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	<title>Kommentare zu: &#8220;Brettl vor&#8217;m Kopf&#8221;</title>
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		<title>Von: MAIN_web &#187; Blog Archiv &#187; Notiz Blog Parade 5: Live Event 29.11.07</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-15095</link>
		<dc:creator>MAIN_web &#187; Blog Archiv &#187; Notiz Blog Parade 5: Live Event 29.11.07</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:55:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] of Accessibility Jo Spelbrink blickt in die Zukunft eines barrierefreien multimedialen Web 2.0 Paradenkommentar zum Nachlesen im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] of Accessibility Jo Spelbrink blickt in die Zukunft eines barrierefreien multimedialen Web 2.0 Paradenkommentar zum Nachlesen im [...]</p>
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		<title>Von: Eine letzte Runde um den Blog(ck): Barrierefreies Webdesign - pooker.blog</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-13041</link>
		<dc:creator>Eine letzte Runde um den Blog(ck): Barrierefreies Webdesign - pooker.blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 20:42:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] analysiert den Sinn der Grenzen von Inhalt und Bedeutung des Begriffs, Eva Papst beleuchtet die grunds&#228;tzliche Notwendigkeit der Thematisierung, Siegfried Gipp erweitert das Feld gar auf die Zug&#228;nglichkeitsprobleme von MigrantInnen, Maria [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] analysiert den Sinn der Grenzen von Inhalt und Bedeutung des Begriffs, Eva Papst beleuchtet die grunds&#228;tzliche Notwendigkeit der Thematisierung, Siegfried Gipp erweitert das Feld gar auf die Zug&#228;nglichkeitsprobleme von MigrantInnen, Maria [...]</p>
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		<title>Von: Jo Spelbrink</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-12958</link>
		<dc:creator>Jo Spelbrink</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 15:21:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wei&#223; nicht, ob man Barrierefreiheit immer mit dem Geld argumentieren kann. Es ist auch eine Frage des kreativen Verst&#228;ndnisses und der Herangehensweise, wie man ein solches komplexes Thema vermittelt. Da tun sich viele schwer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht, ob man Barrierefreiheit immer mit dem Geld argumentieren kann. Es ist auch eine Frage des kreativen Verst&#228;ndnisses und der Herangehensweise, wie man ein solches komplexes Thema vermittelt. Da tun sich viele schwer!</p>
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		<title>Von: Eva Papst</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-12859</link>
		<dc:creator>Eva Papst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 14:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon richtig, dass letztlich das Geld z&#228;hlt, wenn es um die Entscheidung geht, was genau in die Tat umgesetzt werden soll.

In meinem Beitrag ging es allerdings nicht um Chefs, die keine Ahnung vom Thema haben, sondern eher um die diversen Behindertenvertretungen, die sehr wohl wissen, was ihre eigene Zielgruppe ben&#246;tigt, aber dennoch h&#228;ufig das Brett vor den Kopf nageln, wenn es um die Bed&#252;rfnisse anderer geht.

Wenn also schon dort gelegentlich Engstirnigkeiten geortet werden k&#246;nnen, wo eigentlich eine gewisse Vorsensibilisierung erwartet werden darf, verwundert es andererseits nicht sehr, wenn analog dazu der Entscheidungstr&#228;ger eines gro&#223;en Unternehmens in unserer auf Statistiken basierenden Entscheidungswelt (wie viele Betrifft das? ...) den Nutzen guter Zug&#228;nglichkeit f&#252;r alle nicht auf Anhieb erkennen kann. 

Zug&#228;nglichkeit f&#252;r alle ist also noch kein Thema von allgemeinem Interesse. Dagegen hilft nur gezielte Information. Diese kommt allerdings nur dort an, wo eine gewisse Lernbereitschaft gegeben ist, wenn also das Brett vor dem Kopf entfernt wird. Das wiederum ist kein emotionaler, sondern ein mentaler Akt.

Die Fakten sind im Egovernment-, Zustell- und Behindertengleichstellungsgesetz einigerma&#223;en klar umrissen, die unabh&#228;ngig von ihrem Bekanntheitsgrad ebenso Geltung haben wie der nicht f&#252;r jeden klar erkennbare Nutzen von Webseiten, die f&#252;r alle zug&#228;nglich sind.

So wie man in unserer Gesellschaftsstruktur lieber mehr Geld f&#252;r Sch&#246;nheit als f&#252;r Gesundheit ausgibt, genauso ist man auch eher bereit, f&#252;r Sichtbares f&#252;nfstellige Betr&#228;ge hinzulegen, w&#228;hrend der unsichtbare Teil guter Zug&#228;nglichkeit - und damit ein ebenso wichtiger Teil der &quot;Gesundheit&quot; einer Webseite - nur einen Bruchteil davon kosten darf.

Die Entscheidung, wie man mit dem Thema Zug&#228;nglichkeit und den verf&#252;gbaren Ressourcen umgeht, ist aus meiner Sicht keine emotionale, sondern eine reine Willensentscheidung, beasierend auf den eigenen Priorit&#228;ten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon richtig, dass letztlich das Geld z&#228;hlt, wenn es um die Entscheidung geht, was genau in die Tat umgesetzt werden soll.</p>
<p>In meinem Beitrag ging es allerdings nicht um Chefs, die keine Ahnung vom Thema haben, sondern eher um die diversen Behindertenvertretungen, die sehr wohl wissen, was ihre eigene Zielgruppe ben&#246;tigt, aber dennoch h&#228;ufig das Brett vor den Kopf nageln, wenn es um die Bed&#252;rfnisse anderer geht.</p>
<p>Wenn also schon dort gelegentlich Engstirnigkeiten geortet werden k&#246;nnen, wo eigentlich eine gewisse Vorsensibilisierung erwartet werden darf, verwundert es andererseits nicht sehr, wenn analog dazu der Entscheidungstr&#228;ger eines gro&#223;en Unternehmens in unserer auf Statistiken basierenden Entscheidungswelt (wie viele Betrifft das? &#8230;) den Nutzen guter Zug&#228;nglichkeit f&#252;r alle nicht auf Anhieb erkennen kann. </p>
<p>Zug&#228;nglichkeit f&#252;r alle ist also noch kein Thema von allgemeinem Interesse. Dagegen hilft nur gezielte Information. Diese kommt allerdings nur dort an, wo eine gewisse Lernbereitschaft gegeben ist, wenn also das Brett vor dem Kopf entfernt wird. Das wiederum ist kein emotionaler, sondern ein mentaler Akt.</p>
<p>Die Fakten sind im Egovernment-, Zustell- und Behindertengleichstellungsgesetz einigerma&#223;en klar umrissen, die unabh&#228;ngig von ihrem Bekanntheitsgrad ebenso Geltung haben wie der nicht f&#252;r jeden klar erkennbare Nutzen von Webseiten, die f&#252;r alle zug&#228;nglich sind.</p>
<p>So wie man in unserer Gesellschaftsstruktur lieber mehr Geld f&#252;r Sch&#246;nheit als f&#252;r Gesundheit ausgibt, genauso ist man auch eher bereit, f&#252;r Sichtbares f&#252;nfstellige Betr&#228;ge hinzulegen, w&#228;hrend der unsichtbare Teil guter Zug&#228;nglichkeit &#8211; und damit ein ebenso wichtiger Teil der &#8220;Gesundheit&#8221; einer Webseite &#8211; nur einen Bruchteil davon kosten darf.</p>
<p>Die Entscheidung, wie man mit dem Thema Zug&#228;nglichkeit und den verf&#252;gbaren Ressourcen umgeht, ist aus meiner Sicht keine emotionale, sondern eine reine Willensentscheidung, beasierend auf den eigenen Priorit&#228;ten.</p>
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		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-12752</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 00:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt nur ein Argument, das z&#228;hlt: Geld.

So sch&#246;n es auch ist, auf emotionalter Ebene zu argumentieren und in ehrenhafter Manier zu versuchen, das Web zu verbessern und Barrieren abzubauen, es wird  leider, leider nicht wahrgenommen.
Vor allen Dingen nicht von Auftraggebern, die man &#252;berzeugen muss. Hier w&#228;re es hilfreich harte Fakten  in der Hand zu haben, die genau belegen, was es bringt, in Accessibility zu investieren (ja ich wei&#223;, die gibts teilweise, aber &#252;berzeugend sind die nicht).
Ich kann nachvollziehen, das Auftraggeber sich schwer tun, Geld auszugeben f&#252;r Dinge, die f&#252;r sie auf den ersten und vielleicht sogar auf den zweiten nicht greifbar sind. Es spielt sich einfach auf einer f&#252;r viele nicht verst&#228;ndlichen Quellcode-Ebene ab.

Eine Treppe oder ein zu schmaler Gang sind f&#252;r jeden Gehenden eine offensichtliche Barriere f&#252;r Rollstuhlfahrer. Aber erkl&#228;ren Sie mal dem Big Boss vor seinem 22-Zoll-Monitor, dass die Schrift nicht bei jedem so gro&#223; ist wie bei ihm usw.

Ein weniger web-affiner Entscheider kann leider nicht erkennen, ob die Website von einem Profi in bester HTML/CSS- und Usability-Manier oder in schlampigem Frontpage-Bausatz-Code vom selbsternannten Webspezi von nebenan erstellt wurde.
Das Fachchinesich, das &#252;berall vorherrscht und unter Experten nicht mal zu einheitlicher Deutung f&#252;hrt, siehe  &quot;Accessibility&quot; tut sein &#252;briges: &quot;Usability&quot;, &quot;Credibility&quot; und wie w&#228;re es noch mit &quot;Social Responsibility&quot; als Argument. Da raucht einem die Birne bei all den abilities und ibilities. Man merkt es stimmt sehr wohl: Barrierefreiheit beginnt im Kopf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nur ein Argument, das z&#228;hlt: Geld.</p>
<p>So sch&#246;n es auch ist, auf emotionalter Ebene zu argumentieren und in ehrenhafter Manier zu versuchen, das Web zu verbessern und Barrieren abzubauen, es wird  leider, leider nicht wahrgenommen.<br />
Vor allen Dingen nicht von Auftraggebern, die man &#252;berzeugen muss. Hier w&#228;re es hilfreich harte Fakten  in der Hand zu haben, die genau belegen, was es bringt, in Accessibility zu investieren (ja ich wei&#223;, die gibts teilweise, aber &#252;berzeugend sind die nicht).<br />
Ich kann nachvollziehen, das Auftraggeber sich schwer tun, Geld auszugeben f&#252;r Dinge, die f&#252;r sie auf den ersten und vielleicht sogar auf den zweiten nicht greifbar sind. Es spielt sich einfach auf einer f&#252;r viele nicht verst&#228;ndlichen Quellcode-Ebene ab.</p>
<p>Eine Treppe oder ein zu schmaler Gang sind f&#252;r jeden Gehenden eine offensichtliche Barriere f&#252;r Rollstuhlfahrer. Aber erkl&#228;ren Sie mal dem Big Boss vor seinem 22-Zoll-Monitor, dass die Schrift nicht bei jedem so gro&#223; ist wie bei ihm usw.</p>
<p>Ein weniger web-affiner Entscheider kann leider nicht erkennen, ob die Website von einem Profi in bester HTML/CSS- und Usability-Manier oder in schlampigem Frontpage-Bausatz-Code vom selbsternannten Webspezi von nebenan erstellt wurde.<br />
Das Fachchinesich, das &#252;berall vorherrscht und unter Experten nicht mal zu einheitlicher Deutung f&#252;hrt, siehe  &#8220;Accessibility&#8221; tut sein &#252;briges: &#8220;Usability&#8221;, &#8220;Credibility&#8221; und wie w&#228;re es noch mit &#8220;Social Responsibility&#8221; als Argument. Da raucht einem die Birne bei all den abilities und ibilities. Man merkt es stimmt sehr wohl: Barrierefreiheit beginnt im Kopf.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jo Spelbrink</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-12087</link>
		<dc:creator>Jo Spelbrink</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 22:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>Mit kopflastigen Argumenten und Fakten wird seit jeher versucht Barrierefreiheit zu vermitteln bzw. zu verkaufen! Und  damit werden noch mehr Fakten und Argumente in die Schlacht geworfen ... Es mu&#223; dem Kunden in den Kopf gehen usw. denken sich viele Professionalisten und Aktivisten dann, die sich die Barrierefreiheit auf die Fahnen geheftet haben.

Qualit&#228;t ist etwas, was individuell emfpunden wird. Der Kunde kann nur die Wirkung nachvollziehen, die unmittelbar auf ihn wirkt. Doch nicht nur im Webdesign k&#228;mpft man mit diesem Problem.

Dazu erz&#228;hle ich jetzt eine Geschichte von einem &#246;sterreichischen Lichtdesigner, der im Ausland bei renommiertesten Ausbildungszentren und auch bei den Meistern ihres Fach gelernt hat. Er kam zur&#252;ck nach &#214;sterreich und machte sich hier selbst&#228;ndig. Er wurde kurz darauf von einem Kreativmagazin interviewt und dort beklagte er sich, dass seine Leistung oft nicht erkannt wird und er nicht die Wertsch&#228;tzung erf&#228;hrt, die ihm eigentlich zuteil werden m&#252;&#223;te. Bei einer Veranstaltung, wo er das Licht gemacht hat, war die Atmosph&#228;re sehr angenehm und das wirkte sich auf die die Stimmung der anwesenden Leute aus. Doch kaum jemand kam auf die Idee, welchen Anteil das Lichtdesign hatte.

Wir leben in einer Welt, die Respekt vor Leistungen verloren hat, weil sie einfach nur noch blind vorausgesetzt wird. Vor lauter Fakten und Informationen haben wir das Holistische aus den Augen verloren. Komplexit&#228;t wird ganz allein mit Fakten und Informationen nur komplexer statt einfacher! Darunter leidet die Diskussion um die Barrierefreiheit! Es braucht eine Vision und etwas, was die Menschen bewegt und nicht &#252;berfordert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit kopflastigen Argumenten und Fakten wird seit jeher versucht Barrierefreiheit zu vermitteln bzw. zu verkaufen! Und  damit werden noch mehr Fakten und Argumente in die Schlacht geworfen &#8230; Es mu&#223; dem Kunden in den Kopf gehen usw. denken sich viele Professionalisten und Aktivisten dann, die sich die Barrierefreiheit auf die Fahnen geheftet haben.</p>
<p>Qualit&#228;t ist etwas, was individuell emfpunden wird. Der Kunde kann nur die Wirkung nachvollziehen, die unmittelbar auf ihn wirkt. Doch nicht nur im Webdesign k&#228;mpft man mit diesem Problem.</p>
<p>Dazu erz&#228;hle ich jetzt eine Geschichte von einem &#246;sterreichischen Lichtdesigner, der im Ausland bei renommiertesten Ausbildungszentren und auch bei den Meistern ihres Fach gelernt hat. Er kam zur&#252;ck nach &#214;sterreich und machte sich hier selbst&#228;ndig. Er wurde kurz darauf von einem Kreativmagazin interviewt und dort beklagte er sich, dass seine Leistung oft nicht erkannt wird und er nicht die Wertsch&#228;tzung erf&#228;hrt, die ihm eigentlich zuteil werden m&#252;&#223;te. Bei einer Veranstaltung, wo er das Licht gemacht hat, war die Atmosph&#228;re sehr angenehm und das wirkte sich auf die die Stimmung der anwesenden Leute aus. Doch kaum jemand kam auf die Idee, welchen Anteil das Lichtdesign hatte.</p>
<p>Wir leben in einer Welt, die Respekt vor Leistungen verloren hat, weil sie einfach nur noch blind vorausgesetzt wird. Vor lauter Fakten und Informationen haben wir das Holistische aus den Augen verloren. Komplexit&#228;t wird ganz allein mit Fakten und Informationen nur komplexer statt einfacher! Darunter leidet die Diskussion um die Barrierefreiheit! Es braucht eine Vision und etwas, was die Menschen bewegt und nicht &#252;berfordert!</p>
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	<item>
		<title>Von: Maria Putzhuber</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2007/10/22/brettl-vorm-kopf/comment-page-1/#comment-12075</link>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 18:51:16 +0000</pubDate>
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		<description>netter artikel bei sitepoint: warum barrierefreiheit? na, weils unser job ist!
&lt;a href=&quot;http://www.sitepoint.com/blogs/2007/10/16/why-accessibility-because-its-our-job/&quot;&gt;Why Accessibility? Because It’s Our Job!&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>netter artikel bei sitepoint: warum barrierefreiheit? na, weils unser job ist!<br />
<a href="http://www.sitepoint.com/blogs/2007/10/16/why-accessibility-because-its-our-job/">Why Accessibility? Because It’s Our Job!</a></p>
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