5. November 2008, von Maria Putzhuber
Showcase 1: Flexibles Layout
In loser Folge zeigen wir barrierefreie Webseiten, die uns gefallen…
Fluides, liquides, flexibles Layout…es passt sich der Bildschirmbreite an.
Die Angabe einer Maximalbreite ist zu empfehlen, damit die Textblöcke bei großen Bildschirmen nicht zu breit werden.
Der Vorteil:
Das Layout vergibt nicht unnötig Platz bei größerer Bildschirmauflösung (z.B. 1680px), sondern passt sich prozentuell an.
Bei Schriftvergrößerung müssen Sie, falls Sie keinen Riesenbildschirm haben, nicht so schnell querscrollen wie bei Zoomlayouts.
Lange Begriffe in Navigationsleisten haben – bei größeren Bildschirmen – mehr Spielraum für Vergrößerung als bei fixen Layouts.
Beispiel 1: duesselenergie.de
Ungewöhnliches, niedliches Web 2.0 Design für die Stadtwerke Düsseldorf, Formulare mit klaren, mehrfach markierten Fehlermeldungen und mit JavaSript versteckter Hilfe.
Beispiel 2: holocaust-chronologie.de
Wirkt cool und klar, mit sehr überlegter Programmierung. Zu Schriftvergrößerungs- und Kontrast Switchern mag man stehen, wie man will. Der Kontrast reicht für WCAG 2.0 nicht 100%ig aus, auch nicht in der kontrastreichen Version.
Bronze BIENE Award 2006, Sonderpreis „Barrierefreiheit in der IT“ im Rahmen des österreichischen ebiz egovernment award 2008.
Beispiel 3: linz.at
Eine klare, übersichtlich wirkende, seriöse öffentliche Webseite, Manko: keine Maximalbreite.
Bundespreis „Barrrierefreiheit in der IT“ im Rahmen des österreichischen ebiz egovernment awards 2008.












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