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	<title>MAIN_web &#187; Allgemein</title>
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			<title>MAIN_web</title>
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		<title>Advent(s)kalender f&#252;r ein besseres Web</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/12/02/adventskalender-fuer-ein-besseres-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;F&#252;r mehr Qualit&#228;t im Web&#8221; lautet das Motto der Webkrauts, eines Netzwerks von etwa 70 deutschsprachigen WebworkerInnen, die sich f&#252;r Webstandards und Accessibility einsetzen. 

Auf ihrer Plattform im Netz bieten die Mitglieder des KrautCosmos nicht nur laufend Fachbeitr&#228;ge, sondern auch heuer einen lesenwerten Advent(s)kalender. Bis zum 24. Dezember 2007 &#246;ffnet sich nun also t&#228;glich wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;F&#252;r mehr Qualit&#228;t im Web&#8221; lautet das Motto der <a href="http://www.webkrauts.de/">Webkrauts</a>, eines Netzwerks von etwa 70 deutschsprachigen WebworkerInnen, die sich f&#252;r Webstandards und Accessibility einsetzen. </p>
<p><span class="floatbox"><img src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2009/12/Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60.gif" alt="Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60" title="Logo_Adventskalender_Webkrauts_468x60" class="alignnone size-full wp-image-1374" /></span></p>
<p>Auf ihrer Plattform im Netz bieten die <a href="http://www.webkrauts.de/mitglieder/">Mitglieder des KrautCosmos</a> nicht nur laufend Fachbeitr&#228;ge, sondern auch heuer einen lesenwerten <a href="http://www.webkrauts.de/category/adventskalender/adventskalender-2009/">Advent(s)kalender</a>. Bis zum 24. Dezember 2007 &#246;ffnet sich nun also t&#228;glich wieder ein informatives T&#252;rchen und pr&#228;sentiert in dosierten Beitr&#228;gen allerlei Wissenswertes f&#252;r alle, die sich f&#252;r ein bessere Web schlau machen m&#246;chten.</p>
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		<title>Nicht ins Dunkel</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/12/01/nicht-ins-dunkel/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[notizblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne Licht ins Dunkel des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.
Adventkalender
Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der Adventkalender Nicht ins Dunkel, der in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder sorgt in der Vorweihnachtszeit die Kampagne <a href="http://lichtinsdunkel.orf.at/">Licht ins Dunkel</a> des ORF f&#252;r Unmut unter Menschen mit Behinderungen in &#214;sterreich. Viele f&#252;hlen sich durch die auf Mitleid und Spendenbereitschaft abzielende Aktion diskriminiert und sehen darin eine verzerrte mediale Darstellung ihrer Lebensrealit&#228;t.</p>
<h3>Adventkalender</h3>
<p>Einen erhellenden Kontrapunkt dazu setzt der <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl">Adventkalender Nicht ins Dunkel</a>, der in einer Kooperation von Franz-Joseph Huainigg, <a href="http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10819">BIZEPS &#8211; Zentrum f&#252;r Selbstbestimmtes Leben</a> und der <a href="http://www.behindertemenschen.at/bm/">Zeitschrift Behinderte Menschen</a> erstellt wurde. Das Motto lautet heuer: &#8220;Die Kraft des Augen-Klicks&#8221;. In 24 Adventfenstern im Internet wird dabei ein vielf&#228;ltiges und zeitgem&#228;&#223;es Bild vom Leben behinderter Menschen pr&#228;sentiert. Zu sehen sind Fotos aus Alltag, Arbeit, Freizeit, Spiel, kreativen T&#228;tigkeiten, Sport, Urlaub oder Reisen, die etwas anderes zeigen als die g&#228;ngigen Klischees von Menschen mit Behinderungen. </p>
<p>In einem Wettbewerb wird bis zum 31. J&#228;nner 2010 &#252;ber die Bilder abgestimmt. Ich war neugierig und habe heute am 1. Dezember schon <a href="http://www.franzhuainigg.at/kalender.pl?2009+1">das erste Fensterchen</a> ge&#246;ffnet &#8211; und siehe da &#8211; &#220;berraschung: Es birgt ein witziges Foto plus ein lesenswertes Statement unserer gesch&#228;tzten Kollegin Sabine Jammernegg aus Graz. Und morgen geht&#8217;s dann gleich weiter nicht ins Dunkel &#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: Museum begreifen</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2009/11/16/workshop-museum-begreifen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Mallinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen Workshop, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. 
Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.
Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.
Fragen die im Laufe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer veranstaltet der &#214;sterreichische Verband der KulturvermittlerInnen gemeinsam mit dem Verein konsensio.kultur.barrierefrei.gestalten zum zweiten Mal einen <span lang="en" xml:lang="en">Workshop</span>, der barrierefreie Kulturvermittlung zum Thema hat. </p>
<p>Termin ist der 27. November 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr.</p>
<p>Dieses Jahr steht das Thema „Museum begreifen: Kulturvermittlung f&#252;r Menschen mit Sehbehinderungen in Museen und Ausstellungen“ am Programm.</p>
<p>Fragen die im Laufe des Workshops behandelt und diskutiert werden sollen sind:</p>
<ul>
• Gehen blinde oder sehbehinderte Menschen ins Museum? </ul>
<ul>
• Wer ist diese Zielgruppe der so genannten Menschen mit Sehbehinderung? </ul>
<ul>
• Welche Formen von Sehbehinderungen gibt es und wie sehen Menschen mit einer solchen Einschr&#228;nkung? </ul>
<ul>
• Welche Bed&#252;rfnisse haben sie an die Gestaltung ihrer Umwelt? </ul>
<ul>
• Welche Angebote und Hilfsmittel schaffen einen barrierefreieren Zugang zu grafischen Informationen, geschriebenem Text oder virtuellen, realen und multimedialen R&#228;umen? </ul>
<ul>
• Wie k&#246;nnen Sie diese Zielgruppe ansprechen und erreichen und was k&#246;nnen Sie als AusstellungsgestalterIn oder KulturvermittlerIn bieten? </ul>
<p><br/>Die Besch&#228;ftigung mit diesen Fragen und die M&#246;glichkeit durch<br />
Selbsterfahrung in die Erlebniswelt blinder und sehbehinderter<br />
Menschen einzutauchen, sollen die Situation dieser Gruppe von<br />
MuseumsbesucherInnen n&#228;her bringen. </p>
<p>Ich werde den Tag gemeinsam mit Erich Schmid, der Lehrer am Bundes- Blinden-Erziehungsinstitut ist, gestalten und m&#246;chte alle Interessierten ganz herzlich zur Teilnahme am <span lang="en" xml:lang="en">Workshop </span>einladen.</p>
<h3>Zeit, Ort und Anmeldung</h3>
<p>Termin: Freitag, 27. November 2009, 10.00 – 17.00 Uhr<br />
Ort: Belvedere, Atelier Pinselstrich<br />
Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien </p>
<p>Kostenbeitrag:<br />
Freie Teilnahme f&#252;r Mitglieder des &#214;sterreichischen Verbands<br />
der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen.<br />
F&#252;r Nichtmitglieder € 25,- Kostenbeitrag. </p>
<p>Anmeldung und Information<br />
Brigitte Hauptner<br />
T: 0699 119 55 000<br />
M: <a href="mailto:verband@kulturvermittlerinnen.at">verband@kulturvermittlerinnen.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Tastatur im Lazy Web</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/28/mit-tastatur-im-lazy-web/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/28/mit-tastatur-im-lazy-web/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstest]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tab Parade]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[tabparade]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[JavaScript Libraries und Frameworks sind gro&#223;artig: Jquery, YUI, mootools, Prototype, scriptaculous, Dojo und wie sie alle hei&#223;en. Riesige Sammlungen von Scripts &#8211; fixfertig zum Gebrauch &#8211; f&#252;r alles, was an einem Webseitchen cool und web2nullig aussieht. Und alles gratis! Die Einsteiger Tutorials suggerieren einem auch, dass man nicht einmal mehr JavaScript k&#246;nnen muss, um damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JavaScript <span lang="en" xml:lang="en">Libraries</span> und <span lang="en" xml:lang="en">Frameworks</span> sind gro&#223;artig: Jquery, YUI, mootools, Prototype, scriptaculous, Dojo und wie sie alle hei&#223;en. Riesige Sammlungen von Scripts &#8211; fixfertig zum Gebrauch &#8211; f&#252;r alles, was an einem Webseitchen cool und web2nullig aussieht. Und alles gratis! Die Einsteiger Tutorials suggerieren einem auch, dass man nicht einmal mehr JavaScript k&#246;nnen muss, um damit klar zu kommen: ein Script herunterladen, und noch eines, von dem das andere abh&#228;ngig ist, verlinken, aufrufen nach Kochrezept mit einer fein verk&#252;rzten Schreibweise, fertig.</p>
<p>Klingt bequem und stimmt nat&#252;rlich nicht. Sobald kleinste &#196;nderungen n&#246;tig sind, steht man da mit seinem Unwissen wir der Ochs vorm Stadeltor 2.0.</p>
<h3>Aber lasst uns einmal faul und cool sein</h3>
<p>Wir nehmen nun allerdings einmal an, dass wir sogar trotz <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility</span> Fokus faul sein d&#252;rfen und mit copy und paste durchkommen. Wir suchen uns ein einfaches <span lang="en" xml:lang="en">Accordion Script</span> zur Probe aufs Exempel, dass barrierefrei auch hipp sein kann.</p>
<p>Ein Akkordeon ist ein Effekt, mit dem man Inhaltsteile platzsparend verstecken kann, mit einem Klick auf das Triggerelement, z.B. eine &#220;berschrift, klappt der Inhalt auseinander wie ein Akkordeon, mit Klick auf die n&#228;chste &#220;berschrift, klappt der eine Inhalt wieder zu und der n&#228;chste auf. Das ist Musik f&#252;rs Auge, geht vertikal und horizontal und eignet sich f&#252;r Navigationen oder repetitiv strukturierte Inhalte wie <acronym title="Frequently asked Questions" lang="en" xml:lang="en">FAQs</acronym> ganz pr&#228;chtig. </p>
<h3>Der Plan f&#252;r einen schnellen Tabparadenbeitrag</h3>
<p>&#8230; ist nun folgender:</p>
<ol>
<li>Wir googeln h&#246;chstens 20 Minuten nach dem idealen Akkordeon</li>
<li>Es muss tastaturbedienbar sein, d.h die Aufklappaktion muss an einem HTML Element h&#228;ngen, das mit Tastatur ansteuerbar ist. Eine <span lang="en" xml:lang="en">Headline</span> ist das z.B. derzeit noch nicht.</li>
<li>Es muss <span lang="en" xml:lang="en">unobtrusive</span> sein &#8211; sch&#246;nes Wort, das bedeutet, das Script legt sich unaufdringlich &#252;ber den Rest der Website, bei deaktiviertem JavaScript sind im Fall Akkordeon alle Inhalte sichtbar und der Trigger ist nicht mehr klickbar.</li>
<li>Das Siegerscript binden wir fix hier ein, wir doktern nicht daran herum.</li>
</ol>
<h3>Wer suchet, der findet</h3>
<p>Mit Tastatur auf den Websites der bekannten JavaScript Bibliotheken herumzusuchen, ist kein gro&#223;er Spa&#223;. Mit sichtbarem Tastatur Fokus haben die es nicht so. Mausm&#228;nner, haben wohl noch nicht ganz viele Gedanken an Accessibility verschwendet. Es ist sichtlich ein  M&#228;nnerspielplatz. Nur bei mootools mischen (auf den ersten Blick sichtbar) auch Frauen mit. Barrierefreier wirds dadurch noch nicht.</p>
<p>Falls sich Widerspruch von Leuten, die sich auskennen, regt: Wir sehen uns hier nur oberfl&#228;chlich ein paar Scripts an, wie sie pr&#228;sentiert und oft dann auch unangetastet verwendet werden. Sicher kann man alle anpassen, wie mans braucht, wenn mans kann.</p>
<h3>Schnelles Google Ergebnis</h3>
<h4><a href="http://moofx.mad4milk.net/">Moofx &#8211; mootools oder Prototype</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: nein</p>
<h4><a href="http://www.stickmanlabs.com/accordion/">Stickman Labs &#8211;  Accordion v2.0 &#8211; scriptaculous</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: nein</p>
<h4><a href="http://www.chrisesler.com/mootools/mootools-accordion.html">Chris Esler &#8211; Moo Tools Accordion</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: bedingt: mit Tastenkombinationen, wenn man sie wei&#223;</p>
<h4><a href="http://www.artviper.eu/mootoolsmenu/">Artviper &#8211; Mootools Accordion Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: schwierig, aber ja, weil Men&#252;links</p>
<h4><a href="http://www.nyokiglitter.com/tutorials/tabs.html">Nyokiglitter &#8211; Mootools Accordion Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja in einer alten Version, weil Links</p>
<h4><a href="http://jquery.bassistance.de/accordion/demo/">Bassistance &#8211; JQuery</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: teilweise, Beispiele mit Links ohne href, mit &#8220;echten&#8221; Links, mit Buttons</p>
<h4><a href="http://www.i-marco.nl/weblog/jquery-accordion-menu-redux2">Marco van Hylckama Vlieg &#8211; JQuery Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja, weil Links, aber schwierig, kein sichtbarer Tastaturfokus</p>
<h4><a href="http://www.projectatomic.com/2008/04/faq-accordion/">Project Atomic &#8211; FAQ Accordion -JQuery</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: bedingt, weil mit einem Link alles aufeinmal aufgeklappt werden kann, ansonsten Definitionlist</p>
<h4><a href="http://www.i-marco.nl/weblog/yui-accordion/">Marco van Hylckama Vlieg &#8211; YUI Men&#252;</a></h4>
<p>unobtrusiv: ja<br />
tastaturbedienbar: ja, mit Pfeiltasten</p>
<h3>Der schnelle Sieger ist also das <span lang="en" xml:lang="en">YUI AccordionView Widget</span></h3>
<p>Mit den Pfeiltasten k&#246;nnen Sie die einzelnen Panels ansteuern, mit Enter &#246;ffnen.</p>
<ul id="mymenu">
<li>
<p>Item 1</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<p><img alt="" src="http://www.i-marco.nl/photoblog/thumbnails/thumb_20080512070603__dsc9612.jpg" style="margin-right:5px;">Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Vestibulum pellentesque. Nunc justo mauris, ultricies et, consequat ac, tristique congue, enim. Vestibulum tempor ultrices leo. Nam venenatis arcu. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Suspendisse facilisis bibendum mauris.</p>
</p></div>
</p></div>
</li>
<li>
<p>Item 2</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<ul>
<li><a href="http://www.apple.com/">Lorem ipsum dolor sit amet</a>, consectetuer adipiscing elit.</li>
<li>Ut eleifend dui <a href="http://www.i-marco.nl/">accumsan lorem</a>.</li>
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<li>Curabitur bibendum elit a nibh.</li>
<li>Curabitur fringilla velit sit amet diam.</li>
<li>Proin bibendum orci eget ante.</li>
</ul></div>
</p></div>
</li>
<li>
<p>Item 3</p>
<div>
<div class="padded clearfix">
<p>Morbi commodo dignissim odio. Donec ac velit id elit molestie consectetuer. Vivamus ac ligula sit amet mi aliquam accumsan. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.</p>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Aliquam pede pede, convallis sit amet, condimentum a, accumsan tristique, tellus. In justo mi, interdum tempor, fermentum ut, porttitor at, lacus. Nulla lobortis commodo enim. Suspendisse varius auctor est. Phasellus sodales egestas leo.</p>
</p></div>
</p></div>
</li>
</ul>
<p>		<script type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/accordionview/accordionview.js"></script></p>
<p>	  <script type="text/javascript">
		var menu1 = new YAHOO.widget.AccordionView('mymenu', {collapsible: true, width: '400px', expandItem: 2, animationSpeed: '0.3', animate: true, effect: YAHOO.util.Easing.easeBothStrong});
		menu1.addPanel({label: 'Dynamisch angeh&#228;ngtes Panel', content: 'Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt. Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt. Dynamisch eingef&#252;gter Inhalt.'});
		</script></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sie haben v&#246;llig recht. Diese Herangehensweise ist unprofessionell. Nat&#252;rlich muss man sich  auskennen, um mit diesen Tools gut und mit Accessibility im Hinterkopf umgehen zu k&#246;nnen.</p>
<p>In WordPress, das wir hier als Blogsoftware verwenden, sind JQuery und Scriptaculous bereits integriert. Es bietet sich also an, f&#252;r h&#252;bsche Effekte auf deren Plugins zur&#252;ckzugreifen. Dann laden die Seiten auch schneller, als es dieser Artikel gerade getan hat.<br />
Auch daf&#252;r gibt es gute Tutorials, z.B. bei <a href="http://bueltge.de/scriptaculous-effekte-in-wordpress-themes-integrieren/377/">bueltge.de</a>. </p>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Beim Dr&#252;ber Nachdenken kommt mir das obige Plugin zu kompliziert vor. Das folgende <a href="http://jquery.bassistance.de/accordion/demo/">jQuery Plugin</a> scheint mir besser geeignet f&#252;r den einfachen Effekt.</p>
<h3>jQuery Accordion Plugin</h3>
<div id="jquerybeispiel1">
<h4>jQuery ist auch nicht schlecht:</h4>
<p>Oder sehen Sie hier irgendeinen Nachteil zum obigen, komplizierteren YUI Script?</p>
<h4>Es ist schlank:</h4>
<p>jQuery ist integriert in WordPress und das zus&#228;tzliche Accordeon Script hat 9kb.</p>
<h4>Es ist einfach anzupassen:</h4>
<p>Man kann beim Aufrufen ein paar Parameter angeben. Die Links wurden von mir dynamisch dazugef&#252;gt, dadurch wird das Akkordeon tastaturbedienbar. Ohne JavaScript gibt es auch keine &#252;berfl&#252;ssigen Links. Das bisschen Styling kann man leicht selber machen, man braucht also kein zus&#228;tzliches CSS.</p>
</p></div>
<h3>jQuery &#8211; einfacher slideToggle Effekt</h3>
<div id="jquerybeispiel2">
<h4>jQuery ist gut:</h4>
<p>F&#252;r eine einfache Slide Funktion ben&#246;tigt man gar kein Plugin, nur ein paar Zeilen Code.</p>
<h4>Es ist einfach:</h4>
<p>Man muss kein JavaScript Guru sein, um diesen Code nachvollziehen zu k&#246;nnen:<br />
<code>$('#jquerybeispiel2').find('p').hide().end().find('h4')<br />
.wrapInner('&lt;a href="#" title="Bitte klicken, um Inhalt anzuzeigen"&gt;&lt;/a&gt;')<br />
.click(function(){<br />
$(this).next().slideToggle("fast");return false;});</code></p>
<h4>Es macht Spa&#223;:</h4>
<p>Einfache Effekte sind leicht zu bewerkstelligen. Aber es lohnt sich absolut, jQuery genauer zu lernen.</p>
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>ebiz egovernment award 2008</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/17/ebiz-egovernment-award-2008/</link>
		<comments>http://www.mainweb.at/blog/2008/10/17/ebiz-egovernment-award-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Den &#8220;ebiz egovernment award&#8221;  &#8211;  gibt es seit 4 Jahren. Report Verlag  und Digitales &#214;sterreich  zeichnen damit &#246;sterreichweit &#8220;die nachhaltigsten und kreativsten IT-L&#246;sungen in Business und Verwaltung&#8221; aus. Zus&#228;tzlich wurden heuer erstmals ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; und ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Chancengleichheit in der IT&#8221; verliehen.
Gestern fand im Siemens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den &#8220;<a href="http://www.report.at/award/deraward.htm"><span lang="en" xml:lang="en">ebiz egovernment award</span></a>&#8221;  &#8211;  gibt es seit 4 Jahren. <a href="http://www.report.at/">Report Verlag</a>  und <a href="http://www.digitales.oesterreich.gv.at/site/cob__32165/5236/default.aspx">Digitales &#214;sterreich</a>  zeichnen damit &#246;sterreichweit &#8220;die nachhaltigsten und kreativsten IT-L&#246;sungen in Business und Verwaltung&#8221; aus. Zus&#228;tzlich wurden heuer erstmals ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; und ein &#8220;Sonderpreis f&#252;r Chancengleichheit in der IT&#8221; verliehen.<br />
Gestern fand im Siemens Forum die Preisverleihung f&#252;r Wien und die K&#252;r der BundessiegerInnen statt.</p>
<p>Der bundesweite &#8220;Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit in der IT&#8221; wurde f&#252;r die Website <a href="http://www.linz.at">linz.at</a>  verliehen.<br />
In Wien erhielten der Nachrichtendienst <a href="http://www.bizeps.or.at">BIZEPS Info Online</a> , das Fussballblog <a href="http://www.football4all.eu">football4all.eu</a> und das Webprojekt eines deutschen Journalisten &#8220;<a href="http://www.holocaust-chronologie.de/">Chronologie des Holocaust</a>&#8221;  den Sonderpreis f&#252;r Barrierefreiheit.</p>
<p>Auch die <span lang="en" xml:lang="en">E-Government</span> Projekte mussten bei der Einreichung ein <span lang="en" xml:lang="en">Accessibility Statement</span> abgeben, Webprojekte sind also wohl WCAG A konform. Wiener Landessieger wurde das Onlinetool &#8220;FG&#214; E-Services und Projektguide&#8221;, mit dem F&#246;rderantr&#228;ge beim Fonds Gesundes &#214;sterreich eingereicht werden k&#246;nnen, Bundessieger das Salzburger Einsatzsteuerungssystem f&#252;r Rettungsdienste &#8221; Elektra+&#8221;.<br />
Alle Preistr&#228;gerInnen und Nominierten und die f&#252;r die Umsetzung zust&#228;ndigen Agenturen sind auf der <a href="http://www.report.at/award/archive/Sieger2008.htm">Website des Awards </a> nachzulesen, mag sie mir jetzt hier nicht alle zusammenklam&#252;sern.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation der Projekte und die Preisvergabe durch Martin Szelgrad vom Report Verlag, Ministerin Silhavy und BKA Beamte war ganz sch&#246;n langwierig (nach den Bundesl&#228;ndern die 9. Roadshow, das h&#228;ngt sich vermutlich ganz sch&#246;n an&#8230;)<br />
Screenshots der Websites und <span lang="en" xml:lang="en">Software User Interfaces</span> auf den <span lang="en" xml:lang="en">Powerpoint</span> Folien h&#228;tten mir als Webmensch vielleicht mehr Eindruck von den Projekten gegeben, als die nur Emotionen transportierenden stellvertretenden Bilder.</p>
<p>Aber gute Sache alles in allem, wohlmeinende Veranstalter, tolle Projekte, zahllose Nominierte und Preistr&#228;ger, schwere Stelen, gro&#223;e Urkunden, viele Anz&#252;ge im Publikum und wohlverdiente Br&#246;tchen hinterher.</p>
<p>Die Einreichvorgaben waren recht unspezifisch und so konkurrierten eher unvergleichbare Projekte um den gleichen Preis, beim Sonderpreis Barrierefreiheit etwa ein sprachgesteuerter Bankomat, <span lang="en" xml:lang="en">Screen Reader</span> taugliche ERP Software, gro&#223;e Beh&#246;rdenwebsites und kleine Sozialprojekte. Egal, es geht um die gute Sache und alle Preistr&#228;ger verdienen ihren Preis zurecht. </p>
<p>Ein <span lang="en" xml:lang="en">E-Business Award</span> f&#252;r Barrierefreiheit, den ich mir irgendwie des Namens wegen erwartet hatte, war es eher nicht, mehr ein <span lang="en" xml:lang="en">E-Inclusion, E-Awareness, E-Engagement Award</span>, kein Signal an die Wirtschaft, dass Barrierefreiheit in der IT businesstauglich und businessnotwendig ist. </p>
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		<title>In Linz beginnt&#8217;s &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2006 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beate Firlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>

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		<description><![CDATA[In Linz beginnt’s, angeblich. Als geb&#252;rtiges Stahlstadtkind kann ich diesen Ausspruch nat&#252;rlich nur best&#228;tigen. Und auf so manchen Bereich mag er vielleicht sogar zutreffen. Etwa auf die Ars Electronica, zu der ich am 4. September 2006 meine Kollegin Michaela Braunreiter begleitete. Sie war als Vertreterin von MAIN eingeladen, um gemeinsam mit anderen Fachleuten an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Linz beginnt’s, angeblich. Als geb&#252;rtiges Stahlstadtkind kann ich diesen Ausspruch nat&#252;rlich nur best&#228;tigen. Und auf so manchen Bereich mag er vielleicht sogar zutreffen. Etwa auf die Ars Electronica, zu der ich am 4. September 2006 meine Kollegin Michaela Braunreiter begleitete. Sie war als Vertreterin von MAIN eingeladen, um gemeinsam mit anderen Fachleuten an einem Table Talk, einer Art Podiumsdiskussion, teilzunehmen. Thema: &#8220;Access to all areas &#8211; Technologien ohne Barrieren&#8221;.</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image389" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Lentos.JPG" alt="Foto: Aussenansicht Museum Lentos in Linz mit Rollstuhlfahrerin im Vordergrund" />Museum Lentos in Linz. Foto: Firlinger</span></p>
<p>Dass die Frage nach der Zug&#228;nglichkeit von Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem Programm des diesj&#228;hrigen Ars Electronica Festivals stand, ist nicht zuletzt den beiden &#214;1-Journalistinnen Ina Zwerger und Sonja Bettel zu verdanken. Sie organisierten den Table Talk in Kooperation mit der &#214;1-Sendung Matrix, moderierten fachkundig die Diskussion und gestalteten einen interessanten <a href="http://oe1.orf.at/club/downloads/65065.html">Matrix-Beitrag zum Thema barrierefreie Technologien</a>.</p>
<p><span class="floatbox"><img id="image390" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Braunreiter_Zwerger.JPG" alt="Foto: Michaela Braunreiter und Ina Zwerger im Gespraech" />Michaela Braunreiter im Gespr&#228;ch mit Ina Zwerger. Foto: Firlinger</span></p>
<p>Der m&#246;glichst barrierefreie Zugang zu Information, Kommunikation und Technologie ist ein Grundrecht. Dar&#252;ber waren sich die ExpertInnen beim Table Talk einig. Michaela Braunreiter berichtete unter anderem von der Studie &#8220;Mediennutzung ohne Barrieren&#8221;, die von MAIN_Medienarbeit Integrativ durchgef&#252;hrt wurde. Wie die Ergebnisse zeigen, werden Menschen mit Behinderungen noch nicht ausreichend als KundInnen und Zielgruppen von Medien und Marktkommunikation wahrgenommen. Dementsprechend gro&#223; sei auch der Bedarf an &#214;ffentlichkeitsarbeit und Aufkl&#228;rung, so Michaela Braunreiter, um alle jene f&#252;r Barrierefreiheit zu sensibilisieren, die Inhalte anbieten und gestalten.</p>
<p class="alignleft">
<img id="image380" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Kabeln.JPG" alt="Foto: Kunstobjekt mit Kabeln" /></p>
<p><br/></p>
<p>Auch Klaus Miesenberger vom <a href="http://www.integriert-studieren.jku.at/"> Institut Integriert Studieren </a> an der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz ortete mangelndes Bewusstsein f&#252;r die Vorteile der Accessibility. Das sei eine wesentliche Ursache daf&#252;r, warum in &#214;sterreich nach wie vor so wenig an barrierefreiem Web- und Informationsdesign umgesetzt wird. Dennoch zeigte er sich zuversichtlich, da es immer mehr m&#252;ndige NutzerInnen g&#228;be, die ihr Recht auf zug&#228;ngliche und nutzbare Information und Kommunikation einfordern. Auch immer mehr Unternehmen, so Miesenberger, w&#252;rden die Marktnischen sehen und die wirtschaftlichen Vorteile von Barrierefreiheit entdecken.</p>
<p>Dass sich langsam, aber sicher ein Wandel zu Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit vollziehen werde, meinte auch Manfred Tscheligi vom &#8220;center for usability research &#038; engineering&#8221;, kurz <a href="http://www.cure.at">CURE</a>. Bei den Usability-Projekten von CURE geht es darum, methodisch die Bed&#252;rfnisse von BenutzerInnen in die Technologieentwicklung miteinzubeziehen. Ein breites Forschungsfeld, so Tscheligi. Schlie&#223;lich h&#228;tten alle NutzerInnen spezielle Bed&#252;rfnisse. Es sei aber doch recht m&#252;hsam und ein z&#228;her Motivationsprozess, bei den heimischen Unternehmen eine Akzeptanz f&#252;r neue, andere Zug&#228;nge zu Entwicklungen und Anwendungen zu erreichen. </p>
<p><span class="floatbox"><img id="image393" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Buchstaben.JPG" alt="Foto: Kunstobjekt mit Buchstaben in Glaesern" /></span><br />
Ein weiterer Gast beim Tischgespr&#228;ch war der Videok&#252;nstler Antoni Abad aus Barcelona. Er berichtete &#252;ber das von ihm initiierte Projekt &#8220;canal*ACCESSIBLE&#8221;, das 2006 mit der Goldenen Nica in der Kategorie “Digital Communities” ausgezeichnet wurde. F&#252;r das Projekt hat sich eine Gemeinschaft von 40 mobilit&#228;tsbehinderten Personen zusammengefunden, die die zahlreichen Hindernisse auf ihrem Weg durch Barcelona mit Mobiltelefonen fotografieren und diese per Multimedia Message ins Internet transferieren. Bislang wurden auf diese Weise rund 3.600 bauliche Stolpersteine im Web dokumentiert und auf einem Stadtplan verortet. Ein ambitioniertes Unterfangen, das die Zug&#228;nglichkeit bzw. Unzug&#228;nglichkeit in der Topographie Barcelonas sichtbar werden l&#228;sst. “Empowerment von benachteiligten Bev&#246;lkerungsgruppen einmal nicht als leere Phrase”, hei&#223;t es in der Begr&#252;ndung zur Vergabe der Goldenen Nica an die Community aus Barcelona.<br />
<span class="floatbox"><br />
<img id="image394" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Abad.JPG" alt="Foto: Der Videokuenstler Antoni Abad aus Barcelona bei der Praesentation im Linzer Brucknerhaus" />Der Videok&#252;nstler Antoni Abad aus Barcelona praesentiert das Projekt canal*ACCESSIBLE im Brucknerhaus in Linz.</span></p>
<p>Leider ist die <a href="http://www.zexe.net/BARCELONA/">Website von &#8220;canal*ACCESSIBLE&#8221; </a>selbst aber nicht barrierefrei und gestaltet sich f&#252;r blinde und sehbehinderte NutzerInnen als &#228;u&#223;ert unzug&#228;ngliches Gel&#228;nde.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.aec.at/en/index.asp">Website der Ars Electronica</a> kann nicht gerade als barrierefrei bezeichnet werden. Ebensowenig finden sich beim Besuch der Ausstellung <a href="http://www.ok-centrum.at/ausstellungen/ars_06/cyberarts_2006.html">&#8220;Cyberarts 2006&#8243;</a> barrierefreie Angebote, die die Schau der bei der Ars Electronica pr&#228;mierten Kunstobjekte sinnesbeeintr&#228;chtigen Menschen zug&#228;nglich machen. Immerhin gibt es eine Rampe und einen Lift im OK, dem Centrum f&#252;r Gegenwartskunst in Linz, wo die Ausstellung zu sehen ist. Und r&#228;tselhafte Braillzeichen, die in den G&#228;ngen des OK den Fu&#223;boden zieren. Ein dekoratives Detail ohne Informationswert, wie Michaela Braunreiter erkundete.</p>
<p class="alignleft"><img id="image395" src="http://www.mainweb.at/wp-content/uploads/2006/09/Braille.JPG" alt="Foto: Braillezeichen am Boden mit Fuss" /></p>
<p><br/><br/><br/>In Linz beginnt&#8217;s also doch noch nicht ganz &#8211; zumindest was die barrierefreie Vermittlung von Kunst bei der Ars Electronica betrifft.<br/><br/><br/></p>
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