegin &#8230;

&#8230; Susa Cerepak, Kulturvermittlerin im &#214;sterreichischen Belvedere, &#8230;

&#8230; die Journalistin Mag. Elke Salomon mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reihe 2 unserer Ein- und Seitenblicke zum Lehrgangsabschluss beginnt mit Blumen, &#252;berreicht von &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image559" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4753.jpg" alt="Isabelle Lurf" /></span></p>
<p>&#8230; Mag. Isabelle Lurf von der Wiener Landesstelle des Bundessozialamtes an die AbsolventInnen des LiNK_pr2: &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image561" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4755.jpg" alt="Brigitte Hauptner" /></span></p>
<p>&#8230; die Kulturvermittlerin Mag. Brigitte Hauptner mit Zertifikat in H&#228;nden, ihre Kollegin &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image574" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4720.jpg" alt="Susanne Cerepak" /></span></p>
<p>&#8230; Susa Cerepak, Kulturvermittlerin im &#214;sterreichischen Belvedere, &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image563" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4759.jpg" alt="Elke Salomon, Christian Henner-Fehr" /></span></p>
<p>&#8230; die Journalistin Mag. Elke Salomon mit dem Kulturmanager und Projektbetreuer Christian Henner-Fehr, hinter dem Bl&#252;mchen links im R&#252;cken, &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image573" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4632.jpg" alt=" Paulina Sarbinowska" /></span></p>
<p>&#8230; Paulina Sarbinowska, die J&#252;ngste in der Runde, die f&#252;r die Jugendkommission des &#214;sterreichischen Geh&#246;rlosenbundes &#214;ffentlichkeitsarbeit betreibt, gefolgt &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image571" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4764.jpg" alt="Rosa Breiteneder, Markus Pirchner" /></span></p>
<p>&#8230; von &#8220;alten Hasen&#8221; der PR-Branche, den beiden futurebytes und Profis f&#252;r Online-Kommunikation Rosa Breiteneder und Markus B. Pirchner, und &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image576" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4676.jpg" alt="Anja Lenz" /></span></p>
<p>&#8230; Anja Lenz, die sich mit ihrem Reiseb&#252;ro auf barrierefreie Urlaubsangebote spezialisieren will und in der Steiermark zu Hause ist, so wie auch &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image562" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4756.jpg" alt="Klaus Tolliner" /></span></p>
<p>&#8230; der Logistiker und Projektmanager Dipl. Ing. Klaus Tolliner, der sich beim Event im Leobner Kittel zeigte. Ebenfalls am Lehrgang teilgenommen hat &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image568" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4672.jpg" alt=" Jo Spelbrink bei der Moderation" /></span></p>
<p>&#8230; der Multimediadesigner Johannes Peter, alias &#8220;Jo&#8221;, Spelbrink, der bei der Abschlussveranstaltung in &#214;sterreichischer Geb&#228;rdensprache moderierte und dabei in Lautsprache gedolmetscht wurde, und zwar von &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image564" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4783.jpg" alt="George Nussbaumer am Klavier und Musikdolmetsch Christian Bruna" /></span></p>
<p>&#8230; Christian Bruna, der auch ein Lied von George Nussbaumer in Geb&#228;rdensprache interpretierte, was f&#252;r den &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image565" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4787.jpg" alt="George Nussbaumer singt" /></span></p>
<p>&#8230; blinden Vorarlberger Blues- und Soulmusiker, eine der schw&#228;rzesten Stimmen &#214;sterreichs, eine Premiere war und &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image566" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4809.jpg" alt="Publikum von oben 2" /></span></p>
<p>&#8230; so wie das gesamte Konzert beim Publikum gro&#223;en Anklang fand. Dies auch sehr zur Freude von &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image567" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4870.jpg" alt="Beate Firlinger bei der Schlussmoderation" /></span></p>
<p>&#8230; einer zunehmend entspannten Lehrgangsleiterin und Moderatorin Beate Firlinger.</p>
<p class="small">Alle Fotos: Sandra Seitner / MAIN</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seitenblicke 1: Missing Link</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 11:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[main &#038; co ...]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[link-pr]]></category>
		<category><![CDATA[pr]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Nachtrag zu den Berichten &#252;ber die Abschlussveranstaltung des Lehrgangs LiNK_pr2 am 22. Juni 2007 im Wien Museum am Karlsplatz hier die erste Reihe an Fotos mit ein paar Ein- und Seitenblicken &#8230;

&#8230; von der Begr&#252;&#223;ung durch Beate Firlinger, Co-Moderator Jo Spelbrink und Geb&#228;rdensprachdolmetscherin Patricia Br&#252;ck &#8230;

&#8230; vor rund 90 interessierten G&#228;sten im Atrium des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachtrag zu den Berichten &#252;ber die Abschlussveranstaltung des Lehrgangs LiNK_pr2 am 22. Juni 2007 im Wien Museum am Karlsplatz hier die erste Reihe an Fotos mit ein paar Ein- und Seitenblicken &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image548" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4636.jpg" alt="Begruessung durch Beate Firlinger, Jo Spelbrink und Gebaerdensprachdolmetscherin Patricia Brueck" /></span></p>
<p>&#8230; von der Begr&#252;&#223;ung durch Beate Firlinger, Co-Moderator Jo Spelbrink und Geb&#228;rdensprachdolmetscherin Patricia Br&#252;ck &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image549" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4637.jpg" alt="Publikum" /></span></p>
<p>&#8230; vor rund 90 interessierten G&#228;sten im Atrium des Wien Museum, dessen &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image550" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4658.jpg" alt="Mag. Christian Kircher vom Wien Museum und Geb&#228;rdensprachdolmetsch Christian Bruna" /></span></p>
<p>&#8230; kaufm&#228;nnischer Leiter Mag. Christian Kircher in seinen Er&#246;ffnungsworten &#252;ber die Herausforderungen der Barrierefreiheit auf dem Weg zum &#8220;Wien Museum f&#252;r alle&#8221; sprach, gedolmetscht in &#214;sterreichische Geb&#228;rdensprache von Christian Bruna. Auf das Thema &#8230;  </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image551" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4660.jpg" alt="Dr. G&#252;nther Schuster, Patricia Brueck" /></span></p>
<p>&#8230; &#8220;Barrierefreiheit als gesellschaftlicher Auftrag&#8221; ging auch der Leiter der Wiener Landesstelle des Bundessozialamtes Dr. G&#252;nther Schuster in seinem Statement ein. Im Anschluss referierte &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image553" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4685.jpg" alt="Christian Schmitz von der Aktion Mensch" /></span></p>
<p>&#8230; Christian Schmitz von der Aktion Mensch &#252;ber den BIENE-Wettbewerb f&#252;r barrierefreies Webdesign in Deutschland, was von &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image554" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4697.jpg" alt="Martin Ladstaetter" /></span></p>
<p>&#8230; Martin Ladst&#228;tter aufmerksam verfolgt und live f&#252;r BIZEPS INFO online berichtet wurde, bevor der Accessibility Experte &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image558" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4737.jpg" alt="Eva Papst, Martin Ladstaetter" /></span></p>
<p>&#8230; gemeinsam mit Eva Papst, der Obfrau von accessible media, die noch nicht befriedigende Umsetzung von barrierefrei zug&#228;nglichen Internetauftritten in &#214;sterreich beschrieb. Die guten Geister &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image556" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4717.jpg" alt="Nikoloaus Heinelt, Brigitta Aubrecht" /></span></p>
<p>&#8230; im Hintergrund: der Eventmanager Niki Heinelt, der gemeinsam mit Brigitta Aubrecht von MAIN  f&#252;r den reibungslosen Ablauf sorgte und &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image555" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4713.jpg" alt="Tontechniker am Mischpult" /></span></p>
<p>&#8230; der Tontechniker Robert Gergelyi von r.g.audio, der f&#252;r den guten Ton verantwortlich zeichnete. Alles unter Kontrolle hatte auch &#8230; </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image569" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4623.jpg" alt=" Angela-Jacqueline Rakuscha vom Wien Muesum" /></span></p>
<p>&#8230; Angela-Jacqueline Rakuscha, die im Wien Museum unter anderem f&#252;r Veranstaltungsorganisation zust&#228;ndig ist, und &#8230;</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image570" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/dsc_4827.jpg" alt=" Vorbereitung des Buffets" /></span></p>
<p>&#8230; Walter Slama, der Mann vom Catering apartment02, das sp&#228;ter zum leiblichen Wohl beitragen wird.</p>
<p class="small">Alle Fotos: Sandra Seitner / MAIN</p>
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		<title>Missing LiNK_pr</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 15:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[link-pr]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der LiNK_pr2 ist vorbei. Am Freitag, 22. Juni 2007, schloss unser zweiter Lehrgang f&#252;r inklusive Kommunikation und barrierefreie Public Relations mit einer &#246;ffentlichen Veranstaltung erfolgreich ab. Das Motto des Abends lautete &#8220;Missing Link &#8211; Impulse zur barrierefreien &#214;ffentlichkeitsarbeit&#8221;. Rund 80 G&#228;ste sind der Einladung ins Wien Museum am Karlsplatz gefolgt, um den Referaten und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der LiNK_pr2 ist vorbei. Am Freitag, 22. Juni 2007, schloss unser zweiter Lehrgang f&#252;r inklusive Kommunikation und barrierefreie Public Relations mit einer &#246;ffentlichen Veranstaltung erfolgreich ab. Das Motto des Abends lautete &#8220;Missing Link &#8211; Impulse zur barrierefreien &#214;ffentlichkeitsarbeit&#8221;. Rund 80 G&#228;ste sind der Einladung ins Wien Museum am Karlsplatz gefolgt, um den Referaten und dem Auftritt von George Nussbaumer aufmerksam zu lauschen. </p>
<h3>R&#252;ckblicke</h3>
<p>F&#252;r uns von MAIN war es zwar ein anstrengendes, aber gelungenes und sch&#246;nes Ereignis. Erfreulicherweise haben gesch&#228;tzte Kollegen &#252;ber das Programm und seine Inhalte bereits ausf&#252;hrlich online berichtet. So hat Martin Ladst&#228;tter, der auch einer der Redner beim Event war, einen genauen <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=7965">R&#252;ckblick zur Abschlussveranstaltung LiNK_pr2</a> f&#252;r BIZEPS INFO gemacht.</p>
<p>Auch Robert Lender schreibt in seinem Weblog <a href="http://www.robertlender.info/blog/">Nur ein Blog</a> &#252;ber den Lehrgangsabschluss. Er hat unserer Veranstaltung gleich drei Beitr&#228;ge gewidmet, auf die ich hier gerne verweisen m&#246;chte. Und zwar einen allgemeinen Bericht &#252;ber <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2095-Abschlussveranstaltung-LiNK_pr2.html">Abschlussveranstaltung LiNK_pr2</a>, eine Nachlese des Vortrags von Christian Schmitz zum <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2096-Christian-Schmitz-ueber-den-BIENE-Wettbewerb-in-Deutschland.html">BIENE-Wettbewerb in Deutschland</a> sowie eine Nachlese des Impulsreferates von Eva Papst und Martin Ladst&#228;tter zur <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2099-Web-Accessibility-in-OEsterreich.html">Web Accessibility in &#214;sterreich</a>. Vielen Dank an Robert Lender f&#252;r diese umfassende Dokumentation.</p>
<h3>Ausblicke</h3>
<p>Gerne werde ich auch eine Anregung aufgreifen, die an mich von einigen Interessierten herangetragen wurde. Sie betrifft die Projektarbeiten, die von den TeilnehmerInnen des LiNK_pr2 erstellt wurden. Es geht dabei um PR-Konzepte und Kommunikationsstrategien f&#252;r barrierefreie Angebote, die in n&#228;chster Zeit, zumindest teilweise, auch realisiert und praktisch umgesetzt werden sollen. Ich werde mich bem&#252;hen, dem Wunsch nach Information zu den Praxisprojekten nachzukommen und, in Absprache mit den AutorInnen, demn&#228;chst hier im MAIN_blog mehr dar&#252;ber berichten. Schnappsch&#252;sse vom Event folgen ebenfalls in B&#228;lde.</p>
<p>Vorerst m&#246;chte ich mich im Namen von MAIN nochmals ganz herzlich bei allen G&#228;sten und Mitwirkenden bedanken. </p>
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		<title>M:0:07 Award</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/06/20/m007-award/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 07:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärdensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Barrierefreie Ausstellung Maler Ahoi!
Museum Online, eine Initiative von Kultur Kontakt Austria, f&#246;rdert Kunstvermittlung von Museen und daraus resultierende Webprojekte an Schulen. Beim diesj&#228;hrigen Wettbewerb zum Thema „Unbekannte Sammlungen“ hat auch die barrierefreie virtuelle Ausstellung „Maler Ahoi!“ von Belvedere, Bundesrealgymnasium Franklinstra&#223;e (F21) und der Hauptschule des Bundesblindeninstituts (BBI) einen Preis gewonnen. 
Ausstellungstipp f&#252;r die Mittagspause: www.museumonline-belvedere07.at
Weils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Barrierefreie Ausstellung Maler Ahoi!</h2>
<p><a href="http://www.museumonline.at">Museum Online</a>, eine Initiative von Kultur Kontakt Austria, f&#246;rdert Kunstvermittlung von Museen und daraus resultierende Webprojekte an Schulen. Beim diesj&#228;hrigen Wettbewerb zum Thema „Unbekannte Sammlungen“ hat auch die barrierefreie virtuelle Ausstellung „<a href="http://www.museumonline-belvedere07.at">Maler Ahoi!</a>“ von Belvedere, Bundesrealgymnasium Franklinstra&#223;e (F21) und der Hauptschule des Bundesblindeninstituts (BBI) einen Preis gewonnen. </p>
<h2>Ausstellungstipp f&#252;r die Mittagspause: <a href="http://www.museumonline-belvedere07.at">www.museumonline-belvedere07.at</a></h2>
<p>Weils schade w&#228;r, wenns nach Projektende keine/r mehr ansieht, will ich  (selbst beteiligt als professionelle Webdesignunterst&#252;tzung) ein wenig klappern: Herausgekommen nach mehrmonatiger Arbeit in Belvedere und Schule ist eine spannende Ausstellung zum 150-j&#228;hrigen Jubil&#228;um der &#246;sterreichischen Novara Expedition, kuratiert von Sch&#252;lerInnen aus 1. Klassen des Floridsdorfer Gymnasiums,  mit sch&#246;nen Bildern, haupts&#228;chlich vom Expeditionsmaler Joseph Selleny aus dem Depot vom Belvedere, unverbl&#252;mten und sehr genauen Bildbeschreibungen der 11-J&#228;hrigen, die teils auch in Geb&#228;rdensprache &#252;bersetzt wurden, vielen Zusatzinfos und tollen Skulpturen von Hauptsch&#252;lerInnen des BBI.</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image541" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/mo-route.jpg" alt="Reliefkarte der Route der Novara" /><br />
Die Route der Novara, (c) BBI,  S. Cerepak<br />
</span></p>
<h2>Keine Langeweile auf der Novara</h2>
<p>Man muss sich ein wenig einlassen auf die sehr umfangreiche Webseite und hineinlesen in die Texte der Sch&#252;lerInnen und wird dann beeindruckt davon sein, was Kinder, die letztes Jahr erst die Volksschule hinter sich gelassen haben, zustandebringen.<br />
Die Webseite dokumentiert das gesamte Projekt: Interessant sind auch die Hintergrundinformationen zur Novaraexpedition und zum Weg eines Kunstwerks vom Depot in eine Ausstellung. Im Logbuch gibt’s viele Fotos, die die Arbeit der Sch&#252;lerInnen dokumentieren und von ihnen selbst ins Netz gestellte Texte. </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image543" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/mo_schule1.JPG" alt="Sch&#252;lerInnen am Computer" /><br />
Texte schreiben in Wordpress, (c) F21, D. H&#246;fferer<br />
</span></p>
<h2>Engagement</h2>
<p>Projektarbeit an Schulen braucht besonderes Engagement von allen Beteiligten. Dieses Beispiel scheint mir recht gelungen zu sein: f&#228;cher&#252;bergreifend und in den Unterricht integrierbar. Neben der Kunstvermittlung wurden allerhand Textsorten aus dem Deutschlehrplan abgehandelt (und die Rechtschreibfehler waren wunderbar bis furchterregend). </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image544" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/mo-startseite.jpg" alt="Kopie eines Bildes von Selleny wird zurechtgeschnitten" /><br />
Arbeit mit Bildern, (c) F21, D. H&#246;fferer<br />
</span></p>
<p>Beim bildnerischen Gestalten der Route der Novara im BBI wurde ganz nebenbei auch jede Menge Geographie und Geschichte r&#252;bergebracht. Das Thema Expedition wurde diskutiert, gespielt, gemalt, in Texte und Skulpturen verarbeitet, im Internet recherchiert und nach verschiedenen Blickwinkeln in Ausstellungsr&#228;ume gebracht.</p>
<h2>Integration</h2>
<p>Bei einem gemeinsamen Termin von Kindern beider Schulen im Belvedere war&#8217;s sch&#246;n zu sehen, wie selbstverst&#228;ndlich die sehenden M&#228;dchen ihre blinden Kolleginnen bei der Hand genommen haben. </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image542" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2007/06/mo_originaleansehen.JPG" alt="2 M&#228;dchen vor einem Gem&#228;lde" /><br />
Ansehen der Originale aus dem Depot, (c) Belvedere, S. Cerepak<br />
</span></p>
<p>Hemmungen im Umgang mit Behinderung haben eher Erwachsene als Kinder. Bei der Preisverleihung h&#228;tte ein 13-j&#228;hriger Sch&#252;ler keine Angst gehabt, vor &#252;ber 100 Leuten zu demonstrieren, wie er als Blinder mit dem Internet umgeht. Ein wenig Angst hatte aber wohl die Moderatorin, dass eine Projektpr&#228;sentation mehr Raum beansprucht als die anderen und ihr Zeitplan durcheinanderkommt. Sie hat&#8217;s abgew&#252;rgt und der Bub konnte sein angeschlepptes Equipment wieder einpacken und sich fragen, wozu er sich auf die Pr&#228;sentation so gut vorbereitet hat. Schad: Interessant w&#228;r&#8217;s gewesen.</p>
<p>PS: Sehr sehenswert sind &#252;brigens auch <a href="http://www.museumonline.at/teilnehmer/">die anderen  Projekte</a>: gro&#223;er Respekt f&#252;r die  tolle Arbeit – vier der neun Ausstellungswebseiten sind auch bereits sehr professionell nach aktuellen Webstandards programmiert. Da braucht&#8217;s dann f&#252;r Barrierefreiheit nicht mehr soviel &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR von und f&#252;r Menschen mit Behinderungen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/10/21/oeffentlichkeitsarbeit-von-und-fuer-menschen-mit-behinderungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 10:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Weber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[pr]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bilanz zum Lehrgang LiNK_pr1 aus Sicht des Begleitforschers:
Das Internet bringt nicht nur Nachteile mit sich &#8211; wie etwa Computersucht oder die im akademischen Umfeld grassierende Copy/Paste-Kultur. F&#252;r Menschen mit Behinderungen oder Beeintr&#228;chtigungen bedeutet das Internet einen deutlich verbesserten und auf die/den Einzelnutzer/in abgestimmten Zugang zu Informationen.
Die Studie &#8220;&#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Bilanz zum Lehrgang LiNK_pr1 aus Sicht des Begleitforschers:</h3>
<p>Das Internet bringt nicht nur Nachteile mit sich &#8211; wie etwa Computersucht oder die im akademischen Umfeld grassierende Copy/Paste-Kultur. F&#252;r Menschen mit Behinderungen oder Beeintr&#228;chtigungen bedeutet das Internet einen deutlich verbesserten und auf die/den Einzelnutzer/in abgestimmten Zugang zu Informationen.</p>
<p>Die Studie &#8220;&#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich&#8221; hat ergeben, dass das Netzmedium f&#252;r die PR von den befragten Organisationen produktiv und offensiv genutzt wird. Dennoch (oder gerade deshalb!) besteht gerade im Bereich der Online-PR der zweitgr&#246;&#223;te Weiterbildungsbedarf &#8211; sowohl bei den 16 LiNK_pr-TeilnehmerInnen als auch bei den 41 zus&#228;tzlich befragten PR-Schaffenden. Und: PR ist zwar mehr als klassische Medienarbeit &#8211; aber das Schreiben von guten Pressemeldungen und das Networken mit JournalistInnen bleibt in der Weiterbildung ein weiteres zentrales Thema.</p>
<p>Die m&#252;ndlichen Interviews haben ergeben, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von LiNK_pr mit dem Lehrgang sehr zufrieden waren und im Anschluss an den Lehrgang in einer Reihe von &#246;sterreichischen Organisationen ohne Zweifel eine beachtliche Qualit&#228;tssteigerung in der PR zu verzeichnen sein wird. Die vier enstandenden PR-Konzepte zeugen von einem gro&#223;en Wissensgewinn und lesen sich durchwegs beeindruckend.</p>
<p>Virtualisierung, Feminisierung, Akademisierung und &#8211; &#252;ber allen Trends stehend &#8211; Professionalisierung sind die entscheidenden Entwicklungslinien in der PR. Ich denke, dass der Lehrgang LiNK_pr einen deutlichen Beitrag dazu geleistet hat, im Bereich der PR f&#252;r Menschen mit Behinderungen f&#252;r einen Professionalisierungsschub zu sorgen. Die gelungensten Forschungsprojekte sind jene, aus denen neue spannende Fragen entstehen. Diese kamen bei der Diskussion der empirischen Daten von den TeilnehmerInnen selbst und sind am Ende des Forschungsberichts nachzulesen.</p>
<p>Download: <a id="p405" href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/10/Endbericht_Forschung_LiNK_pr.doc">Endbericht_Forschung_LiNK_pr</a> (Word, 3,18 MB)</p>
<p>Mit dem Schwerpunkt auf Online-PR und barrierefreiem Web setzt der neue Lehrgang <a href="/projekte/link_pr2/">LiNK_pr2</a> dieses Programm konsequent fort, indem auf den erhobenen Weiterbildungsbedarf ad&#228;quat reagiert wird.</p>
<p>Priv. Doz. Dr. Stefan Weber<br />
Publizistik und Medienforschung</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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