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	<title>Kommentare zu: Gender ist kein Thema&#8230;</title>
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		<title>Von: [i:rrhoblog] &#187; links for 2007-08-14</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-8076</link>
		<dc:creator>[i:rrhoblog] &#187; links for 2007-08-14</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gender ist kein Thema Barrierefreies Webdesign ist eine m&#228;nnlich dominierte Szene k&#246;nnte frau kritisieren. Diese Szene ist sensibilisiert f&#252;r behindertengerechte Sprache &#8230; mit geschlechtergerechter Sprache hat sie hingegen nichts am Hut (tags: barrierefreiheit webdesign gender genderblog feminismus) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gender ist kein Thema Barrierefreies Webdesign ist eine m&#228;nnlich dominierte Szene k&#246;nnte frau kritisieren. Diese Szene ist sensibilisiert f&#252;r behindertengerechte Sprache &#8230; mit geschlechtergerechter Sprache hat sie hingegen nichts am Hut (tags: barrierefreiheit webdesign gender genderblog feminismus) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Nur ein Blog</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-7600</link>
		<dc:creator>Nur ein Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 20:03:27 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Binnen-I und Barrierefreiheit</strong></p>
<p>Geschlechtergerechte bzw. geschlechtsneutrale Sprache ist ein Thema bei dem die K&#246;pfe hei&#223; werden, die Meinungen aufeinanderprallen und heftige Diskussionen entstehen k&#246;nnen. Besonders spannend wird es bei der Verwendung des ber&#252;hmten Binnen-I wie z.B.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedhelm Betz</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-1390</link>
		<dc:creator>Friedhelm Betz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 23:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rainer Schlegel:
Das Binnen-I ist sicher nicht die beste Wahl. Es impliziert beim Vorlesen (so der Screenreader mitmacht) nur eine weibliche Form.

Oh, ein Schelm, der daraus seine Schl&#252;sse zieht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer Schlegel:<br />
Das Binnen-I ist sicher nicht die beste Wahl. Es impliziert beim Vorlesen (so der Screenreader mitmacht) nur eine weibliche Form.</p>
<p>Oh, ein Schelm, der daraus seine Schl&#252;sse zieht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 21:40:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ernsthaft? W&#228;re es nicht viel sinnvoller, auf die offenbar gedankenlos eingef&#252;hrte „weibliche“ Bezeichnung zu verzichten und die vermeintlich „m&#228;nnliche“ Bezeichnung wieder wie urspr&#252;nglich angedacht geschlechtsneutral zu verwenden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ernsthaft? W&#228;re es nicht viel sinnvoller, auf die offenbar gedankenlos eingef&#252;hrte „weibliche“ Bezeichnung zu verzichten und die vermeintlich „m&#228;nnliche“ Bezeichnung wieder wie urspr&#252;nglich angedacht geschlechtsneutral zu verwenden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Pirchner</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-568</link>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 07:55:57 +0000</pubDate>
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		<description>Der Einfachheit halber sollten wir generell nur mehr die weiblichen Bezeichnungen verwenden, denn die m&#228;nnliche Version ist darin ja schon enthalten.
Die geschlechtsspezifischen Wortformen sind nun mal Bestandteil der deutschen Sprache. Es ist daher alles andere als unpassend (die individuelle Befindlichkeit ist dabei v&#246;llig irrelevant), Sprache in nicht-diskriminierender Weise zu verwenden.
Und wer es nicht zuwege bringt, seine m&#228;nnliche Beschr&#228;nktheit zu &#252;berwinden, der kann sich ja Formulierungen mit dem Gattungsbegriff (z.B. Polizei) ausdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einfachheit halber sollten wir generell nur mehr die weiblichen Bezeichnungen verwenden, denn die m&#228;nnliche Version ist darin ja schon enthalten.<br />
Die geschlechtsspezifischen Wortformen sind nun mal Bestandteil der deutschen Sprache. Es ist daher alles andere als unpassend (die individuelle Befindlichkeit ist dabei v&#246;llig irrelevant), Sprache in nicht-diskriminierender Weise zu verwenden.<br />
Und wer es nicht zuwege bringt, seine m&#228;nnliche Beschr&#228;nktheit zu &#252;berwinden, der kann sich ja Formulierungen mit dem Gattungsbegriff (z.B. Polizei) ausdenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-519</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 00:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Erg&#228;nzung: Ich habe mich schon oft gewundert, warum in vielen Texten ausschlie&#223;lich von weiblichen Personen die Rede ist. Erst auf den zweiten Blick erkennt man dann, dass es sich um ein gro&#223; geschriebenes „i“ handelt und somit beide Geschlechter gemeint sind. Irgendwie keine &#252;berzeugende L&#246;sung. 

Anstatt von Kundinnen und Kunden (wieso nennt man hier eigentlich die Frauen zuerst?) zu sprechen sollte man - wenn eine Unterscheidung zwingend notwendig ist - von m&#228;nnlichen und weiblichen Kunden sprechen.

Bei Berufsbezeichnungen empfinde ich die geschlechtsspezifische Form als besonders unpassend: Polizisten und Polizistinnen, B&#228;cker und B&#228;ckerinnen und auch Bankkaufm&#228;nner und Bankkauffrauen absolvieren jeweils die gleiche Ausbildung, so dass eine Unterscheidung keinerlei Sinn ergibt.

Wie ist eure Meinung dazu? Ich lasse mich gerne vom Gegenteil &#252;berzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erg&#228;nzung: Ich habe mich schon oft gewundert, warum in vielen Texten ausschlie&#223;lich von weiblichen Personen die Rede ist. Erst auf den zweiten Blick erkennt man dann, dass es sich um ein gro&#223; geschriebenes „i“ handelt und somit beide Geschlechter gemeint sind. Irgendwie keine &#252;berzeugende L&#246;sung. </p>
<p>Anstatt von Kundinnen und Kunden (wieso nennt man hier eigentlich die Frauen zuerst?) zu sprechen sollte man &#8211; wenn eine Unterscheidung zwingend notwendig ist &#8211; von m&#228;nnlichen und weiblichen Kunden sprechen.</p>
<p>Bei Berufsbezeichnungen empfinde ich die geschlechtsspezifische Form als besonders unpassend: Polizisten und Polizistinnen, B&#228;cker und B&#228;ckerinnen und auch Bankkaufm&#228;nner und Bankkauffrauen absolvieren jeweils die gleiche Ausbildung, so dass eine Unterscheidung keinerlei Sinn ergibt.</p>
<p>Wie ist eure Meinung dazu? Ich lasse mich gerne vom Gegenteil &#252;berzeugen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-516</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 23:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bezeichnung „Kundinnen und Kunden“ macht ansich nur Sinn, wenn man damit die Existenz zweier unterschiedlicher K&#228;ufergruppen ausdr&#252;cken m&#246;chte. Gleichberechtigung schafft nur eine einheitliche Bezeichnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung „Kundinnen und Kunden“ macht ansich nur Sinn, wenn man damit die Existenz zweier unterschiedlicher K&#228;ufergruppen ausdr&#252;cken m&#246;chte. Gleichberechtigung schafft nur eine einheitliche Bezeichnung.</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 18:16:49 +0000</pubDate>
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		<description>@jungs

Gender Mainstreaming auf die sprachliche InnenDebatte zu verk&#252;rzen kratzt allenfalls an der Oberfl&#228;che, bleibt also symbolisch. Rhetorisch ist es nat&#252;rlich geschickt, die Zeit damit zu verplempern, weil es die tats&#228;chlichen Defizite (Einkommen, &quot;Journalisten des Jahres&quot;, etc) &#252;bert&#252;ncht, anstatt sie zu &#252;berwinden.


@maria
Dieser Text stammt
a) aus 2005 (http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1)

und wir lernen ja

b) er wurde immer wieder &quot;zitiert&quot;, was mehr &#252;ber die Zietierenden als &#252;ber die Absendenden sagt

c) Gestalter und Anbieter sind Plural s&#228;chlich, weil &quot;die Firma xy&quot; oder &quot;die Beh&#246;rde Z&quot; nunmal zum Kreis der Anbietenden geh&#246;ren, der v&#246;llig unproblematisch und nich misogyn auch so bezeichnet werden kann.

d) die Preise gehen an &quot;die Webseiten&quot;, die ebenfalls dinglich-s&#228;chlich als Gewinnwe bezeichnet werden.

Deshalb auch: 
&quot;Am Abend des 8. Dezember zeichnen die Veranstalter im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung die Menschen aus, die hinter den besten barrierefreien Internet-Seiten stehen.&quot; 

Und die Menschen verdienen damit Geld.

Kurzum: es gibt weitaus lohnendere Ziele, um Gender Mainstreaming einzufordern als &quot;die&quot; BIENE, aber offensichtlich scheint es keine Frage des Geschlechts - weder sozial noch biologisch - zu sein, ob Menschen populistisch agieren und einigerma&#223;en erfolgreiche Projekte versuchen zu instrumentalisieren. Das ist nicht nur sprachpsychologisch interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jungs</p>
<p>Gender Mainstreaming auf die sprachliche InnenDebatte zu verk&#252;rzen kratzt allenfalls an der Oberfl&#228;che, bleibt also symbolisch. Rhetorisch ist es nat&#252;rlich geschickt, die Zeit damit zu verplempern, weil es die tats&#228;chlichen Defizite (Einkommen, &#8220;Journalisten des Jahres&#8221;, etc) &#252;bert&#252;ncht, anstatt sie zu &#252;berwinden.</p>
<p>@maria<br />
Dieser Text stammt<br />
a) aus 2005 (<a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1" rel="nofollow"></a><a href='http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1'>http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1</a>)</p>
<p>und wir lernen ja</p>
<p>b) er wurde immer wieder &#8220;zitiert&#8221;, was mehr &#252;ber die Zietierenden als &#252;ber die Absendenden sagt</p>
<p>c) Gestalter und Anbieter sind Plural s&#228;chlich, weil &#8220;die Firma xy&#8221; oder &#8220;die Beh&#246;rde Z&#8221; nunmal zum Kreis der Anbietenden geh&#246;ren, der v&#246;llig unproblematisch und nich misogyn auch so bezeichnet werden kann.</p>
<p>d) die Preise gehen an &#8220;die Webseiten&#8221;, die ebenfalls dinglich-s&#228;chlich als Gewinnwe bezeichnet werden.</p>
<p>Deshalb auch:<br />
&#8220;Am Abend des 8. Dezember zeichnen die Veranstalter im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung die Menschen aus, die hinter den besten barrierefreien Internet-Seiten stehen.&#8221; </p>
<p>Und die Menschen verdienen damit Geld.</p>
<p>Kurzum: es gibt weitaus lohnendere Ziele, um Gender Mainstreaming einzufordern als &#8220;die&#8221; BIENE, aber offensichtlich scheint es keine Frage des Geschlechts &#8211; weder sozial noch biologisch &#8211; zu sein, ob Menschen populistisch agieren und einigerma&#223;en erfolgreiche Projekte versuchen zu instrumentalisieren. Das ist nicht nur sprachpsychologisch interessant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria Putzhuber</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 13:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>danke f&#252;rs mitdiskutieren. 
@konrad und rainer: seltsam, dass das thema gendergerechte sprache immer noch solche emotionen ausl&#246;st. mich interessiert es und ich darf mir, solange eine frau in einem vollzeitjob im durchschnitt immer noch ein drittel weniger verdient als ein mann, dar&#252;ber gedanken machen. es bleibt ihnen unbenommen, sich mit wichtigeren dingen zu besch&#228;ftigen. menschen mit behinderungen bei uns gehts auch - verglichen mit solchen in sagen wir mal zentralafrika,  gut, d&#252;rfen sie sich deshalb nicht gegen diskriminierung hier bei uns engagieren?

@sascha: hab den artikel mit einem absatz begonnen, der immer wieder als einf&#252;hrungstext zur biene zitiert wurde.
ja, wenn ich die von ihnen zitierte ganze pressemitteilung ansehe, finde ich &quot;Nutzerinnen und Nutzer&quot;, ja sogar &quot;Webentwicklerinnen und - entwickler in der Ausbildung oder im Studium&quot;, aber alle personen, die geld oder berufshalber ehre verdienen wollen, nur in m&#228;nnlicher form. das ist sicher nicht absicht, aber sprachpsychologisch interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke f&#252;rs mitdiskutieren.<br />
@konrad und rainer: seltsam, dass das thema gendergerechte sprache immer noch solche emotionen ausl&#246;st. mich interessiert es und ich darf mir, solange eine frau in einem vollzeitjob im durchschnitt immer noch ein drittel weniger verdient als ein mann, dar&#252;ber gedanken machen. es bleibt ihnen unbenommen, sich mit wichtigeren dingen zu besch&#228;ftigen. menschen mit behinderungen bei uns gehts auch &#8211; verglichen mit solchen in sagen wir mal zentralafrika,  gut, d&#252;rfen sie sich deshalb nicht gegen diskriminierung hier bei uns engagieren?</p>
<p>@sascha: hab den artikel mit einem absatz begonnen, der immer wieder als einf&#252;hrungstext zur biene zitiert wurde.<br />
ja, wenn ich die von ihnen zitierte ganze pressemitteilung ansehe, finde ich &#8220;Nutzerinnen und Nutzer&#8221;, ja sogar &#8220;Webentwicklerinnen und &#8211; entwickler in der Ausbildung oder im Studium&#8221;, aber alle personen, die geld oder berufshalber ehre verdienen wollen, nur in m&#228;nnlicher form. das ist sicher nicht absicht, aber sprachpsychologisch interessant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konrad</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 09:16:04 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ein Graus - und leider typisch fuer die deutsche Sprache (und wahrscheinlich auch fuer den deutschen Geist) dass wir anscheindend Nichts wichtigeres zu tun haben als uns in Diskussionen uebers gender mainstreaming zu verhakeln. Das machen Gesellschaften, denen es zu gut geht und die noch keinen Anlass haben oder nicht mehr ueber blosse Existenzfragen nachdenken muessen. &quot;Tu felix Austria&quot;. Ich bin dafuer dass wir die deutsche Sprache als Kommunikationsinstrument als diskriminierend verdammen und abschaffen und durch das Englische ersetzten. Da gibt es dann nur den &quot;customer&quot; und nicht die &quot;customerin&quot; obwohl sich letztens ein oest. Journalist in der Presse dazu hinreissen liess auch an ein neutrales englisches Wort ein &quot;-in&quot; anzuhaengen. Die Gehirnwaesche wirkt anscheinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Graus &#8211; und leider typisch fuer die deutsche Sprache (und wahrscheinlich auch fuer den deutschen Geist) dass wir anscheindend Nichts wichtigeres zu tun haben als uns in Diskussionen uebers gender mainstreaming zu verhakeln. Das machen Gesellschaften, denen es zu gut geht und die noch keinen Anlass haben oder nicht mehr ueber blosse Existenzfragen nachdenken muessen. &#8220;Tu felix Austria&#8221;. Ich bin dafuer dass wir die deutsche Sprache als Kommunikationsinstrument als diskriminierend verdammen und abschaffen und durch das Englische ersetzten. Da gibt es dann nur den &#8220;customer&#8221; und nicht die &#8220;customerin&#8221; obwohl sich letztens ein oest. Journalist in der Presse dazu hinreissen liess auch an ein neutrales englisches Wort ein &#8220;-in&#8221; anzuhaengen. Die Gehirnwaesche wirkt anscheinden.</p>
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