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	<title>MAIN_web &#187; Barrierefreiheit</title>
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		<itunes:author>MAIN_Medienarbeit Integrativ</itunes:author>
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		<title>Workshop: Museum begreifen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen Workshop, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. 
Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.
Fragen die im Laufe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen <span lang="en" xml:lang="en">Workshop</span>, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. </p>
<p>Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.</p>
<p>Fragen die im Laufe des Workshops behandelt und diskutiert werden sollen sind:</p>
<ul>
• Gehen blinde oder sehbehinderte Menschen ins Museum? </ul>
<ul>
• Wer ist diese Zielgruppe der so genannten Menschen mit Sehbehinderung? </ul>
<ul>
• Welche Formen von Sehbehinderungen gibt es und wie sehen Menschen mit einer solchen Einschr&#228;nkung? </ul>
<ul>
• Welche Bed&#252;rfnisse haben sie an die Gestaltung ihrer Umwelt? </ul>
<ul>
• Welche Angebote und Hilfsmittel schaffen einen barrierefreieren Zugang zu grafischen Informationen, geschriebenem Text oder virtuellen, realen und multimedialen R&#228;umen? </ul>
<ul>
• Wie k&#246;nnen Sie diese Zielgruppe ansprechen und erreichen und was k&#246;nnen Sie als AusstellungsgestalterIn oder KulturvermittlerIn bieten? </ul>
<p><br/>Die Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen und die M&#246;glichkeit durch<br />
Selbsterfahrung in die Erlebniswelt blinder und sehbehinderter<br />
Menschen einzutauchen, sollen die Situation dieser Gruppe von<br />
MuseumsbesucherInnen n&#228;her bringen. </p>
<p>Ich werde den Tag gemeinsam mit Erich Schmid, der Lehrer am Bundes- Blinden-Erziehungsinstitut ist, gestalten und m&#246;chte alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme am <span lang="en" xml:lang="en">Workshop </span>einladen.</p>
<h3>Zeit, Ort und Anmeldung</h3>
<p>Termin: Freitag, 27. November 2009, 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Ort: Belvedere, Atelier Pinselstrich<br />
Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien </p>
<p>Kostenbeitrag:<br />
Freie Teilnahme f&#252;r Mitglieder des &#214;sterreichischen Verbands<br />
der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen.<br />
F&#252;r Nichtmitglieder € 25,- Kostenbeitrag. </p>
<p>Anmeldung und Information<br />
Brigitte Hauptner<br />
T: 0699 119 55 000<br />
M: <a href="mailto:verband@kulturvermittlerinnen.at">verband@kulturvermittlerinnen.at</a></p>
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		<title>Barrierefreie Erwachsenenbildung</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/08/27/barrierefreie-erwachsenenbildung/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen Diversity, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, Web Accessibility und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle Termine und Infos dazu im Web gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt BEN &#8211; Barrierefreie Erwachsenenbildung in Nieder&#246;sterreich startet im Herbst 2009 wieder eine interessante Fortbildungsreihe. Das neue Programm bietet vier Seminare zu den Themen <span lang="en" xml:lang="en">Diversity</span>, Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit, <span lang="en" xml:lang="en">Web Accessibility</span> und die Zug&#228;nglichkeit von Bildungsr&#228;umen. Alle <a href="http://www.bhw-n.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219783017&#038;detailonr=220641505&#038;typid=219742681">Termine und Infos dazu im Web</a> gibt es beim Bildungs- und Heimatwerks Nieder&#246;sterreich (BHW N&#214;), das als Tr&#228;ger des Projektes BEN fungiert.</p>
<h3>Barrierefreie &#214;ffentlichkeitsarbeit</h3>
<p>Den ganzt&#228;gigen <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/veranstaltung.aspx?menuonr=219553609&#038;typ=0&#038;duration=1114&#038;detailonr=220593350">Workshop zur Barrierfreien &#214;ffentlichkeitsarbeit</a> werden meine Kollegin Michalea Braunreiter und ich von MAIN als Referentinnen bestreiten. Es wird dabei um Fragen gehen, wie Veranstaltungen, Publikationen oder Internetauftritte barrierefreier werden und Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen und Bed&#252;rfnissen mit Kommunikationsma&#223;nahmen besser angesprochen und erreicht werden k&#246;nnen? Zielgruppe sind vor allem MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung, die sich mit &#214;ffentlichkeitsarbeit besch&#228;ftigen. </p>
<p>Der Termin f&#252;r unseren Workshop ist Donnerstag, der 22. Oktober 2009, von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ort ist die <a href="http://www.noe-lak.at/">Landesakademie N&#214; in St. P&#246;lten</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos und steht allen Interessierten (auch aus Nicht-Nieder&#246;sterreich) offen. Anmeldung ist bis 8. Oktober 2009 per Email erbeten: <a href="mailto:barrierefrei@bhw-n.eu">barrierefrei@bhw-n.eu</a></p>
<p>PS Nicht ganz aktuell, aber immer noch informativ: F&#252;r alle, die an barrierefreier Bildung n&#228;her interessiert sind, hat BEN Anfang 2008 ein Handbuch herausgebracht, das unter <a href="http://bhw.riskommunal.net/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=219769966&#038;detailonr=219769951">BEN-Materialen im Netz</a> als PDF oder RTF auch heruntergeladen werden kann.</p>
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		</item>
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		<title>V&#246;lkerkundemuseum neu</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/03/04/voelkerkundemuseum-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 22:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2008 wurde das Wiener Museum f&#252;r V&#246;lkerkunde neu er&#246;ffnet. Vor einigen Wochen habe ich es endlich geschafft, es zu besuchen. Einen zweiten Eindruck konnte ich mir davon dann am Welttag der Fremdenf&#252;hrer machen. 
Gro&#223;e Erwartungen werden meist nicht erf&#252;llt. So war es auch bei meinem ersten Besuch im V&#246;lkerkundemuseum. Erwartet hatte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2008 wurde das Wiener Museum f&#252;r V&#246;lkerkunde neu er&#246;ffnet. Vor einigen Wochen habe ich es endlich geschafft, es zu besuchen. Einen zweiten Eindruck konnte ich mir davon dann am Welttag der Fremdenf&#252;hrer machen. </p>
<p>Gro&#223;e Erwartungen werden meist nicht erf&#252;llt. So war es auch bei meinem ersten Besuch im V&#246;lkerkundemuseum. Erwartet hatte ich mir moderne Museumsgestaltung mit multisensorischen Gestaltungselementen. Vorgefunden habe ich ein renoviertes Geb&#228;ude, das – so weit ich das auf den ersten Blick beurteilen kann – ganz gut berollbar sein d&#252;rfte. Die Ausstellungen selbst bekamen in den Medien gute Kritiken. Doch f&#252;r mich war es eigentlich nicht m&#246;glich, mich &#252;ber Religionen S&#252;dostasiens oder Textile Kunst zu informieren. Die Ausstellung „G&#246;tterbilder“ ist zwar mit einem <span lang="en" xml:lang="en">Audioguide </span>ausgestattet, der aber leider f&#252;r Leute, die die Nummern neben den Objekten nicht lesen k&#246;nnen, nicht bedienbar ist. Die Objekte sind fast durchwegs in Vitrinen ausgestellt. Freistehend ist eine G&#246;tterstatue, die das Interesse meines kleinen Sohnes bereits im zarten Alter von 1 ½ Jahren geweckt hat. </p>
<p>Dieser erste Eindruck entstand bei einem spontanen Museumsbesuch. Im Nachhinein konnte ich in Erfahrung bringen, dass es sich um eine Teiler&#246;ffnung des Hauses handelt. Die derzeitige Schau stellt nur einen ganz kleinen Teil des geplanten Ausstellungsbereiches dar. Vermutlich deshalb gibt es auch noch kein Besucherleitsystem, was mich auch etwas verwundert hatte.</p>
<h3>Tastf&#252;hrung am Tag der Fremdenf&#252;hrer</h3>
<p>Zuf&#228;llig erfuhr ich dann von einer Tastf&#252;hrung, die am 20. Februar im Rahmen des Welttages der Fremdenf&#252;hrer im V&#246;lkerkundemuseum stattfinden sollte.  </p>
<p>Dieses Angebot nahm ich gerne wahr und erwartete mir eigentlich eine F&#252;hrung durchs Museum. Geboten wurden Einzel- und Kleingruppenf&#252;hrungen mit Fremdenf&#252;hrerInnen zu Tast-Stationen mit Objekten aus verschiedenen L&#228;ndern. </p>
<p>Der Andrang war gro&#223;. Die vielen Besucherinnen und Besucher schienen sehr interessiert. Auch ich fand es &#228;u&#223;erst spannend von einem pers&#246;nlichen <span lang="en" xml:lang="en">Guide </span>von Station zu Station gef&#252;hrt zu werden und dort beispielsweise Textilien aus Afrika, Ger&#228;tschaften zur Maniokzubereitung aus Brasilien oder  eine Statue aus Mexiko betrachten und betasten zu k&#246;nnen.  Au&#223;erdem konnte ein japanisches Saiteninstrument unter Anleitung einer professionellen Musikerin ausprobiert und belauscht werden.  </p>
<p>Die Fremdenf&#252;hrerInnen waren &#228;u&#223;erst bem&#252;ht. Sie erm&#246;glichten es, in andere Lebenswelten hineinzuschnuppern. Was mir gefehlt hat, war der F&#252;hrungscharakter mit umfassenderen fachlichen Hintergrundinfos. In dieser Spezialf&#252;hrung konnten die Inhalte der laufenden Ausstellungen nicht vermittelt werden. Was nat&#252;rlich auch nicht das Ziel war, was aber fehlt. </p>
<h3>Alles ist offen</h3>
<p>Mir scheint es gerade f&#252;r ein Museum das sich mit anderen Kulturen besch&#228;ftigt und das Verst&#228;ndnis f&#252;r diese vermitteln m&#246;chte notwendig, Barrieren im Zugang zu den eigenen Ausstellungen zu vermeiden und damit einen m&#246;glichst gleichberechtigten Zugang f&#252;r Menschen mit unterschiedlichsten Bed&#252;rfnissen zu schaffen. Eine hervorragende Gelegenheit dazu w&#252;rde sich mit der zuk&#252;nftigen Neugestaltung des Museums bieten.</p>
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		</item>
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		<title>Biene Award 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/02/06/biene-award-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schaukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Biene Award]]></category>

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		<description><![CDATA[BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten BIENE Award, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.

1x Gold f&#252;r darmkrebs.at – ausf&#252;hrende Agentur: verdino.com

1x Silber f&#252;r hauptbahnhof-wien.at – ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net
1x Bronze f&#252;r biogas-netzeinspeisung.at &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: wienfluss.net

1x Silber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bizeps.or.at/suche.php?anzahl=0&#038;suchalt=&#038;suchterm=biene&#038;art=Artikel">BIZEPS hat bereits ausf&#252;hrlich berichtet</a>, aber erw&#228;hnen k&#246;nnte mans doch auch hier noch:<br />
&#214;sterreich hat am 30.1. beim renommierten <a href="http://www.biene-award.de/award/">BIENE Award</a>, mit dem barrierefreie Websites im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet werden, gleich 4 Preise abger&#228;umt.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/verdino.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r darmkrebs.at"  class="alignnone size-full wp-image-1294" /></span><br />
<strong>1x Gold</strong> f&#252;r <a href="http://www.darmkrebs.at">darmkrebs.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.verdino.com">verdino.com</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/wienfluss.jpg" alt="Preisverleihung f&#252;r hauptbahnhof-wien.at" class="alignnone size-full wp-image-1295" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.hauptbahnhof-wien.at">hauptbahnhof-wien.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a><br />
<strong>1x Bronze</strong> f&#252;r <a href="http://www.biogas-netzeinspeisung.at/">biogas-netzeinspeisung.at</a> &#8211; ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.wienfluss.net">wienfluss.net</a></p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/02/linz.jpg"  alt="Preisverleihung f&#252;r linz.at" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></span><br />
<strong>1x Silber</strong> f&#252;r <a href="http://www.linz.at">linz.at</a> – ausf&#252;hrende Agentur: <a href="http://www.cyberhouse.at">cyberhouse.at</a></p>
<p><a href="http://www.biene-award.de/award/">Alle 19 Preistr&#228;ger </a>finden sich auf der Website des Biene-Awards.</p>
<p>Auch die hohe Zahl an erfolgreichen Teilnehmern aus &#214;sterreich zeigt, wie sich der Gedanke der Barrierefreiheit verbreitet, schreibt die <a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=350&#038;pn=0">Pressestelle der Aktion Mensch</a>.</p>
<p>Das klingt ein wenig so, als sei Barrierefreiheit in Deutschland erfunden worden. Tats&#228;chlich sind wir ein wenig hinterhergehinkt, aber mittlerweile gibt es eine sehr engagierte und professionelle Accessibility Community  in &#214;sterreich, besonders in Wien und Linz, wo man das Fach auch akademisch betreut. </p>
<p>Ein wenig kleinstaatlicher Nationalstolz darf sein: wir gewinnen neuerdings nicht nur Schimedaillen, was Tradition hat, sondern auch Literaturpreise, Oscars und Bienen f&#252;r Profi Websites zuhauf. Im Fu&#223;ball werden wir eines Tages auch noch gef&#228;hrlich. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webtalk: Thomas J&#246;chler &#252;ber ViennaGIS</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/27/webtalk-thomas-joechler-ueber-viennagis/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
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		<category><![CDATA[web2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer losen Reihe der Webtalks steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.
 Er ist Leiter der Projektentwicklung bei wien.at und arbeitet dort mit ViennaGIS, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue Wiener Online Stadtplan, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer losen Reihe der <a href="/blog/tag/webtalk/">Webtalks</a> steht diesmal Thomas J&#246;chler Rede und Antwort.<br />
<span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/01/joechler.jpg" alt="Thoma Joechler" title="joechler" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></span> Er ist Leiter der Projektentwicklung bei <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a> und arbeitet dort mit <a href="http://www.wien.gv.at/viennagis/">ViennaGIS</a>, dem Geografischen Informationssystem der Stadt Wien, an der Aufbereitung von raumbezogenen Informationsangeboten im Internet. Dazu z&#228;hlt auch der neue <a href="http://www.wien.gv.at/stadtplanbeta/public/">Wiener Online Stadtplan</a>, der seit Mitte Dezember 2008 in einer Beta Version abzurufen ist. Der alte Online Stadtplan, der die meisten Zugriffe aller Seiten von wien.at verzeichnet, soll im Laufe des Jahres 2009 vom technologisch rundumerneuerten System abgel&#246;st werden, das nebem dem Stadtplan auch eine Reihe anderer Geodienste im Web bietet. Bei der Umsetzung der neuen geografischen Informationsangebote auf wien.at wurde auf Fragen der Barrierearmut und Zug&#228;nglichkeit Bedacht genommen. Was sich allerdings als komplexe Anforderung erweist, wie Thomas J&#246;chler im Webtalk zu berichten wei&#223;.</p>
<p><strong>Der Wiener Beta Plan ist jetzt einigen Wochen im Netz. Die Nutzerinnen und Nutzer wurden von wien.at eingeladen, ihr Feedback zu den neu gestalteten Geodiensten abzugeben. Wie sind die ersten Reaktionen ausgefallen? Gibt es schon R&#252;ckmeldungen in puncto Accessibility bzw. Barrieren bei der Nutzung des neuen Online Stadtplanes? Und wie wird das Feedback von euch verwertet?</strong></p>
<p>Wir haben seit dem Launch der Betaversion am 16. Dezember mehrere hundert R&#252;ckmeldungen erhalten. Wir bem&#252;hen uns jedes Mail direkt zu beantworten und nat&#252;rlich aus den Mails die zentralen Themen f&#252;r die Verbesserung des Stadtplans zu b&#252;ndeln. Es gibt grob gesprochen vier gro&#223;e Bereiche: 1) kommen konkrete Hinweise auf Unstimmigkeiten bei einzelnen Adressen, wo dann bestimmte Hausnummern, Stiegen oder auch Schreibweisen nochmal von uns &#252;berpr&#252;ft werden. 2) Es kommen viele Hinweise auf sinnvolle Datenlayer, die wir im Stadtplan noch einbinden sollen. Ein Beispiel ist hier der Gesundheitsbereich, wo wir daran arbeiten, weitere Inhalte anbieten zu k&#246;nnen. Wichtig ist f&#252;r uns hier immer, dass eine Dienststelle im Magistrat oder eine andere Stelle die laufende Aktualit&#228;t und Richtigkeit der Daten garantiert. 3) erhalten wir sehr viele R&#252;ckmeldungen, die voll des Lobs sind, und sich &#252;ber die neue Version des Stadtplans begeistert zeigen. Und 4) schliesslich gibt es nat&#252;rlich auch berechtigtes Feedback zu den Dingen, die von den Funktionen her noch nicht ideal sind. Im Bereich Barrieren ist das st&#228;rkste Feedback hier bisher die noch fehlende Unterst&#252;tzung f&#252;r den Safari-Browser (bzw. Google Chrome). Auch das Werkzeug &#8220;Strecke messen&#8221; hat in der Bedienbarkeit noch ein paar T&#252;cken.</p>
<p><strong>Wie du schon bei deiner <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/4">Pr&#228;sentation am A-TAG</a> im November 2008 erkl&#228;rt hast, stellt sich das gesamte Projekt als gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Accessibility dar. So sieht es beispielsweise bei der Tastaturbedienung des neuen Online Stadtplanes nicht gut aus. Wie werdet ihr die Anforderungen der Barrierefreiheit einl&#246;sen und was k&#246;nnen Nutzerinnen und Nutzer tun, f&#252;r die das neue Angebot nicht uneingeschr&#228;nkt zug&#228;nglich ist?</strong></p>
<p>Wir werden auch f&#252;r den Beta Stadtplan Suchmasken anbieten, &#252;ber die sich unabh&#228;ngig von der Visualisierung in der Karte die Inhalte erschliessen lassen. Hier haben wir mit einer Anwendung wie dem &#8220;Kulturgut&#8221; bereits einen Themenstadtplan realisiert, wo eine gezielte Objektsuche m&#246;glich ist. Die Herausforderung liegt darin, dass wir einen recht dynamischen &#8220;Layerbaum&#8221; haben, also neue Inhalte in den Stadtplan reinkommen, und hier der alternative Zugang immer mitgezogen werden muss. Deshalb versuchen wir parallel dazu, den Plan selbst zug&#228;nglicher zu machen, um hier nicht am Ende mit einer abgespeckten barrierearmen Version dazustehen, in der viele spannende Inhalte fehlen.</p>
<p><strong>Du hast es erw&#228;hnt: Es gibt die Alternativangebote, via Suchformulare raumbezogene Informationen abzurufen, zum Beispiel die Kulturg&#252;ter Wiens. Geplant ist auch ein Service, das sich &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; nennt. Wie wird dieses aussehen und wann wird es voraussichtlich kommen?</strong></p>
<p>Mit &#8220;Barrierefrei im Stadtplan&#8221; sollen barrierefreie Einrichtungen im neuen wien.at Stadtplan verortet werden. Hier startet in B&#228;lde die Planungsphase, dann kann man Konkreteres sagen. </p>
<p><strong>Geografische Informationssysteme wie Google Maps und Co. bommen derzeit weltweit. Die Stadt Wien hat f&#252;r ihre raumbezogenen Web Applikationen ein eigenes Vienna GIS Web Framework entwickelt. Warum wurden nicht bestehende L&#246;sungen, wie eben Google Maps, integriert. Worin liegen die Vorteile eines eigenen Frameworks, dessen Erstellung sicher ein enormer Aufwand war?</strong></p>
<p>Die Stadt Wien war mit ihren Geo-Informationsdiensten schon sehr fr&#252;h in einer Vorreiterrolle, der Wiener Online Stadtplan war in den 90er Jahren seiner Zeit sicher voraus. Die &#246;ffentliche Nutzung der GIS-Dienste ist ja ein Folgeprodukt der diversen internen, f&#252;r die Verwaltung zentralen Anwendungen. Hier gibt es alleine aus Sicht der Verwaltung so viele Vorteile eines eigenen Frameworks, das massgeschneidert an die eigenen Bed&#252;rfnisse angepasst werden kann &#8211; sofern man eben das Know-how dazu aufbaut, was nat&#252;rlich mit Aufwand verbunden ist. </p>
<p>Anwendungen wie Google Maps und Co. haben sicher in den letzten Jahren f&#252;r einen absoluten Boom in diesem Bereich gesorgt, als Stadt Wien haben wir aber einen etwas anderen Zugang zur Datenqualit&#228;t und -aktualit&#228;t. Auch der magistratsinterne Einsatz des Frameworks mit den speziellen internen Anforderungen und IT Vorgaben macht die Sache sehr komplex und mit Standardl&#246;sungen, wie man sie am Markt kauft, nicht zu 100% umsetzbar.</p>
<p><strong>Welcher Stellenwert haben deiner Meinung nach Geodienste in der &#246;ffentlichen Verwaltung? Kann bzw. soll da E-Government k&#252;nftig &#252;berhaupt mithalten mit der Konkurrenz der privaten globalen Webunternehmen? Und welche n&#228;chsten Projekte im Bereich Web 2.0 sind von wien.at zu erwarten?</strong></p>
<p>Geodienste haben meiner Meinung nach einen ganz zentralen Stellenwert in der &#246;ffentlichen Verwaltung, weil sie zu einer Sichtbarmachung von Zusammenh&#228;ngen und Abl&#228;ufen f&#252;hren. Es gibt so viele Services, die eine r&#228;umliche Verortung haben oder einen r&#228;umlichen Bezug. Aus Sicht der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger macht es Sinn, ausgehend von einer bestimmten Adresse, wie dem Wohn- oder Arbeitsort, Bez&#252;ge sichtbar zu machen oder M&#246;glichkeiten aufzuzeigen. Das f&#228;ngt an bei einer Radroutensuche und f&#252;hrt bis zu Planungsvorhaben der Stadtentwicklung. Zum Stichwort Konkurrenz mit privaten globalen Webunternehmen &#8211; hier wird eine Frage sein, ob es Schnittstellen geben wird, um Inhalte austauschen zu k&#246;nnen. Was wir hinsichtlich Web 2.0 hier sicher unternehmen werden, ist eine M&#246;glichkeit zu schaffen, einen bestimmten Ausschnitt aus dem Stadtplan in der eigenen Webseite einbinden zu k&#246;nnen, das brauchen wir nicht zuletzt schon zur besseren Verkn&#252;pfung der GIS-Inhalte mit den vielf&#228;ltigen Inhalten auf wien.at selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Thomas, f&#252;r diesen Webtalk.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europ&#228;isches Accessibility Forum Frankfurt</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/22/europaeisches-accessibility-forum-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[eafra]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter http://eafra.de und die englische unter http://eafra.eu zu finden. 
Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Website zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum in Frankfurt am Main am<br />
27. M&#228;rz 2009 ist seit ein paar Tagen online. Die deutsche Version ist unter <a href="http://eafra.de">http://eafra.de</a> und die englische unter <a href="http://eafra.eu">http://eafra.eu</a> zu finden. </p>
<p>Die Initiative zu dieser internationalen Konferenz ging von Martin Kliehm aus. Der engagierte Experte f&#252;r Webstandards und Barrierefreiheit arbeitet f&#252;r das IT-Unternehmen namics, das er als Veranstalter f&#252;r das Frankfurter <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> gewinnen konnte. Martin Kliehm war &#252;brigens auch Gast beim A-Tag im November 2008 in Wien, wo er &#252;ber <a href="http://atag.accessiblemedia.at/programm/view/14"><acronym title="Web Accessibility Initiative" lang="de" xml:lang="de">WAI</acronym> <acronym title="Accessible Rich Internet Applications" lang="de" xml:lang="de">ARIA</acronym> in der Praxis</a> referierte.</p>
<h3>Innovationsf&#252;hrer der Branche</h3>
<p>Das Frankfurter <a href="http://eafra.de/2009/programm/">Programm</a> verspricht eine spannende Tagung, die Barrierefreiheit vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ansiedelt und Aspekte der Professionalit&#228;t und Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund r&#252;ckt. Auf der Startseite hei&#223;t es dazu: &#8220;Die Innovationsf&#252;hrer der Branche – darunter die Europ&#228;ische Kommission, <span lang="fr" xml:lang="en">France Télécom</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Google</span>, <span lang="en" xml:lang="en">IBM</span>, <span lang="en" xml:lang="en">Microsoft</span>, Mozilla, Opera, das <acronym title="World Wide Web Consortium" lang="de" xml:lang="de">W3C</acronym>, das <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Yahoo</span>! – teilen ihr Wissen, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns &#252;berall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.&#8221;</p>
<p>Geplant sind dazu sieben Gespr&#228;chsrunden, in denen internationale und hochkar&#228;tige <a href="http://eafra.de/2009/referenten/">Expertinnen und Experten</a> Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. Die Anmeldung ist ab 28. J&#228;nner 2009 ge&#246;ffnet. Die Teilnahme kostet, und zwar bis zum 15. Februar 2009 Euro 150 und danach Euro 220. Der Tag f&#252;r Beitr&#228;ge und Bilder zum Europ&#228;ischen Accessibility Forum Frankfurt am Main lautet: eafra</p>
<p>PS: Eine der Diskussionsrunden, n&#228;mlich jene zum Thema &#8220;Mobiler Zugang – ger&#228;teunabh&#228;ngig oder barrierefrei?&#8221; werde ich die Ehre und hoffentlich auch das Vergn&#252;gen haben, zu moderieren. Dankesch&#246;n f&#252;r die Einladung, Martin, ich freu mich schon auf Frankfurt.</p>
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		</item>
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		<title>signtime.tv</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/01/15/signtimetv/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärdensprache]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlose]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratuliere zum Start signtime.tv! 
www.signtime.tv , ein neuer Internet-TV-Sender in &#214;sterreichischer Geb&#228;rdensprache ist online.
Konsequent nur in Geb&#228;rdensprache, ich versteh (fast) kein Wort. Aber schaut gut aus.
Und ich will SOFORT, auf der Stelle, JETZT GLEICH, ein St&#252;ck Schokolade: Milka Werbung in Geb&#228;rdensprache, sonst arbeite ich heute nix.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere zum Start signtime.tv! </p>
<p><a href="http://www.signtime.tv">www.signtime.tv</a> , ein neuer Internet-TV-Sender in &#214;sterreichischer Geb&#228;rdensprache ist online.</p>
<p>Konsequent nur in Geb&#228;rdensprache, ich versteh (fast) kein Wort. Aber schaut gut aus.</p>
<p>Und ich will SOFORT, auf der Stelle, JETZT GLEICH, ein St&#252;ck Schokolade: <a href="http://www.signtime.tv/#/Slogans__17">Milka Werbung in Geb&#228;rdensprache</a>, sonst arbeite ich heute nix.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunst barrierefrei vermitteln, aber wie?</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/04/kunst-barrierefrei-vermitteln-aber-wie/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft
Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#220;ber Zug&#228;nge zur Zug&#228;nglichkeit der Museumslandschaft</h2>
<p>Am 21. November 2008 fand in der &#214;sterreichischen Galerie Belvedere eine Veranstaltung zur barrierefreien Kunst- und Kulturvermittlung in Museen und Ausstellungen statt. Titel: &#8220;Wie soll das denn bitte gehen?&#8221; Gekommen waren knapp 20 Kulturvermittlerinnen (ausschlie&#223;lich Frauen) aus renommierten Museen in Wien, Nieder&#246;sterreich und Ober&#246;sterreich, wie etwa dem Wien Museum, dem Stift Klosterneuburg, der Sammlung Essl und dem Belvedere selbst. Als ReferentInnen waren Manfred Fischer, <span lang="en">Jo</span> Spelbrink und meine Wenigkeit geladen, um einen Einblick in die Situation behinderter Menschen im Museumsbetrieb zu geben. </p>
<h3>Was war</h3>
<p>&#8220;Kultur wird barrierefrei&#8221; lautete der mutige Titel einer Impulsveranstaltung, mit der wir von MAIN vor rund 2 ½ Jahren in &#214;sterreich ein St&#252;ck Pionierarbeit leisteten und dem Kulturbetrieb konkrete Anst&#246;&#223;e gaben. Gro&#223;es Interesse, positive Resonanz und einige Initiativen in Richtung Barrierefreiheit waren der Erfolg. Jetzt setzte der Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein &#8220;Konsensio kultur.barrierefrei.gestalten&#8221; mit dem aktuellen <span lang="en" xml:lang="en">Event</span> eine neue Initiative. &#8220;Dieser Tag soll ein Startschuss f&#252;r mehr Barrierefreiheit sein.&#8221;, erkl&#228;rt Brigitte Hauptner, die Mitbegr&#252;nderin von Konsensio und neue Pr&#228;sidentin des Verbandes der KulturvermittlerInnen. </p>
<p>Wer ist die so genannte Zielgruppe der &#8220;Menschen mit Behinderungen&#8221;? Gehen diese Leute &#252;berhaupt ins Museum und wie erleben Menschen mit unterschiedlichen K&#246;rper- und Sinnesbehinderungen Ausstellungsangebote bzw. wie k&#246;nnen sie diese nutzen? Mit diesen Fragen haben wir uns in Impulsreferaten und Diskussionen auseinandergesetzt. Ein <span lang="en">Workshop</span> am Ende des Tages gab den Teilnehmenden dann auch noch die Gelegenheit, Barrieren in einer aktuellen Ausstellung zu entdecken und sich selbst an einer Bildbeschreibung f&#252;r blinde und sehbehinderte AusstellungsbesucherInnen zu versuchen.</p>
<h3>Was ist</h3>
<p>Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich mich f&#252;r das angefragte Impulsreferat vorbereitet habe. Zug&#228;ngliche Kulturangebote sind die Ausnahme und nicht die Regel. Das ist wie vor 2 ½ Jahren. Doch dass Menschen mit Behinderungen potenzielle Besucherinnen und Besucher sind, spricht sich zunehmend herum. So haben sich die Informationsangebote zum Thema Barrierefreiheit auf der Website des Belvederes und des Wien Museums verbessert. Das sind nur zwei positive Beispiele, die mir auf meiner Recherche begegnet sind. Um die Barrierefreiheit der musealen Websites selbst ist es dagegen nach wie vor recht schlecht bestellt. Da kann ich leider keine Glanzlichter nennen. Falls mir da etwas entgangen sein sollte, bitte ich um entsprechende Hinweise. Infos, wie es in den einzelnen Museen um die konkreten barrierearmen Angebote steht, kann ich derzeit leider noch nicht bieten. </p>
<h3>Was bleibt</h3>
<p>Bei dieser Veranstaltung wurde mir wieder einmal bewusst, wie wichtig es ist, Barrierefreiheit in einem inklusiven Sinne zu denken. Wir haben uns in den unterschiedlichen Impulsreferaten mit den unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen von Menschen mit diversen Behinderungen besch&#228;ftigt, also welche Angebote brauchen etwa blinde oder geh&#246;rlose oder mobilit&#228;tsbehinderte Menschen in Museen, Galerien, Austellungen. Diese Ann&#228;herung hat ihre Berechtigung, weil nichtbehinderte Personen nat&#252;rlich auch verstehen sollen, wie behinderte MuseumsbesucherInnen Kulturangebote erleben. Es ist aber auch gef&#228;hrlich, denn die passende Schublade mit dem daf&#252;r gemachten Angebot f&#252;r jede Art von Behinderung, das ist f&#252;r mich noch nicht das angepeilte &#8220;Museum f&#252;r alle&#8221;. Viel mehr scheint es mir erstrebenswert, die BesucherInnen als Individuen mit unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen, Wahrnehmungsm&#246;glichkeiten und Erfahrungen zu begreifen und im Sinne des inklusiven <span lang="en">Designs</span> Ausstellungen zu konzipieren. </p>
<p>Die Basis daf&#252;r ist Normalit&#228;t im Umgang mit behinderten BesucherInnen. So stellte eine Veranstaltungsteilnehmerin fest: &#8220;Wir d&#252;rfen keine Angst haben, wenn wir Vermittlungsangebote f&#252;r Menschen mit Behinderungen setzen und m&#252;ssen den G&#228;sten im Museum mit Normalit&#228;t begegnen. Dann gibt es kaum Probleme.&#8221; </p>
<p>Warum mir der inklusive Zugang zu Kulturangeboten so wichtig ist, liegt am Mehrwert, der f&#252;r m&#246;glichst viele Menschen geschaffen werden soll. Dieser Mehrwert bringt Menschen mit Behinderungen die Chance auf ein autonomes Kulturerlebnis. Das Bild, dass behinderte Menschen nur in Gruppen mit Begleitung ins Museum gehen, sollte nicht mehr das sein, das in den K&#246;pfen pr&#228;sent ist. Ist es aber noch. Das stand auch beim Workshop zur Diskussion. Klar, Spezialangebote, wie beispielsweise <span lang="en" xml:lang="en">Touch Tours</span> f&#252;r Gruppen von blinden BesucherInnen oder F&#252;hrungen in Geb&#228;rdensprache f&#252;r geh&#246;rlose BesucherInnen, sind nat&#252;rlich auch gefragt. Sie sollten aber erstens regelm&#228;&#223;ig stattfinden, was in vielen Museen nicht der Fall ist, und zweitens, so wie bei anderen Gruppen von BesucherInnen, auch auf deren Interessen zugeschnitten werden. Es bleibt also noch viel zu tun.</p>
<h3>Was kommt</h3>
<p>Hoffentlich weiterhin viel Interesse auf Seiten der KulturvermittlerInnen und vermehrt auch den Kultureinrichtungen und nat&#252;rlich weitere Initiativen in Richtung Barrierefreiheit. Der Wunsch der Teilnehmenden danach wurde artikuliert. </p>
<h3>Was fehlt</h3>
<p>Barrierefreiheit als strukturelles Element, das von Anfang an in der Planung und Konzeption mitgedacht wird. Das w&#252;rde die Umsetzung erleichtern und ein neues Kulturerlebnis f&#252;r alle schaffen. Das ist nichts Neues, muss aber immer wieder gesagt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#228;uretest</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/02/saeuretest/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/12/02/saeuretest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 23:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Acid Test]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Beanie]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste letzte Woche eine bedenkliche Aufweichung des Blue Beanie Gedankens unter &#246;sterreichischen Web-Standards Unterst&#252;tzerInnen feststellen. Auf dem Buchdeckel von &#8220;Designing with Web Standards&#8221; (2003, 2006, man kanns immer noch lesen!) findet sich das Original: blitzblau, d&#252;nn, ohne Bommel, tief &#252;ber die Ohren gezogen, snowboarderschick.
In der charmant schlampig &#246;sterreichischen Umsetzung des Blaue-M&#252;tzen Tags zur Unterst&#252;tzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste letzte Woche eine bedenkliche Aufweichung des <a href="http://www.mainweb.at/blog/2008/11/28/eine-muetze-barrierefreiheit/"><span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie</span></a> Gedankens unter &#246;sterreichischen Web-Standards Unterst&#252;tzerInnen feststellen. Auf dem Buchdeckel von &#8220;<span lang="en" xml:lang="en">Designing with Web Standards</span>&#8221; (2003, 2006, man kanns immer noch lesen!) findet sich das Original: blitzblau, d&#252;nn, ohne Bommel, tief &#252;ber die Ohren gezogen, snowboarderschick.</p>
<p>In der charmant schlampig &#246;sterreichischen Umsetzung des Blaue-M&#252;tzen Tags zur Unterst&#252;tzung von Web Standards wurde daraus:</p>
<ul>
<li>blaues Barett mit Russenstern</li>
<li>blaue Anorakkapuze (Emigrieren nach K&#246;ln nutzt nix)</li>
<li>blau-wei&#223;es Kopft&#252;chlein (Immigrieren nach K&#228;rnten hat hingegen fatalen Einfluss)</li>
<li>gr&#252;ner Kopfschal um Pippi Langstrumpf (auf Twitter)</li>
<li>gr&#252;ne M&#252;tze auf Katze</li>
<li>blaues K&#228;ppi auf Hund</li>
<li>schwarze M&#252;tze</li>
<li>braune M&#252;tze</li>
<li>diverse gemusterte dicke Wollpudelm&#252;tzen auf Babys und stolzen Eltern</li>
<li>blaues Plastiksackel</li>
<li>und wei&#223;er Fahrradhelm&#8230;</li>
</ul>
<h3>Blaue M&#252;tze wolln wir nicht</h3>
<p>Das mag nun einfach bedeuten, dass sich die Web Standards und  <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Szene bei uns nicht mit der Snowboarder Szene mischt, die Typo3 Leute, die gern snowboarden und die richtigen M&#252;tzen h&#228;tten, keine Lust auf solche Sp&#228;&#223;e haben und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; knallblau bei uns eine rechtspopulistisch besetzte Farbe ist.</p>
<p>Es hat aber doch Symbolkraft, dass in anderen L&#228;ndern die blauen M&#252;tzen viel blauer und beanieartiger geraten sind als bei uns. Das ist jetzt nat&#252;rlich ein Scherz. Es ging ja um nix, wenns drauf an kommt, arbeiten wir schon ganz gr&#252;ndlich.</p>
<h3>Hat der Internet Explorer eine &#246;sterreichische Seele?</h3>
<p>Was bedeutet diese M&#252;tzenstandardsmi&#223;achtung umgelegt auf den Hintergrund der Aktion, die Promotion von Web Standards: </p>
<p>Anscheinend haben auch Generationen von Browser ProgrammiererInnen gedacht, es geht um nix, haben einfach drauflos getan und  die anerkannten Richtlinien der Standardsorganisation W3C, bei der alle Browser-Hersteller Mitglied sind, je nach Tagesverfassung eingehalten oder nicht, mit dem einzigen Ziel im Hinterkopf, die eigene Marke besser dastehen zu lassen als die anderen.</p>
<p>So kam es, dass Webseiten, die wir korrekt standard-konform programmiert hatten, so aussahen:</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie6acid2thumb.jpg"  alt="Acid2 im IE6" class="alignnone size-full wp-image-1197" /></span></p>
<p>Im IE6 &#8211; roter Hintergrund, v&#246;llig zerst&#246;rtes Smilie</p>
<p><span class="floatbox"><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie7acid2thumb.jpg"  alt="Acid2 im IE7" class="alignnone size-full wp-image-1198" /></span></span></p>
<p>Im IE7 &#8211; roter Hintergrund, v&#246;llig zerst&#246;rtes Smilie</p>
<p>Mit kriminellen Hacks haben wir sie so hingefixt, dass sie in jedem Browser gut aussahen und alle gl&#252;cklich waren. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/safari3acid2thumb.jpg" alt="Acid 2 im Safari" class="alignnone size-full wp-image-1199" /></span></p>
<p>Im Safari &#8211; perfektes Smilie</p>
<p>Generationen von Web-DesignerInnen und Web-EntwicklerInnen hat das beinahe ins Irrenhaus getrieben, die besten haben umgesattelt auf sinnstiftendere Berufe wie Shiatsu Masseur, Gastwirt oder G&#228;rtnerIn. </p>
<p>Besonders fies: je fehlerhafter Seiten von halben Laien und automatisierten Editoren erstellt wurden, desto besser haben sie im fehlertoleranten, aber standardsignoranten IE ausgesehen.</p>
<p>Das alles war &#252;brigens schon in der  Zeit nach dem sogenannten Browser Krieg zwischen Netscape und IE, w&#228;hrend dem wir Webseiten noch in Tabellen und Frames &#8211; also quasi in Beton &#8211; gegossen haben, damit sie die Konkurrenzk&#228;mpfe heil &#252;berstehen. </p>
<h3><span lang="en" xml:lang="en">Acid</span> Tests f&#252;r Browser</h3>
<p>Das Leben von Web-EntwicklerInnen und Web-DesignerInnen wird aber mit jedem Tag immer besser und besser.</p>
<p>Die Web Standards Guerilla hat sich n&#228;mlich die Acid Tests als geniales strategisches Man&#246;ver ausgedacht, um die Browser Geeks bei Ihrer Mafia-Ehre zu packen. </p>
<h4>Acid1</h4>
<p>Den <a href="http://www.w3.org/Style/CSS/Test/CSS1/current/test5526c.htm">Acid 1 Test</a>,  1998 von Todd Fahrner programmiert, der vorallem das CSS 1 Box Model testete, bestanden fast alle, auch der Internet Explorer 6 bereits 2001. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/ie7acid1thumb.jpg" alt="Acid1 im IE7" class="alignnone size-full wp-image-1203" /></span></p>
<p>CSS Container im Acid1 Test</p>
<p>IE 5 und 5.5 mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Breiten und H&#246;henwerten in Kombination mit Rahmen, Au&#223;en und Innenabstand (border, margin, padding) erforderten aber bis 2006 noch Sonderbetreuung. Dann kam IE7. Und sein Gro&#223;- und Urgro&#223;vater wurden f&#252;r tot erkl&#228;rt.</p>
<h4>Acid2</h4>
<p>Der <a href="http://acid2.acidtests.org/">Acid 2 Test</a>   wurde 2005 von Ian Hickson vom <span lang="en" xml:lang="en">Web Standards Project (WaSP)</span> programmiert. Er testet u.a. auf  CSS 2.1 Unterst&#252;tzung, transparente PNGs, das object Element, mit dem man z.b. Flash einbindet, CSS tables usw&#8230; </p>
<p>Das nervenzerm&#252;rbende Ergebnis besonders der Microsoft Browser sehen Sie in den obigen Screenshots von v&#246;llig zerhackten Smilies.<br />
Aber auch unser heiliges Tier Firefox besteht den Acid 2 erst seit 2008 (seit Version 3) komplett. Nun sitzt auch der Mund richtig im Gesicht. Die IE8 Beta 2 Version besteht ihn auch. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/firefox2acid2thumb.jpg" alt="Acid2 im Firefox 2" class="alignnone size-full wp-image-1200" /></span><br />
Acid2 im Firefox2 &#8211; Smilie mit Brett vor dem Kopf und verrutschtem Mund</p>
<p>Ein kollektives Aufatmen geht durch die Webszene, obwohl wir den IE7 und wohl auch  IE6 und alle ihre mystischen Bugs noch ein paar Jahre behalten werden. Die Menschen wechseln ihre Lebensabschnittspartner anscheinend schneller als ihre Browser. </p>
<h4>Acid3</h4>
<p>2008 hat das WaSP (federf&#252;hrend Ian Hicks) nun den <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid 3 Test</a> ver&#246;ffentlicht. Der testet vorallem interaktive Webseiten, ECMAScript  (das W3C standardisierte JavaScript) und das Document Object Model, &#252;ber das man auf alle Elemente einer Webseite zugreifen kann, SVG Unterst&#252;tzung (das sind Vektorgrafiken, die sich beliebig vergr&#246;&#223;ern lassen), einiges aus CSS 3 und ich wei&#223; nicht, was noch, auch einiges, das noch nicht offizieller W3C Standard ist.</p>
<p>100 gefinkelte Tests m&#252;ssen dabei in Windeseile durchlaufen werden. Der Test sei etwas praxisfern, sagen Fachleute, und bislang schafft ihn nur eine noch nicht als stabil ver&#246;ffentlichte Safari Version. Die korrekte Testseite zeigt 100 von 100 Prozent und eine Reihe von verschiedenfarbigen Rechtecken.</p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/12/webkit_acid_3_test_results.png" alt="Acid3 in Safari"  class="alignnone size-full wp-image-1201" width="500px" /> </span></p>
<p>Acid3</p>
<p>Bei Wikipedia kann man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acid3#Acid3">Ergebnisse der verschiedenen Browser</a> vergleichen und genauer nachlesen, worum es geht.<br />
Wenn man sich das traurige Bild vom IE7 (12 % von 100) und vom IE8 Beta ansieht (21% von 100) kommt einem der Test wie ein neuer, kleiner Terrorangriff auf Microsoft vor, um nochmals die Kriegsmetaphorik zu bem&#252;hen. Im Alltag funktioniert der IE8 f&#252;r meine Begriffe ja ganz gut.</p>
<p>Die braven Standards Browser &#8211; Firefox, Opera, Safari, Google Chrome&#8230; k&#246;nnens schon wieder alle viel besser. Der IE (mit seiner &#246;sterreichischen Seele?) will sich weiterhin nicht in ein allgemein g&#252;ltiges Regelkorsett zw&#228;ngen lassen. Oder vielleicht doch irgendwann, wenns denn eine Frage der Ehre ist? </p>
<p>Pragmatischen Web-EntwicklerInnen kanns wahrscheinlich egal sein. Sie m&#252;ssen sich sowieso noch Jahre lang um R&#252;ckw&#228;rtskompatibilit&#228;t k&#252;mmern und habens also weiterhin nicht leicht.</p>
<p>Deshalb <a href="http://blog.skitsanos.com/2008/08/hug-developer.html"><span lang="en" xml:lang="en">Hug a Developer today</span></a> oder spendieren Sie allen untersch&#228;tzten HTML und CSS Codern und Frontend EntwicklerInnen in Ihrem Bekanntenkreis noch heuer einen Punsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine M&#252;tze Barrierefreiheit</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/11/28/eine-muetze-barrierefreiheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>
		<category><![CDATA[bbd08 bluebeanieday tabparade accessibility web web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem A-Tag am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu Liberated Accessibility, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum A-Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Tage in diesen Tagen. Von A wie dem <a href="http://atag.accessiblemedia.at/">A-Tag</a> am vergangenen Freitag, den 21.11.2008, der heuer unter dem Motto &#8220;Die Zukunft ist heute&#8221; stand und zur &#8220;Befreiten Barrierefreiheit&#8221; ermutigte, zu <span lang="en" xml:lang="en" title="Befreite Barrierefreiheit"><a href="http://www.wait-till-i.com/2008/11/23/liberated-accessibility-at-a-tag-in-vienna/">Liberated Accessibility</a></span>, wie der Webentwickler Christian Heilmann seine Pr&#228;sentation betitelte, &#252;ber die Maria Putzhuber hier im MAIN_blog in ihrem Report zum <a href="/blog/2008/11/25/a-tag-08-wien/">A-Tag 08</a> N&#228;heres zu berichten wei&#223;.</p>
<p>Bis B wie dem B-Tag, dem <span lang="en" xml:lang="en" title="Blauer M&#252;tzen Tag">Blue Beanie Day</span>, heute am 28.11.2008, einem symbolischem Interaktionstag f&#252;r Standards und <span lang="en" xml:lang="en" title="Barrierefreiheit">Accessibility</span> im weltweiten Web, an dem das Tragen von blauen M&#252;tzen (englisch: <span lang="en" xml:lang="en">blue beanies</span>) angesagt ist, um f&#252;r ein zug&#228;ngliches und benutzerInnenfreundliches Internet ein sichtbares Zeichen zu setzen. Also, alle, die dies tun m&#246;chten, schnell blaue M&#252;tze besorgen und auf den Kopf setzen, L&#228;cheln (muss nicht unbedingt sein), Fotos machen, diese mit den <span lang="en" xml:lang="en" title="Schlagw&#246;rtern">Tags</span> &#8220;bbd08&#8243; und &#8220;bluebeanieday&#8221; versehen und sodann &#246;ffentlich posten, zum Beispiel auf Flickr in der <a href="http://www.flickr.com/groups/bbd08/">deutschsprachigen Gruppe zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Day</span> 2008</a> und nat&#252;rlich auch im <span lang="en" xml:lang="en">Poo</span>l <a href="http://www.flickr.com/groups/bluebeanieday2008/">der internationalen Flickr <span lang="en" xml:lang="en" title="Gruppe">Group</span> bluebeanieday2008</a>. Dort gibt es &#252;brigens ein geniales <a href="http://www.flickr.com/photos/adrienne-adams/3062723782/in/pool-bluebeanieday2008">Bild mit Mr. Obama</a> zu sehen, betitelt: <span lang="en" xml:lang="en" title="Du wei&#223;t, er w&#252;rde">You know he would!</span></p>
<h3>Schnappschussideen</h3>
<p>Der Tag der blauen M&#252;tze wird heuer &#252;brigens bereits zum zweiten Mal begangen. Ins Leben gerufen wurde die Spa&#223;initiative im Vorjahr, und zwar von Anh&#228;ngerInnen des amerikanischen Webstandards Vorreiters <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.zeldman.com/">Jeffrey Zeldman</a></span>. Auch wir vom MAIN_blog haben uns 2007 am <span lang="en" xml:lang="en"><a href="/blog/2007/11/26/blue-beanie-day-vienna/">Blue Beanie Day Vienna</a></span> mit einer kleinen Schnappschussidee an der Aktion beteiligt, bei der wir unter anderen auch (damals noch Staatssekret&#228;rin, jetzt dann nicht mehr Bundesministerin) Heidrun Silhavy zum <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Fotoshooting</span> baten.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/bbd-08-01.jpg" alt="Beate Filringer blaest Kerze auf Torte aus" title="bbd-08-01" class="alignnone size-full wp-image-1164" /></a></span></p>
<p>Und weil auch ich in diesen Tagen Geburtstag habe, spendiere ich diesmal ein St&#252;ck meiner Torte dem Blue Beanie Day 2008 zum ersten Jahrestag. Alles Gute!</p>
<h3>Paradenbeitr&#228;ge</h3>
<p>Gute sechs Wochen alt ist unsere j&#252;ngste Webaktion, die Tab Parade, die das MAIN_Blog gemeinsam mit Robert Lenders Nur ein Blog anl&#228;sslich des <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2644-Blog-Parade-zum-Internationalen-Tag-der-Tastatur.html">Internationalen Tags der Tastatur</a> am 15. Oktober starteten und die am 25. November 2008 im Vorfeld des <span lang="en" xml:lang="en">Blue Beanie Days</span> ausrollte. Es war eigentlich nur so eine spontane Idee, bei der es darum ging, zur Abwechslung mal ohne Maus durchs Web zu surfen und dar&#252;ber zu bloggen, &#8220;wie m&#252;hsam das Ganze sein kann&#8221;, wie es beispielsweise Max Kossatz in seinem Blog Wissen belastet beschreibt, der sich f&#252;r unsere Parade durch die <a href="http://wissenbelastet.com/2008/11/24/tab-parade-parteiseiten-im-vergleich/">Parteiseiten im Vergleich</a> tabbte und dazu auch ein Video angefertigt hat. </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/10/banner_150.gif" alt="Banner Tab Parade: 15.10. bis 25.11.2008. GIF, Format: 150 x 150" title="banner_150" class="alignnone size-full wp-image-964" /></a></span></p>
<p>Ohne gro&#223; die Werbetrommel f&#252;r die Tab Parade zu r&#252;hren, freut es uns, dass sich soviele BloggerInnen beteiligt haben, unter ihnen viele Webgestaltungs- und <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span>-Profis wie Maria Putzhuber, Eva Papst, Kerstin Probiesch, Jana Herwig, Johannes Reiss, J&#252;rgen Liechtenecker, Gerald Brozek, Peter Rozek, Peter Kammerer &#8230; So, jetzt habe ich sicher jemanden vergessen. Eine doch erstaunlich lange Liste aller Blogbeitr&#228;ge findet sich in der <a href="/blog/category/tab-parade/">Tab Parade Roll</a> hier im MAIN_Blog. Lieben Dank f&#252;r&#8217;s Mittabben an alle in die Runde!</p>
<p>Einen der Beitr&#228;ge m&#246;chte ich noch extra herausgreifen. Es geht dabei um <a href="http://www.sprungmarker.de/2008/tab_parade_seniorkom_at/">Sylvia Eggers Praxistest von Seniorkom.at</a>, das die <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Fachfrau in ihrem Weblog Sprungmarker f&#252;r die Tab Parade sehr kritisch unter die Lupe nimmt. Ihr Fazit: Dieses &#246;sterreichische Webportal f&#252;r &#228;ltere Menschen kann nicht mit optimaler Tastaturnutzung punkten und ist ein gutes Beispiel daf&#252;r, dass auch ambitionierte Preistr&#228;ger-Projekte alles andere als perfekt gemacht sind. Denn <a href="http://www.seniorkom.at/">Seniorkom.at</a> erh&#228;lt dieser Tage immerhin einen <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion Award</span>, eine Auszeichnung, die im Rahmen der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/e-inclusion/2008/index_en.htm">e-Inclusion MinisterInnen-Konferenz der Europ&#228;ischen Kommission</a> verliehen wird. </p>
<h3>e-Inklusionsstrategien</h3>
<p>Dieses ministerielle Mega <span lang="en" xml:lang="en">Event</span>, zu dem rund 1.500 TeilnehmerInnen erwartet werden, findet ab kommenden Sonntag, den 30. November, bis zum Dienstag, den 2. Dezember 2008, in Wien statt. Bei der Veranstaltung, die den Abschluss des <span lang="en" xml:lang="en">e-Inclusion</span> Jahres der Europ&#228;ischen Kommission bildet, sollen Strategien zu den Schwerpunktthemen &#8220;Digitale Kompetenzen&#8221;, &#8220;IKT f&#252;r &#228;ltere Menschen&#8221;, &#8220;Webzug&#228;nglichkeit f&#252;r Alle&#8221; sowie &#8220;Wirtschaftliche und globale Aspekte der digitalen Integration&#8221; er&#246;rtert werden, die dazu beitragen k&#246;nnen, dass all &#8220;jene vom Ausschluss aus der Informationsgesellschaft betroffenen Gruppen der Gesellschaften in den Mitgliedstaaten integriert werden&#8221;. </p>
<p>Da gibt es wohl noch jede Menge zu tun. Das wurde auch beim diesj&#228;hrigen <a href="http://www.ispa.at/know-how/themen/internetsummit-2008/">Internet <span lang="en" xml:lang="en">Summit</span> Austria</a> am 2. Oktober 2008 deutlich, der unter dem Motto &#8220;Chancen nutzen &#8211; Internet f&#252;r eine integrative Informationsgesellschaft&#8221; von der <acronym title="Internet Service Providers Austria" lang="de" xml:lang="de">ISPA</acronym>, dem Dachverband der &#246;sterreichischen Internet Service-Anbieter, in Kooperation mit der Abteilung f&#252;r Medienangelegenheiten des Bundeskanzleramtes veranstaltet wurde und als nationales Vorbereitungsevents auf die e-Inclusion MinisterInnenkonferenz angelegt war. Einer der Gastredner dort war Paul Timmers, der in der <acronym title="Europ&#228;ische Kommission" lang="de" xml:lang="de">EU</acronym> Kommission die Abteilung &#8220;<acronym title="Informations- und Kommunikationstechnologie" lang="de" xml:lang="de">IKT</acronym> f&#252;r Integration&#8221; leitet.</p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/timmers.jpg" alt="Paul Timmers" title="timmers" class="alignnone size-full wp-image-1174" /></a></span></p>
<p>Wie Paul Timmers beim &#246;sterreichischen <span lang="en" xml:lang="en">Internet Summit</span> sagte, g&#228;be es &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="zu wenig Fortschritt seit Riga">too little progress since Riga</span>&#8220;. Er meinte damit, dass im so genannten <a href="http://ec.europa.eu/information_society/events/ict_riga_2006/index_en.htm">Riga Prozess</a> der Fortschritt zu langsam sei, um der digitalen Kluft effektiv entgegezuwirken, wie es sich ja im Juni 2006 die MinisterInnen aus 34 europ&#228;ischen L&#228;ndern in der lettischen Hauptstadt Riga vorgenommen hatten. Sie formulierten damals als Ziele der digitalen Integration (&#8221;e-Inclusion&#8221;) etwa die Halbierung des R&#252;ckstands ausgrenzungsgef&#228;hrdeter Bev&#246;lkerungsgruppen bei der Internetnutzung und den barrierefreie Zugang zu allen &#246;ffentlichen Webseiten bis zum Jahr 2010. </p>
<p>Derzeit sind, wie eine <a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20081002_OTS0188">APA OTS Aussendung des B&#252;ros Silhavy</a> vom 2.10.2008 belegt, europaweit aber lediglich 5 Prozent aller &#246;ffentlichen Webangebote barrierefrei. Stellt sich die Frage, wie sich die restlichen 95 Prozent bis zum Jahr 2010 aufholen lassen. Ganz zu schweigen von den privaten Websites der Unternehmen, um deren Zug&#228;nglichkeit es auch nicht besser bestellt ist. Paul Timmers jedenfalls sagte beim Vorgipfel in Wien: &#8220;<span lang="en" xml:lang="en" title="Wir m&#252;ssen uns schneller bewegen">We have to move faster</span>&#8220;. Oder anders gesagt auf gut &#246;sterreichisch: Anzahn Leute! </p>
<p><span class="floatright"><a href="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2008/11/jona-bbd.jpg" alt="Jona" title="jona-bbd" class="alignnone size-full wp-image-1176" /></a></span></p>
<p>So sieht&#8217;s aus. In diesem Sinne also auf zu vielen k&#252;nftigen Aktionen, zu weiteren A-Tagungen und B-Tagen. Und heute zumindest eine blaue M&#252;tze auf den Kopf! So wie Jona, der Spr&#246;ssling unserer Kollegin Michaela, noch keine zwei Jahre alt, ein kleiner Lausbub und schon ein angehender Aktivist f&#252;r Web Accessibility. Denn, wie lautete noch das Motto des A-Tags so sch&#246;n: <span lang="en" xml:lang="en" title="Die Zukunft ist heute. ">Future is now</span>.</p>
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