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	<title>Kommentare zu: Gender ist kein Thema&#8230;</title>
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		<title>Von: Gier - ausser Kontrolle</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-55260</link>
		<dc:creator>Gier - ausser Kontrolle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:49:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Situationen, die von ausser Kontrolle geratener Gier leben.[/two_columns_one_last] [divider] [two_columns_one]Mir scheint, dass in unserern Gesellschaften die Gier ausser Kontrolle ger&#228;t. Mit ...ung des Lebensstandards hat Besitz einen hohen Stellenwert bekommen. Reichtum wird in einem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Situationen, die von ausser Kontrolle geratener Gier leben.[/two_columns_one_last] [divider] [two_columns_one]Mir scheint, dass in unserern Gesellschaften die Gier ausser Kontrolle ger&#228;t. Mit &#8230;ung des Lebensstandards hat Besitz einen hohen Stellenwert bekommen. Reichtum wird in einem [...]</p>
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		<title>Von: [i:rrhoblog] &#187; links for 2007-08-14</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-8076</link>
		<dc:creator>[i:rrhoblog] &#187; links for 2007-08-14</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gender ist kein Thema Barrierefreies Webdesign ist eine m&#228;nnlich dominierte Szene k&#246;nnte frau kritisieren. Diese Szene ist sensibilisiert f&#252;r behindertengerechte Sprache &#8230; mit geschlechtergerechter Sprache hat sie hingegen nichts am Hut (tags: barrierefreiheit webdesign gender genderblog feminismus) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gender ist kein Thema Barrierefreies Webdesign ist eine m&#228;nnlich dominierte Szene k&#246;nnte frau kritisieren. Diese Szene ist sensibilisiert f&#252;r behindertengerechte Sprache &#8230; mit geschlechtergerechter Sprache hat sie hingegen nichts am Hut (tags: barrierefreiheit webdesign gender genderblog feminismus) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Nur ein Blog</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-7600</link>
		<dc:creator>Nur ein Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 20:03:27 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Binnen-I und Barrierefreiheit</strong></p>
<p>Geschlechtergerechte bzw. geschlechtsneutrale Sprache ist ein Thema bei dem die K&#246;pfe hei&#223; werden, die Meinungen aufeinanderprallen und heftige Diskussionen entstehen k&#246;nnen. Besonders spannend wird es bei der Verwendung des ber&#252;hmten Binnen-I wie z.B.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedhelm Betz</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-1390</link>
		<dc:creator>Friedhelm Betz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 23:03:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rainer Schlegel:
Das Binnen-I ist sicher nicht die beste Wahl. Es impliziert beim Vorlesen (so der Screenreader mitmacht) nur eine weibliche Form.

Oh, ein Schelm, der daraus seine Schl&#252;sse zieht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer Schlegel:<br />
Das Binnen-I ist sicher nicht die beste Wahl. Es impliziert beim Vorlesen (so der Screenreader mitmacht) nur eine weibliche Form.</p>
<p>Oh, ein Schelm, der daraus seine Schl&#252;sse zieht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 21:40:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ernsthaft? W&#228;re es nicht viel sinnvoller, auf die offenbar gedankenlos eingef&#252;hrte „weibliche“ Bezeichnung zu verzichten und die vermeintlich „m&#228;nnliche“ Bezeichnung wieder wie urspr&#252;nglich angedacht geschlechtsneutral zu verwenden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ernsthaft? W&#228;re es nicht viel sinnvoller, auf die offenbar gedankenlos eingef&#252;hrte „weibliche“ Bezeichnung zu verzichten und die vermeintlich „m&#228;nnliche“ Bezeichnung wieder wie urspr&#252;nglich angedacht geschlechtsneutral zu verwenden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Pirchner</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-568</link>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 07:55:57 +0000</pubDate>
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		<description>Der Einfachheit halber sollten wir generell nur mehr die weiblichen Bezeichnungen verwenden, denn die m&#228;nnliche Version ist darin ja schon enthalten.
Die geschlechtsspezifischen Wortformen sind nun mal Bestandteil der deutschen Sprache. Es ist daher alles andere als unpassend (die individuelle Befindlichkeit ist dabei v&#246;llig irrelevant), Sprache in nicht-diskriminierender Weise zu verwenden.
Und wer es nicht zuwege bringt, seine m&#228;nnliche Beschr&#228;nktheit zu &#252;berwinden, der kann sich ja Formulierungen mit dem Gattungsbegriff (z.B. Polizei) ausdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einfachheit halber sollten wir generell nur mehr die weiblichen Bezeichnungen verwenden, denn die m&#228;nnliche Version ist darin ja schon enthalten.<br />
Die geschlechtsspezifischen Wortformen sind nun mal Bestandteil der deutschen Sprache. Es ist daher alles andere als unpassend (die individuelle Befindlichkeit ist dabei v&#246;llig irrelevant), Sprache in nicht-diskriminierender Weise zu verwenden.<br />
Und wer es nicht zuwege bringt, seine m&#228;nnliche Beschr&#228;nktheit zu &#252;berwinden, der kann sich ja Formulierungen mit dem Gattungsbegriff (z.B. Polizei) ausdenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-519</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 00:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Erg&#228;nzung: Ich habe mich schon oft gewundert, warum in vielen Texten ausschlie&#223;lich von weiblichen Personen die Rede ist. Erst auf den zweiten Blick erkennt man dann, dass es sich um ein gro&#223; geschriebenes „i“ handelt und somit beide Geschlechter gemeint sind. Irgendwie keine &#252;berzeugende L&#246;sung. 

Anstatt von Kundinnen und Kunden (wieso nennt man hier eigentlich die Frauen zuerst?) zu sprechen sollte man - wenn eine Unterscheidung zwingend notwendig ist - von m&#228;nnlichen und weiblichen Kunden sprechen.

Bei Berufsbezeichnungen empfinde ich die geschlechtsspezifische Form als besonders unpassend: Polizisten und Polizistinnen, B&#228;cker und B&#228;ckerinnen und auch Bankkaufm&#228;nner und Bankkauffrauen absolvieren jeweils die gleiche Ausbildung, so dass eine Unterscheidung keinerlei Sinn ergibt.

Wie ist eure Meinung dazu? Ich lasse mich gerne vom Gegenteil &#252;berzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erg&#228;nzung: Ich habe mich schon oft gewundert, warum in vielen Texten ausschlie&#223;lich von weiblichen Personen die Rede ist. Erst auf den zweiten Blick erkennt man dann, dass es sich um ein gro&#223; geschriebenes „i“ handelt und somit beide Geschlechter gemeint sind. Irgendwie keine &#252;berzeugende L&#246;sung. </p>
<p>Anstatt von Kundinnen und Kunden (wieso nennt man hier eigentlich die Frauen zuerst?) zu sprechen sollte man &#8211; wenn eine Unterscheidung zwingend notwendig ist &#8211; von m&#228;nnlichen und weiblichen Kunden sprechen.</p>
<p>Bei Berufsbezeichnungen empfinde ich die geschlechtsspezifische Form als besonders unpassend: Polizisten und Polizistinnen, B&#228;cker und B&#228;ckerinnen und auch Bankkaufm&#228;nner und Bankkauffrauen absolvieren jeweils die gleiche Ausbildung, so dass eine Unterscheidung keinerlei Sinn ergibt.</p>
<p>Wie ist eure Meinung dazu? Ich lasse mich gerne vom Gegenteil &#252;berzeugen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-516</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 23:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bezeichnung „Kundinnen und Kunden“ macht ansich nur Sinn, wenn man damit die Existenz zweier unterschiedlicher K&#228;ufergruppen ausdr&#252;cken m&#246;chte. Gleichberechtigung schafft nur eine einheitliche Bezeichnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung „Kundinnen und Kunden“ macht ansich nur Sinn, wenn man damit die Existenz zweier unterschiedlicher K&#228;ufergruppen ausdr&#252;cken m&#246;chte. Gleichberechtigung schafft nur eine einheitliche Bezeichnung.</p>
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		<title>Von: Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 18:16:49 +0000</pubDate>
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		<description>@jungs

Gender Mainstreaming auf die sprachliche InnenDebatte zu verk&#252;rzen kratzt allenfalls an der Oberfl&#228;che, bleibt also symbolisch. Rhetorisch ist es nat&#252;rlich geschickt, die Zeit damit zu verplempern, weil es die tats&#228;chlichen Defizite (Einkommen, &quot;Journalisten des Jahres&quot;, etc) &#252;bert&#252;ncht, anstatt sie zu &#252;berwinden.


@maria
Dieser Text stammt
a) aus 2005 (http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1)

und wir lernen ja

b) er wurde immer wieder &quot;zitiert&quot;, was mehr &#252;ber die Zietierenden als &#252;ber die Absendenden sagt

c) Gestalter und Anbieter sind Plural s&#228;chlich, weil &quot;die Firma xy&quot; oder &quot;die Beh&#246;rde Z&quot; nunmal zum Kreis der Anbietenden geh&#246;ren, der v&#246;llig unproblematisch und nich misogyn auch so bezeichnet werden kann.

d) die Preise gehen an &quot;die Webseiten&quot;, die ebenfalls dinglich-s&#228;chlich als Gewinnwe bezeichnet werden.

Deshalb auch: 
&quot;Am Abend des 8. Dezember zeichnen die Veranstalter im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung die Menschen aus, die hinter den besten barrierefreien Internet-Seiten stehen.&quot; 

Und die Menschen verdienen damit Geld.

Kurzum: es gibt weitaus lohnendere Ziele, um Gender Mainstreaming einzufordern als &quot;die&quot; BIENE, aber offensichtlich scheint es keine Frage des Geschlechts - weder sozial noch biologisch - zu sein, ob Menschen populistisch agieren und einigerma&#223;en erfolgreiche Projekte versuchen zu instrumentalisieren. Das ist nicht nur sprachpsychologisch interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jungs</p>
<p>Gender Mainstreaming auf die sprachliche InnenDebatte zu verk&#252;rzen kratzt allenfalls an der Oberfl&#228;che, bleibt also symbolisch. Rhetorisch ist es nat&#252;rlich geschickt, die Zeit damit zu verplempern, weil es die tats&#228;chlichen Defizite (Einkommen, &#8220;Journalisten des Jahres&#8221;, etc) &#252;bert&#252;ncht, anstatt sie zu &#252;berwinden.</p>
<p>@maria<br />
Dieser Text stammt<br />
a) aus 2005 (<a href="http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1" rel="nofollow"></a><a href='http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1'>http://presse.aktion-mensch.de/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=156&amp;pn=1</a>)</p>
<p>und wir lernen ja</p>
<p>b) er wurde immer wieder &#8220;zitiert&#8221;, was mehr &#252;ber die Zietierenden als &#252;ber die Absendenden sagt</p>
<p>c) Gestalter und Anbieter sind Plural s&#228;chlich, weil &#8220;die Firma xy&#8221; oder &#8220;die Beh&#246;rde Z&#8221; nunmal zum Kreis der Anbietenden geh&#246;ren, der v&#246;llig unproblematisch und nich misogyn auch so bezeichnet werden kann.</p>
<p>d) die Preise gehen an &#8220;die Webseiten&#8221;, die ebenfalls dinglich-s&#228;chlich als Gewinnwe bezeichnet werden.</p>
<p>Deshalb auch:<br />
&#8220;Am Abend des 8. Dezember zeichnen die Veranstalter im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung die Menschen aus, die hinter den besten barrierefreien Internet-Seiten stehen.&#8221; </p>
<p>Und die Menschen verdienen damit Geld.</p>
<p>Kurzum: es gibt weitaus lohnendere Ziele, um Gender Mainstreaming einzufordern als &#8220;die&#8221; BIENE, aber offensichtlich scheint es keine Frage des Geschlechts &#8211; weder sozial noch biologisch &#8211; zu sein, ob Menschen populistisch agieren und einigerma&#223;en erfolgreiche Projekte versuchen zu instrumentalisieren. Das ist nicht nur sprachpsychologisch interessant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria Putzhuber</title>
		<link>http://www.mainweb.at/blog/2006/12/05/gender-ist-kein-thema/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Maria Putzhuber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 13:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>danke f&#252;rs mitdiskutieren. 
@konrad und rainer: seltsam, dass das thema gendergerechte sprache immer noch solche emotionen ausl&#246;st. mich interessiert es und ich darf mir, solange eine frau in einem vollzeitjob im durchschnitt immer noch ein drittel weniger verdient als ein mann, dar&#252;ber gedanken machen. es bleibt ihnen unbenommen, sich mit wichtigeren dingen zu besch&#228;ftigen. menschen mit behinderungen bei uns gehts auch - verglichen mit solchen in sagen wir mal zentralafrika,  gut, d&#252;rfen sie sich deshalb nicht gegen diskriminierung hier bei uns engagieren?

@sascha: hab den artikel mit einem absatz begonnen, der immer wieder als einf&#252;hrungstext zur biene zitiert wurde.
ja, wenn ich die von ihnen zitierte ganze pressemitteilung ansehe, finde ich &quot;Nutzerinnen und Nutzer&quot;, ja sogar &quot;Webentwicklerinnen und - entwickler in der Ausbildung oder im Studium&quot;, aber alle personen, die geld oder berufshalber ehre verdienen wollen, nur in m&#228;nnlicher form. das ist sicher nicht absicht, aber sprachpsychologisch interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke f&#252;rs mitdiskutieren.<br />
@konrad und rainer: seltsam, dass das thema gendergerechte sprache immer noch solche emotionen ausl&#246;st. mich interessiert es und ich darf mir, solange eine frau in einem vollzeitjob im durchschnitt immer noch ein drittel weniger verdient als ein mann, dar&#252;ber gedanken machen. es bleibt ihnen unbenommen, sich mit wichtigeren dingen zu besch&#228;ftigen. menschen mit behinderungen bei uns gehts auch &#8211; verglichen mit solchen in sagen wir mal zentralafrika,  gut, d&#252;rfen sie sich deshalb nicht gegen diskriminierung hier bei uns engagieren?</p>
<p>@sascha: hab den artikel mit einem absatz begonnen, der immer wieder als einf&#252;hrungstext zur biene zitiert wurde.<br />
ja, wenn ich die von ihnen zitierte ganze pressemitteilung ansehe, finde ich &#8220;Nutzerinnen und Nutzer&#8221;, ja sogar &#8220;Webentwicklerinnen und &#8211; entwickler in der Ausbildung oder im Studium&#8221;, aber alle personen, die geld oder berufshalber ehre verdienen wollen, nur in m&#228;nnlicher form. das ist sicher nicht absicht, aber sprachpsychologisch interessant.</p>
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