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30. März 2008, von Beate Firlinger

Stimmen zum Logbuch 4: Meral Akin-Hecke

Meral Akin-Hecke organisiert die Initiative Digitalks, eine Plattform zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsaustausch zum Thema digitale Medien. Am 8. April 2007 gibt es dazu die nächste Weiterbildungsveranstaltung im Wiener MuseumsQuartier. Bei den Digitalks 05 geht es um Fragen und Werkzeuge des Social Networking, in die der Blogger und Medienberater Ritchie Pettauer von datenschmutz einführen wird.

Bei unserer Öffentlichen Buchausgabe am 27. März 2008 hat sich Meral Akin-Hecke bei MAIN ein logbuch accessibility abgeholt. Fabian Topfstedt hat sie gefragt, warum.

 
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Download: Statement Meral Akin-Hecke (mp3, 966 KB)

Fabian Topfstedt: Meral, stell dich doch kurz vor und erzähl mir, warum Accessibility dir wichtig ist oder warum Accessibility im allgemeinen wichtig ist.

Meral Akin-Hecke: Mein Name ist Meral Akin-Hecke von Digitalks. Initiative Digitalks für digitale Medien. Wir sind leider noch nicht accessible. Daran sollten wir arbeiten, deswegen das Buch, damit ich mir Inspirationen holen kann, was sich gehört, um für alle da zu sein und die Informationen allen zugänglich zu machen – was ja unser Ziel ist. Und das sollte allen Unternehmen auch wichtig sein.

Fabian Topfstedt: Das heißt, du siehst das Buch ganz klar als Leitfaden quasi um digitalks.at zu verbessern oder accessible zu machen?

Meral Akin-Hecke: Ja genau. Als Leitfaden, als einen Wegweiser, und die Umsetzung wird natürlich dauern, ja. Ich denke, nur mit dem Buch werde ich noch nicht alles so genau treffen, wie es gehört, aber, dass ich mir schon mal die Gedanken mache, was ich anders machen sollte.

Das Gesicht zur Stimme in der Flickr Gruppe zum logbuch accessibility.

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